87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Produkte.
- Schuldkultur.
- Inkompetenz bei verschiedenen Teamleitern und der Geschäftsführung.
- Viele emotionale Entscheidungen.
- Offene Kultur.
- Zukunftsorientiert.
- Mitarbeiter wertschätzen.
- Großartige Schuldkultur. Es wird immer solange der/die Schuldige gesucht, bis eine/r gefunden wird.
- Geschäftsführung greift oft in unwichtige Entscheidungen ein und nimmt den Mitarbeitern und noch mehr den Vorgesetzten die Motivation.
Am Markt ganz gut, aber für die hohen Preise bekannt.
Je nach Ebene passt das.
Weiterbildung eher schwierig zu bekommen. Karriere noch schwieriger und auch die Frage ob man bei der Kultur Vorgesetze/r werden will. Dann muss man auch voll nach der Familie tanzen.
IG Metall. Sonderzahlungen fallen aber schon mal weg, bei schlechter Wirtschaftslage im Unternehmen. Mal sehen wie das so weitergeht.
Im Team ganz ok. Zu den anderen Abteilungen eher nicht. Offene Zusammenarbeit sieht anders aus.
Gut.
Alle sehr geschäftsführungshörig, auch wenn die Vorgaben teilweise überhaupt keinen Sinn machen. Aber klar machen die Vorgesetzten mit, sonst fliegt man schnell oder wird degradiert. Beispiele dafür gab es genug in den letzten Jahren...
Von außen tolles Gebäude, innen regnet es durchs Dach.... Büroarbeitsplätze besser als in der Fertigung.
Die wichtigen Infos werden nicht offen kommuniziert. Nur das gewollte Bild wird bei den Infos gezeigt.
Je nach Job auch mal was Neues.
Gehalt ist Fair und kommt immer pünktlich.
Eigentlich bin ich ein Hainbuchler durch und durch.
Aber gerade wendet sich das Blatt.
Viele auch Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Hab in den Jahren die ich im Unternehmen bin noch nicht annähernd so eine schlechte Stimmung erlebt.
Wertschätzung für Mitarbeiter die sich einbringen und über den Tellerrand hinausschauen.
Leider waren die letzten Monate für mich eine Einbahnstraße und nur der Arbeitgeber hat profitiert.
Das versprochene wurde nicht eingehalten.
Und im Nachhinein interessiert es niemanden.
Leider nicht so wie in anderen Abteilungen
Es wird nicht so umgesetzt wie es in der Stellenanzeige beschrieben wird.
Wählen sie ihre Arbeitszeit damit sie Beruf und Familie gut vereinbaren können.
Naja...
Urlaub kann immer genommen werden.
Bei mir eigentlich ganz Fair
Nicht mehr so, wie noch vor ein paar Jahren
Fachlich Sachlich Tip top
Man hat ein positives Image in der Region
Home-Office ist inzwischen möglich. Flexible Arbeitszeiten gibts auch.
Bezahlt wird nach Metall-Tarif. Aber es dürfte auch gerne mehr sein.
Bei uns im Team top. Ist aber bestimmt nicht überall so.
Mitarbeiter-Info wird nach Hause geschickt. Der Rest ist abhängig vom Vorgesetzten.
Es ist viel Bewegung drin. Man geht Richtung Automatisierung und Digitalisierung.
Abwechslungsreiche Themen, keine klassischen 9-5 Rhythmen.
Strategieplan entwickeln oder mit den Mitarbeitern kommunizieren
Viele sind gewollt mitzumachen, werden oft von oben herab ausgebremst ohne Begründung
Viele Vorgesetzte verhalten sich nur in der Hierarchie nach unten wie Vorgesetzte, jedoch in wichtigen Themen wird kein Statement gesetzt gegenüber der Geschäftsleitung
Keinerlei Informationen über die ausgeübte Aufgaben und die zukünftigen die Folgen. Man wird teilweise in der Luft hängen gelassen, da die Kommunikation fehlt für das Feedback.
Durch das eigene Produkt hat die Firma einen sehr guten Standpunkt am Markt.
man hat viel Freiheiten. Am Ende zählt das Ergebnis
sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Die Motivation. Man muss mehr motivieren, mehr loben und dankbarer sein gegenüber den Mitarbeitern und auch unter Kollegen.
