16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und Verhalten der Geschäftsführung
Es wird versucht Werte zu schaffen, die mach aussen hin kommuniziert werden. Gelebt wird das allerdings nicht. Bspw.: respektvoller und wertschätzende Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Wie jedes Unternehmen wird für Umwelt und soziales Engagement geworben.
Es gab keine. Schlichtweg zu Beginn, auf meine Initiative, da die Firma mit der Eingliederung überfordert war.
Kein Kommentar
Ergonomisches Arbeiten im Büro wurde ermöglicht
Vergleichsweise eher im unteren drittel einzustufen.
Es gibt einige Benefits wie Hansefit, D-Ticket-Zuschuss, Jobrad
Die Führungsstruktur ist durch den Familienbetrieb immer noch stark von oben nach unten. Wenn der Chef etwas gut findet wird es gemacht, egal was die Mitarbeiter davon halten.
nur wenn dich dein Vorgesetzter leiden kann
Es gibt große Unterschiede innerhalb der Firma
Das wird offiziell großgeschrieben, aber halt nur beim Fussvolk
die gut gelittenen Oberen fahren immer noch große Kärren
Im frisch gewählten Betriebsrat ist jetzt ein Abteilungsleiter und die Personalleiterin. Wie die unsere Interessen vertreten sollen ist mir ein Rätsel
Wenn man nicht nicht mehr so funktioniert wirds schwierig
Unterstützung vom Vorgesetzten bekommt man nur sehr spärlich.
Am besten man schaut wie man seine Aufgaben irgendwie hinbekommt.
Es wird tägliches Shopfloor durchgeführt, das dient aber hauptsächlich dem Informationsfluss nach oben. Man selbst erfährt dort sehr wenig oder spät.
keine Konzernstrukturen, familiär, angenehmes Arbeiten. Die Prinzipien / Leitbild wird gelebt.
Aktuell habe ich überhaupt nichts zu bemängeln
Aktuell gar nichts. Ist auf dem besten Weg
wirklich sehr flexibel, auch wenn's mal kurzfristig was gibt.
wird sogar regelmäßig (min. 1x Woche) abgefragt, jeder kann beitragen
Unternehmensweit nett und hilfsbereit
einfach gut.
offene Kommunikation, Kritik ist ebenso willkommen und wird ernst genommen
wird hier gelebt!
auf jeden Fall
Die zahlreichen Zusatzleistungen wie z.B. Hansefit, eine Givecard die monatlich beladen wird, Gleitzeit, je nach Position Geschäftshandy und Firmenwagen, Homeoffice Möglichkeit, Musik hören am Arbeitsplatz. Zusatzzahlungen z.B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Geburtstagsgeschenke
Schwierige Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man nicht noch eine Weiterbildung oder ähnliches gemacht hat. Überstunden gehören zum Standard. Kommunikation innerhalb Fertigung und Verwaltung ziemlich unterschiedlich.
Darauf achten, dass die Unterschiede in der Kommunikation vor allem zwischen Fertigung und Verwaltung nicht zu groß sind. Gerade was Vorgesetzte betrifft.
Kommt denke ich stark auf die Abteilung an. Insgesamt gut, allerdings hat jede Abteilung ihre Meckertanten, welche die Stimmung manchmal runterziehen. In manchen Abteilungen würde ich nicht arbeiten wollen.
Sehr gut. Durch die Gleitzeit hat man morgens einen Slot zu welchem man anfangen kann. Homeoffice wird ebenfalls akzeptiert soweit es einzurichten ist. Auch spontane Homeoffice Tage sind möglich, wenn der Vorgesetzte zustimmt.
Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert. Schlecht sieht es nur aus, wenn man sich nicht weiterbilden möchte aber auf einen Aufstieg hofft. Da wird dann eher jemand von extern bezogen.
Große Unterschiede aber insgesamt auf einem hohen Niveau
meist gut
Soweit ich weiß sehr gut. Bei langer Betriebszugehörigkeit bekommt man auch Geschenke bzw. eine Urkunde und etwas Taschengeld.
