95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen (allerdings starker schwund)
Benehmen sich wie ein Konzern. Teilweise Planung wie ein Studentenprojekt. C-Level entscheidet gefühlt alles alleine. Warum was gemacht wird ... Antwort: Es wird gemacht, weil es gemacht wird.
Wieder mehr auf den Mitarbeiter hören. Sich Meinungen einholen in die Konversation gehen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark nach unten gegangen. Es wird ein "Druck" auf Menschen ausgeübt der auf Dauer nicht gesund sein kann. Gefühlt jeden Monat um seinen Job bangen zu müssen ist nicht vorteilhaft.
Es werden einem zwar Steps erzählt, aber es gibt immer neue Gründe warum nicht.
Gehalt war ok. Auch wenn es Gefühlt nur Rückschritte gab, anstatt Fortschritte!
passt
Das Beste was mir hier in Erinnerung bleibt sind die Kollegen, die trotz einer nicht gerade guten Situation versucht das beste zu machen. Leider muss man sagen, dass genau diese Kollegen langsam aber sicher auch das Schiff verlassen. Schade!
Kann ich nicht viel zu sagen, das der Altersschnitt relativ jung ist.
Der direkte Vorgesetzte konnte einem Meist nur Leid tun, da dieser keine Handhabe hatte wie,wo,was oder wieso etwas gemacht wird. Es wird so gemacht wie das C-Level bestimmt.
Ist gut, man bekommt alles was man will. Allerdings werden inzwischen Pflicht Office Days verlangt, und wenn die besagten Personen im Büro sind ist es teilweise so voll, dass man sich für einen Termin nicht zurückziehen kann.
Auch wenn es hier um Tools der internen Kommunikation geht, finde ich die interne Strategie wie diese gehandhabt wird nicht gerade verständnisvoll. Darüber hinaus werden Sachen gesagt um sie später wieder zurückzunehmen. Details spare ich mir
Ja hier wird sehr viel Wert draufgelegt, was sehr gut ist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass einige Dinge dadurch vernachlässigt werden.
Die Aufgabe hätte jeder andere auch machen können, keine großen Skills notwendig! Den einen Stern gibt es, da man immer verschieden use cases hatte.
Es wird alles getan, damit Bewerber denken, es herrsche eine großartige Atmosphäre. Das endet in dem Moment, in welchem man als Mitarbeiter an Bord ist. Druck, Lästereien und die ekelhafteste Firmenpolitik, die man sich nur vorstellen kann. Entweder man gehört zum "inner circle" der geheiligten Kollegen - jeder, der mal hier gearbeitet hat, weiß über welchen Kreis ich spreche - oder man steht auf der Abschussliste oder darf sich als Mitarbeiter 2. Klasse fühlen.
Übertrieben aufgedrehtes Image. Vor allem, wenn man einmal hinter die Fassade schaut
Wäre möglich, wenn nicht ständiger Druck über einem herrschen würde. Man traut sich leider nicht, früher zu gehen o.ä..
Nicht vorgesehen.
Gehaltserhöhungen wurden stets klein gehalten mit der Begründung "du bist zu tief eingestiegen". Das kann natürlich niemals korrigiert werden - stattdessen bleibt man den Rest seines Lebens unterbezahlt.
PEINLICH!
Wie bereits erwähnt: Es gibt einen Inner Circle, welcher massiv bevorzugt wird. Der Rest darf für diesen erlauchten Kreis und die Teppichetage buckeln.
Das neue C-Level ist alles, was ich mir nicht von meinen Vorgesetzten wünsche.
Kommunikation im Produkt, leider aber nicht im eigenen Unternehmen. Es ist eine einzige Katastrophe.
Nach hippen "Diversitäts"-Gesichtspunkten: Sicherlich. Leider schlägt sich mangelnde Gleichberechtigung viel mehr auf den Status innerhalb des Unternehmens nieder. Ist man nicht im Kreis der coolen Kids, sieht es sehr schlecht aus.
