56 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Struktur ist veraltet und es ganz klar wie jeder andere Recruitment Bude, Money counts more than personal.
oder wie mal hörte:
"du bist nur soviel wert wie du mir einbringst"
PUR ego!
siehe oben
Büro ist zentral, aber sehr laut innen drin, alle springen durch die Gegend und eigentlich macht jeder nur sein Ding.
Oftmals unaufgeräumt und nicht besonders einladend. Das geht viel besser!
Rookies gehen oft über Bord, und es wird doch eigentlich nur um den nächsten Deal gekämpft ... und logischerweise merken das auch die Kunden aber auch die Kandidaten, Zufriedenheitslevel alle Stakeholder fällt enorm.
Flexi time - ja okay, aber kommt auch wieder voll auf's Team drauf an, also Good Luck.
Hier ist nichts vorhanden, da es eh alles heiße Luft ist--
Beispiel:
- du bekommst etwas tolles beigebracht, willst es anwenden, und bekommst dann null% Toleranz, und sehr zeitnah auf den Deckel wenn es nicht . Back to old economy ist dann das Ergebnis daraus.
Macht alles null Sinn was da von ganz oben passiert.
Ob Rookie, Senior oder TL, gleiche Aufgaben, weniger Geld. Macht Sinn oder?
Branchen üblich.
Nicht mehr und nicht Weniger.
Keine Benefits.
nope, nicht vorhanden!
Eigentlich als Social Enterprise ausgeschrieben, wieder alles nur FAKE!
Je nach Team unterschiedlich, aber man fühlt sich wie in einer S, wenn man raus ist (zum Glück), wird man gemieden als wäre man ein Verbrecher!
Klarer Beweis für eine verrückte und durchweg verdorbene Kultur.
Heftiges Verhalten und sehr krankhaft wie das nach Top-Down Methodologie her aufgebaut wurde!
Eigentlich kaum vorhanden, alles junge Menschen im Sales, viele Hitzköpfe aber es wird besser.
Es wird ja gerade aussortiert. ;)
Die höchste Ebene pflegt eigentümliche Partnerschaften, d.h. sie ist mit jemanden aus dem unteren Level "verankert" und diese Beziehung hat leider starken Einfluss auf die Firma.
Muss ich noch mehr sagen? Denke nicht!
...das sind unterste Zustände und Missbrauch von dem ursprünglich positiv gedachten Verhaltens Kodex.
Diese Situation hat sich mehrfach schon wdh. (!!) und ich denke da geht jemand mal überhaupt nicht mit Beispiel voran! Man kann gar nichts dazu sagen, weil man ja sonst möglicherweise schlecht behandelt wird.
Man kennt das dieses interne "rumgemache" ja von den großen Recruitment Läden, und ratet mal wo der die Spitze ursprünglich herkommt! :D Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Aus den eigentlich dafür Verantwortlichen Bereichen kommt eh nur nicken wenn von oben etwas kommt, klarer Fall von "Angst um den Job" -- daher werden hier die Augen prinzipiell verschlossen.
Ich bin so froh das ich da raus bin! Angstkultur meets S.
Technologie Equipment ok, Internet super langsam, klarer Nachholbedarf
Unterste Schiene an Kommunikation, Von ganz oben kommt jeden Tag was neues, es ist Schlicht weg unmöglich einen Monat geordnet + Motivation seiner Arbeit nachgehen zu können, Strategien werden zwar je nach Markt Situation angepasst (auch ans Moderne Arbeitsumfeld) dennoch werden neu geschaffene Werte vom Top Management einfach um die Ohren gehauen. ---FAKE!
Die Mutter Firma "Cordant Group" wurde gerade verkauft, somit auch Eurostaff und gehört nun einer UK Equity Firma, die schmeißt alle raus was noch in der "Entwicklung" ist und macht das Leben der langjährigen "Growth" Kultur den Gar aus!
(Siehe Google London Times)
Mittlerweile wurde aber auch alles kaputt "gemanaged", Office Schließungen in Paris, Stockholm, Hamburg, Stuttgart. Darüber kommuniziert wird/wurde GAR NICHT, was muss mann stattdessen als Consultant machen? DEALS DEALS DEALS
Fehler des Managements werden auf die unteren Reihen geschoben, dazu wird versucht sich selber noch irgendwie zu retten, was wohl nun schief gelaufen ist!
"you get what you earn"!
Auf jeden Fall ganz hinterhältige Nummer.
Das Unternehmen wird nun unter der Hand ausgenommen & irgendwann verkauft, PASST AUF!
JEIN... solange Man(n) keine Frau ist und keine direkte Familienplanung hat, hat Man(n) Glück!
;) Ihr wisst was ich meine....
Recruitment Standard, sehr oft nun mal wdh./gleiche Arbeit und nur sehr wenige Teams versuchen mal was neues, es gibt aber Lichtblicke wie genau dieser schwierige Sales Bereich neu gelebt werden kann.
Da muss man aber Glück haben das die richtige Teamwahl für einen vorab getroffen wurde .... Einfluss hat man darauf als externer nicht.