Es muss mehr motiviert werden und die Leistungen jedes Einzelnen mehr geschätzt werden. Mehr Dankbarkeit zeigen, dann fällt auch den Mitarbeitern vieles leichter!
Was der Mensch sät, wird er ernten! Einfach mal drüber nachdenken!
Hab größtenteils meine Freiheiten und kann meinen Job so machen wie ich will. Klar gibt es bestimmte Vorgaben, aber die sind normalerweise umsetzbar.
Hier gibt´s viel Potenzial nach oben. Klar werden jährliche Mitarbeitergespräche durchgeführt. Jedoch wird seitens des Vorgesetzten von alleine das Gehalt nicht angesprochen.
Das trägt nicht wirklich zur Motivation jedes Einzelnen bei.
Auch hier hat Corona viel gebracht. So wird jetzt nicht mehr jeder Vorgang gedruckt. Zuvor hat die Firma Unmengen an Papier verbraucht. Auch hier hat sich einigens verbessert.
In meinem Arbeitsbereich ist der Zusammenhalt super, jedoch gibt es einzelne Kollegen die hinter deinem Rücken gerne mal lästern. Aber solche Leute gibt es in jeder Firma.
Gegenüber älteren Kollegen wird jeder gleich behandelt. Ich schätze den Umgang mit den Kollegen, ob jünger oder älter, sehr!
Manche Entscheidungen kann ich hin und wieder nicht nachvollziehen. Das hängt aber von der jeweiligen Abteilung ab. In meinem Bereich bin ich zufrieden, so wie es ist.
Gute Leistungen werden oft nur oberflächlich angesprochen.
Wie der Schwabe es pflegt zu sagen: nicht geschimpft ist genug gelobt!
Hier kann man grundsätzlich nicht klagen. Der ein oder andere PC könnte zwar mal erneuert werden, aber sonst ist alles in einem vernünftigen Zustand.
Auch bekommt so gut wie jeder in irgendeiner höheren Position einen Firmenwagen angeboten.
So viele Firmen kenne ich nicht, die das machen. Meistens ist das eher ein Kampf, dass man einen bekommt.
Auch ist man derzeit am Prüfen ob es ein Firmenfahrrad gibt.
Mittlerweile hat sich im Vergleich zu früher einiges geändert. Klar, könnte manches auch noch besser sein, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden
Wir haben einige weibliche Führungskräfte, die ihren Job wirklich gut machen!
Im Vertrieb sind die Aufgaben immer sehr abwechslungsreich. Wir können die Kunden so beraten, dass es zum besten Nutzen des Kunden ist. Und jeder Kunde ist auf seine Art individuell.
Gehalt kommt pünktlich. Parkplätze. Urlaub und Gleitzeit wird immer genehmigt. Man hat einen festen Arbeitsplatz.
Das intern zur positiven Bewertung aufgerufen wird und die Geschäftsführung negative Bewertungen die das innere des Unternehmens widerspiegeln nicht gerne sieht und kein Beispiel setzt/was ändert. Das ist nicht sehr professionell, wie man das von einem relativ großen Unternehmen normalerweise erwartet.
Wenn Hainbuch noch lukrativ werden möchte, mehr als nur Tarif zahlen. Keine Vetternwirtschaft mehr bei Führungspositionen, das funktioniert nicht wie man sieht und ist demotivierend. Man kann keine direkte Kritik äußern, da man im Hintergrund weis, dass Person X verwandt/befreundet ist mit Führungskraft Y usw. Menschen wählen, die tatsächlich Führungsfähigkeiten besitzen. Beachtet die Mitarbeiter die in der Produktion/gewerblichen Bereichen arbeiten! Ihr lauft mit erhobenem Haupt durch diese Bereiche ohne die Menschen zu beachten oder Grüßen! Kein Wunder, dass die Stimmung schlecht ist. Hört auf eure Mitarbeiter und behandelt die inneren Probleme anstatt die äußeren.
