Diktatorische Führung, kein Rückgrat im Management – hier arbeitet man auf Abruf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Marken verkaufen sich weitgehend von selbst. Das war's.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Geschäftsführer führt wie ein Autokrat. Widerspruch ist nicht erwünscht, Kritik wird ignoriert oder sanktioniert. Was er entscheidet, wird umgesetzt – egal wie realitätsfern es ist.
Das Leadership-Team ist in dieser Hinsicht eine besondere Enttäuschung. Anstatt als Korrektiv zu wirken, duckt es sich weg. Keine eigene Haltung, kein Mut, keine Führungsstärke und zudem keine Ahnung vom Business.
Erfahrene Führungskräfte, die eigentlich den Mut hätten gegenzusteuern, schweigen – oder sind längst nicht mehr da.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern existiert nicht. Wer lange dabei ist und entsprechend verdient, wird systematisch aussortiert. Das läuft in regelmäßigen Abständen ab, ist intern bekannt und wird stillschweigend hingenommen. Loyalität wird nicht belohnt – sie wird bestraft.
Die sogenannten „Partnerschaften" mit Kunden sind eine Farce. Kunden haben sich zu fügen. Was Haleon vorgibt, wird erwartet – Augenhöhe sucht man vergeblich. Wer als Kunde auf echte Zusammenarbeit hofft, wird schnell eines Besseren belehrt.
Verbesserungsvorschläge
Komplett neues Management und "Humanity" nicht nur auf dem Papier stehen haben, sondern auch ausleben.