33 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche gute Bezahlung, Offene Unternehmenskultur, Jeder kennt jeden. Große HAKO-Familie
Kritiken werden zwar zur Kenntnis genommen aber es werden keine Lösungen gefunden.
Förderung der Mitarbeiter
Pausenräume abgrenzen von Arbeitsgebieten(Mitarbeiter verzehren ihre Pausenbrote inmitten von staubigen Regalen) Wertschätzung ist da nicht gegeben.
Gutes Miteinander
Guter Ruf
Passt. Familienfreundliche Arbeitszeiten.
Man hat schnell sein Level erreicht und höher geht es dann nicht mehr
Sehr gutes Gehalt in diesem Sektor
Gut
Gruppenbildung, einzelne Quertreiber
Innerhalb der Gruppen aber gut.
Gut. Man kann gemütlich auf seine Rente hin arbeiten.
Gute Kommunikation
Verbesserungswürdig... Keine Teamecke vorhanden. Pausenbrote in Arbeitsecken verzehren ist schlecht. Vorgesetzte haben ihre Büros, Arbeiter nichts.
Arbeitsmittel werden gerade Modernisiert.
Vielleicht ändert sich ja etwas mit der Eröffnung des Anbaus.
Könnte besser sein
Passt
Eher Langweilig. Jeder Schritt ist Vorausberechnet. Selbst Denken nicht notwendig.
fand ich bis lang nichts
könnte mehr Personal haben
Schlecht
Gut
Er stressig
Arbeitgeber war immer zu einem Gespräch bereit
immer das gleiche
Marke, sozial, Image, Qualität
Teilweise alte Strukturen, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten
Bessere Kommunikation, Digitalisierung voranbringen, Jahresgespräche einführen, Weiterbildungen anbieten
Abteilungen müssen untereinander besser zusammenarbeiten und kommunizieren
Top Qualität, Top Service, Top Marke
Digitalisierung schneller voranbringen. Flexible Arbeitszeitmodelle fehlen größtenteils. Hybrides arbeiten nicht überall möglich und teilweise nicht gewollt
Wünschenswert wären Jahresgespräche! Aktive Weiterbildungsmöglichkeit fehlt.
Anlehnung an Tarifvertrag, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Betriebliche Altersvorsorge, Sozialfonds
Wenn es drauf ankommt wird geholfen.
Werden nicht fallen gelassen
Gibt solche und solche
Gute Arbeitsplatzausststtung
Muss offener sein. Wissen muss transparenter werden und für jeden zugänglich sein
Die große Produktpalette lässt kaum Wünsche offen
In Moment fällt mir da leider nicht viel ein. Vielleicht das es noch Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt.
Das Jahrelange Leistung nicht honoriert wird.
Das Vorgesetzten verhalten.
Wertschätzung der Leistung! Lohnerhöhung nach gewissen Jahren! Bezahlung nach Leistung! Förderung des Arbeitsklima!
In den letzten Jahren immer schlechter geworden, früher gab es mehr Zusammenhalt, heutzutage wird kaum gesprochen, nur komisch geguckt und gegenseitig angeschissen. Was auch an den Druck der Vorgesetzten liegt. Länger arbeiten von Montag bis Freitag und Samstag arbeiten ist schon Normalität
Nach außen hin denke ich das Hako ein gutes Image hat.
Länger arbeiten und Samstag arbeiten gehört schon zur Normalität. Wer nicht mitzieht ist unten durch. Urlaub bekommt man in den meisten Fällen wann man ihn haben möchte.
Keine Förderung, keine Weiterbildung
Gehalt ist durchschnittlich, je nachdem in welcher Abteilung man früher gearbeitet hat, mit den alten Akkord Verträgen von früher hat man ganz gut verdient. Ansonsten wer das nicht hatte, verdient eher durchschnittlich und wird vom ersten Tag bis zur Rente auch keine Lohnerhöhungen bekommen, selbst langfristige Mitarbeiter über 30 Jahre Betriebszugehörigkeit, bekommen keine Erhöhungen.