Von Top bis Flop alles dabei. Manche Vorgesetzte sind fachlich 1a aber als Führungskraft eher ungeeignet. Andere wiederum meistern beides sehr gut.
Sehr gut. Höheverstellbare Arbeitsplätze. Alles an das Leanmanagement angelehnt. Technik auf dem neusten Stand.
Anregungen werden angenommen und auf Gespräche wird eingegangen. Aber auch hier Unterschiede innerhalb der Abteilungen bzw. vor allem zwischen Verwaltung und Fertigung.
Habe ich bisher nichts schlechtes mitbekommen.
Kommt auf den Job an
Bahnhof ums Eck
Führungsstiel
Management absetzen
Überwachungsstrategie
bekannt als alteingesessen
Viel blabla, die Realität ist eine andere
besser nicht da
Der eigentliche Gewinn fließt in die Taschen der Führung
Solange es kein Geld kostet alles gut
Zweckgemeinschaft
Die welche ganz lange dabei sind OK, viele waren froh endlich in Rente zu gehen
haben nichts zu entscheiden
Formulare ausfüllen, Überwachung
Was ohnehin bekannt ist wird mitgeteilt
Patriarchen
Viel Strategie und wenig mach
Mülltrennung, Work-Life-Balance, Parkplatz
Keine wertschätzende und erschreckenderweise oft respektlose und geringschätzende Kommunikation.
Leider möchte ich dieses Unternehmen nicht unterstützen.
Abhängig davon mit wem man es zu tun hat, ist es oft angespannt.
Im Beisein der Geschäftsführung besteht in der Belegschaft ein "Duckertum" und eine gefühlt angespannte Stimmung.
Bei langjährig Angestellten hat man das Gefühl, das sie einfach nur durchhalten wollen und sich zurück halten.
Das äußere entspricht nicht dem inneren Bild. Generell ist die Stimmung in diesem Unternehmen negativ und duckend geprägt.
Gleitzeit und Überstundenabbau werden, wenn auch begrenzt, geboten.
Es wird hier zu wenig getan, trotz geäußertem Wunsch auf Weiterbildung.
Das Gehalt liegt unter dem Marktdurchschnitt. Gespräche zu Gehaltsanpassungen werden auch nach Jahren der Zugehörigkeit direkt unterbunden. Die Prämien bei Erreichung bestimmter Kennzahlen sind eher gering.
Müll wird getrennt.
Leider teilen sich hier die Lager. Die die schon eine Weile dabei sind nehmen Neue nicht richtig auf. Ich würde es Distanzhaltung nennen. Es gibt eine Abteilung in der es einen gefühlt guten Zusammenhalt gibt.
Der generelle Umgang kommt einem häufig heuchlerisch und nicht authentisch vor. Ältere wissen allerdings, das es früher wohl noch ganz anders war.
Direkte Vorgesetzte geben weiter was von der Geschäftsführung vorgegeben wird. Das äußert sich durch illoyales Verhalten ggü. dem Angestellten. Wertschätzende Kommunikation wird nicht gelebt obwohl es eigens dafür erstellte Leitlinien gibt. Wertschätzung in Form von Prämien bei Erreichung bestimmter Kennzahlen werden ausbezahlt.
Es gibt verstellbare Tische und ergonomische Stühle mit Armlehnen. Im Sommer heizt sich das Gebäude stark auf. Es gibt keine Kantine, jedoch für die Mittagspause einen Bäcker und Supermärkte.
Es finden jährlich Berichte zur geschäftlichen Lage statt. Die allgemeine Kommunikation findet per E-Mail statt - egal wie weit man von einander entfernt sitzt.
Häufig wird redundant geschrieben und man hat das Gefühl, es geschieht zur Absicherung.
Es gibt weibliche und männliche Leitungspositionen.
Nähe zum Bahnhof
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist schlecht. Dabei sind es die Mitarbeiter die den Umsatz einbringen.
