32 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist grundsätzlich gut.
Durch die Flexiblen Arbeitszeiten, sehr gut!
Sehr gut!
Kommt sehr auf die Ebenen an, grundsätzlich aber in Ordnung
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, sehr entspannt.
Alle Infos, werden geteilt.
Die Kollegen und Mitarbeiter im Unternehmen sind wirklich gut. Wenn man sie wertschätzt und fair behandelt, können sie ein echter Erfolgsfaktor für das Unternehmen sein.
Alles, was ich oben beschrieben habe: viel Chaos, ständige Richtungswechsel, schwache Kommunikation, wenig Planbarkeit, unterdurchschnittliche Bezahlung/Benefits und kaum echte Perspektiven für Entwicklung.
Was dringend fehlt: Stabilität, Transparenz und Entscheidungen auf Basis von Daten statt Bauchgefühl. Die Menschen hier sind gut – wenn man sie fair behandelt, einbindet und klare Richtung vorgibt, könnte die Firma erfolgreich sein. So wie es aktuell läuft, verlieren viele aber Motivation oder gehen.
Aus meiner Sicht entwickelt sich die Firma in die falsche Richtung – vor allem wegen dauerhaftem Chaos und ständig neuen, spontanen Änderungen. Viele Entscheidungen wirken nicht daten- oder faktenbasiert, sondern eher so, als würde man sie „aus dem Bauch heraus“ treffen (oft entsprechend der Meinung des CEOs). Das sorgt für Unsicherheit, Demotivation und wenig nachhaltigen Fortschritt.
Nicht wirklich bekannt am Markt, was auch extern manchmal ein Nachteil ist.
Stark beeinträchtigt durch fehlende Planung und ständige Änderungen: Sachen werden gestartet, dann wieder zurückgezogen, dann wieder neu gestartet – ohne klare Vision.
Kein klarer Karrierepfad. Beförderungen wirken teils zufällig (oft weil jemand geht), und Titel passen nicht immer zu den tatsächlichen Aufgaben.
Gehalt deutlich unter Branchenniveau. Kaum Benefits: kein Essenszuschuss, keine Boni.
Es gibt ein paar Initiativen, aber wenig Sichtbarkeit und kaum messbare Ergebnisse.
Im Team gibt es viele nette Leute, die versuchen, zusammenzuhalten. Leider killen die ständigen Richtungswechsel Energie und Motivation.
Es gibt kaum wirklich erfahrene Senior-Leute. Das Team ist überwiegend jung, und viele (auch im Management) kommen eher aus kleinen, weniger etablierten SaaS-Firmen – das merkt man bei Strategie und Priorisierung.
Es gibt einige gute Middle Manager, die wirklich versuchen, ihr Team zu motivieren. Aber sie haben oft keine echte Entscheidungsmacht, kein Budget und wenig Einfluss.
Das Büro in Deutschland ist schön und wird weiter verbessert. Aber: Wenn du kein Hybrid-Modell willst z. B. 2 Tage pro Woche im Büro, ist die Firma vermutlich nichts für dich.
Die Kommunikation vom Top-Management ist extrem schwach und oft ohne Empathie. Entscheidungen werden schlecht erklärt, und die Mitarbeitenden müssen die Konsequenzen einfach tragen.
Stark männerdominiert. People & Culture versucht etwas zu bewegen, aber es gibt kaum sichtbare Initiativen und wenig echte Umsetzung.
Nicht besonders spannend. Das Produkt wirkt wie aus den 2000ern und nicht wirklich passend zur heutigen AI Welt.
Werdet euch klar und kommuniziert was für ein Unternehmen Haiilo sein soll. Es werden Values an die Wand geschrieben, aber der tägliche Umgang sieht anders aus.
Die ständigen Diskussionen rund um die Office-Pflicht und dann aber der Fakt dass immer öfter Kollegen remote gehired werden - lasst doch die Leute selbst entscheiden ob sie ins Office kommen wollen. Akzeptiert dass es gibt Leute, die halt besser im Homeoffice thriven und das ist auch okay. Findet einen Weg das eigene Intranet besser zu nutzen und dann klappt es auch mit der Kommunikation zwischen remote Mitarbeitern und den Leuten an den Standorten.
An den Pflichtoffice-Tagen (gerade rund um das All-hands) ist das Büro in Hamburg viel zu voll und man kann nicht konzentriert seine Arbeit machen.
Seit dem der Investor an Board ist hat sich viel Verändert.
nicht sicher...
Für einige sicher top: manche ackern und rackern und andere drehen gefühlt Däumchen.
