22 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Miserable
Mäßig
Unterbezahlt
Gut
Jeder ist sich der Nächste
Mäßig
Verlogen
Homeoffice
Schlecht
Keine
Gute Produkte aus denen man viel machen könnte, wenn man konsequent den Anspruch (z.B. Umwelt, Fairness, Ehrlichkeit) auch umsetzen würde.
Mitarbeitern werden durch überraschende einseitige Vertragsänderungen Umsätze kleingeschrieben und vorenthalten
Die Mitarbeiter fair und wie abgesprochen behandeln, miteinander reden und dann das Gesagte auch umsetzen und nicht einfach aussitzen und dann unabgesprochen ändern!
Nach anfänglicher Hilfe wird man total allein gelassen
Arbeitszeit kann man sich im Rahmen selbst einteilen
Einsatz wird nicht belohnt, Vorschläge abgelehnt und später als eigene verkauft!
Mehr Schein als sein
Jeder ist sich selbst der Nächste, viel Neid und Konkurrenzdenken
Direkte Vorgesetzte (Regional...) sehr gut, weiter oben - besser ohne Kommentar
Welche Kommunikation, ausser auf regionaler Ebene?
Die gute Zusammenarbeit mit allen Kollegen und das freundliche Miteinander.
Meiner Meinung nach sollte die Unternehmensgeschichte präsenter sein und stärker genutzt werden.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Das Miteinander war stets fair und die Zusammenarbeit hat mit allen Kollegen super funktioniert.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit
Das Thema Umweltschutz und vor allem Nachhaltigkeit ist in der Produktphilosophie bereits stark vertreten, dies wirkt sich auch auf die Arbeit im Unternehmen aus. Nachholbedarf sehe ich zum bei den Themen Fuhrpark (E-Mobilität) und Energie (Photovoltaik)
Ich wurde sehr schnell und gut im Team aufgenommen und habe mich gut integriert gefühlt. Es herrschte eine offene und ehrliche Gesprächskultur.
Offen, ehrlich und wertschätzend. Ich konnte meine Fragen jederzeit stellen und habe die Unterstützung bekommen die ich gebraucht habe.
Die Büroausstattung ist etwas in die Jahre gekommen, allerdings sind Hard- und Software auf aktuellem Stand und ich hatte alle benötigten Arbeitsmittel.
Wöchentliche Meetings zu den aktuellen Themen der Abteilung und laufender Austausch untereinander.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich konnte meine eigenen Ideen einbringen.
Tolle Produkte. Und der Wille nach Veränderung mit einem klaren Fahrplan.
Mehr Markenkommunikation um die tollen Produkte stärker zu propagieren
gute Mischung aus langgedienten Kollegen und jungen Talenten
Ausbaufähig. Starke Marke, noch etwas verstaubstes Image. Viele neue Ansätze im Bereich Produktdesign und Verpackung.
Viel Work. Aber sehr flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Viele Projekte, die meinen Horizont erweitern. Lerne gerade sehr viel.
Neueinsteiger werden nach Markt bezahlt. Ältere Kollegen hinken etwas hinterher.
Gute innovative Sozialleistungen.
Sehr nachhaltige Produkte. Auf Corporate Ebene kann noch einiges getan werden. Sonnenenergie, E-Fahrzeugflotte, usw.
Gerade in der Corona Zeit haben alle an einem Strang gezogen
Fair. ATZ Modelle sollen Altersdurchschnitt senken. Deutlicher Trend zur Verjüngung.
hört zu, fördert und fordert. Vorbildfunktion.
Infrastruktur ist in die Jahre gekommen. Es wird aber modernisiert.
Gute IT Ausstattung. Sehr moderne Interpretation vom mobilen Arbeiten.
auf mehreren Ebenen und durch mehrere Medien
Männerlastig: Nur 1 Frau im Führungskreis, 5 im Management Team. Trotzdem empfinde ich ein Klima der Gleichberechtigung.
Das Unternehmen befindet sich in einem massiven Chance Prozess. Als Manager kann ich diesen Wandel begleiten und beeinflussen.
Nähe zum Wohnort
oben genannt
Ab und an reflektieren wäre gut.
Kannst du Politik? Dann "viel Erfolg"!
HAKA wer?
Alle sind gleich, manche gleicher.
Je nach internem Netzwerk.
soweit ok
Mehr Schein als sein - Produkte sehr gut, aber bei der Verpackung hört es schon auf.
Gibt es als Werte definiert, wird aber nicht gelebt - weder von den Führungskräften und schon gar nicht vom einzelnen Mitarbeiter - Wen interessiert's? Hauptsache das Image stimmt!