Überstunden sind Alltag
Könnte besser sein, es gibt vereinzelt Kollegen die den Alltag erschweren
Das Gehalt ist Branchenüblich
Jeder unterstützt jeden gesunder Konkurrenzkampf
Je nach Vorgesetzten die einen kompetent, die anderen haben die falsche Position
Wöchentliche Rücksprachen mit Führungskräften
Lügen bis sich die Balken biegen, Fehler werden NUR bei den Arbeitnehmern gesucht, die Führung macht alles richtig
Macht den Laden zu
Image der Firma ist seit der misslungenen Fusion durch und die ganze Branche lacht über Halian
2 Tage Homeoffice - je nach Team werden die genommen oder auch nicht.
Fixum schlecht, Bonus gut
Von Loyalität hat der Verein noch nichts gehört.
Grauenhaft
Gibt MacBooks
Kommuniziert wird, nur halt nicht die Wahrheit. Angelogen zu werden gehört zum Programm.
Führung war gemischt und jeder hatte die Chance aufzusteigen. Eine der wenigen positiven Aspekte
0815 Aufgaben und repetitiv. Muss man mögen
Es gab auch gute Zeiten aber seit das Unternehmen unter dem Namen Halian agiert, ist es nur noch schlecht.
Totale Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter*innen
Erst war Home Office möglich, dann nur für Überperformer und dann wurde es für die Normalen gestrichen.
Arabische strengere Firmenkultur von Halian in Deutschland eher schwierig, deswegen bin ich gegangen.
Es gab nicht mal ein Offboarding. Sobald man kündigt, wird man wie Luft behandelt, selbst wenn man sich im Guten trennt.
Mitarbeiter*innen sind oft krank oder sind sehr gestresst. Aufgrund des Provisionsmodell gibt es auch untereinander öfters Diskussionen. Druck durch ständige Kontrolle, reporting, und KPIs.
Fast alle haben am Unternehmen etwas auszusetzen. Einige wenige, die schon länger dabei sind, meckern auch, aber blieben. Wahrscheinlich weil sie nach einer Fluktuationswelle wieder mal befördert wurden.
Work-Life-Balance gibt es nicht, Mitarbeiter*innen erhalten dumme Kommentare, wenn man vor 18 Uhr das Office verlässt. Viele junge Mitarbeitende, die kein Verständnis für eine Familie haben.
Fachlich leider wenig im Unternehmen gelernt. Eher durch Eigeninitiative, Recherche und Podcast das Fachwissen aufgebaut.
Fix Gehalt zu niedrig. Provisionsmodell ok. Aber nur wenn du die Deals reinholst. Provision wurde öfters falsch ausgezahlt, man muss selbst hinterher rechnen ob der Betrag stimmt.
Mitarbeitende fliegen für Trainings hin und her. Oftmals unnötig.
Manche Teams hatten einen guten Zusammenhalt, das kam auf die Führungskraft an.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Alle die älter werden gehen. Außer diejenigen die befördert wurden.
Keinen Stern verdient! Führungskräfte jung, unerfahren, nicht diskret und schlecht ausgebildet. Sie wurden nur nach Umsatz befördert und zum Schluss willkürlich, da es eine hohe Fluktuation gab. Wahrscheinlich wurden die befördert um sie im Unternehmen zu halten. Die Titel hören sich toll an, aber die Personen „führen“ zum Teil nur 2-4 Mitarbeiter*innen, die nicht mal gut performen aufgrund der schlechten Führung und des Drucks. Neuzugänge wurden aufgrund des Zusammenschluss mit Halian zum Teil direkt befördert und keiner konnte das nachvollziehen. In den Social Media Kanälen wurde das immer angepriesen, als hätten sich das alle „verdient“.
Schlechte IT Ausstattung.
Einige Büros schön eingerichtet, eines nicht.
Kommuniziert wird oftmals zu spät und nicht transparent. Der Zusammenschluss mit Staffgroup und Halian wurde auch komplett anders dargestellt als es tatsächlich war.
Einige Mitarbeiter reißen rassistische und sexistische Witze und drehen es so um, als würde man keinen Scherz verstehen. Auch Führungskräfte verhalten sich nicht vorbildlich und lästern über einzelne Mitarbeitende. Vor allem ist man direkt untern durch, wenn man seine eigene Meinung äußert.
Es gibt zu Anfang ein Onboarding, auf Englisch, der Trainer war wirklich super. Nur fachlich nicht tief genug und nicht passend auf den deutschen Markt. Führungskräfte haben keine fachliche Kompetenzen und können sie nicht an die Mitarbeitenden weitergeben.
Die Aufgaben sind immer die gleichen, es sei denn man wird befördert. Dann fallen Reporting und einige vermehrte calls mit den jeweiligen Vorgesetzten noch an sowie ständiges ausfüllen von Listen.
Große Küche
Ganz klar voll die Wolf of wall street Geschichte.
Kaltaqkuise ohne Ende
Der Zusammenhalt der Kollegen
Das Bier könnte etwas kälter sein
Etwas mehr die Flexibilität in form von Home Office implementieren
Netter Umgang unter den Kollegen!
