68 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Struktur ist veraltet und es ganz klar wie jeder andere Recruitment Bude, Money counts more than personal.
oder wie mal hörte:
"du bist nur soviel wert wie du mir einbringst"
PUR ego!
siehe oben
Büro ist zentral, aber sehr laut innen drin, alle springen durch die Gegend und eigentlich macht jeder nur sein Ding.
Oftmals unaufgeräumt und nicht besonders einladend. Das geht viel besser!
Rookies gehen oft über Bord, und es wird doch eigentlich nur um den nächsten Deal gekämpft ... und logischerweise merken das auch die Kunden aber auch die Kandidaten, Zufriedenheitslevel alle Stakeholder fällt enorm.
Flexi time - ja okay, aber kommt auch wieder voll auf's Team drauf an, also Good Luck.
Hier ist nichts vorhanden, da es eh alles heiße Luft ist--
Beispiel:
- du bekommst etwas tolles beigebracht, willst es anwenden, und bekommst dann null% Toleranz, und sehr zeitnah auf den Deckel wenn es nicht . Back to old economy ist dann das Ergebnis daraus.
Macht alles null Sinn was da von ganz oben passiert.
Ob Rookie, Senior oder TL, gleiche Aufgaben, weniger Geld. Macht Sinn oder?
Branchen üblich.
Nicht mehr und nicht Weniger.
Keine Benefits.
nope, nicht vorhanden!
Eigentlich als Social Enterprise ausgeschrieben, wieder alles nur FAKE!
Je nach Team unterschiedlich, aber man fühlt sich wie in einer S, wenn man raus ist (zum Glück), wird man gemieden als wäre man ein Verbrecher!
Klarer Beweis für eine verrückte und durchweg verdorbene Kultur.
Heftiges Verhalten und sehr krankhaft wie das nach Top-Down Methodologie her aufgebaut wurde!
Eigentlich kaum vorhanden, alles junge Menschen im Sales, viele Hitzköpfe aber es wird besser.
Es wird ja gerade aussortiert. ;)
Die höchste Ebene pflegt eigentümliche Partnerschaften, d.h. sie ist mit jemanden aus dem unteren Level "verankert" und diese Beziehung hat leider starken Einfluss auf die Firma.
Muss ich noch mehr sagen? Denke nicht!
...das sind unterste Zustände und Missbrauch von dem ursprünglich positiv gedachten Verhaltens Kodex.
Diese Situation hat sich mehrfach schon wdh. (!!) und ich denke da geht jemand mal überhaupt nicht mit Beispiel voran! Man kann gar nichts dazu sagen, weil man ja sonst möglicherweise schlecht behandelt wird.
Man kennt das dieses interne "rumgemache" ja von den großen Recruitment Läden, und ratet mal wo der die Spitze ursprünglich herkommt! :D Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Aus den eigentlich dafür Verantwortlichen Bereichen kommt eh nur nicken wenn von oben etwas kommt, klarer Fall von "Angst um den Job" -- daher werden hier die Augen prinzipiell verschlossen.
Ich bin so froh das ich da raus bin! Angstkultur meets S.
Technologie Equipment ok, Internet super langsam, klarer Nachholbedarf
Unterste Schiene an Kommunikation, Von ganz oben kommt jeden Tag was neues, es ist Schlicht weg unmöglich einen Monat geordnet + Motivation seiner Arbeit nachgehen zu können, Strategien werden zwar je nach Markt Situation angepasst (auch ans Moderne Arbeitsumfeld) dennoch werden neu geschaffene Werte vom Top Management einfach um die Ohren gehauen. ---FAKE!
Die Mutter Firma "Cordant Group" wurde gerade verkauft, somit auch Eurostaff und gehört nun einer UK Equity Firma, die schmeißt alle raus was noch in der "Entwicklung" ist und macht das Leben der langjährigen "Growth" Kultur den Gar aus!
(Siehe Google London Times)
Mittlerweile wurde aber auch alles kaputt "gemanaged", Office Schließungen in Paris, Stockholm, Hamburg, Stuttgart. Darüber kommuniziert wird/wurde GAR NICHT, was muss mann stattdessen als Consultant machen? DEALS DEALS DEALS
Fehler des Managements werden auf die unteren Reihen geschoben, dazu wird versucht sich selber noch irgendwie zu retten, was wohl nun schief gelaufen ist!
"you get what you earn"!
Auf jeden Fall ganz hinterhältige Nummer.
Das Unternehmen wird nun unter der Hand ausgenommen & irgendwann verkauft, PASST AUF!
