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8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechte Führung, toxische Kultur, mangelhafte Kommunikation – Mitarbeiter unter Druck und frustriert.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kolleg:innen – vor allem außerhalb der Führungsebene. Ich bin sehr froh, nun woanders arbeiten zu dürfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfähige, unehrliche und toxische Führungskultur, mangelnde Kommunikation, unprofessionelles Verhalten, strukturelle Überforderung, schlechte Bezahlung, fehlender Respekt gegenüber langjährigen und älteren Mitarbeitern, keinerlei echte Entwicklungschancen.

Verbesserungsvorschläge

Dringend: Austausch des Führungspersonals – besonders in der Produktion. Mehr Struktur, klare Verantwortlichkeiten und respektvoller Umgang wären notwendig.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs angenehm, doch mit der Zeit offenbaren sich starke Spannungen zwischen den Abteilungsleitern. Es herrschen Grabenkämpfe, lästern über Kollegen ist üblich. Besonders negativ fällt der Produktionsleiter auf: auf seinen eigenen Vorteil aus, gerüchteverbreitend, nachtragend und toxisch. Gleichzeitig überfordert, da zu viele Abteilungen unter seiner Verantwortung stehen. Die Geschäftsführer wirken oft uneinig und wenig strukturiert. Die Aufteilung der Zuständigkeiten ist unausgeglichen und unlogisch.

Anpassung notwendig, da Firma nicht mit meinen Aussagen zufrieden war

Image

Das äußere Image ist besser als die Realität. Wüssten Kunden, was intern läuft, würde sich die Auftragslage wohl verschlechtern.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten ab 6:00 Uhr. Verträge mit 37,5 bis 40 Std./Woche. Solange man sich an die Kernzeiten hält, ist die Balance in Ordnung. Individuelle Lösungen wie geteilte Arbeitszeiten sind nicht gern gesehen – alles muss im Sinne der Firma sein.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kaum möglich, da kaum Positionen frei werden. Weiterbildungen gibt es nur auf Eigeninitiative und meist nur eine pro Jahr.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt – insbesondere langjährige Mitarbeiter sind klar benachteiligt. Wer mehr möchte, soll sich angeblich "neu bewerben". Sozialleistungen werden aktuell abgebaut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Anschein wird gewahrt, tatsächlich gibt es nicht einmal vernünftige Mülltrennung. Soziale Verantwortung wird kaum sichtbar gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Gruppen teils guter Zusammenhalt. Dennoch gibt es Personen, die private Gespräche an Vorgesetzte weitergeben, teils mit Unterstellungen, um sich Vorteile zu verschaffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher respektlos. Frühere Leistungen werden kaum gewürdigt, Unterstützung fehlt. Teilweise wirkt der Umgang regelrecht desinteressiert.

Vorgesetztenverhalten

Buchhaltung: Überkompensiert durch autoritäres Auftreten.

Projekte: Fokus auf Zahlen, nicht auf Menschen.

Entwicklung: Gleichgültig, eher zurückgezogen.

IT: Offen, menschlich, aber ohne klare Führung.

Produktion, Einkauf, Lager, Logistik, Inbetriebnahme (1 Person): Will kumpelhaft wirken, ist aber toxisch, nachtragend, manipulativ und unehrlich. Kritikfähig ist er nicht, dafür umso besser im Schönreden.

Arbeitsbedingungen

Gute ergonomische Ausstattung, Klimaanlagen sind mittlerweile vorhanden – hier wurde investiert.

Kommunikation

Es mangelt massiv an klarer Kommunikation. Verantwortlichkeiten sind oft unklar, Informationen versickern. Flurgespräche ersetzen echte Abstimmungen. Meetings mit allen relevanten Teilnehmern gibt es selten. Die IT ist veraltet – digitale Meetings wie über MS Teams kaum möglich.

Gleichberechtigung

Wird bemüht umgesetzt. Es gibt keinen offensichtlichen Unterschied im Umgang.

Interessante Aufgaben

Anfangs abwechslungsreich, später stark repetitiv. Wenig Entwicklungsmöglichkeiten in den Aufgabenbereichen.

