53 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Gehalt für die Leistung die ich erbringe
Heuchelei
Austausch einiger sogenannter Führungskräfte
Wenn man ein gewisses Alter hat ist es sehr gut, aber für junge Leute weniger zu empfehlen da keine Weiterbildung möglich auch wenn es gesagt wird
Kommt drauf an wo man ist aber meine Meinung klar ein Stern weil Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind und wenn man mal gefragt wird dann ist es im Prinzip auch egal was man sagt, kümmert keinen, Konflikte werden ignoriert
Es haben nur Kollegen Einfluß auf ihre Aufgaben wenn sie laut genug meckern. Wenn man seine Arbeit macht und (gut) macht und dann normal nach anderen Aufgaben fragt wird man ignoriert. Deshalb immer schön beschweren sonst passiert nichts (miserables Vorgesetztenverhalten)
viele Sozialleistungen, es wird noch auf den Mitarbeiter eingegangen
Dass die Mitarbeiter die mit dem Unternehmen nicht zufrieden sind, nicht die Konsequenz ziehen, und sich nach einem anderen Job umsehen, sondern Halfen runterziehen.
Die Vorgesetzten sollen mehr Personalführungslehrgänge bekommen, um noch besser auf Probleme reagieren zu können.
Teamarbeit wird groß geschrieben
wirklich gut, ich hoffe es bleibt so
gut ausgeglichen
Ja, man muss sich selbst auch darum kümmern, aber wer will, der kann auch.
Da ist vielen im Unternehmen nicht bewußt, dass wir es echt gut haben.
es wird darauf geachtet
echt gut
es wird Rücksicht genommen
zeigt wie man es richtig machen kann, sehr gute Zusammenarbeit
sehr gut, aber Potential nach oben
Da kann noch etwas daran gearbeitet werden
ist völlig okay
Jeden Tag anders, nie eintönig
Arbeitszeit
Alte Kollegen.
Keine Durchsetzung vom Vorgesetzten.
Handgreiflichkeiten, Drohungen und Beleidigungen werden unter den Teppich gekehrt.
Verjüngen sie das Team.
Setzen sie Leute mit Ausbildung und wissen in die richtigen Positionen.
Suchen sie das Gespräch mit den neuen Kollegen. Es gibt viele, die Veränderung bringen wollen.
Mitarbeiter achten nicht auf sich sondern nur auf jeden anderen.
Es ist nicht möglich, sich zu entfalten.
Sämtliche Vorarbeiter in der Logistik sind unfähig Menschen zu führen.
Dadurch schlechte Stimmung.
Ok
Jeder lästert über den anderen.
Neidisch, satt, faul und unzufrieden sind gerade die alten Mitarbeiter!!!!
Man kann Ihnen nichts. Sie können sich alles erlauben.
Vorarbeiter sind nicht tragbar.
Aggressiv, cholerisch, gemein und können einfach kein Team führen. Es fehlt an Wissen und Denkvermögen.
Führungsebene darüber wird damit nicht fertig.
Keine Kommunikation und keine Rückendeckung für normale Mitarbeiter.
Feste Mitarbeiter beschweren sich laufend über gewisse Leute. Leider wird nichts getan.
Ok
Bescheiden. Man weiß nie wo man steht!
Mir wurde immer wieder gedroht.
Sehr unterschiedlich. Alte Mitarbeiter bekommen deutlich besseres Gehalt.
Wenn man dauernd anwesend ist und Überstunden macht ist man angesehen.