Als Auszubildender sieht man jede Abteilung. Zu 95% wird in den Bereichen über den jeweils anderen geschossen und gelästert. Vorgesetzte laufen regelmäßig durchs Büro um nachzuschauen, ob jeder arbeitet. Man muss Angst haben, mal ans Handy zu gehen, da dies nicht gerne gesehen wird und man darauf angesprochen wird. Micromanagement von Vorgesetzten und Kollegen. Wenn man sich anstrengt und gute Arbeit erzielt, wird man von Führungskräften gemocht. Wer sich selbst kollegial und freundlich verhält, kann gute Kontakte pflegen.
Das Image ist nach außen hin besser als es innen aussieht.
Gleitzeit. Der Vorgesetzte achtet auf die Urlaubswünsche einzugehen. Wenn man mal zum Arzt muss oder eine rauchen, ist man verpflichtet abzustempeln.
Wer extrem hart arbeitet und ausgezeichnetes Networking betreibt, hat vielleicht Chancen. Leider sieht man aber, dass Vitamin B und Vetternwirtschaft an der Spitze stehen, besonders bei Führungspositionen. Selbst wenn man eine Weiterbildung macht, kann man hier keineswegs eine bessere Position oder mehr Gehalt erwarten. Hier muss man sich im Gegenzug verpflichten.
Gehalt nach Tarif, mit ERA-Strukturkomponente und nicht mehr, welches pünktlich kommt. Zusätze gibt es nur bedingt. Gehaltserhöhungen außerhalb der tariflichen finden nicht statt, auch wenn man mehr/bessere Arbeit leistet.
In der eigenen Abteilung größtenteils gut. Kollegen achten sehr auf einen, was nicht immer positiv ist. Hilfsbereit sind die meisten. Neid/Missgunst ist verbreitet und wird von manchen in Form von unkollegialen Verhalten gelöst. Leider wird überall extrem viel gelästert.
Autoritärer Führungsstil! Von gut bis sehr schlecht gibt es alles. Kein Teamchef ist ein wichtiger Entscheidungsträger. Diese schauen selbst, dass sie gut vor Ihrem Vorgesetzten dastehen und sind Ja-Sager/Verwandte/Freunde. Teilweise kommt es aufgrund mangelnder Führungsfähigkeiten zu Konflikten. In Entscheidungen wird man nicht wirklich mit einbezogen. Dennoch kann man bei Problemen auf sie zukommen und es wird versucht Lösungen zu finden. Durch Vetternwirtschaft hat man allerdings nicht die Möglichkeit, Kritik frei zu äußern.
Räumlichkeiten sind gut, teilweise älter. Ausschließlich Großraumbüros, jeder Kollege kann auf den Bildschirm des anderen schauen. Vorgesetzte haben Ihren eigenen Bereich. Ein paar Pflanzen gibt es. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nicht überall, nur mit Attest. Geputzt wird regelmäßig.
Im Büro gibt es Jour fixe. Man wird über allgemeines informiert und hat die Möglichkeit kleinere Dinge zu besprechen. Wirklich interessante Informationen die man bereits über den Flurfunk/Betriebsrat gehört hat, gibt es hier nicht und können von den Vorgesetzten meist nicht weiter erklärt werden, weil sie selbst nicht mehr wissen. Ansonsten gibt es immer mal wieder Infoveranstaltungen (während der Mittagspause...) oder ein Infoheft mit der Abrechnung.
Kommt auf den Bereich an. Aufgaben sind definiert. Man hat im Tagesgeschäft selbst nur wenig Einfluss auf die Arbeitsbelastung. Mehr Aufgaben werden gerne zugeorndet, ohne die entsprechende Gehaltsanpassung.
Zum Thema Gesundheit gibt es ein bEM-Team an das man sich wenden kann. Es gibt eine hainbuch@happy-Seite zum Thema Vergünstigungen.
Man kann Gleitzeittage nehmen - unterschiedliche Gleitzeitmodelle werden angeboten.
Mobiles Arbeiten ist möglich.
Persönliche Entfaltung in seinem Aufgabengebiet ist ebenfalls möglich. Positiv ist dabei die Größe von Hainbuch.
Die schlechte Stimmung vor allem im Produktionsbereich.