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Halm Elektronik: Innovationskraft trifft Menschlichkeit im Herzen Frankfurts

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Persönliche Wertschätzung und menschenzentrierte Unternehmenskultur
• Zukunftsorientierte Technologien in einem wachsenden Markt
• Hohe Eigenverantwortung bei spannenden Projekten
• Ausgezeichnete Balance zwischen beruflichen Anforderungen und Privatleben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

• Informationsfluss zwischen den Fachbereichen könnte optimiert werden
• Organisationsstrukturen wachsen nicht immer synchron mit dem Unternehmen

Arbeitsatmosphäre

Bei Halm Elektronik erlebt man eine Arbeitsumgebung, die sich von typischen Technologieunternehmen positiv abhebt. Statt anonymer Konzernstrukturen findet man hier ein Gemeinschaftsgefühl, das an eine zweite Familie erinnert. Besonders beeindruckend ist die Selbstverständlichkeit, mit der man auf allen Ebenen respektvoll und auf Augenhöhe miteinander umgeht. Diese Wertschätzung schafft ein Arbeitsklima, in dem man sich wirklich entfalten kann.

Image

Als technologischer Vorreiter in seiner Nische genießt halm Elektronik in Fachkreisen hohes Ansehen. Die Qualität und Innovationskraft der Produkte überzeugt weltweit. Als Arbeitgeber ist das Unternehmen noch ein Geheimtipp – ein echter "Hidden Champion" im Rhein-Main-Gebiet, der für Technikbegeisterte und werteorientierte Fachkräfte ideale Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird hier vorbildlich gelebt. Das Unternehmen bietet nicht nur flexible Arbeitszeiten, sondern zeigt auch echtes Verständnis für persönliche Situationen. Ob kurzfristige familiäre Verpflichtungen oder längere Home-Office-Phasen – die Lösungen werden individuell und unkompliziert gefunden. Das Zeiterfassungssystem ermöglicht einen fairen Ausgleich von Mehrarbeit, sodass intensivere Projektphasen nicht zu Lasten der Erholung gehen.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl die Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße naturgemäß begrenzt sind, bietet halm Elektronik viel Raum für fachliche Weiterentwicklung. Wer Initiative zeigt und sein Interesse an Weiterbildungen kommuniziert, findet offene Ohren. Besonders positiv ist die Perspektive für neue Mitarbeiter – hier zählt nicht nur der Lebenslauf, sondern vor allem Engagement und Lernbereitschaft.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist fair und wettbewerbsfähig gestaltet. Neben dem soliden Grundgehalt und dem zusätzlichen 13. Monatsgehalt profitieren alle Mitarbeiter von den Unternehmenserfolgen durch leistungsbezogene Boni. Das Gesamtpaket wird durch attraktive Nebenleistungen abgerundet – von der Altersvorsorgeunterstützung bis hin zu kostenlosen Erfrischungen und gemeinsamen Teamevents, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Mitarbeiter schätze ich besonders, wie das Unternehmen Nachhaltigkeit nicht nur predigt, sondern lebt. Ich selbst nutze seit einem Jahr das Bikeleasing-Angebot und radle nun häufig zur Arbeit - eine Win-Win-Situation für meine Gesundheit und die Umwelt. Die Ladestation für E-Autos auf dem Firmenparkplatz wird, seit Einführung eines gratis Ladekontingents für MA immer häufiger genutzt, und mehrere Kollegen haben sich dadurch für Elektrofahrzeuge entschieden. Was mich persönlich aber am meisten beeindruckt hat: Als ein Kollege durch eine familiäre Krise ging, wurde ihm ohne bürokratische Hürden flexible Arbeitszeit und Unterstützung angeboten. Man spürt einfach, dass hier Menschen und nicht nur Gewinnmargen zählen. Diese Mischung aus ökologischem und sozialem Engagement macht mich stolz, Teil dieses Teams zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Die Atmosphäre unter Kollegen ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und echtem Teamgeist. Selbst in Hochphasen bleibt der Umgangston freundlich und lösungsorientiert. Beeindruckend ist die Selbstverständlichkeit, mit der man sich abteilungsübergreifend hilft und Wissen teilt. Die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter spricht für sich und schafft eine vertrauensvolle Arbeitsumgebung.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang miteinander ist respektvoll, unabhängig vom Alter. In meinem Team arbeiten Kollegen mit 30 Jahren Berufserfahrung neben Berufseinsteigern, und diese Mischung funktioniert hervorragend.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte praktizieren einen kooperativen Stil, der auf Vertrauen und Eigenverantwortung basiert. Statt Mikromanagement erlebt man echte Unterstützung und konstruktives Feedback. Bemerkenswert ist die Offenheit für Ideen von unten und die Bereitschaft, auch kritische Themen sachlich zu diskutieren. Die Führungsebene versteht sich erkennbar als Enabler, nicht als Kontrollinstanz.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplatzgestaltung orientiert sich an modernen ergonomischen Standards. Die höhenverstellbaren Schreibtische sind Standard, nicht Ausnahme. Die Raumgestaltung fördert sowohl konzentriertes Arbeiten als auch den kreativen Austausch. Angenehme Details wie die kostenfreie Getränkeversorgung (auch Kaffe), gemütliche Aufenthaltsräume und die Klimaanlage sowie die stets gefüllte Eistruhe für heiße Sommertage zeigen, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert hat.