Wenn du Glück hast und auf die "Richtigen" triffst, ansonsten: Jeder ist sich selbst die/der Nächste.
kann ich nichts zu sagen
In den letzten Jahren wurden so gut wie alle Entscheidungspositionen mit Männern besetzt - Entgegen des allgemeinen, gesellschaftlichen Trends, wird das Rollenverhalten sehr intensiv gelebt und gefördert.
Die Frauen sind das Fußvolk, Mansplaining wird gelebt und gepflegt (zumindest geduldet)
Respekt und Werteverhalten gibt es leider nur auf dem Papier.
Wenn man Glück hat ist es eine neue IKEA-Einrichtung, ansonsten Stühle die andere Kollegen bereits vor 10 Jahren ausgemustert haben.
4 Mitarbeiter auf ca 18 Quadratmeter ...
Nachhaltigkeit des gesprochenen Wortes ... Fehlanzeige
Leere Phrasen die kein Mensch versteht.
s.o.
So lange die Verantwortlichen für ein Thema motiviert sind und es die Aussicht auf Lorbeeren gibt mit denen sich geschmückt werden kann.
NIX!
Fast Alles!
Es muss was getan werden, sonst stehen die Angestellt irgendwann alleine da!
Wer will denn noch diesen Job machen!!!
Die ganz oben haben das Sagen und das dicke EInkommen
Hat in den letzten 2 Jahren sehr gelitten. Immer mehr Produkte werden einfach vom Markt genommen.
Die in der Verwaltung sind gut dran!
Im Direktvertrieb/Außendienst überhaupt keine!
Kein Einkommen bei Krankheit oder Urlaub. Wenn man nichts tut bekommt man nichts.
Die Angestellten dafür um so mehr!
Umweltverhalten ist gut!
Sozialverhalten ungenügend!
Wir Beraterinnen/Berater sind uns untereinander einig und nah
Die will man am liebsten schnell und unbürokratisch weg haben!
Kein Verständniss für den "kleinen" Partner/Partnerin
Man ist auf sich selbst angewiesen. Immer weniger Zuwendungen zum selbstständigen Job.
Nun wird auch noch der Fuhrpark für die Vertriebsleute eingestellt. Selber Auto kaufen und unterhalten. Wir fahren sehr viele Kilometer um unsere Kunden zu betreuen, da kommt was zusammen.
So gut wie keine mit den Vertriebsleuten / Beraterinnen obwohl die das Geld verdienen und wissen was der Kunde wünscht
Der Außendienst ist gut, interessant und kommunikativ. Der Kontakt zu den Menschen/Kunden ist vorzüglich
Umweltbewusste Produkte anbieten
Umgang mit Mitarbeiter in der unteren Schicht
Mehr seinen Mitarbeitern zu hören und auf Vorschläge eingehen
vorgesetzte meinen immer alles besser zu wissen
verstaubt
geht so
keine Chance
nur bestimmte haben eine Chance
Umwelt wird groß geschrieben
bestimme Teams arbeiten super zusammen
werden abgesägt
man ist nichts wert
man versucht das beste draußen zu machen
keine Absprache
geht so
man erlebt jeden Tag was neues
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es herrscht ein herzlicher Umgangston auch zwischen den Bereichen. Die Leute arbeiten gut zusammen. Probleme werden offen angesprochen.
Die MA, die hier arbeiten, arbeiten gerne hier und versuchen mit ihren verschiedensten Möglichkeiten das Unternehmen voranzubringen. In vielen Bereichen fangen auch die Kinder der Mitarbeiter wieder bei HAKA zu arbeiten. Das heißt, dass HAKA auch innerhalb der Familien positiv belegt ist.
... liegt ja auch immer ein bisschen an jedem selber.
Es ist auf jeden Fall möglich, Homme-Office-Tage einzulegen. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Aber wenn Arbeit da ist, muss sie auch erledigt werden. Überstunden der Belegschaft werden gesammelt und abgebummelt.
Habe noch nie eine notwendige Fortbildung nicht bekommen. Ist gar kein Thema.
Sozialleistungen und Gehalt sind dem Mittelstand völlig angemessen und gut.
Wird bei uns natürlich sehr groß geschrieben. Umwelt- und Hautfreundlichkeit ist seit Jahrzehnten in unserer Firmen- und Produktphilosophie verankert. Wir überprüfen unser Handeln regelmäßig darauf, was noch besser gemacht werden kann. Besonders in der heutigen Zeit gibt es da natürlich viele Ansatzmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht sehr gut. Probleme werden angesprochen. Es gibt kein Hintenherum.
