106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Kostenlose Parkplätze
(Ironie off)
Würde hier den Rahmen sprengen. Ich bin froh, dass ich das Unternehmen aufgrund persönlicher Umstände verlassen konnte.
Mitarbeitern wenigstens etwas Wertschätzung entgegenbringen und diese nicht nur als Kostenfaktoren sehen!
Als ich das Unternehmen vor kurzem verlassen habe, war die Atmosphäre / das Arbeitsklima unternehmens- und abteilungsübergreifend sehr schlecht. Insbesondere durch die Übernahme des Flooring-Geschäftes durch das Private-Equity-Unternehmen Mutares herrscht große Unsicherheit. Es bleibt spannend, wie es vollbracht werden soll ein stark unprofitables Unternehmen (Jahrsabschlüsse sind veröffentlicht) angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage wieder nach Jahrzehnten auf ein pos. Ergebnis zu bringen.
Ist die letzten Jahre auch aufgrund des umfangreichen Personalabbaus immer schlechter geworden. Alle paar Monate kann der Lokalpresse ein neuer Negativbericht entnommen werden.
War mal ok, allerdings wurde, wie erwähnt, in den vergangenen Jahren mehrfach großzügig Personal abgebaut und Wertschöpfung outgesourct.
Das Arbeitsaufkommen hat sich kaum reduziert und wurde auf die verbliebenen Mitarbeier aufgeteilt. Hier ist das Ende dieser Tendenz noch lange nicht absehbar…
Karriere ist hier kaum möglich, mir ist kein einziger Kollege bekannt der es vom Mitarbeiter zur Führungskraft geschafft hätte. Sollte doch mal eine Führungskraft ausscheiden, wird diese in der Regel extern nachbesetzt, den einfachen Mitarbeitern wird das nicht zugetraut. Auch eine entsprechende Förderung / Schulung findet nicht statt um die „Eigengewächse“ für entsprechende Aufgaben zu qualifizieren.
Ist für die Region doch etwas unterdurchschnittlich. Mit einem „echten“ IG Metall-Tarif nicht zu vergleichen!
Umwelt ist abseits der gängigen Zertifizierungen im holzverarbeitenden Bereich kaum ein Thema.
In meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt ziemlich gut, jedoch ist das kaum dem Arbeitgeber zuzuschreiben. Von anderen Abteilungen habe ich durchaus gegensätzliche Infos zum Zusammenhalt gehört.
Die direkten Vorgesetzten / Abteilungsleiter verhalten sich je nach Person meist angemessen. Zur Geschäftsführung möchte ich mich hier nicht äußern…
Die IT-Ausstattung ist ok, allerdings sind die Büroräume teilweise sehr veraltet.
Die Kommunikation hat sich über die letzten Jahre ein wenig verbessert. Immerhin werden angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage inzwischen Absatz- und Umsatzzahlen präsentiert. Die in den letzten Jahren häufiger stattfindenden Personalabbauwellen inkl. betroffener Bereiche werden weitestgehend verschwiegen.
Die Aufgaben können je nach Position recht interessant sein. Aufgrund der noch unzureichenden Digitalisierung sind aber auch ziemlich stupide Aufgaben an der Tagesordnung.
Hab mich dort immer sehr wohlgefühlt.
Flexibles Arbeiten war grundsätzlich immer möglich.
Absolut top, und Ausreisser gibt’s überall!
Mein direkter Vorgesetzter war absolut top! Sehr wertschätzend und menschlich.
Ist in den letzten Jahren besser geworden.
Sehr interessant, auch durch die internationale Ausrichtung.
Von der Perso wurde versucht auf meine Wünsche einzugehen, leider hat es trotzdem nicht geklappt.
Zu Beginn wird man von einem Mentor begleitet und das Onboarding sind gut.
Kommunikation mit dem Vorgesetzten. Zumindest in der Abteilung in der ich war.
Nette, aufgeschlossene Kollegen.