Wenige werden gefördert
Stresslevel nicht vorhanden
Mitarbeiter haben hauptsächlich kein Commitment gegenüber Halfen, bleiben wegen des Geldes und weil sie meistens schon "zu alt zum wechseln" sind. Traurige Unternehmenskultur und Betriebsklima
Schlechtes Betriebsklima u.a. durch inkonsequentes und intransparentes Vorgesetztenverhalten
Weder ehrliche Anerkennung, noch Förderung von Talenten. Das "Lob" ist das monatliche Gehalt
Viele Lästereien über Mitarbeiter, aber hauptsächlich über die allgemeine Unternehmenspolitik und das Missmanagement
Gehalt dank Tarifvertrag gut, Sozialleistungen schwach
Geregelte 40h Woche und pünktliches Gehalt bei sehr niedrigem Stresslevel
Es existiert scheinbar keine Kontrollinstanz oder Möglichkeit zur Messung der Arbeitsproduktivität, das nutzen viele Mitarbeiter aus
Als Bauingenieur kannte ich stressige Arbeitstage und viele Überstunden aus den Ingenieurbüros, hier ist nichts davon wirklich nötig oder Alltag. Ruhig und gemächlich
Keine Möglichkeiten, aber es will ja auch nicht jeder Karriere machen. Ruhige und beständige Arbeitsstelle
Offene und ehrliche, direkte Kommunikation wird nicht vorgelebt
Flurfunk, nicht jedoch auf offiziellem Wege
Trotz Projektgeschäft immer das Gleiche
Arbeitszeit früh gehen wenn man um 6 beginnt alles noch ruhig
Kapazitätsplanung in den Hochmonaten im Sommer echt nicht gut und jedes Jahr das gleiche. Scheinbar wird die Fürungsebene jedes Jahr überascht das Sommer ist und die Leute auf den Baustellen Material brauchen
Manchmal Stress aber eigentlich sind alle Kollegen nett
Manche werden an Arbeitspläzen geparkt bis zur Rente
Zurück zur Überschrift: Eher Stand der Industrialisierung von 1850
Unter uns läufts aber von oben eher nicht, Gmbh verwaltung verlangt unrealistische dinge, weil sie nicht wissen wie es wirklih aussieht
sehr unterschieldich
Frühstücksbrötchen in der Kantine: 1,10 Euro
Mittagessen bei Burger King: 7,50 Euro
Im Anschluss während der Arbeit alle Privatsachen erledigen können: Unbezahlbar!
Kantine, ich mag frittierte Sachen
Das ständige jammern und meckern von allen. Froh aus der Umgebung raus zu sein. Da macht man sich selbst das Mindset mit kaputt
Es wird sich immer nur beschwert und gemeckert. Selbst über Dinge die gut sind. Das schlägt auf die Laune. Wenn man gern in einer Atmosphäre von nörgelnden Menschen ist, ist man gut aufgehoben. Hauptgrund das ich da weg bin
Halfen sollt aufhören sich auf den Namen und den Ruf zu verlassen, den es mal vor Jahren (Jahrzehnten?) hatte
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub
Schade das hier nichts getan wird. Potenzial und Know-How verlässt das Unternehmen mehr und mehr
(siehe oben)
Hier sollte man mit Veränderungen beginnen, wenn man an den restlichen Dingen etwas ändern will.
Keiner weiß was der andere macht, das ist auch ein Grund über den sich beschwert wird. Anfeindung unter verschiedenen zum Beispiel technischen Abteilungen. Zusammenarbeit?Unterstützung? Für ein gemeinsames Ziel arbeiten? Nein
Männerdomäne. Im Werk arbeiten nur Männer (Frauen können nicht eingestellt werden da man keine Umkeiden/Duschen für sie hätte). Verwaltung ebenso von Männern dominiert
Ein Fabrikarbeiter mit Job-Rotation hat mehr Abwechslung als dort. Froh, dass ich im neuen Unternehmen die Möglichkeit habe Aufgaben zu übernehmen, die meinen Neigungen entsprechen.
Tradition und Innovation
Nichts
Offen, Kollaborativ und Getrieben
Talent und Erfahrung hand in Hand
Alles da, könnte ein wenig moderner
Niedrige Schwellen
Diversifizierung
nichts im Moment
Über home office nachdenken
Sehr angenehm! Gewachsenes, erfahrenes Team! Vielfältiges, internationales Geschäftsumfeld!
Halfen - hoher internationaler Markenwert & Image
Projektgeschäft fordert hohe Belastungsspitzen, dafür sehr viel Flexibilität in der Arbeitszeit. Unproblematische und großzügige Regelungen von "ich brauch mal einen Tag frei", 1 Tag krank bis zu Erziehungsurlaub und Sabbatical.
Wer kann, leistet, will und Verantwortung übernimmt bekommt auch Verantwortung!
Meine ambitionierten Erwartungen beim Wechsel wurden übertroffen. Das findet man nicht allzu oft.
Stark! Meist offener, ehrlicher Austausch! Wie überall: auch einige wenige gefrustete Meckerer, die es zu nichts gebracht haben und alles und jeden schlecht machen und nur meckern, meist über Halfen.
Toll und respektvoll: alle haben altersunabhängig einen Platz.
Viele sind ex Kollegen. Das machts einfacher!
Nicht überkandidelt. Da gewachsene Strukturen auch gewachsene Bedingungen. Vergleichbar hohe Standards.
Alles was man braucht ist da. Habe im meinen vorherigen Jobs bei namhaften Unternehmen nicht soviel Transparenz erlebt!
Kein Grund zur Klage. Bekanntlich ist die Bauzulieferbranche Männer dominant.
Vielfältigste Produkte, Anwendungen und Kundenstrukturen vom Bau bis zur Industrie.
So verdient kununu Geld.