Kommt drauf an wie viel Durchhaltevermögen man hat
Ist man lange im Unternehmen, kommt es drauf an mit welchem Gehalt man eingestiegen ist, weil große Sprünge werden immer begründet mit - "wir können aber nicht mehr als x% geben"
Vegane Essenoptionen bei Veranstaltungen, Climate Officer aber dennoch sehr viele Amazon-Bestellungen für Einweg-Deko auf Veranstaltungen, viele Flüge des C-Levels zwischen Hamburg und UK.
Es gab bessere Zeiten, aber ist okay. Die Trennung in 2 Produkte und der Fakt, dass es immer mehr Kollegen in UK gibt - man aber im daily doing kaum was miteinander zu tun hat, fühlt sich irgendwie weird an. Aber immerhin kommt man einmal im Jahr zu den Haiilo Days zusammen.
Sehr viel politisches Getue. Viele Leads sind im Unternehmen gewachsen - was gut ist - aber ohne jegliches Training und das merkt man dann auch im Umgang.
Das Büro in Hamburg ist top, auch wenn es gefühlt immer leerer wird weil viele nur noch die Pflicht-Office-Tage im Büro verbringen.
Bei einem Unternehmen das ein Produkt welches sich um interne Kommunikation dreht vertreibt, erwarte ich dass dort selbst interne Kommunikation gelebt wird....dies ist aber schwierig wenn es im Unternehmen keine zuständige Person dafür gibt und die Person auch weiß wie das eigene Produkt bestmöglich zu nutzen ist.
Das Produkt entwickelt sich stetig weiter, man muss Lust und Willen haben da dranzubleiben.
As a B2B company you won't find many people who know your company
Fair salary
After work events are great - Haiilo days even better
Respectful treatment
Haiilo is doing a lot for it's employees
As a Internal Communication tools provider - internal communication is natural to Haiilo
Upcoming products make it interesting
Persönlich eine positive Erfahrung gehabt, viel Wertschätzung von Kolleg:innen erfahren und darf mich viel ausprobieren - in puncto Fairness nimmt sich der/die ein oder andere schon etwas raus (e.g. bleibt nur im Home Office obwohl es Officetage gibt, oder nimmt lange Workations, die für viele andere Angestellte z.B. aufgrund ihrer Tätigkeit so nicht möglich sind) - das fühlt sich manchmal etwas unfair an
Eigentlich gäbe es viel Positives zu teilen, aber das Image ist sicherlich nicht so gut wie es sein könnte. Es gab nach dem Merger im Jahr 2022 vermehrt Layoffs, die bei vielen von uns übel aufgestoßen sind. Teilweise gab es Investments in e.g. überteuerte Marketingvideos die zeitgleich produziert wurden, was für viel Unverständnis gesorgt hat. Gefühlt hat Haiilo aber daraus gelernt und ist es mittlerweile besser. Aber es spielt in den Köpfen von vielen hier immer noch eine Rolle
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Urlaub wurde immer ermöglicht
Persönlich habe ich viele Möglichkeiten bekommen mich weiterzuentwickeln und selbst auch schon meinen Bereich gewechselt. Aufgrund von Erfahrungen von Kolleg:innen muss ich jedoch 3 Sterne geben. Häufig sind Leute zu sehr mit ihren täglichen Aufgaben beschäftigt um zusätzlich neue Skills zu erlernen. Hinzu kommt eine Stagnation was die Zahl der Angestellten angeht, wodurch es nur bedingt Möglichkeiten gibt mehr Verantwortung zu übernehmen.
Benefits wie Müslibar, Getränke, Urban Sports Club etc. - das Gehalt an sich ist sicherlich nicht so hoch wie bei anderen Branchenvertretern, aber es wird viel geboten um dies auszugleichen
Die Internationalisierung geht mit einer sehr starken Zunahme von Dienstreisen einher, die für meinen Geschmack nicht immer nachvollziehbar sind. Was andere Aspekte des Umwelt & Sozialbewusstseins angeht, wird im Rahmen der Möglichkeiten ordentlich gearbeitet
Teil eines kleinen Teams, Zusammenhalt ist super
Junges Unternehmen, weniger ältere Arbeitnehmer. Langdienende Kolleg:innen erfahren schon Wertschätzung, jedoch hört diese beim ein oder anderen bei den Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder in puncto Gehaltserhöhung auf
In meinem Fall super, werde immer einbezogen
Hierin wird sehr viel investiert
In meinen Augen ein besserer Umgang als in allen anderen Unternehmen die ich kennengelernt habe
Hohes Maß an Eigengestaltung, tägliche Aufgaben manchmal nicht sehr fordernd
Es wird hier viel von der ehemaligen "COYO Kultur" gesprochen, die wirklich super war, aber auch ziemlich anders. Ich würde sagen, dass wir durch den Merger etwas erwachsener & professioneller geworden sind, aber dennoch eine gute Balance finden, damit der Spaß nicht zu kurz kommt
regelmäßige 1:1s, Development Diskussionen (meist quartalsweise) und die Möglichkeit an Konferenzen/Schulungen/Weiterbildungen teilzunehmen
Für mich einer der Gründe, warum ich weiterhin bei Haiilo bin. Die Mitarbeiter machen das Unternehmen wirklich besonders und sind der Grund warum man gern ins Office kommt
Super Büro, Möglichkeit aufs Homeoffice und bei der Ausstattung fehlt einem auch nix
Das ist ein Punkt wo Haiilo definitiv noch Verbesserungspotential hat
kommt natürlich sehr auf den Bereich an, aber man hat definitiv Einfluss auf die Aufgabengestaltung und -aufteilung
Die Erinnerungen an COYO!