Kommunikation

Innerhalb der Teams funktioniert der Informationsaustausch reibungslos und transparent. Die kurzen Entscheidungswege und der direkte Zugang zur Geschäftsführung sind klare Pluspunkte. Verbesserungspotenzial gibt es noch bei der strukturierten abteilungsübergreifenden Kommunikation, insbesondere angesichts des Unternehmenswachstums. Die gelebte "Open-Door-Policy" macht es jedoch leicht, bei Informationsbedarf aktiv nachzufragen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nicht nur propagiert, sondern aktiv gelebt. Das Unternehmen hat verstanden, dass diverse Teams bessere Lösungen entwickeln. Frauen in technischen Positionen sind hier keine Seltenheit – ein erfrischender Kontrast zur oft männerdominierten Technikbranche. Die internationale Zusammensetzung der Teams bringt vielfältige Perspektiven ein und bereichert die Unternehmenskultur. Elternzeit wird für alle Geschlechter gleichermaßen unterstützt, und flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen es allen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Diese gelebte Gleichberechtigung schafft ein Arbeitsumfeld, in dem sich jeder authentisch einbringen kann.

Interessante Aufgaben

Die Projektarbeit bei Halm Elektronik ist intellektuell anregend und abwechslungsreich. Der hohe Innovationsgrad der Produkte sorgt für ständig neue Herausforderungen. Besonders motivierend ist der Freiraum für eigene Lösungsansätze und die Möglichkeit, Projekte von der Konzeption bis zur Umsetzung zu begleiten. Die internationale Ausrichtung des Unternehmens eröffnet zusätzlich spannende Einblicke in verschiedene Märkte und Anwendungsfelder.

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Familiärer, moderner Arbeitgeber mit leichten Kommunikationproblemchen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wie schon im Titel angeklungen, fühlt man sich hier (naturlich in 1. Linie als Arbeitnehmer, der ein Gehalt bekommt und seine Aufgaben zu erledigen, aber darüber hinaus..) als Teil einer "Familie" Teams und wird von Vorgesetzten und Kollegen als Mensch auf Augenhöhe geschätzt. :)

Work-Life-Balance

Wenn man mal aus privaten Gründen eher gehen muss bzw. später kommt ist das meist kein Problem. Auch längere Home-Office-Perioden während Corona durch z.B. Kita-Schließungen werden genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man proaktiv fragt, bekommt man auch auch was. :)

Gehalt/Benefits

Durchschnittliches Grundgehalt, dafür aber idR. jährliche Sonderzahlungen + div. Boni wenn der Umsatz gestimmt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neuerdings sogar mit E-Parkplätzen für Autos & Fahrräder für Mitarbeiter und auch sonst wird einiges geboten an kleinen (nachhaltigen) Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Die Hilfe und der kollegiale Zusammenhalt in "guten wie in schlechten Zeiten" gelingt sehr gut. Auch wenns man stressiger wird, weiß man, man hat professionelle und kompetente Ansprechpartner zur Seite, die einem auch mal spontan hilfsbereit zur Seite stehen. Und das es in fachlichen Diskussionen unter Kollegen oder bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorgesetzten ausufert oder gar persönlich wird ist mir hier noch nie vorgekommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Meinen Beobachtungen nach respektvoll & freundlich.