JEIN... solange Man(n) keine Frau ist und keine direkte Familienplanung hat, hat Man(n) Glück!
;) Ihr wisst was ich meine....
Recruitment Standard, sehr oft nun mal wdh./gleiche Arbeit und nur sehr wenige Teams versuchen mal was neues, es gibt aber Lichtblicke wie genau dieser schwierige Sales Bereich neu gelebt werden kann.
Da muss man aber Glück haben das die richtige Teamwahl für einen vorab getroffen wurde .... Einfluss hat man darauf als externer nicht.
Internationale Teams, viel Eigenverantwortung, ambitionierte Mentalität, realistische Aufstiegschancen
Manche Entscheidungen wurden recht kurzfristig kommuniziert
Junges Team, dynamisch, flache Hierarchien
Hybrides Modell
Ungedeckeltes Provisionsmodell
Zusätzliche Bildschirme, Tastatur, Maus, Obst, große Getränkeauswahl usw.
Modernes Unternehmen mit offenem Mindset
Lügen bis sich die Balken biegen, Fehler werden NUR bei den Arbeitnehmern gesucht, die Führung macht alles richtig
Macht den Laden zu
Image der Firma ist seit der misslungenen Fusion durch und die ganze Branche lacht über Halian
2 Tage Homeoffice - je nach Team werden die genommen oder auch nicht.
Fixum schlecht, Bonus gut
Von Loyalität hat der Verein noch nichts gehört.
Grauenhaft
Gibt MacBooks
Kommuniziert wird, nur halt nicht die Wahrheit. Angelogen zu werden gehört zum Programm.
Führung war gemischt und jeder hatte die Chance aufzusteigen. Eine der wenigen positiven Aspekte
0815 Aufgaben und repetitiv. Muss man mögen
- man hat seine eigene Karriere in der Hand
- Mehrarbeit zahlt sich persönlich durch Provision und schnellere Aufstiegsmöglichkeiten aus
- Ungedeckelte Provision + sehr gutes Provisionsmodell
Top Lage in Berlin & Hamburg.
Vordefinierte Karrierewege.
Man besitzt die Möglichkeit als erfahrener Berater* den Weg des Teamleads oder des Principals einzuschlagen.
Ungedeckelte Provision + sehr gutes Provisionsmodell.
Habe hier nie etwas Negatives mitbekommen.
Es gibt Kollegen mit Familien & Kindern
Bei mir persönlich sehr gut.
Der Allgemeinheit betreffende Ereignisse werden auch an alle Kollegen kommuniziert. Des Weiteren sind die Mentoren für die Kommunikation an ihre Teams verantwortlich.
Ist bei uns sehr wichtig.
50% der Führungskräfte sind weiblich.
Es wird sich stark für Diversität eingesetzt.
Ist vermutlich abhängig von der persönlichen Position im Unternehmen.
Weniger Politik, mehr Zusammenhalt schaffen.
Je nach Standort besser oder schlechter. Die 2 Motivatoren des Unternehmens wurden vom neuen CEO gegangen oder degradiert. Auch wenn beide nicht immer einfach waren, wussten sie was sie tun und haben Entscheidungen frühzeitig und transparent mit allen geteilt. Das war mal…
Vertrieb ist Vertrieb - überall!
War mal sehr gut doch seit Halian nicht mehr relevant.
Abhängig von Team und Führungskraft
Keine im Unternhemen
Abhängig von wem man geführt wird, meine Führungskraft hat sich immer große Mühe gegeben und tut es auch heute noch. Andere sind leider eher eine Katastrophe.
Gute Büros, alte und schlechte Laptops.
War vor einem halben Jahr noch sehr gut. Heute unterirdisch. Man erfährt von Abgängen und Neuerungen meist, wenn es bereits umgesetzt wurde oder die Person das Unternehmen verlassen hat. Mein Vorgesetzter und ich haben mit dem CEO eine challenge ausgemacht, die ich gewonnen habe. Jetzt möchte sich der CEO nicht mehr an die Abmachung erinnern und setzt neue Regeln für die challenge, nachdem sie beendet ist.
Die Person, die der CEO mag, kriegt immer mehr Verantwortung. Alle anderen haben Pech.
Es gab auch gute Zeiten aber seit das Unternehmen unter dem Namen Halian agiert, ist es nur noch schlecht.
Totale Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter*innen
Erst war Home Office möglich, dann nur für Überperformer und dann wurde es für die Normalen gestrichen.
Arabische strengere Firmenkultur von Halian in Deutschland eher schwierig, deswegen bin ich gegangen.
Es gab nicht mal ein Offboarding. Sobald man kündigt, wird man wie Luft behandelt, selbst wenn man sich im Guten trennt.