Aufgrund dessen, dass die geburtenreichen Jahrgänge jetzt ins gewisse Alter kommen, ist das sowieso kein Thema, einfach weil es (so wie in den meisten Unternehmen), viele Kollegen in einem fortgeschrittenen Alter gibt. Die Herausforderung ist es eher, den Wandel in den nächsten Jahren so zu gestalten, dass die Erfahrung und das Wissen der Kollegen nicht verlogen geht.
Aus meiner Sicht, gute Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten. Erwartungen werden klar formuliert und es gibt genügend Möglichkeiten für einen Austausch.
Aus meiner Sicht in Ordnung.
Es gibt immer wieder Maßnahmen, die Kommunikation und Transparenz zu verbessern. Durch Projekte mit Hochschulen und einer Mitarbeiterbefragung wird ehrliches Feedback gefordert. Es wird mit offenen Karten gespielt.
Überhaupt kein Thema.
Mittelstand. Wer hier seinen Tag eintönig findet, ist selber dran Schuld. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, für jeden MA, sich einzubringen. Es gibt übergreifende Aufgaben (Bsp. Interner QM-Auditor) und es gibt übergreifende Projekte.
Gesunde, umweltfreundliche Produkte Überschaubare schnelle Bezahlung der Provision
Er baut zuviel Druck gerade aufSo kann man keine Firma retten
Mehr Anerkennung der Berater Egal ob sie viel oder wenig arbeitenWeniger Drück mehr Produkt Infos in den MeetingsKleine schnelle Schulung verschiedener Themen
Könnten bis jetzt frei entscheiden wann wir wieviel arbeiten
Neue Kunden sehen darin eine alte Firma
Solang man über allem steht und sich nicht dreinreden lässt alles ok
Noch nicht ausgereift
Sehr mager wie überallhin Direktvertrieb
Wer nach dem Prinzip HAKA lebt gut
Ältere Kollegen helfen einem, die jungen werden auf "jeder arbeitet für sich" getrimmt
Neuerdings zählen die kaum noch was
Viele spielen sich als Chef auf
Solang man für sich arbeitet super
Sehr wenig persönlich, meistens nur Newsletter
Beratwr werden als solche behandelt, obwohl die es sind die verkaufen
Man lernt immer wieder neue Menschen kennen, Kunden werden Freunde
Arbeit und Familie bekommt man hier unter einem Hut
Das Konkurrenzdenken bei den Vertriebspartnern
- Besseres Kollegenverhältnis: ein HAKA Partner sollte nicht 60 km zu einem Kunden fahren müssen, wenn ein anderer praktisch um die Ecke wohnt
- Einen festen Gehaltsbetrag für Partner einführen; immerhin rühren wir die Werbetrommel und sind i. d. R. der erste Kundenkontakt.
Da man von Zuhause aus arbeiten und die Arbeitszeiten individuell einteilen kann hat man die Wohlfühl-Atmosphäre im eigenen Heim
Hier muss HAKA noch deutlich aufholen. Dafür, dass die Produkte schlichtweg Klasse sind, kennt kaum jemand diese Firma
Da man seine Arbeitszeit frei einteilen kann, absolut perfekt
Es gibt schon eine Karriereleiter, die man erklimmen kann, man muss aber Leistung und Liebe zum Betrieb zeigen
Leider auf Provision, heißt: je mehr du verkaufst, desto mehr verdienst du; keine Sonderzahlung oder ähnliches
HAKA steht für umweltfreundlich, hautschonend und deutscher Qualität. Zudem zeigen sie Leistungsstärke; ein gutes Preis-Leistungsverhältnis
Leider hat jeder HAKA Partner seinen eigenen Kundenkreis und daher herrscht untereinander leider Konkurrenzdenken. Hat man jedoch eine Frage, wird gerne weiter geholfen.
Sie werden geschätzt
Ist ganz verschieden, je nach Teamleiter. Ich bin bei jemandem, der aktuell viele private Probleme hat und daher fast nicht erreichbar ist. Aber es gibt liebe Kollegen, die ebenfalls weiter helfen können.
Mittlerweile hat HAKA technisch aufgerüstet. Sie stellen einem einen Online-Shop zur Verfügung und auch der Internetbereich für Partner ist übersichtlich und einfach damit zu arbeiten
Durch verschiedene Plattformen wie Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. hat man immer Kollegen, die einem helfen. Zur Not geht auch noch das Altbewehrte: das Telefon
Leider sind es überwiegend Frauen, die für HAKA unterwegs sind
Kreativität ist gefragt, wenn man Werbung macht. Es besteht auch die Möglichkeit einen Stand bei Veranstaltungen zu führen oder privat sogenannte "Partys" veranstalten. Wie man am erfolgreichsten ist.
So verdient kununu Geld.