- Mitarbeiter loben
- Mitarbeiter besser einbinden / informieren
- bessere Bezahlung
- Orientierung am Tarifvertrag
- keine Überstundenkappung
getrübte Stimmung, keiner traut sich Kritik zu üben
außen hui innen pfui...
dadurch dass man nur sein Soll erfüllt hat man früh Feierabend.
stark eingegrenzte Möglichkeiten
innhalb der Abteilung gut, aber die Abteilungen untereinander schieben sich den schwarzen peter zu
zentrale Steuerung, von oben nach unten
man macht als Facharbeiter eintönige stupide Arbeiten, die auch ein Jobber erledigen könnte. Stattdessen darf man aus Kostengründen die Handtuchrollen auf dem WC selbst wechseln.
den Mitarbeitern wird erzählt, dass der Umsatz schlecht ist und es deshalb keine Prämie gibt. Parallel dazu kauft man sich neue Geschäftswagen
weit unter Tarif. Für einen Single grenzwertig, für Alleinverdiener einer Familie nicht akzeptabel.
WiedereinsteigerInnen haben keine Chance, weder über Teilzeit, noch über Heimarbeit.
wären vorhanden wenn man sie nutzen würde
Eine überschaubare Unternehmensgröße mit familiärer Führung bietet viel Raum für jeden einzelnen Mitarbeiter sich in Prozesse und Entscheidungen mit einzubringen, auch in oberen Hierarchie-Ebenen. Festgelegte Kommunikationsmethoden (Shopfloor-Management) sorgen für gute Transparenz zwischen den Abteilungen. Ein sehr guter, extern angeleiteter Teambuliding-Prozess, in dem jeder Mitarbeiter eingebunden war, hat im Jahr 2016 für eine deutliche Steigerung des Wir-Gefühls gesorgt. Bei 4 verschiedenen Aktionen haben wir uns mit viel Spaß, viel Bewegung und motiviertem Arbeiten von einer Gruppe zum Team entwickelt. Man kann sich auf die Auswirkungen dieses Prozesses freuen.
Leider gibt es Kollegen aus der Mecker-Fraktion. Ohne nachvollziehbare Gründe werden Probleme gesucht und thematisiert, die nicht vorhanden sind.
Beteiligung an Fitnessclub-Kosten, kostenlose Rückenschule 2 x pro Woche, Äpfel für die Mitarbeiter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Sommerfest, Jahresabschlussabend, Umgang mit älteren und auch mit behinderten Mitarbeitern.
Das ständige Jammern über nicht genügend Gewinn, Missachtung des Betriebsrates, schwache Mitarbeiter-Beteiligung, zu wenig Konsequenz in Umsetzung des Geplanten, teilweise harscher und herrschaftlicher Umgangston - gleichzeitig gibt es aber eine Gruppe von Mitarbeitern, die tun und lassen was sie wollen, und es wird geduldet
Klare und eindeutige Regeln mit Beteiligung der Mitarbeiterschaft oder des Betriebsrates ausarbeiten, deren Einhaltung auch eingefordert wird, mehr Lob für die Mitarbeiter (wo berechtigt), mehr direkte Kommunikation - Shopfloor Management ist nicht alles und funktioniert nur in eine Richtung. Positive Aspekte und Errungenschaften lauter an den Mann/Frau bringen, bei Missgeschicken vielleicht ein wenig besonnener vorgehen.
gutes Fundament
kritische Mitarbeiter werden ignoriert oder rausgedrängt
es gibt schon ein paar gute Punkte der vorherigen Einträge
das vorleben, was erwartet wird
warum ist ein großes Kommen und Gehen ?
absolut schlecht
viele sagen sehr schlecht
gute Ansätze sind ausbaufähig
Weiterbildung ja, Karriere nein
Gehalt schlecht, Sozialleistungen gut
gut
jeder ist sich selbst der Nächste
was ist schon normal
diktatorisch, einschüchternt
Arbeitnehmervertretung ist nur "gern" gesehen wenn alles im Sinne des Arbeitgebers läuft
schlecht, die Wahrheit will keiner hören
was ist schon normal
sind vorhanden, aber ausbaufähig
So verdient kununu Geld.