Das Management macht betroffen.
Mehr sein als schein.
Mitte 2022 gab es Layoffs und einen signifikanten Wechsel im Management. Seitdem versucht HR eine Kultur aufrecht zu erhalten, die das neue Management nicht lebt.
Ist angeschlagen und man bemüht sich das es auch so bleibt.
Die einen rackern und ackern, und die anderen gucken zu.
Endstation.
Vorne wird getrennt, hinten kommt alles in einen Sack. True story.
Alle sitzen im selben Boot mit der selben Schieflage. Der Zusammenhalt ist soweit ich das beurteilen kann in Ordnung.
Ältere Kollegen kann ich an 2 Fingern abzählen.
Verstörend zahlengetrieben und distanziert. Angestellte sind eine lästige Spezies aber irgendjemand muss halt die Arbeit machen.
Es wird sich Mühe gegeben eine depressive Stimmung, spielerisch zu unterdrücken.
Mann kann sich hier unter viel schweiss und tränen weiterentwickeln. Auf der Irrfahrt ist viel Raum für Kreativität.
Die Kollegen (allerdings starker schwund)
Benehmen sich wie ein Konzern. Teilweise Planung wie ein Studentenprojekt. C-Level entscheidet gefühlt alles alleine. Warum was gemacht wird ... Antwort: Es wird gemacht, weil es gemacht wird.
Wieder mehr auf den Mitarbeiter hören. Sich Meinungen einholen in die Konversation gehen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark nach unten gegangen. Es wird ein "Druck" auf Menschen ausgeübt der auf Dauer nicht gesund sein kann. Gefühlt jeden Monat um seinen Job bangen zu müssen ist nicht vorteilhaft.
Es werden einem zwar Steps erzählt, aber es gibt immer neue Gründe warum nicht.
Gehalt war ok. Auch wenn es Gefühlt nur Rückschritte gab, anstatt Fortschritte!
passt
Das Beste was mir hier in Erinnerung bleibt sind die Kollegen, die trotz einer nicht gerade guten Situation versucht das beste zu machen. Leider muss man sagen, dass genau diese Kollegen langsam aber sicher auch das Schiff verlassen. Schade!
Kann ich nicht viel zu sagen, das der Altersschnitt relativ jung ist.
Der direkte Vorgesetzte konnte einem Meist nur Leid tun, da dieser keine Handhabe hatte wie,wo,was oder wieso etwas gemacht wird. Es wird so gemacht wie das C-Level bestimmt.
Ist gut, man bekommt alles was man will. Allerdings werden inzwischen Pflicht Office Days verlangt, und wenn die besagten Personen im Büro sind ist es teilweise so voll, dass man sich für einen Termin nicht zurückziehen kann.
Auch wenn es hier um Tools der internen Kommunikation geht, finde ich die interne Strategie wie diese gehandhabt wird nicht gerade verständnisvoll. Darüber hinaus werden Sachen gesagt um sie später wieder zurückzunehmen. Details spare ich mir
Ja hier wird sehr viel Wert draufgelegt, was sehr gut ist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass einige Dinge dadurch vernachlässigt werden.
Die Aufgabe hätte jeder andere auch machen können, keine großen Skills notwendig! Den einen Stern gibt es, da man immer verschieden use cases hatte.
Es wird alles getan, damit Bewerber denken, es herrsche eine großartige Atmosphäre. Das endet in dem Moment, in welchem man als Mitarbeiter an Bord ist. Druck, Lästereien und die ekelhafteste Firmenpolitik, die man sich nur vorstellen kann. Entweder man gehört zum "inner circle" der geheiligten Kollegen - jeder, der mal hier gearbeitet hat, weiß über welchen Kreis ich spreche - oder man steht auf der Abschussliste oder darf sich als Mitarbeiter 2. Klasse fühlen.
Übertrieben aufgedrehtes Image. Vor allem, wenn man einmal hinter die Fassade schaut
Wäre möglich, wenn nicht ständiger Druck über einem herrschen würde. Man traut sich leider nicht, früher zu gehen o.ä..