Teilweise scheitert es an der Kommunikation von oben nach unten.
Gesundheitsmaßnahmen wieder aufleben lassen. Hierbei nicht nur auf die Krankheitstage achten, sondern auch bewusst Maßnahmen dafür anbieten.
Zum Thema Umweltbewusstsein - komplettes Dach mit Solarzellen auslegen und dadurch erneuerbare Energie nutzen (sollten allgemein alle Unternehmen machen).
Tolle Arbeitsatmosphäre und toller Zusammenhalt mit den Kollegen*innen.
Auf private Termine wird Rücksicht genommen (nach Absprache mit Vorgesetzten). Freitags endet die Arbeitszeit bereits um 12:15 Uhr.
Beim Thema Weiterbildung wird man unterstützt. Man muss dies nur beim Vorgesetzten ansprechen.
Umweltbewusstsein wird gerade verstärkt angegangen, dabei ist noch Luft nach oben.
Je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Ist okay aber an gewissen Stellen noch ausbaufähig.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Ich kann mich persönlich entfalten und eigene Ideen & Projekte einreichen und umsetzen.
- Homeoffice (20-40%)
- pünktliche Gehaltszahlungen
- Urlaub und Gleitzeittage kurzfristig möglich
- die Kommunikation zwischen den Abteilungen
- Hohe Fluktuation
- kaum Gehaltserhöhungen
- Es wird von Vorgesetzten nahgelegt eine positive Kununu-Bewertung abzugeben
- jeder zweite Mitarbeiter verspürt Abwanderungsgedanken
- eine sehr schlechte Stimmung im Unternehmen, liegt hauptsächlich an den schlecht gezahlten Löhnen
- hohe Krankheitsquoten
- die Atmosphäre wird immer schlechter
- sehr schlechte Mitarbeiterführung
- kaum Lob und Anerkennenung
- Verbesserung der Stimmung!
- bessere Entlohnung!
- Motivierung der Belegschaft
Bevor man der Belegschaft nahelegt eine POSITIVE KUNUNU-BEWERTUNG anzugeben, sollte man sich die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter anhören.
Allgemein eine gute Atmosphäre mit leichter Tendenz nach unten.
Leider nach Aussen nicht so gut wie ich mir wünschen würde.
Wenn man Frei braucht bekommt man das in der Regel auch.
Es wurde bei mir noch keine Fortbildung ausgeschlagen.
Auch wenn man was Versuchen bzw. üben möchte habe ich immer zeit dafür bekommen sofern es Arbeitstechnisch möglich war.
Mehr Lohn geht immer, aber wenn man Leistung bringt wird das auch gesehen und Honoriert
Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten ist hier ein Großes Thema. Was ich gut finde.
Ein Wort. Fantastisch
Altersteilzeit usw. gibt es hier.
Allgemein gut. Es gibt aber auch hier teilweise schwierige Personen. Aber wie immer gilt: Man muss die Leute nehmen wie Sie sind.
Im Großen und Ganzen gut. Es dürfte gerne Mehr auf das Raumklima geachtet werden.
Wenn man Infos erhalten möchte bekommt man alles mit. Wenn man denkt es wird einem alles auf den Silbertablett serviert denkt man hier falsch.
Frauen Verdienen leider nicht so gut wie die Männlichen Kollegen
Sehr Abwechslungsreich.
Die Ausbildung.
Und den Kollegenzusammenhalt. Außerdem hat der Betriebsrat immer ein offenes Ohr.
Die Bezahlung und den Umgang mit den Mitarbeitern
Mitarbeiterführung und Motivation überdenken
Man könnte sich mal Beispiele bei anderen Unternehmen einholen.
Außen hui innen Pfui
Wird nicht Unterstützt! Man wird klein gehalten .
Unterirdisch für ein Tarifgebundenes Unternehmen wird viel zu wenig bezahlt!!!
Die Kollegen verstehen sich super guter Zusammenhalt
Es gibt keine Wertschätzung und die Gutmütigkeit wird ausgenutzt!
Werden bevorzugt
Man erfährt alles erst in letzter Sekunde
Gibt es nicht! 2 Klassengesellschaft
So verdient kununu Geld.