Schönes Office
Nette Kollegen, junges Team
Wertschätzung der Mitarbeiter zeigen.
Sicherheit in den Alltag und den Job bringen.
Schulungen für Vorgesetzte.
Karrierepläne erstellen.
Feedback der Mitarbeiter annehmen und umsetzen.
Auf die Frauenquote im Unternehmen achten.
Benefits überarbeiten.
Einen Mehrwert als Arbeitgeber bringen.
Mitarbeiter fördern statt diese zu kündigen und neue einzustellen.
Maßnahmen für TeamBuilding ermöglichen.
Die Zusammenführung der 3 Unternehmen gestaltet sich als große Herausforderung
Angespannte Atmosphäre, Kollegen bauen sich gegenseitig wieder auf und motivieren sich auch in der schwierigen Zeit
Die Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist deutlich spürbar
Nach außen wird Haiilo noch als toller Arbeitgeber gefeiert, der einen großen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter legt
Als Mitarbeiter fühlt man sich absolut nicht wert geschätzt und ungewollt, stimmt die Leistung einmal nicht, muss man sich sorgen um seinen Job machen, egal was man schon für die Firma geleistet hat
Mental Health steht an der Tagesordnung und wird groß gepredigt, trotzdem werden Mitarbeiter unter größeren Druck als nötig gesetzt
Wird durch feste Office Tage eingeschränkt
Weiterbildungen nicht vorhanden
Aufstiegschancen nicht möglich, man weiß nicht mal wie sich die Strukturen nächste Woche ändern
Durchschnittliches Gehalt.
Auf Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Inflationsprämien wird verzichtet.
Gutscheine zum Geburtstag gibt es nicht.
Es wird auf Papier verzichtet.
Hafermilch statt Kuhmilch.
Bei Veranstaltungen immer die Möglichkeit vegan zu essen.
Mit der einzige Grund noch im Unternehmen zu bleiben
Es gibt nur wenige ältere Kollegen
Direkte Vorgesetzte bekommen viel Kritik und Feedback ab, können allerdings nicht s ändern da von oben alles vorgegeben wird und kein Diskussionsbedarf besteht.
Aufhebungs- und Performance Verträge gehören zum Alltag und sind nicht optimal.
Großer Druck von oben, Lob und Anerkennung für Erfolge sind nur für bestimmten Abteilungen vorgesehen.
Mehr oder weniger Flexible Arbeitszeiten
In Corona-Hochphasen werden Office-Pflicht Tage eingeführt
Falsche Versprechungen, die gemacht und nicht eingehalten werden.
Betroffene Mitarbeiter erhalten wichtige Informationen erst ganz zum Schluss.
Undurchdachte Entscheidungen die getroffen werden und erst im Nachhinein geschaut wird ob diese Sinnvoll waren.
Mitarbeiter haben bei wichtigen Entscheidungen zu Prozessen kein Mitspracherecht.
Feedback ist immer gerne gewünscht, wird aber ignoriert.
Auffällig wenig Frauen in bestimmten Abteilungen, z.B im Vertrieb
Wer Abwechslungsreiche Aufgaben sucht ist hier genau richtig, denn keiner weiß wo die Reise hingeht, hier gibt es oft wechselnde, wilde Strukturen.
Immer wieder neue Ansätze die angefangen und zum Leid der Mitarbeiter wieder umdisponiert werden.
Flexibilität wird hier groß geschrieben, es kann jederzeit alles wieder über den Haufen geworfen und neu angefangen werden.
Auch Berufsbezeichnungen und ihre Aufgaben werden spontan geändert mit der Möglichkeit diese anzunehmen oder zu gehen.