Bisher nur gutes gehört, deshalb bin ich auch zur Staffgroup gekommen
Vertieb bleibt Vertrieb
Internes Nachhaltigkeitsteam und Klimaneutral
Jeder Hilft jedem
Auf das alter kommt es hier nicht an
Gute Führung mit nötiger Strenge aber stetig mit Humor
Etwas mehr Flexibilität wäre wunderbar
Offen und Ehrlich
Provision ist sehr gut
Ist Selbstverständlich
Sehr Vielseitig
Das Team (ohne Führung)
So ziemlich alles.
Sich selbst mal hinterfragen und versuchen bessere Menschen zu sein. Weniger davon reden, verkaufen zu wollen, würde schon ein erster Schritt sein
Komplett vergiftet. Es wird sich gegenseitig nix gegönnt, gestritten um Prozente und alle werden gezwungen ins Büro zu kommen.
Hat mit dem Weggang einiger top leute sehr gelitten
Seit der neuen Führung in Hamburg eine Katastrophe. Freitag um 17 Uhr Feierabend? Nein, da hast du bitte noch mindestens 100 Menschen anzuschreiben.
Jetzt kommt es: Monate lang wird damit geworben "wir sind der erste C02 neutrale Personaldienstleister" - nein, seid ihr nicht mehr, weil euch das zu teuer geworden ist. Aber hier sind wir bei dem Thema "so darstellen, wie es einem selbst am besten passt".
Viele coole Menschen, bei denen ich mich echt frage, warum sie ihren wert nicht kennen und weiterhin für den Laden arbeiten.
Der älteste wurde wegen einer Kununu Bewertung gekündigt
Unterirdisch. Es wird immer alles so gedreht, wie es der Führung gerade passt. Die Wahrheit ist dabei egal, hauptsache die SG steht im guten Licht da. Blöff
Gehalt okay, aber Sozialleistungen unterirdisch
Thema Spaß kommt nie zu kurz
Die fehlende Kommunikation, das aufgesetzte Verhalten, das falsch vermittelte Bild im Bewerbungsprozess, das Verhalten der Vorgesetzten
Kommunikation beginnt von oben!
Versprochen wird eine motivierende Arbeitsatmosphäre, diese wurde wohl eher auf Wish bestellt. Soweit ich das mitbekommen habe, haben die meisten keine Lust auf das Büro und noch viel weniger auf den Job. Mich als neuen Mitarbeiter motiviert das natürlich nicht besonders.
Mehr Schein als Sein. Verkauft wird einem, dass man(n) kommen kann wann man will und flexible überall arbeiten kann. Die Realität sieht dabei anders aus. Als neuer Mitarbeiter gilt Büropflicht und feste Zeiten. Man darf sich erst einmal beweisen, um Benefits zu erlangen. Dies stellt für mich grundsätzlich kein Problem da, ich verweise nur gerne auf das Thema Kommunikation.
Sozial würde ich das nicht nennen, wenn 35% für eine Vermittlung berechnet wird und es rein um das Verkaufen von Mitarbeitern geht.
Einige sehr nette Menschen, andere fragwürdig. Im Team aber erst einmal gut.
Unterirdisch. Wenn von Montag-Freitag nahezu jede Stunde verplant ist und die wenige Zeit die man verfügbar wäre, dann noch für das "eigene Business" genutzt werden muss, bleibt für die Mitarbeiterführung keine Zeit.
IT Ausstattung höchst problematisch
Ich war schon zuvor in anderen Unternehmen tätig und kann daher sagen, dass das Thema Kommunikation hier noch nicht angekommen ist. Erst ist unklar wann und wo die Einarbeitung stattfindet, dann heißt es plötzlich "zahl dein Hotel selber" und auch die eigenen Vorgesetzten wissen nicht so wirklich, was man für Schulungen hat.
Kann ich bisher nicht beurteilen
Immer für Vorschläge und Verbesserung offen. Jede(r) MitarbeiterIN darf und soll sich einbringen. Keine spürbaren Hierarchien.
Nichts was mich wirklich stört. Laptops könnten jedoch besser sein.
Bezahlung oder Unterstützung bei der Monatskarte
viel Platz und immer gute Stimmung
flexible Arbeitszeiten
absolut CO2 sparend
Jeder hat die Chance aufzusteigen. Ziele für jeden transparent
Es wird sehr auf den culture fit geachtet, daher teamübergreifend tolle Stimmung
Keine Hierarchien, von Rookie bis Director, alle können und sollen sich einrbingen.
Gut, aber geht immer mehr (Laptops, höhenverstellbare Tische)
offen
Niemand wird diskriminiert
Dass ich mich persönlich sehr gut entwickle, was bei keinem Arbeitgeber zuvor jemals möglich war.
Zu junges Team, ich würde mich mehr erfahrenere Kollegen wünschen von denen ich auch was lernen kann.
Weniger Micromanagement und Emotionen
Nicht jeder kann mit jeden, aber ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen.
Muss sich verbessern und weniger mit Emotionen handeln.
Sollte mehr transparenter, ehrlicher und offener sein.
So verdient kununu Geld.