21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
heute gibt es fast nichts mehr, Ausnahmen bestätigen die Regel
Personalführung auf allen Ebenen ist eine einzige Katastrophe, erinnert an Sandkastenspiele.
Betriebsrat wird nahezu ignoriert. Genauso Mitarbeiterbeschwerden/vorschläge.
Unterstützt wird die sogenannte Radfahrer-Mentalität, negative Kritik wird bestraft z.B. mit fehlender Gehaltssteigerung bis hin zu Kündigungen.
Die Firma ist im Markt dennoch erfolgreich - leider muss man sagen, denn so muss man nichts ändern. Dieser Erfolg ist aber dem Zufall geschuldet: Zur richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt zufällig in einer luxuriösen Nische am boomenden PV-Markt gewesen; dazu hat die Hauptkonkurrenz ihre Rolle nicht wahrgenommen und den Wettbewerb weitgehend verschlafen.
Nur dank der der exorbitanten Gewinne kann die Firma bestehen, trotz der hohen Reibungsverluste in der Belegschaft.
nahezu alles
Passend zum Gutsherrenstil ist Vertrauen fehl am Platz, es regiert das Mißtrauen. Genauso ist Mitarbeiter-Motivation ein absolutes Fremdwort. Intrigantes Verhalten, tlw. auch von höherer Ebene, wird wohlwollend toleriert. Zum Glück gibt es viele nette Kolleginnen/en; aber man muss sehr aufpassen, wem man was erzählt.
Für viele neue Kolleginnen/en gab es am ersten Tag noch nicht mal einen Arbeitsplatz. Die wenigen guten Bewertungen halte ich für Fakes oder kommen direkt vom Gutsherren-Clan. Vor ein paar Jahren wäre meine Kritik nocht deutlich positiver ausgefallen.
Nach außen relativ gut, aber die meisten Kolleginnen/en arbeiten mit einer innen Kündigung
Absurde Gehaltsstruktur und für ein anspruchsvolles HighTech-Unternehmen viel zu niedrig.
Hohe Leistungen werden nicht gewürdigt. Das ist mit gesundem Menschenverstand nicht nachzuvollziehen, denn die Firma macht seit Jahren unglaubliche Gewinne. Wenn wenigstens das Gehalt stimmen würde, wäre schon einiges gewonnen. Wenn man ein passables Gehalt möchte muss man bei h.a.l.m. neu anfangen, altgediente Mitarbeiter mit hohem Know How und Einsatz werden schäbig behandelt.
Fairer Umgang mit einzelnen Mitarbeitern. Familiäres Arbeitsklima auch über die Arbeitszeit hinaus. Modern geführte Unternehmenspolitik. Großer Zusammenhalt unter den Kollegen. Große Rücksichtsnahme auf individuelle Personen und persönliche Belange. Flexibilität in Bezug auf Arbeitsstrukturierung und -zeiten.
Derzeit keine Kantine vorhanden und geringe Auswahl an Essmöglichkeiten, die in der Umgebung zu Fuß erreichbar sind.
- Generell ein sehr kollegiales und lösungsortientiertes Betriebsklima.
- Technisch anspruchsvolles und abwechlungsreiches Aufgabenfeld.
- Das Unternehmen ist in 5 Jahren von etwa 50 Mitarbeitern auf etwa 100 Mitarbeiter angewachsen, und nicht alle Prozesse und Strukturen haben da Schritt gehalten.
- Trotz aller Anstrengungen noch ziemlich in verschiedene Abteilungen geteilt, Kommunikation könnte besser sein.
Schon intern kommuniziert.
Faire und meist entspannte Chefs. Lösungsorientiertes Vorgehen. Nette und hilfsbereite Kollegen.