Ständig wechselnde Teams, einmal ankommen - unmöglich
Haiilo ist das beste Beispiel, wie ein Unternehmen sich verschlechtern kann. Seitdem sich die Gründer zurückgezogen haben ist es deutlich schlimmer geworden. Kehrt zum COYO-Spirit zurück. Damals hat man hier gerne gearbeitet – und die Ergebnisse/Erfolge waren deutlich besser als heute. Die Amerikanisierung ist ein komplett falscher Schritt und vergrault die Mitarbeiter. Teilweise wird es darauf angelegt, dass die MA von sich aus kündigen.
Seien wir ehrlich – im Sales ist man immer zahlengetrieben. Was seit der Transformation von COYO zu Haiilo gemacht wird ist allerdings nicht mehr annehmbar.
Es werden immer härter, krassere Ziele vorgeben die realistisch nicht erreichbar sind. Mittlerweile gibt es Quartalsziele – werden diese nicht erreicht wird mit einem Aufhebungsvertrag gedroht. Wenn man diese nicht unterschreibt: Aufhebungsvertrag. Gefühlt sollen die (teilweise langjährigen) Mitarbeiter hier möglichst einfach, schnell und billig rausgehauen werden.
Nach außen deutlich besser als es wirklich ist
Wenn man anfängt, die Arbeit mit nach Hause zu nehmen und davon zu träumen, sollen alle Alarmglocken angehen.
Mülltrennung, bei Dienstreisen wird so gut es geht aus Auto verzichtet, auf Papier wird so gut es geht verzichtet
Teils/teils. Früher wurde als Onesales agiert. Mittlerweile ist ein großer Graben entstanden. Die Bereiche AE und BDR agieren (fast) getrennt voneinander. Innerhalb der Bereiche ist der Zusammenhalt noch recht gut, daher 3 Steiner
Die Mitte – weil es auch nicht wirklich ältere Kollegen gibt.
Der direkte Vorgesetzte kämpft fürs Team – leider wird er großteils abgeblockt und behindert.
Schönes Office, gute Arbeitsausstattung, voller Getränkekühlschrank
Es werden Versprechungen gemacht die anschließend nicht gehalten werden, zB Inflationsausgleich (welcher am Company-Day vor versammelter Firma versprochen wurde und nur für gewisse Bereiche eingehalten wurde) oder eine ausgesprochen Jobgarantie für 18 Monate welche gerade einmal 5 Monate bestand hatte.
Ok, aber Spielraum nach oben.
Immer weiter nach unten gegangen. Mittlerweile fühlt es sich an, als würde man im Callcenter arbeiten
Work on a product strategy and follow through on it. Don't always do 1:1 what your customers ask for and don't follow every sale. Focus on telling a coherent story instead.
Share less of your marketing mumbo-jumbo on LinkedIn and instead make sure you and your product stand for something and have meaning.
Hire senior people in low- to mid-level management positions from _outside_. You seriously need a breath of fresh air and people who disrupt the culture.
There were significant layoffs middle of 2022. More and more people leave the company on their own behalf. It's apparent how many new joiners leave within their first year.
The company takes partying really seriously, but it would help if they had the same passion and skills in their product and values. The bar is the company's holy grail and they take great pride in it, but who needs a bar when the work is so little fun that you don't like to go to the office anyway?
Most people who stay do so because their friends are there. Hardly anyone is there because of the work.
You can do the bare minimum and stay afloat. You'll be rewarded with a beer at the bar.
Ok, but nothing special.
Same as diversity, the company cares a lot about sustainability.
It always felt a bit like a school yard to me. There are the cool kids who like to party and have been at Haiilo for several years. And then there's everyone else. People generally don't talk to you or notice you much when you're new or they don't know you. You have to try really hard to become part of the group. Never before or after have I felt as unwelcome.
As usual in tech companies, there aren't too many older people.
Significant layoffs in 2022 were very poorly communicated. At the same time, the management changed entirely – I think and hope for the better.
The old management had their own strong vision of the company and people were not hired to challenge or disrupt things, but to fall in line and execute.