Vorgesetztenverhalten

Kompetent, transparent und Arbeitnehmer-freundlich in Diskussionen "nach oben". :)

Arbeitsbedingungen

Auf ergonomische Büroausstattung wurde von Anfang an geachtet und man kann sogar individuelle Wünsche äußern, auch wenns dann manchmal etwas länger dauert in der Beschaffung.. ;-)

Kommunikation

Hier kommt auch gleich mein größter Kritikpunkt: da das Team relativ schnell wächst und viele Kollegen*innen neu hinzukommen und gleichzeit Struktur & Organisation teilweise nicht hinterherkommen könnte es von den "richtigen/wichtigen" bzw. informativen Meetings gerne mehr geben und dafür gleichzeitg von den "großen, langen Diskussionsrunden mit der halben Abteilung"-Meetings weniger.

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie so viele unterschiedliche Religionen, Ethnien und Sprachen bei einem Arbeitgeber gesehen.

Interessante Aufgaben

In meinem Umfeld - für mich als Techniker - sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die meist eigenverantwortlich und "kreativ" gestaltet werden können.


Image

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Teils sehr positiv und teils sehr negativ - für mich hat am Ende das Negative deutlich überwogen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nette Leute, interessanter Bereich, kumpelhafte Mentalität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wiederspruch aus Fordern und Geben, Arbeitsbedingungen, schlechte Stimmung

Verbesserungsvorschläge

Fähige Führungskräfte einstellen bzw. stark in deren Weiterbildung investieren. Zudem flache Hierarchien schaffen und Verantwortung nach unten abgeben. Auch mehr in die Mitarbeiter zu investieren wird sich irgendwann auszahlen.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Bereich sehr unterschiedlich: Einige Mitarbeiter verbringen einen guten Teil des Tages damit, über die Firma und Chefs zu schimpfen. Wenn man ihre Gründe anhört, stellt man fest, dass an den Beschwerden häufig was dran ist. Andere fühlen sich dagegen sehr wohl.

Image

Über die Jahre immer schlechter geworden. Die Probleme in der Firma sind langsam auch den Kunden immer klarer geworden. Ansonsten lebt die Firma von seinem Ruf vergangener Tage und einem festen Kundenstamm.

Work-Life-Balance

40h Woche wird i.d.R. respektiert, Überstunden werden minutengenau gezählt und können abgefeiert werden, sowie werden Urlaubswünsche unterhinterfragt genehmigt. In vielen Bereichen kann man den Job bei der Firma halm als ruhig beschreiben. In meinem Bereich standen aber in den vergangenen Jahren Dienstreisen mit 2-5 Tagen Vorlaufzeit auf der Tagesordnung. Nachdem diese meistens Fernflüge in der Economy beinhalten, hatte das erheblichen Einfluss auf meine Gesundheit und Zufriedenheit. Es drängt sich hier der Eindruck auf, dass an jeder Ecke am Mitarbeiter gespart wird, während die Firma rießige Gewinne schreibt. Das passt hinten und vorne nicht zusammen und ich hätte mir hier mehr Entgegenkommen gewünscht. Obwohl das aus der Belegschaft gefordert wurde, war das Gegenteil der Fall: Wo am Anfang noch die "normale" Economy stand, wurde irgendwann nur noch das billigste von 3 Angeboten genehmigt und anschließend nichtmal mehr die Sitzplatzreservierung, falls nicht im Ticketpreis beinhaltet. Es hat hier den Eindruck auf mich gemacht, dass halm als Arbeitgeber seine Machtposition bei Verhandlungen bis zum letzten Ausnutzt, sobald Kosten ins Spiel kommen...

Karriere/Weiterbildung

Wenn man das nicht regelrecht aggressiv einfordert, passiert nichts. Für mich persönlich enttäuschend, weil ich im Vorstellungsgespräch den Punkt deutlich angesprochen hatte. Das Ergebnis: "Ein System zur Weiterbildung ist in der Entwicklung" - gesehen habe ich davon in den vergangenen Jahren nichts. Mir selbst wurden von 3 angefragten Schulungen 2 abgelehnt - und das nicht, weil sie irrelevant gewesen wären. Als ich die Schnauze voll davon hatte, habe ich diese über Bildungsurlaube "erzwungen".

Eine Karriereentwicklung findet i.d.R. nicht statt. Weder ist das geplant, noch gibt es entsprechende Stellen. Wer sich entwickeln möchte, muss die Firma verlassen.