Global Player und in einigen Kategorien wohl führend, was durchaus als Verdienst wahrgenommen wird. Bewußtsein für die positiven Aspekte der Firma, auch gerade was das Betriebsbklima und den familiär-unkomplizierten Umgang angeht. Insbesondere bei Arbeitnehmern, die vorher anderswo gearbeitet haben. Aber auch offene Kritik, gerade an der sehr wechselhaften Aufgabenplanung.
40-Stunden-Woche ist die Regel. 4-Tage-Woche ist die Ausnahme, und meinem Eindruck nach auch nicht gern gesehen. Reales Gleitzeitkonto mit minutengenauer Arbeitszeiterfassung via Stechuhr. Über Urlaubswünsche und das Rückfeiern von Überstunden entscheidet der Abteilungsleiter - meiner Erfahrung sehr wohlwollend, flexibel und auch kurzfristig. Von den Vorgesetzten wird grob darauf geachtet, dass Überstunden nicht überhand nehmen - aber gerade für Entscheider und Kundenbetreuer kann da viel zusammenkommen. Home-Office ist die Ausnahme, und wird kaum für mehr als einen Tag die Woche gewährt. Hohes Arbeitsaufkommen in allen Abteilungen.
Aufgrund der flachen Hierarchie nur beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten. Leiharbeiter haben eine realistische Chance, übernommen zu werden. Weiterbildungen sind möglich und finden statt, werden aber (noch?) nicht systematisch und für alle Mitarbeiter durchgeführt.
Gehälter entsprechen einem mittelständischen Unternehmen. (Gut, aber unter dem was ein Großunternehm im Software-Bereich zahlen würde.) Es wird eine Betriebsrente mit Steuervorteilen und Beteiligung des Arbeitgebers angeboten. In erfolgreichen Jahren gab es bisher einen freiwilligen Bonus für alle Mitarbeiter. Auszahlen der Gehälter verlief immer problemlos. Die Gehälter werden mehr oder weniger regelmäßig angepaßt.
Meist Sommerfest und Weihnachtsfeier. (Weihnachtsfeier wurde auch schon durch einen Ski-Urlaub samt Kost und Logis für alle Beschäftigten ersetzt.) Wasser, Säfte und Kaffee werden kostenfrei gestellt.
Kommt gefühlt etwas auf die Abteilungen an, scheint aber in den meisten sehr gut zu sein.
Altersstruktur des Unternehmens ist ziemlich gemischt.
Geschäftsführung ist sehr um ein familiäres Firmenklima bemüht. Mitsprache bei technischen Aspekten ist die Regel. Zeitplanung manchmal zu optimistisch und oft recht kurzfristig.
Büros mit mehreren Mitarbeitern. Nicht alle Räume sind klimatisiert, gerade im Sommer kann es warm werden. Gerade in Räumen mit laufenden Anlagen kann es auch laut sein, dies ist aber die Ausnahme. Technische Ausstattung ist modern und wird den Aufgaben gerecht.
Eine der Schwachstellen der Firma. Gerade Wissensmanagement und abteilungsübergreifender Informationsfluss könnte besser sein. Vieles wird im direkten Gespräch geklärt, was nicht immer skaliert. Zumindest in der Software-Entwicklung gibt es für neue Kollegen keine standardisierte Einführung in die Komponenten und das Arbeitsfeld. Die Geschäftsleitung informiert alle Mitarbeiter vierteljährlich in einer Betriebsversammlung über den Stand des Unternehmens. Jährliche Mitarbeitergespräche.
Männliche Sicht: Es wird kein Unterschied gemacht. Keine Benachteiligung von Wiedereinsteigerinnen bekannt. Das Nehmen von Elternzeit scheint unkompliziert.
Gerade im Software-Bereich sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit Freiheiten und Verantwortlichkeit.
Hessencenter ist recht nach
Umgang mit Bewerbern
Keine Bewertungen selbst zu schreiben
nach Umzug ins neue Gebäude
keine Antwort auf Fragen oder Entscheidungen
Schlecht
So verdient kununu Geld.