The majority of the middle management levels are inexperienced and haven't been outside the company for a long time. They probably mean good, but don't necessarily do good. If that doesn't change, the company will keep stewing in it's own juice.
It's mostly okay within your own team. Across departments there's quite little exchange and differing goals. Considering the company is not so big, this is more complex than it should be.
Nothing to complain. The company cares about it, appointed an (inofficial) Chief Diversity Officer. Tech is of course male-dominated, but that's an industry problem.
The tasks could be really cool if there was something like a proper product strategy. Instead, it was always about executing on customer feedback and working on gaining new clients.
And even then, the pace in the Product & Tech departments was super slow. I've been at the company for roughly a year and we barely shipped anything significant during that time.
Die Atmosphäre gefällt mir sehr. Es macht sehr viel Spaß zur Arbeit zu kommen und mit dem Teamkollegen verstehe ich mich auch sehr gut.
Sehr gut - ich fühle mich nicht, als würde die Arbeit mein komplettes Leben in Anspruch nehmen.
Sehr menschlich und offen zugänglich.
Kommunikation ist ja in jeder Firma so eine Sache aber ich finde, dass Haiilo das sehr gut meistert. Klar sickert die ein oder andere Information hier und da nicht durch aber im Großen und Ganzen finde ich wird gut kommuniziert.
Sehr abwechslungsreich. Jeden Tag eine neue Herausforderung.
Es ist wie überall - fragt man HR ist es natürlich das Schlaraffenland. Unterm Strich ist man zum Arbeiten da. Kommunikation mit anderen Hierarchie-Ebenen ist sehr mühsam, was den Arbeitsalltag erschwert. Es werden gern Titel vergeben. Druck wird, wenn auch subtil, durchaus aufgebaut.
Das ist eigentlich schon das Beste.
Hier gibt es nichts zu meckern. Auf Ausgleich wird geachtet.
Man bekommt ab und zu lustige Titel.
Nach außen hin "Happy Family". Vor einiger Zeit stimmte dies auch. Mittlerweile ist es durch viele neue Kollegen und Fusionen mit diversen Firmen aus diversen Ländern einfach nur ein einziges Laientheater. Die erzwungene "Wir sind ein Team"-Stimmung nimmt teils schon amüsante Züge an.
Es gibt immer wieder den Beigeschmack der Vetternwirtschaft. Abgesehen davon gab es keine Probleme mit Gleichberechtigung. Hauptsache Divers.
Ziemlich einseitiger Aufgabenbereich. Hängt aber sicher von der Position ab.
Mittleres Management top, C-Level könnte die Nase teilweise mal etwas runter nehmen.
Talented, motivated people who wanna build cool shit. The people who work(ed) at Coyo/ Haiilo are some of the coolest people you'll ever meet. Awesome events. Office dogs. Office bar. Office parties. Lot's of activities you can do with your colleagues
The managers. You don't know what will happen next week. One week it's 'all hands on deck, we need everyone'. Next week they fire people randomly. The next one after that they have big party to celebrate themselves. Seems tone deaf at best.
Why hire people if you're gonna fire them the next month? What good are those vision plans if you can't plan ahead two months into the future?
Less fancy titles. Less corporate talk. Let people have a say in matters. And be honest and show some empathy if you Have to make difficult decisions. People weren't 'affected'. You fired them. And then ghosted them. You aren't treating people well if you only talk about how important '#together' is from the top down. Listen to the people (who didn't quit yet).
Very good! Compensation days for overworking hours can be taken, every one is responsible to manage their working times themselves and align with their teams.
Career paths not clearly defined (yet?) for some roles, that wpuld be great to have. Besides that, everyone is encouraged to learn and develop, be it by attending conferences, taking a training or courses.
The really lived feedback culture and
supportiveness is amazing.
The share between male / female leaders especially in higher levels is not really balanced. There could definitely be more women in such position. But I don’t have the feeling, that non-male employees get hold back from promotions.
So verdient kununu Geld.