Gehalt/Benefits

Positiv waren in den vergangenen Jahren die Bonuszahlungen. Das täuscht aber nicht davor hinweg, dass auf der einen Seite von mir sehr viel mehr gefordert wurde, als es eigentlich mein Job war und gleichzeit bei jeder Forderung meiner Seite meine Stelle schlecht geredet wurde. Hier gab es eine deutliche Doppelmoral!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Laut Selbstverständnis der Führungskräfte vermutlich ausgezeichnet - in der Realität liegt darauf oftmals keine Priorität und ist im Alltag nicht Thema.

Kollegenzusammenhalt

Meistens sind die Kollegen sehr nett. In den vergangenen Jahren kam es - vermutlich durch die hohe Auftragslage und damit verbundene firmenweite Überforderung - immer öfter zu Situationen, wo man von Kollegen alleine gelassen wurde bzw. wo man deutlich gemerkt hat, dass die Kollegen auf Aufgaben wenig Lust haben und diese lieber auf den nächsten Schreibtisch legen. Alles in Allem aber ein positiver Faktor bei halm.

Umgang mit älteren Kollegen

Meistens fair und die Firma halm scheint eine gewisse Verantwortung gegenüber älteren Kollegen zu verspühren. Das bezieht sich allerdings nicht unbedingt darauf, dass älteren Kollegen altersgerechte Positionen geschaffen werden. So musste z.B. ein älterer Kollege immer noch regelmäßig Langstreckenflüge in der Economy fliegen. Hier wäre eine gewisse positive Ungleichbehandlung angebracht gewesen!

Vorgesetztenverhalten

Mit wenigen Ausnahmen halte ich die Vorgesetzten weder für Führungspositionen geeignet, noch nehmen sie diese ernst. Überforderung ist entsprechend das Ergebnis...

Arbeitsbedingungen

Halbwegs moderne Büros. Kantine ist allerdings eine Katastrophe - die Alternative ist ein Burger King. Selbst in temperatursensiblen Produktionsumgebungen gibt es keine Klimaanlage (das wurde zwar von den Kollegen gefordert, aber dann offenbar für nicht notwendig erachtet, weshalb im Sommer in den Räumen teils über 40° herrscht). Auch hier wird teils sehr gespart - ich musste selbst mal mit dem bekannterweise defekten ehemaligen Computer meines Chefs auf Dienstreise, der dort entsprechende Dienste tat. Persönliche Wünsche bzgl. Computer wurden nicht berücksichtigt. In meinem Bereich kaum digitale Tools - wir haben dort gearbeitet wie vor 20 Jahren.

Kommunikation

In meinem Bereich wurden uns entscheidende Informationen häufig nicht weiter gegeben und anschließend uns Mitarbeitern das Gefühl gegeben, daran Schuld zu sein. Allgemein ist Kommunikation nicht gerade die Stärke in der Firma. Gerade durch das starke Wachstum der letzten Jahre wurde das nochmal verstärkt: Die Strukturen sind hier nicht mitgewachsen und statt dessen wird auf Flurfunk vertraut. Die Meetings sind oft Zeitverschwendung. Positiv ist, dass der kurze Dienstweg häufig halbwegs funktioniert.

Gleichberechtigung

Ich konnte keine Ungleichbehandlung feststellen. Wie in den meisten techniklastigen Betrieben üblich, sind aber auch bei halm der überwiegend größte Teil Männer mit entsprechenden Verhaltensformen. Z.B. ist ausreden lassen nicht unbedingt üblich, wer in Meetings am "lautesten" schreit, bekommt Gehör, etc.

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich sehr interessant

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Kleinod mit Ecken und Kanten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist eine sehr menschelnde Firma, in der die Mitarbeiter nicht nur Arbeitnehmer sind. Kollegen werden in Krisenzeiten nicht einfach aussortiert und ersetzt. Zeitarbeiter werden übernommen. Es werden auch ältere Mitarbeiter ganz selbstverständlich eingestellt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es wird über alle Altersstufen und alle Hirarchien hinweg geduzt, was ich sehr schätze. Aufgrund der sehr guten Auftragslage herrscht eine hohe Arbeitsauslastung in allen Bereichen.

Image

Die Firma ist Weltmarktführer in seiner Sparte. International ist das Unternehmen in seiner Branche bekannt und wird für seine Produktqualität geschätzt.