Homeoffice Regelung war ganz gut.
Sozialleistungen sind i.O. Gehalt kommt pünktlich.
In meiner Abteilung gut.
Es gibt gute und weniger gute.
Ausstattung für das Homeoffice wurde zur Verfügung gestellt
Es wird versucht auf Änderungswünsche einzugehen.
Ich fand es gut, dass der Betriebsrat eng mit den Mitarbeitern gearbeitet hat.
Falls das gilt.
Das Aufträge/Aufgaben teilweise schlecht/zu kurzfristig geplant wurden.
Projekte besser planen, Eigenwerbung ausarbeiten und den Kundenstamm bzw. Zielgruppe vergrößern.
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung.
Kann ich persönlich nicht beurteilen.
Fand ich gut.
Man konnte mit dem Schichtleiter gut reden und wurde meistens verstanden.
Arbeitszeiten waren in Ordnung.
Mal so, mal so. Kam auf die Kollegen an.
Kam auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
War in Ordnung.
Empfand ich als in Ordnung.
Die Kommunikation hat manchmal etwas nachgelassen.
+ Man hatte seine Aufgaben, solange diese Erledigt wurden, konnte man zwischendurch etwas anderes erledigen, helfen oder kurze Pausen machen.
- Die Maschinen wurden manchmal zu schnell für einen eingestellt, sodass man kaum hinterher kam.
Leider haben sich alle positiven Aspekte der Vergangenheit in Luft aufgelöst.
Es geht nur noch bergab. Der Vertrieb bringt die zugesagten Zahlen nicht und die ganze Firma muss darunter leiden. Eine Kündigungswelle jagt die andere. Seitdem die Geschäftsleitung in diesem Jahr gewechselt hat, herrscht nur noch Furcht und Schrecken.
Es herrscht nur noch Furcht und Schrecken, wer als Nächster seinen Job verliert
Zu hoher Workload für zu wenig Geld.
ungenügend
Miserabel, intern wie extern!
nur innerhalb der Abt.
höhere Ebenen= kein offenes Ohr
ungenügend
der einzig positive Punkt - hier wird gelockt!
Lohn wurde egal wann , immer pünktlich gezahlt.
Die Zusammenarbeit in vielen Abteilungen
Die Einstellung von einigen Vorgesetzen "ICH CHEF , DU NIX!"
Ist definitiv nicht mehr zeitgemäß!!!!
Aber scheinbar kann man hier nur so vorankommen :-(
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen und ihnen hin und wieder Luft zum Atmen lassen.
die Atmosphäre zu den direkten Kollegen ist super und schon eher familiär.
Leider sind die meisten Vorgesetzen sehr distanziert
Könnte besser sein
Muss man sich selber kümmern.
Unterstützung Fehlanzeige
sie Punkt 1 ;-)
Leider besteht hier extrem Nachholbedarf . Viel zu weit weg, leben eher in Ihrer Welt und man fühlt sich stellenweise eher unterdrückt
Von der Geschäftsleitung kommen nur sehr wenige und oftmals unbrauchbare Informationen
Gibt es hier viele
vielfältige Aufgabenbereiche
Keine Fehlerkultur
Das Unternehmensleitbild sollte auch gelebt werden.
Nicht nur von Mitarbeiterorientierung sprechen, sondern auch leben.
von Angst und Unsicherheit geprägt.
zum Teil unterirdisch
findet nicht statt
Der Zusammenhalt in der IT Abteilung ist stark, alle sind hilfsbereit und bereit weit über den Tellerrand hinaus zu arbeiten, dass ist auch der Grund warum es funktioniert. Die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und an spannenden Projekten beteiligt zu sein, sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und jeder die Chance hat, sich weiterzuentwickeln. Weitere positive Aspekte sind die Gleitzeitregelung und die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten.