Mitarbeiter*innen sind oft krank oder sind sehr gestresst. Aufgrund des Provisionsmodell gibt es auch untereinander öfters Diskussionen. Druck durch ständige Kontrolle, reporting, und KPIs.
Fast alle haben am Unternehmen etwas auszusetzen. Einige wenige, die schon länger dabei sind, meckern auch, aber blieben. Wahrscheinlich weil sie nach einer Fluktuationswelle wieder mal befördert wurden.
Work-Life-Balance gibt es nicht, Mitarbeiter*innen erhalten dumme Kommentare, wenn man vor 18 Uhr das Office verlässt. Viele junge Mitarbeitende, die kein Verständnis für eine Familie haben.
Fachlich leider wenig im Unternehmen gelernt. Eher durch Eigeninitiative, Recherche und Podcast das Fachwissen aufgebaut.
Fix Gehalt zu niedrig. Provisionsmodell ok. Aber nur wenn du die Deals reinholst. Provision wurde öfters falsch ausgezahlt, man muss selbst hinterher rechnen ob der Betrag stimmt.
Mitarbeitende fliegen für Trainings hin und her. Oftmals unnötig.
Manche Teams hatten einen guten Zusammenhalt, das kam auf die Führungskraft an.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Alle die älter werden gehen. Außer diejenigen die befördert wurden.
Keinen Stern verdient! Führungskräfte jung, unerfahren, nicht diskret und schlecht ausgebildet. Sie wurden nur nach Umsatz befördert und zum Schluss willkürlich, da es eine hohe Fluktuation gab. Wahrscheinlich wurden die befördert um sie im Unternehmen zu halten. Die Titel hören sich toll an, aber die Personen „führen“ zum Teil nur 2-4 Mitarbeiter*innen, die nicht mal gut performen aufgrund der schlechten Führung und des Drucks. Neuzugänge wurden aufgrund des Zusammenschluss mit Halian zum Teil direkt befördert und keiner konnte das nachvollziehen. In den Social Media Kanälen wurde das immer angepriesen, als hätten sich das alle „verdient“.
Schlechte IT Ausstattung.
Einige Büros schön eingerichtet, eines nicht.
Kommuniziert wird oftmals zu spät und nicht transparent. Der Zusammenschluss mit Staffgroup und Halian wurde auch komplett anders dargestellt als es tatsächlich war.
Einige Mitarbeiter reißen rassistische und sexistische Witze und drehen es so um, als würde man keinen Scherz verstehen. Auch Führungskräfte verhalten sich nicht vorbildlich und lästern über einzelne Mitarbeitende. Vor allem ist man direkt untern durch, wenn man seine eigene Meinung äußert.
Es gibt zu Anfang ein Onboarding, auf Englisch, der Trainer war wirklich super. Nur fachlich nicht tief genug und nicht passend auf den deutschen Markt. Führungskräfte haben keine fachliche Kompetenzen und können sie nicht an die Mitarbeitenden weitergeben.
Die Aufgaben sind immer die gleichen, es sei denn man wird befördert. Dann fallen Reporting und einige vermehrte calls mit den jeweiligen Vorgesetzten noch an sowie ständiges ausfüllen von Listen.
An sich gut, nur fehlt manchmal ein wenig der Push untereinander in den Call-Sessions.
Liegt aber auch daran, dass von hier fast ausschließlich Perm behandelt wird und die meisten Kollegen schon Ihre festen Partner haben
Es sollte jedem klar sein, dass dies hier kein reiner 9 to 5 Job ist, wenn man hier wirklich erfolgreich sein will.
Dennoch kann man auch private Termine problemlos wahrnehmen. Alles eine Frage der Absprache
Es werden
Es ist ein sehr gutes Trainingsprogramm für die ersten Schritte im Recruitment-Sales vorhanden - wird aber auf Englisch geführt.
Bin selber nicht stark im Englischen und konnte dennoch alles problemlos verstehen.
Der Trainer macht das wirklich gut !
Man muss hier klare 5 Sterne geben. Einfach tolle Kollegen mit denen man auch gerne nach der Arbeit was unternimmt. Wer auf der Arbeit gerne Freundschaften schließt, ist hier gut aufgehoben.
Ein allgemein junges Team. Denke aber nicht , dass hier ältere Kollegen anders behandelt werden würden
Reine DU-Kultur und selbst der GF begrüßt einen mit Umarmung und Handshake. Dennoch werden einem klare Vorgaben und Ziele geben.
