26 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher lohn, Urlaubs-u. Weihnachtsgeld,
Altersversorgung, günstige Versicherungen,
Viele Punkte die seit Muthig geändert oder abgeschafft wurden. Zum Beispiel regelmäßige Besuche der Geschäftsführung in den Niederlassung und damit verbundenen Gespräche über die weiteren Pläne der Gruppe und Anliegen der mitarbeiter in den NL
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören oder generell auf Anliegen der Mitarbeiter eingehen
Unsicherheit, Angst, Duckmäusertum
Aussen ok, innen schlecht
Na,ja
Kommt sehr pünktlich aber liegt immer noch unter dem vergleichbarer unternehmen und unter dem Tarif
In den Niederlassungen unterschiedlich gut oder schlecht
Solange du gesund bist, Ok.. Sobald du eine Krankheit hast...na,ja
In machen NL gut aber da der Druck von oben immer stärker wird, wird das Verhalten von bisher guten Vorgesetzten, auch schlechter
Altes Mobiliar, teilweise keine Klimaanlage
So gut wie nicht vorhanden. Nur Buschfunk
Wie man so mitbekommt tut man ordentlich in der mittleren Führungsebene aufräumen. Gut so, und vor allem weiter so!!
Vorgesetztenverhalten meiner damaligen Führungskräfte.
Ich glaube Vorschläge zu schreiben ist sinnlos. Rette sich wer kann vor diesem Laden, alle anderen wollen oder können nur noch psychisch damit untergehen
Auspressen wie eine Zitrone
VIEL zu gut nach außen
Life??
kenne die richtigen und du kommst weiter
innerhalb der eigenen Abteilung ok
kann ich nicht beurteilen, aber ich glaube gleich gut/schlecht
schade, dass überhaupt ein Stern vergeben werden muss
nicht vorhanden, nachfragen äußerst unerwünscht - es sei denn man gehört in irgendeiner Art zum innersten Zirkel oder kennt die richtigen Leute per Du
Die unglaublich erfolgreiche Geschichte des Unternehmens und der Familie.
Den derzeitigen Umgang mit Mitarbeitern und Führungskräften
in den Niederlassungen.
Wertschätzung leben und Mitarbeiter als faire Partner ansehen. Werden Entscheidungen vernünftig erklärt, werden sie auch von den Mitarbeitern mit getragen.
Immer darauf achten, das man im 4.Stock gut dasteht. Ansonsten wird es ungemütlich.
Aufgrund der Vergangenheit und der Größe besser als die Gegenwart.
Die Gehälter sind in Ordnung und werden sehr pünktlich ausgezahlt.
Gibt es nur noch selten. Jeder muss schauen wo er bleibt.
Solange die sauber leisten ist alles gut.
Nicht Gut. Vielleicht sollte man mal die Vorstrafen einiger Geschäftsführer anschauen und dann neutral entscheiden.
Funktioniert am besten über den Buschfunk.
Pünktliches Gehalt
Vetternwirtschaft! Man wird nicht ernst genommen! Es ist kein Vortrieb zu erkennen! Jeder ist sich selbst der nächste. Sehr stark ausgeprägtes Abteilungsdenken, obwohl der Betrieb als ganzes zu sehen ist. Keine Kantine mehr.