Work-Life-Balance

Ist gut machbar, sofern man gelernt hat, die Arbeit nach Feierabend im Büro zu lassen. Es gibt ein kontinuierlich hohes Arbeitsaufkommen, das durchaus Leistung fordert. Geleistete Überstunden werden erfasst und 1:1 mit Freizeit ausgeglichen.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen hat eine flacher Hierarchie, d. h. Aufstiegsmöglichkeiten auf der Karriereleister sind nur sehr begrenzt gegeben. Weiterbildung werden nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten in der Regel gewährt, sofern sie zum Arbeitsgebiet passen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich im mittleren Bereich im Vergleich zu dem, was in der Branche üblich ist. Es wird ein 13. Gehalt gezahlt. In erfolgreichen Jahren gibt es eine Mitarbeiterbeteiligung am Gesamtgewinn. Darüberhinaus gab es die letzten Jahre ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. In sehr erfoglreichen Jahren gibt es zusätzlich ein Mitarbeiter-Incentive, zu dem die ganze Belegschaft übers Wochenende eingeladen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Erfahrung nach geht das Unternehmen sehr sozial mit Kollegen um, wenn sie sich in einer persönlichen Notlage befinden. Daneben ist die Elternzeit für Väter eine Selbstverständlichkeit.

Kollegenzusammenhalt

Ist im Team sehr ausgeprägt. Der Vertrieb besteht aus Team-Playern, nicht aus Einzelkämpfern. Ist in anderen Bereichen bestimmt anders zu bewerten. Grundsätzlich hat es natürlich jeder Einzelne in der Hand, wie er mit Kollegen aus anderen Abteilungen zusammenarbeit. Das klappt bei uns sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Es wird ein sehr freundlicher, höflicher und respektvoller Umgang gepflegt. Wenn es mal knirscht, muss man den Mut haben, die Dinge anzusprechen. Es gibt keinerlei Chef-Attitüden.

Arbeitsbedingungen

Getränke (diverse Wasser, Säfte und Kaffee) stehen kostenfrei zur Verfügung. Auf zwei Etagen gibt es je eine Küche mit Sitzgelegenheiten bzw. eine Teeküche. Daneben gibt es eine Lounge mit Kicker sowie Couch mit Videospielset für die Entspannung außerhalb der Arbeitszeiten. Stehtische für Bürotätigkeiten sind Standard. Es werden alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
In einigen Räumen kann es im Sommer sehr heiß werden: Dann gibt es volle Tiefkühltruhen mit Eis, kalte Getränke und Ventilatoren.
Freitags- und Mittwochsnachmittag kann nach Arbeitsschluß auch ein kühles Bier in Kollegenrunde in der Lounge getrunken werden.

Kommunikation

Klappt in meiner Abteilung sehr gut - sehr transparenter Informationsfluss. Dies wird in den diversen Abteilungen unterschiedlich gehandhabt, so dass man immer wieder mal nachhaken muss, wenn man eine Information braucht.

Interessante Aufgaben

Ich bin seit mehreren Jahren dabei: Es war nie langweilig und ich durfte / musste mich immer wieder auf Neues einlassen. Neben den täglichen Standardaufgaben erfordert das internationale Geschäft eine hohe Flexibilität, sich jederzeit in neue Themengebiete einzuarbeiten und den Umgang mit einem neuen Kulturkreis und seinem Geschäftsgebahren zu erlernen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Menschlich, fair zu langjährigen Mitarbeitern

3,6
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Höre zu.
Ansprechbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidung wird im Vorfeld getroffen ( wenn so keine Chance zu überreden).

Arbeitsatmosphäre

In meinem Abteilung (Software) war es echt gut. Die Kollegen sind Locker: Jeder in seiner Persönlichkeit ist willkommen.

Work-Life-Balance

mit meiner Position konnte ich damit klar kommen.
Auch wenn Familie von Mitarbeitern mitberücksichtigt wird, wichtig ist dabei seine Arbeit gut zu erledigen.

Kollegenzusammenhalt

Ja, gibt es.
Hängt von von der Beziehung, die man mit jedem gebaut hat.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetztern waren nett und Höfflich.
machen deren Arbeit wie es sein sollte und können.
Ich konnte immer sagen was mich beschäftigt, Indirekt oder direkt:

Was kann man noch mehr verlangen!?

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz ist wirklich gut ausgestattet.
Küche ,Ruheraum und Freizeitraum sind Klasse.