Ich denke schon.
Es wird immer von Teamarbeit gesprochen, aber ich denke wirkliche Teamarbeit kann man hier nicht erwarten. In der ganzen Firma merkt man miese Stimmung, gegenseitiges unter Druck setzten ist an der Tagesordnung.
Ich denke das ältere ganz gut behandelt werden. So lange man gesund ist. Ist man krank wird ganz schnell Minderwertig behandelt.
Viele Sachen werden ignoriert. Vorgesetzte spielen Mitarbeiter gegeneinander aus. Für Vorgesetzte ist vieles selbstständig.
Im allgemeinen ist alles sehr in die Jahre gekommen, auch wenn schon einiges erneuert wurde, oder versucht wurde. Meistens nichts halbes und nichts ganzes.
Kommunikation ist in den einzelnen Abteilungen denke ich in Ordnung, je nachdem wo man arbeitet. Es gibt Themen zu diese. Wollen Vorgesetzte keine Stellung nehmen oder beantworten.
Ja jeder wird gleichberechtigt behandelt ob Mann oder Frau!
Arbeit ist meistens immer das gleiche wenig Abwechslung. Sehr viel Stress und Zeitdruck. Offiziell wird angeblich kein Akkord gearbeitet, aber alles muss nach bestimmten Zeiten geschafft werden die weit über der normalen Arbeitszeit liegen.
finde ich im Moment gar nichts mehr und schließe ab
Führungskräfte und Serviceleiter und es zieht sich über alle NL´s hinweg.
Mitarbeiter auch anhören, nicht dauernd Mitarbeiter diskriminieren und schickanieren; die Zentrale sollte sich die Niederlassungen genauer anschauen und Gespräche mit Mitarbeitern, nicht Führungskräften suchen.
Jeder wird gegen jeden ausgespielt, Führungskräfte treiben es sogar voran.
Geht immer weiter den Bach runter! Es war mal gut, deshalb hat man angefangen in der Hoffnung es bleibt so.
nicht vorhanden. ÜBERSTUNDEN sind gewünscht. Je mehr Überstunden, desto besser. Anhand Überstunden werden Mitarbeiter verglichen.
nur die Lieblinge
Für das was man leistet, unterbezahlt. Vorallem was man psychisch ertragen muss.
kein Kommentar
ein paar sind gut, die jedoch diskriminiert und schikaniert werden
Ältere Kollegen, die erfahren sind und bereit sind Know-How abzugeben werden nicht gehört, weil es wortwörtlich untersagt wird mit Kollegen zu sprechen. Stichwort Überstunden und Gespräche mit sich selbst.
Leider fehlt es an grundsätzlichem Interesse und KnowHow. Das Unternehmen wird m. E. seinen guten Ruf, den es einmal hatte immer schlechter gerecht. Entscheidungen werden nur emotional getroffen. Mitarbeiter werden nicht gehört bzw. überhört. Hauptsache die Führungskraft hat sich ausgesprochen. Rest interessiert nicht. Seit diesem Jahr verschlimmert sich der Zusammenhalt immer weiter. Dazu kommt noch Ignoranz, mangelnde Empathie, Selbstherrlichkeit und vorallem Schikane ans Tageslicht. Es herrscht kein Vertrauen unter Kollegen und das wurde gezielt eingeführt.
inakzeptabel
nicht gegeben, ja nicht an die Zentrale negatives weitergegeben werden darf, geschweigedenn Verbesserungsvorschläge erwünscht sind.
kenne ich nicht
?
Leider immer weniger.
Aktuell den Umgang mit der Corona Pandemie. Home-Office ist Teufelszeug. Während Freunde und Bekannte mit ähnlichen Tätigkeiten (PC Arbeitsplatz) nach Hause geschickt wurden muss man hier antreten. Anwesenheit ist das Einzige was zählt.
Prozesse, wenn überhaupt vorhanden, werden meistens ignoriert.