Nicht vorgesehen.
Gehaltserhöhungen wurden stets klein gehalten mit der Begründung "du bist zu tief eingestiegen". Das kann natürlich niemals korrigiert werden - stattdessen bleibt man den Rest seines Lebens unterbezahlt.
PEINLICH!
Wie bereits erwähnt: Es gibt einen Inner Circle, welcher massiv bevorzugt wird. Der Rest darf für diesen erlauchten Kreis und die Teppichetage buckeln.
Das neue C-Level ist alles, was ich mir nicht von meinen Vorgesetzten wünsche.
Kommunikation im Produkt, leider aber nicht im eigenen Unternehmen. Es ist eine einzige Katastrophe.
Nach hippen "Diversitäts"-Gesichtspunkten: Sicherlich. Leider schlägt sich mangelnde Gleichberechtigung viel mehr auf den Status innerhalb des Unternehmens nieder. Ist man nicht im Kreis der coolen Kids, sieht es sehr schlecht aus.
Schönes Office
Nette Kollegen, junges Team
Wertschätzung der Mitarbeiter zeigen.
Sicherheit in den Alltag und den Job bringen.
Schulungen für Vorgesetzte.
Karrierepläne erstellen.
Feedback der Mitarbeiter annehmen und umsetzen.
Auf die Frauenquote im Unternehmen achten.
Benefits überarbeiten.
Einen Mehrwert als Arbeitgeber bringen.
Mitarbeiter fördern statt diese zu kündigen und neue einzustellen.
Maßnahmen für TeamBuilding ermöglichen.
Die Zusammenführung der 3 Unternehmen gestaltet sich als große Herausforderung
Angespannte Atmosphäre, Kollegen bauen sich gegenseitig wieder auf und motivieren sich auch in der schwierigen Zeit
Die Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist deutlich spürbar
Nach außen wird Haiilo noch als toller Arbeitgeber gefeiert, der einen großen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter legt
Als Mitarbeiter fühlt man sich absolut nicht wert geschätzt und ungewollt, stimmt die Leistung einmal nicht, muss man sich sorgen um seinen Job machen, egal was man schon für die Firma geleistet hat
Mental Health steht an der Tagesordnung und wird groß gepredigt, trotzdem werden Mitarbeiter unter größeren Druck als nötig gesetzt
Wird durch feste Office Tage eingeschränkt
Weiterbildungen nicht vorhanden
Aufstiegschancen nicht möglich, man weiß nicht mal wie sich die Strukturen nächste Woche ändern
Durchschnittliches Gehalt.
Auf Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Inflationsprämien wird verzichtet.
Gutscheine zum Geburtstag gibt es nicht.
Es wird auf Papier verzichtet.
Hafermilch statt Kuhmilch.
Bei Veranstaltungen immer die Möglichkeit vegan zu essen.
Mit der einzige Grund noch im Unternehmen zu bleiben
Es gibt nur wenige ältere Kollegen
Direkte Vorgesetzte bekommen viel Kritik und Feedback ab, können allerdings nicht s ändern da von oben alles vorgegeben wird und kein Diskussionsbedarf besteht.
Aufhebungs- und Performance Verträge gehören zum Alltag und sind nicht optimal.
Großer Druck von oben, Lob und Anerkennung für Erfolge sind nur für bestimmten Abteilungen vorgesehen.
Mehr oder weniger Flexible Arbeitszeiten
In Corona-Hochphasen werden Office-Pflicht Tage eingeführt
Falsche Versprechungen, die gemacht und nicht eingehalten werden.
Betroffene Mitarbeiter erhalten wichtige Informationen erst ganz zum Schluss.
Undurchdachte Entscheidungen die getroffen werden und erst im Nachhinein geschaut wird ob diese Sinnvoll waren.
Mitarbeiter haben bei wichtigen Entscheidungen zu Prozessen kein Mitspracherecht.
Feedback ist immer gerne gewünscht, wird aber ignoriert.
Auffällig wenig Frauen in bestimmten Abteilungen, z.B im Vertrieb
Wer Abwechslungsreiche Aufgaben sucht ist hier genau richtig, denn keiner weiß wo die Reise hingeht, hier gibt es oft wechselnde, wilde Strukturen.
Immer wieder neue Ansätze die angefangen und zum Leid der Mitarbeiter wieder umdisponiert werden.
Flexibilität wird hier groß geschrieben, es kann jederzeit alles wieder über den Haufen geworfen und neu angefangen werden.
Auch Berufsbezeichnungen und ihre Aufgaben werden spontan geändert mit der Möglichkeit diese anzunehmen oder zu gehen.
Ständig wechselnde Teams, einmal ankommen - unmöglich
So verdient kununu Geld.