Auch von meinen direkten Vorgesetzten hatte ich immer einen super Support. Ihr beide seid toll <3
Hier geht man direkt, aber ehrlich miteinander um
Top !
Zu der Zeit, wo ich da war nicht so klasse. Eher älteres Equipment und kleine Bürotische.
Ändert sich aber nun zum Einzug ins neue Büro. Zentraler kann man dann nicht arbeiten innerhalb Hamburgs - mit wesentlich modernerer Ausstattung
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr gut. Das was in Standartunternehmen als Betriebsversammlung gilt, wird hier monatlich umgesetzt.
Aktuelle Zahlen, Ankündigungen und Planungen werden transparent weitergegeben.
Des Weiteren werden Mitarbeiter-Umfragen durchgeführt, um noch an dem ein oder anderen Rädchen zu schrauben
Grundgehalt ist niedrig
Provision unschlagbar
Sollte selbstverständlich sein
- Tolles Team
- Fairness, Transparenz und gute Kommunikation
- Führungsteam
- Neue Laptops wären nicht schlecht
Der Teamzusammenhalt und damit auch die Atmosphäre hat sich in den letzten 12 Monaten enorm verbessert und es macht unglaublich viel Spaß zur Arbeit zu kommen.
Guter Ruf am Markt
Im Vertrieb wird Leistung stark belohnt, aber es ist natürlich nicht mit einem 9 to 5 Job zu vergleichen, man muss schon etwas Flexibilität mitbringen.
Es gibt einen transparenten Karriereweg mit klaren Kriterien, wer gut performt, kann schnell aufsteigen. Zudem gibt es ein umfangreiches Schulungsprogramm durch einen großartigen Trainer!
Provision ist super, Fixum ist ok, marktüblich
Staffgroup arbeitet wieder stark daran und hat ein Nachhaltigkeits-Commitee gegründet, das wieder stark dran arbeitet.
Das beste Team, was ich seit Langem hatte - Hier wurde enorm viel an allen Ecken investiert, toller Spirit
Einwandfrei, auch wenn der Altersdurchschnitt etwas jünger ist
Mit dem "neuen" Director seit 1 Jahr alles super, sehr fairer Umgang und viel Förderung und Coaching, man kann jederzeit mit allen Anliegen auf ihn zukommen.
Im April geht es in ein supermodernes Büro mitten in der Stadt mit bester Ausstattung.
Es gibt bereits viel Transparenz und Kommunikation von oben und untereinander im Team sowieso alles super!
Alles top, lebt Staffgroup tagtäglich
Man hat viel Verantwortung und kann viel ausprobieren, wie in jedem Job gibt es aufs und abs, aber gerade wenn es läuft, macht es extrem viel Spaß.
Der Zusammenhalt der Kollegen
Das Bier könnte etwas kälter sein
Etwas mehr die Flexibilität in form von Home Office implementieren
Netter Umgang unter den Kollegen!
Bisher nur gutes gehört, deshalb bin ich auch zur Staffgroup gekommen
Vertieb bleibt Vertrieb
Internes Nachhaltigkeitsteam und Klimaneutral
Jeder Hilft jedem
Auf das alter kommt es hier nicht an
Gute Führung mit nötiger Strenge aber stetig mit Humor
Etwas mehr Flexibilität wäre wunderbar
Offen und Ehrlich
Provision ist sehr gut
Ist Selbstverständlich
Sehr Vielseitig
Probleme werden direkt angesprochen und offen kommuniziert. Regelmäßige Trainingsmöglichkeiten mit Learning Director. Kein Hierarchie-Denken!
Macbooks bereitstellen :) Paperless office!
Entspannt
kann man so oder so sehen. Vertrieb ist eben Vertrieb, Freiheiten werden einem gegeben solange man entsprechend abliefert. Im Berliner Office gibts 2 Home Office Tage, man kann aber auch flexibel nach Bedarf mehr ausmachen.
es wird immernoch sehr viel ausgedruckt :(
Transparente Kriterien für Beförderungen, Trainings mit dem Learning Director, Weiterbildungen werden ermöglicht.
sehr gut
Die "ältesten" Kollegen sind so Mitte 40, sehr junge Belegschaft.
viel besser als in anderen Unternehmen. Nehmen Feedback an und versuchen wirklich, Mitarbeiter auch in schlecht laufenden Zeiten zu unterstützen.
Sind sehr gut. Großes geräumiges Office, Chromebook und iPhone.
kann wie immer noch besser sein, wird aber schon viel besser gemacht als früher
niedriges Grundgehalt aber crazy Bonussystem
99% erreicht, in der Führungsetage könnten noch mehr Frauen sein
So verdient kununu Geld.