Ein bisschen mit der Zeit gehen und sich aktuellen Ereignissen und auch technischen Fortschritt nicht verwehren. Abschaffung von Großraumbüros, Sanierung der Sanitäranlagen. Meetingräume schaffen. Prozesse etablieren und dann auch leben. Ein Prozess auf dem Papier den keiner einhält bringt auch niemanden etwas.
Lob oder Anerkennung gibt es nicht. "Wenn sich keiner Beschwert ist dies Lob genug"
Der Glaube an die eigenen Produkte schwindet.
Urlaub kann recht spontan genommen werden. Ansonsten zählt Anwesenheit am Arbeitsplatz.
Dank flacher Hierarchie keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen gibt es nur für ausgewählte Personen. Nicht mal interne Unterweisungen bekommt jeder.
Gehälter lehnen sich an IG-Metall Tarifen an. Allerdings bei einer 39,47h Woche.
Es werden unmengen ausgedruckt um es nachher wieder zu entsorgen.
Kommt auf den Bereich an. Bei mir ist der Zusammenhalt sehr gut. Von anderen aber auch schon das Gegenteil gehört.
Ältere Kollegen werden scheinbar als lästig angesehen und werden gerne mal rumgeschubst.
Mangelhaft. Informationen werden zurück gehalten. Erst wenn auffällt, dass die Belegschaft durch den Flurfunk schon mehr weiß als erwünscht kommen mehr Informationen zum Vorschein. An mündliche Absprachen kann sich nicht erinnert werden. Auf schriftliche Fragen kommt keine Antwort. Erscheint oft nicht zu Meetings. Anerkennung für geleistete Arbeit gibt es keine.
(Mushroom management / Crocodile Management)
Lautes Großraumbüro (60 Personen) mit veralteter Möblierung. Im Winter kalt und zugig im Sommer sehr warm und stickig. Zu wenige Meetingräume. Sanitärräume total veraltet, dreckig und ja auch der Schimmel wohnt hier, oft auch defekt. Sanierungsstau an allen Ecken.
Der Flurfunk ist ziemlich das einzige was informiert.
Die weibliche Belegschaft in meinem Bereich darf auch gerne mal Kaffee kochen oder Kuchen austeilen.
Lieber das alte Vertraute, neues ist nicht gewünscht.
das Gehalt war gut und es gab viele tolle, hilfsbereite Kollegen
Die Art und Weise, wie jahrelanges Fachpersonal durch neue Vorgesetze still und leise "entsorgt" wird.
Es gibt hier keinen Kommentar der Personalabteilung zu schlechten Bewertungen, also wird es wohl alles geduldet und gedankenlos Personal ersetzt.
klare Strukturen und Arbeitsabläufe schaffen, mehr Kontrolle von Vorgesetzten, mehr Weiterbildung der Vorgesetzen was Mitarbeiterführung betrifft, familienfreundlicher werden
früher schon fast familiär und heute ständig unter Kontrolle durch Kollegen und Vorgesetzte, der Betriebsrat unternimmt nichts
Gab es mal, hat man aber abgeschafft. Wird nur noch Lieblingsmitarbeitern ermöglicht. Arbeit ist das Einzige was wichtig ist.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Weiterbildungen, außer im Kundendienst.
Anfangs super und dann durch neue Kollegen stark nachgelassen. Es gibt die engagierten Teams nicht mehr.
Vorgesetze haben teilweise keinen Respekt den älteren Kollegen gegenüber. Eher werden sie damit konfrontiert ihre Leistung nicht mehr zu erbringen und ihnen nahegelegt das Unternehmen zu verlassen.
inkompetente Mitarbeiterführung, keine Gespräche, keine Kritik, nur Anschreien und Mobbingaktionen und das wird durch den Betriebsrat und von Oben geduldet
Fazit: Entweder geht man oder wird gegangen.
Sind in Ordnung. Allerdings wird ohne Nachfragen nichts erneuert.
Nur durch Kollegen untereinander. Alles muss erfragt werden.
Immer pünktlich und angemessen.
Ist ein absolutes Fremdwort. Die Einen dürfen alles und die Anderen nichts.