Kommunikation

Respekt und Höflichkeit herrscht.
Wer Charakter zeigt, kann sagen was er denkt, aber bitte mit Respekt=> Verständnis wird gezeigt.

Gleichberechtigung

Leider noch mehr Männer als Frauen in IT-Abteilung.

Interessante Aufgaben

Mal Spannende,
Mal weniger spannende.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Klein, aber fein: CleanTech-Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main mit toller Arbeitsatmosphäre!

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- flache Hierarchien
- freundlicher, familiärer Umgang
- Identifikation mit der Branche und dem Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- manchmal ein wenig chaotisch

Verbesserungsvorschläge

Werden intern kommuniziert und daran wird täglich gearbeitet ...

Arbeitsatmosphäre

Eine moderne und familiäre Arbeitsatmosphäre in einem Eigentümer geführten CleanTech-Unternehmen. Der Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit liegt in der Entwicklung und Produktion von Leistungsprüfungssystemen für Solarzellen und Modulen in Produktion und Forschung/Entwicklung. Als Lösungsanbieter in einem dynamischen Wachstumsmarkt mit Hauptabsatzregion Asien sind flache Hierarchien, kurze bzw. schnelle Entscheidungswege mit unmittelbaren Zugang zu Führungskräften und Geschäftsleitung unerlässlich - dies wird auch so gelebt.

Image

Als Clean-Tech-Unternehmen made in Frankfurt am Main leider als Arbeitgeber sehr unbekannt. Einen solchen "hidden champion" vermutet man eher im Ländle oder in NRW und nicht in der Bankenmetropole.
Die teilweise recht negative Bewertung kann ich nicht nachvollziehen.

Work-Life-Balance

Es besteht eine 40 Std.-Woche. Aufgrund der Zeiterfassung können Überstunden entsprechend abgebaut werden. Auftrags- oder projektbezogen ergeben sich sicherlich einmal "Peaks", diese können im Nachgang gut wieder "ausbalanciert" werden. Die Geschäftsreisezeit wird derzeit vollständig als Arbeitszeit angerechnet - heute sicherlich eher eine Ausnahme.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Unternehmensgröße nur beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Leiharbeiter haben eine realistische Chance, übernommen zu werden.
Weiterbildungen wird in Abhängigkeit vom Mitarbeiter und Vorgesetzten individuell vereinbart.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter entsprechen der Höhe eines mittelgroßen Unternehmens.
Es werden 13 Gehälter gezahlt und eine Erfolgsbeteiligung an alle Mitarbeiter.

Zudem geibt es jede Menge zusätzliche Sozialleistungen wie z.B. Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, kostenlose Getränke, Eis im Sommer, Sommer- und Weihnachtsfeier im Winter bis hin zur Ski-Freizeit für die gesamte Belegschaft.

Kollegenzusammenhalt

Als Lösungsanbieter hält man zusammen.
Sehr geringe Fluktuation.
Von der Aushilfe bis zum Vorgesetzten ist man per Du.

Umgang mit älteren Kollegen

Als Eigentümer geführtes Unternehmen werden auch "altgediente" Mitarbeiter geschätzt und behalten ihren Platz. Gleichzeitig befindet sich das Unternehmen als Weltmarktführer in einer spannenden und herausfordernden Phase. Einige Mitarbeiter sehnen sich vielleicht die Zeiten eines noch kleinen "Werkstattbetriebes" zurück.

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei, manchmal muss man erinnern.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze z.B. mit höhen verstellbaren Schreibtischen etc.

Kommunikation

Der Austausch auf der Führungskräfteebene funktioniert sehr gut.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen kann sicherlich noch verbessert werden. Hier hat jeder Mitarbeiter starken eigenen Einfluss. Letztlich wird eine "open-door policy" gelebt.

Gleichberechtigung

Technisch gepägtes Unternehmen mit einem recht geringen Frauenanteil mit Ausnahme in der Verwaltung. Im Unternehmen arbeitet eine Vielzahl von Nationalitäten.
Es wird "DIVERSITY" insgesamt groß geschrieben.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und maximaler Entfaltungsspielraum.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrjähriger Mitarbeiter in der Software-Entwicklung: Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Generell ein sehr kollegiales und lösungsortientiertes Betriebsklima.
- Technisch anspruchsvolles und abwechlungsreiches Aufgabenfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das Unternehmen ist in 5 Jahren von etwa 50 Mitarbeitern auf etwa 100 Mitarbeiter angewachsen, und nicht alle Prozesse und Strukturen haben da Schritt gehalten.
- Trotz aller Anstrengungen noch ziemlich in verschiedene Abteilungen geteilt, Kommunikation könnte besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Schon intern kommuniziert.