Fördert eure Leute, anstatt dauernd kurzweilige Gäste anzustellen. Hört auf eure Mannschaft
Solange die vorgesetzten von einem nichts wissen und sie ihre Ruhe haben ist alles Super, andernfalls ist man halt der dumme
nach außen hin gut, fängt aber allmählich auch an zu bröckeln. Hat was von Apotheke
gibt es hier nicht, außer man gehört zum auserwählten Kreis
Werkstattmitarbeiter werden durch Ihren Qualfizierungsbeauftragten vielleicht gefördert, wenn dieser Lust und Zeit hat... meistens ist es nur ein Knochen der einem vorgeworfen wird um Zeit zu schinden
Gehalt liegt unterhalb des Tarifs, da seit gefühlt hundert Jahren an einem Anerkennungsvertrag festgehalten wird
Mannschaft hält zusammen
wenn man familiäre Verpflichtungen hat und klar ist, das man nicht geht wird man gefördert... ansonsten ist die eigene Leistungsbereitschaft sowie das eigene können nicht ausschlaggebend
es wird viel versprochen, allerdings nichts davon Zielführend umgesetzt
im Sommer ist es sehr heiß. Es wird scheinbar an einer Lösung gearbeitet. Werkzeuge nach Herstellervorgabe sind vorhanden
findet so gut wie nicht statt
weiterhin sehr Traditionell, Frauen werden meist belächelt
Man ist nur eine Marionette von VW, eigene Erkenntnisse sind nicht gewünscht oder werden abgewiegelt weil der Hersteller ja alles weiß... keine Projekte, nur stumpf dienst nach Vorschrift
leider nichts mehr.
Der ständige Führungswechsel
Seid ehrlich zu euren MA!
In den einzelnen NL gut. Sobald es mit der GF zu tun sehr schlecht!
Nach außen top, bei den MA Flop
Fremdwort
Man muss sich selbst darum bemühen, sonst wird das nichts.
Kommt wenigstens pünktlich
Spielt noch keine Rolle
Auch hier nur unter den einzelnen NL.
Alter und Betriebszugehörigkeit sind in diesem Unternehmen relativ egal.
Das gesprochene Wort zählt schon lange nicht mehr. Die GF schaut nur nach sich!
Keine Klimageräte in den NL
Mit dem neuen „magischen Dreieck“ ist keine Kommunikation mehr vorhanden.
Von 100 Führungskräften sind 6 weiblich…
Durch sich ständig ändernde Prozesse wird es einem nie langweilig.
Tarifvertrag, mein Gehalt, Faire Arbeitszeiterfassung
meinen direkten Vorgesetzten sowie dass wir immer mehr eingeschränkt werden: Überwachung, Kontrolle und kein Vertrauen in seine Angestellten.
Nicht nur Projekte ins Leben rufen, die nach Außen hin vorgaukeln, dass man ein guter Arbeitgeber ist (Bsp Hahn Gesundheitsmanagement) sondern auch schauen, was tatsächlich für die Arbeitnehmer von Mehrwert ist und wo die Bedürfnisse sind.
Und ganz klar: Work Life Balance ernst nehmen. Vor allem in Hinblick auf die Psychische Gesundheit.
man wird klein gehalten und soll sich selbst motivieren. Vom Abteilungsleiter wird "Dankbarkeit" gepredigt, aber die miese Stimmung in der Gruppe kommt nicht von den gleichgestellten Kollegen.... Gleichbehandlung ist in dieser Abteilung leider auch nicht vorhanden, diverse Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt und den anderen lässt man spüren, dass man hier eigentlich nur da ist um brav seine Arbeit zu tun und sonst möglichst die Füße still hält
Nach Außen hin ist das Image schon noch deutlich besser als es tatsächlich ist. Aber zu meckern gibts ja immer was.
...wird klein geschrieben. Hahn hat komplett den Anschluss an die Digitalisierung und die Möglichkeit für Homeoffice verpasst. Nichtmal in volldigitalen Arbeitsprozessen ist die Arbeit (gelegentlich) von zuhause möglich. Aber wozu denn zufriedene Mitarbeiter?? wenn Mitarbeiter weglaufen hat man schon Kosten gespart... :) :(
eher schwierig wenn man keine Verwandtschaft in den oberen Positionen hat. Connections sind in diesem Unternehmen viel Wert.
Gehaltsmäßig kann ich mich nicht beschweren. Hab aber auch gehört, dass es öfters anders aussieht, vor allem wenn man bereits bei Hahn seine Ausbildung gemacht hatte. Aber hauseigener Tarifvertrag + an den IG Metall Tarif angebunden zu sein macht das Leben hier schon deutlich erträglicher als bei den kleineren Autohäusern
Laut Marketing wird viel für Umweltprojekte und auch Sozialprojekte getan
Zusammenhalt in der Gruppe ist deutlich besser geworden, seit wir festgestellt haben, dass nicht wir die schwarzen Schafe sind...