Es gibt immer interessante Aufgaben, da es keine Weiterbildungen und Handbücher gibt muss man sich immer durchfragen. Jeden Tag eine neue Herausforderung. Bittet man den Vorgesetzten um Klärung, kommt es wieder auf den eigenen Schreibtisch zurück.
die 37.5 sdt. Woche
Hat man ein ernsthaftes Problem, wird man ignoriert und vertröstet und das ganze geht solange bis man abhaut.
Hört den Mitarbeitern zu und setzt Ihre Ideen um, die haben Ahnung von der Materie! nicht die Sesselpupser von ausserhalb oder die Fertigstudiereten, das Funktioniert nie siehe (Band 5)
Kommt auf die Abteilung an, teils gut, teils schlecht.
Die Vorgesetzten wollen immer mehr Leistung sehen, setzen sich aber 0 für die Mitarbeiter ein, wenn es mal Probleme gibt und falls doch sind die "Änderungen" nach 2 Wochen wieder vergessen. Es hagelt leere Versprechungen.
Gerade im Kundendienst im Norden kommt es vor, dass man von 1 Person angeschrien werden kann wegen Nichtigkeiten, teils wird man während der Pausen aus dem Raum zitert um im abgeschirmten bereichen zur Sau gemacht zu werden.
ich würde mir gut überlegen da anzufangen. Der Betriebsrat weiß bescheid, aber passieren tut da nix. schade...
Generell wirbt Hako mit einem starken Betriebsrat, allerdings kann man sich da max. auf 2-3 Leute verlassen, die sich tatsächlich für einen einsetzen. der Rest trinkt Kaffee und das wars.
Hocharbeiten gibt es bei Hako nicht.
Führungspositionen u. Abteilungsleiter werden zu 99% von aussen geholt, die wissen nie wie der Laden läuft.
Bezahlung ist super!
Hako - clean ahead wird hier nicht so groß geschieben. Thema Mülltrennung müsste hier mal wirklich beigebracht werden.
Immerhin die Kollegen halten zusammen.
Die haben was auf dem Kasten und sollten die Führungspositionen besetzen!
dann würd der laden auch mal laufen.
Trauerspiel. Wie oben beschrieben. Leere Versprechungen, aber davon ganz viele!
Kolleriker sind einige dabei.
Sind ok.
Hako zahlt gut.
Ganz heikles Thema. Der Informationsfluss von den Abteilungsleitern zu den Arbeitern ist quasi nicht vorhanden.
Wichtige Aushänge werden teils Wochen zu spät aufgehangen.
Stumpfes Schrauben drehen.
Seit Vorgesetztenwechsel keine klare Linie.(Mal gucken,vielleicht usw)
Ist Ok
Kollegen müssen zusammenhalten,da sonst nichts mehr raus geht
Ältere Kollegen die flexibel sind ,werden mehr hin und her geschoben als jüngere .
Mittlere Führungskräfte müssen noch lernen,dass sie nicht mehr auf der Uni sind.(Es ist jetzt echtes Geld was verbraten wird!)
Durch die neue Werkstruktur produzieren wir weniger Maschinen mit mehr Leuten!
Von oben nach unten sehr schlecht
Ist Ok
Interessante Aufgaben bekommen nur Jasager
Seine Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Es wird rumgeschrieen und beleidigt. Kollegen berichten den Vorgesetzten täglich über die persönliche Entwicklung und ob man mit ihm arbeiten kann.
Nicht vorhanden. Home office Status ist nur ein Synonym für täglich unterwegs zu sein.
Im Vertrieb herrscht ein Gegeneinander. Betriebsfeste oder Feiern gibt es allein in Bad Oldesloe.
Cholerisch. Eigene Meinung ist nicht gefragt
Außendienstler erhalten keinen Drucker. Dafür aber eine Druckkarte für die Niederlassung.
Die eigene Meinung ist nicht gewünscht. Wer denkt er könne unternehmerisch handeln, ist hier fehl am Platze. Täglicher Rapport gewünscht.
Gute Produkte
So verdient kununu Geld.