Es wird an der falschen Stelle Geld gespart. Durch die Unterbesetzung werden Ü-Std. in kauf genommen. Der Arbeitgeber ist nicht bereit für ausgebildete Fachkräfte den Marktwert zu bezahlen, womit sich die Suche nach neuen Kollegen als sehr schwierig erweist. Der Rest, siehe Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation, das Hauptproblem. . Wenn langjährige Mitarbeiter nicht die notwendige Förderung erhalten, kann das zu Unzufriedenheit und letztlich zu Abwanderung führen. Absprachen müssen eingehalten werden, führt ansonsten zu Frust. Die Einbeziehung von Fachabteilungen, Spezialisten und Key-Usern in Entscheidungsprozesse ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Perspektiven berücksichtigt werden und die besten Lösungen gefunden werden. Die Unterbesetzung der IT-Abteilung führt ebenfalls zu Verzögerungen und Frustrationen, insbesondere bei wichtigen Projekten wie S4 Hana. Es ist wichtig, dass die Ressourcen entsprechend angepasst werden, um die offenen Baustellen anzugehen und die Projekte voranzutreiben. Das S4 Hana Projekt wurde gestoppt, aus nachvollziehbaren Gründen, jedoch müsste zwingend an offenen Baustellen gearbeitet werden, bevor das Projekt erneut gestartet wird.
Leider aktuell sehr stark.
Theoretisch gegeben, praktisch nicht. Der Arbeitsbereich ist zu umfangreich für eine Person.
Es werden Schulungen angeboten, leider fehlt die Zeit dafür.
Ist ok, aber deutlich unter dem Marktwert
Die beste Abteilung in der ich je gearbeitet habe. Jeder einzelne Kollege/Kollegin versucht bei anstehenden Problemen zu helfen, auch wenn es nicht deren Aufgabe ist. Der Zusammenhalt ist grandios.
Die Kommunikation und Einbindung der Kollegen bei anstehenden Entscheidungen sind ausbaufähig.
Die Ausstattung ist vorbildlich, höhenverstellbarer Schreibtisch, Equipment für das Arbeiten im Home-Office.
Entscheidungen werden getroffen ohne oder mit kaum Rücksprache. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Stark Abhängig vom Vorgesetzten
Viele Projekte, keine monotonen Tätigkeiten
Im Gespräch mit der Personalabteilung wird einem durch die Blume mitgeteilt, dass man ja an der Situation (man fühlt sich gemobbt durch eine Kollegin) selbst Schuld ist, weil man evlt. ein Verhalten hat, dass dieser nicht passt.
Nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit ist diese Aussage absolut Fehl am Platz.
Vom dirkten Vorgestzten bekommten auf die Frage, ob man das Angebot, dass man das Unternehmen eher verlassen kann, nur die Aussage "Ach dann hast du also keine Lust mehr"
Abteilungsleiter merkt nicht, dass Personen in seiner Abteilung Unruhe reinbringen, und andere Mitarbeiter zum Kündigen bewegen.
Es war auch nicht der Hauch eines Versuches da, die Situation von seitern des Abteilungsleiters zu klären, oder mich zum bleiben zu bewegen.
Schichtarbeit im Büro auch zu Zeiten mit sehr geringem Arbeitspensum, Strukturen werden nicht überdacht.
Weiterbildungen wurden eigentlich ohne weiteres genehmigt, man musst aber diese Selber raussuchen und beantragen.
Von dem Abteilungsleiter oder der Personalabteilung kamen keine Vorschläge für Schulungen, nur "allgemeine" Schulungen (Brandschutz, arbeiten am PC usw.) die am PC abgearbeitet wurden.
Kann hier leider nur vom Logistikbüro sprechen.
Ist schwierig wenn eine Kollegin gegen jeden und alles ist, und das nur hinterm Rücken macht und Probleme nicht anspricht. Schuld wird immer bei anderen gesucht, weil nicht richtig erklärt usw. Anstatt das man nachfragt, oder dann Probleme offen anspricht.
Schlechter Informationsfluss
So verdient kununu Geld.