Kann ich leider nicht beurteilen.
Teils Teils...direkte Vorgesetzte scheinen ihren Status voller Inbrunst auszuleben und es jedem auf die Nase zu binden, dass sie "Einfluss" haben. Geschäftsführerebene aber super Sympathisch und Autentisch.
Büro vor Ort ist eigentlich in Ordnung. Auf unserem Stockwerk gibts zumindest Klimaanlage, Wasserspender und Kaffeeautomat. Auf Eigeninitiative hin kann man auch einen höhenverstellbaren Schreibtisch durchboxen, leider in dieser Firma kein Standard. Leider wurde die Kantine vor 2-3 Jahren abgeschafft und seitdem gibts nur noch Fertigessen aus der Gefriere
nichtmal auf Nachfrage beim Betriebsrat bekommt man brauchbare Antworten. Informationen der Geschäftsleitung werden vom Abteilungsleiter wochenlang nicht weitergeleitet.
wenige Frauen in Führungspositionen
naja, Abwechslung ist anders. Aber leider auch viel dem Hersteller geschuldet...
Die Produkte und Marken sind gut.
Viel zu viel. Die Firma ist sehr verbesserungswürdig. Man könnte aber daraus was machen, nur nicht mit den Personen, die momentan da sind.
Augen öffnen.
Mitarbeiterbefragung 1x im Jahr und dann auch auswerten (und nicht 1x in 10 Jahren und einfach so stehen lassen)
Frauen fördern.
Eine sehr negative Grundstimmung ist vorhanden. Leider sind alle um einen rum krank oder gestresst. Das Gejammer kann man sich keine 8 Stunden am Tag geben.
Viel zu gut, für das, was es ist.
Früher kommen wird gerne gesehen. „Früher“ gehen natürlich nicht. Wenn alle Kollegen krank sind, musste man manchmal um die 11 Stunden arbeiten. Wieso habe ich das überhaupt getan? Die Führungskraft hat aber nicht nach einer Lösung gesucht sondern gefragt, ob ich das am nächsten Tag auch machen könnte. Kaum HO, zu viel Kontrolle über seine MA.
Es werden viele Weiterbildungen (extern/intern) angeboten.
Kommt pünktlich. Ist okay, aber sehr unterschiedlich. Wenn du nicht gut verhandelt kannst, wird das natürlich ausgenutzt. Es gibt Weihnachts- u. Urlaubsgeld.
Es wird alles gedruckt. Und kopiert. Alles. Wirklich ALLES. Und Ordner angelegt. Für Dokumente, die man nicht aufbewahren muss. 0 digital. Leider. Sehr schade. Bitte öffnet eure Augen. Ist ein Unding bei so vielen Niederlassungen.
Wenn man jemanden hat, der versteht hat, dass das Arbeiten beim Hahn keinen Sinn macht, war der Tag erträglicher. Sonst guckt natürlich jeder nach sich. Wie soll man denn auch jemandem helfen, wenn man selber völlig mit Arbeit vollgeschüttet wird.
Neue „ältere“ Bewerber werden nicht eingestellt, da Sie zu alt sind. Die, die bereits da sind, nimmt man halt noch bis zur Rente mit. Einmal Hahn, immer Hahn. Hier wird keiner hinterfragt.
Nur Männer in der Führungsebene. Es herrscht eine absolute Männerdomäne. Viele davon denken, Sie könnten mit Frauen so umgehen. Das „so“ kann man sich denken. Ich lass es mal so stehen.