Arbeitsatmosphäre

Faire und meist entspannte Chefs. Lösungsorientiertes Vorgehen. Nette und hilfsbereite Kollegen.

Image

Global Player und in einigen Kategorien wohl führend, was durchaus als Verdienst wahrgenommen wird. Bewußtsein für die positiven Aspekte der Firma, auch gerade was das Betriebsbklima und den familiär-unkomplizierten Umgang angeht. Insbesondere bei Arbeitnehmern, die vorher anderswo gearbeitet haben. Aber auch offene Kritik, gerade an der sehr wechselhaften Aufgabenplanung.

Work-Life-Balance

40-Stunden-Woche ist die Regel. 4-Tage-Woche ist die Ausnahme, und meinem Eindruck nach auch nicht gern gesehen. Reales Gleitzeitkonto mit minutengenauer Arbeitszeiterfassung via Stechuhr. Über Urlaubswünsche und das Rückfeiern von Überstunden entscheidet der Abteilungsleiter - meiner Erfahrung sehr wohlwollend, flexibel und auch kurzfristig. Von den Vorgesetzten wird grob darauf geachtet, dass Überstunden nicht überhand nehmen - aber gerade für Entscheider und Kundenbetreuer kann da viel zusammenkommen. Home-Office ist die Ausnahme, und wird kaum für mehr als einen Tag die Woche gewährt. Hohes Arbeitsaufkommen in allen Abteilungen.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der flachen Hierarchie nur beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten. Leiharbeiter haben eine realistische Chance, übernommen zu werden. Weiterbildungen sind möglich und finden statt, werden aber (noch?) nicht systematisch und für alle Mitarbeiter durchgeführt.

Gehalt/Benefits

Gehälter entsprechen einem mittelständischen Unternehmen. (Gut, aber unter dem was ein Großunternehm im Software-Bereich zahlen würde.) Es wird eine Betriebsrente mit Steuervorteilen und Beteiligung des Arbeitgebers angeboten. In erfolgreichen Jahren gab es bisher einen freiwilligen Bonus für alle Mitarbeiter. Auszahlen der Gehälter verlief immer problemlos. Die Gehälter werden mehr oder weniger regelmäßig angepaßt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meist Sommerfest und Weihnachtsfeier. (Weihnachtsfeier wurde auch schon durch einen Ski-Urlaub samt Kost und Logis für alle Beschäftigten ersetzt.) Wasser, Säfte und Kaffee werden kostenfrei gestellt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt gefühlt etwas auf die Abteilungen an, scheint aber in den meisten sehr gut zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersstruktur des Unternehmens ist ziemlich gemischt.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung ist sehr um ein familiäres Firmenklima bemüht. Mitsprache bei technischen Aspekten ist die Regel. Zeitplanung manchmal zu optimistisch und oft recht kurzfristig.

Arbeitsbedingungen

Büros mit mehreren Mitarbeitern. Nicht alle Räume sind klimatisiert, gerade im Sommer kann es warm werden. Gerade in Räumen mit laufenden Anlagen kann es auch laut sein, dies ist aber die Ausnahme. Technische Ausstattung ist modern und wird den Aufgaben gerecht.

Kommunikation

Eine der Schwachstellen der Firma. Gerade Wissensmanagement und abteilungsübergreifender Informationsfluss könnte besser sein. Vieles wird im direkten Gespräch geklärt, was nicht immer skaliert. Zumindest in der Software-Entwicklung gibt es für neue Kollegen keine standardisierte Einführung in die Komponenten und das Arbeitsfeld. Die Geschäftsleitung informiert alle Mitarbeiter vierteljährlich in einer Betriebsversammlung über den Stand des Unternehmens. Jährliche Mitarbeitergespräche.

Gleichberechtigung

Männliche Sicht: Es wird kein Unterschied gemacht. Keine Benachteiligung von Wiedereinsteigerinnen bekannt. Das Nehmen von Elternzeit scheint unkompliziert.

Interessante Aufgaben

Gerade im Software-Bereich sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit Freiheiten und Verantwortlichkeit.

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