Leider sehr veraltet. Alte Tische, alte Möbel, alte Stühle, alte Laptops, billige Tastatur und Maus (mit Kabel), Lärmpegel manchmal nicht auszuhalten, grelles Licht (flackert ab und zu), Belüftung miserabel, da kein direktes Fenster vorhanden. Während der Energiekrise durfte man nicht mehr heizen und musste mit der eigenen Winterjacke arbeiten. Im Sommer zu heiss, im Winter viel zu kalt, ab und zu Zugluft. Was bringt’s denn, wenn man die ganzen Niederlassungen besucht, aber nichts verändert? Immerhin sitzen eure Mitarbeiter den ganzen Tag auf diesen Plätzen. Kein Wunder sind nicht alle Stühle besetzt.
Ist eigentlich kaum vorhanden. Man geht davon aus, dass man vom Neusten Bescheid weiß, ohne vorher informiert geworden zu sein. In der Abteilung wurde man nur informiert, wenn sich jemand zuständig gefühlt hat. Man bekommt vielleicht noch eine Mail von den wichtigeren Personen 1x im Jahr.
Leider nicht gegeben. Sehr schade, da es der Firma echt gut tun würde. Es sitzen einfach zu viele alte, schwäbische Kollegen rum, die nicht in der heutigen Zeit ankommen wollen.
Die Autowelt ist natürlich sehr spannend und bringt interessante Aufgaben mit. In meinem Tätigkeitsfeld musste man immer up-to-date bleiben, das fand ich gut.
Im Verhältnis zu anderen Gruppen in ungefähr gleicher Größe macht man gute Fortschritte, vielleicht sieht man das als Arbeitnehmer auch nicht immer.
Manche wichtigen Begriffe wie z.B. „ Wertschätzung“, „Kommunikation“ und „Motivation“ werden durch das Verhalten und Handeln der Geschäftsführung nicht immer gefördert.
Das Augenmerk von der Geschäftsleitung muss eher auf die Mitarbeiter gelegt werden, Führungskräfte inbegriffen, vorausschauende Motivation aller.
In der Niederlassung top
Durch Marketing gut
Es wird viel darüber geredet, aber oft nicht durchführbar
Weiterbildung ok, Karriere eher kompliziert
Leider kommt man sich oft wie ein Bittsteller vor
Es wird viel versucht, Entscheidungswege manchmal zu kompliziert
In der Niederlassung super, sonst na ja…
Sozial eingestellt, Lösungen werden gesucht
Vorbildfunktion von Unternehmensleitung verbesserungswürdig
Je nach Arbeitsstelle unterschiedlich
Im Gesamten verbesserungswürdig
Schwer einschätzbar, junge Mütter haben es eher schwer
Momentan viele Möglichkeiten offen
dass ich nicht mehr da bin
die Vetterleswirtschaft (nach oben wird es immer schlimmer)
Macht mehr für eure Mitarbeiter
OK
Nach außen hui... innen pfui
gut
Nicht für jeden
Kein Tarifvertrag!!!
Nicht vorhanden
Kommt auf die Abteilungen an
werden nicht mehr benötigt
Naja... keine eigene Meinung (JA-Sager)
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt (marodes Gebäude)
Flurfunk funktioniert
Familiär und fühle mich sicher!
wenn ich überlegen muss, dann kann es doch nicht schlechtes geben!
Mitarbeiterparkplatz Angebot - es ist echt schade dass hieran nicht gearbeitet wird, das fehlt leider wirklich.
Atmosphäre ist sehr familiär und gut
einer der größten Autohäusergruppe !
wird durch die Mitarbeiter und Kollegen ausgeglichen ! Man darf nicht nur meckern.
manchmal zu viel Papier - schade - hoffentlich geht es mit der Digitalisierung voran!
nicht nur in der eigenen Abteilung, bzw. im eigenen Haus - sondern auch häuserübergreifend ein super Zusammenhalt! Stark
langjährige Belegschaft, teilweise über 20-30 Jahre im Betrieb und der Umgang ist top und respektvoll!
Manchmal dauern Informationen zu lange, aber für die Größe des Unternehmens trotzdem zufriedenstellend
So verdient kununu Geld.