Sehr dankbar für fast 6 großartige Jahre im Herzen des Hamburg-Tourismus & mit fantastischen KollegInnen und Partnern
Gut am Arbeitgeber finde ich
...vieles gesagt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
..auch hierzu alles gesagt!
Verbesserungsvorschläge
Natürlich ist die HHT kein klassisches Privatunternehmen, sondern bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Markt und Politik. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass nicht jede Entscheidung rein unter Effizienz- oder Innovationsgesichtspunkten getroffen werden kann – politische Rahmenbedingungen gehören dazu. Dennoch gelingt es vielen Kolleg:innen, innerhalb dieser Spielregeln kreativ, dynamisch und wirkungsvoll zu arbeiten. Das ist keine Selbstverständlichkeit und verdient Respekt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei der HHT war durchweg kollegial, respektvoll und inspirierend. Gerade in einem politisch geprägten Umfeld ist es nicht selbstverständlich, mit so viel Offenheit, Gestaltungsfreude und Humor miteinander zu arbeiten. Ich habe mich als Mensch und Fachkraft gesehen und wertgeschätzt gefühlt.
Image
viel besser als sein "Ruf" manchmal gemacht wird in der Branche. Mit der Marke "HAMBURG" jeden Tag raus gehen zu dürfen, war eine Ehre...
Work-Life-Balance
Der eigene Anspruch an die hohe Qualität seiner Arbeit holt einen in Phasen ein....der Arbeitgeber hat aber alle Maßnahmen ergriffen, durch flexibles Selbstmanagement darauf zu achten, dass es problemlos möglich ist, gute Ausgleichszeiten zu finden.
Karriere/Weiterbildung
Hier sollte sich jeder beharrlich selbst kümmern und mit seinen Führungskräften klar ansprechen, welche Fortbildungen hilfreich sind oder was für Ziele man verfolgt. Dann ist auch einiges möglich. Einige Weiterbildungen, die wirklich gut sind, werden teilweise als selbstverständlich angesehen...hier dürfte das Unternehmen noch besser kommunizieren, was eigentlich alles für sie getan wird! Das ist im freien Markt echt nicht Usus....
Gehalt/Benefits
Top, nichts zu beanstanden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Umweltbewusstsein ist bestimmt noch Raum nach oben, aber da arbeiten einige sehr, sehr fleissige KollegInnen im Hintergrund dran.
Kollegenzusammenhalt
Besonders hervorheben möchte ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen – man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und teilt eine hohe Identifikation mit den Aufgaben. Das gemeinsame Ziel, Hamburg als lebenswerte, weltoffene Stadt zu präsentieren, verbindet definitiv. Auch wenn es einige frustrierte Ex-Kollegen & Kolleginnen öffentlich anders sehen wollen. Einfach immer in den Spiegel schauen. Nicht immer sind die "Anderen" Schuld.
Umgang mit älteren Kollegen
s.o.
Vorgesetztenverhalten
Meine Führungskräfte waren jederzeit für mich ansprechbar, fast immer klar in ihren Entscheidungen und offen für konstruktive Diskussionen. Ich hatte das Gefühl, dass Vertrauen auf Gegenseitigkeit bestand. Für mich persönlich war das ein starker Motor, mich einzubringen und auch immer wieder Verantwortung zu übernehmen.
Arbeitsbedingungen
Es fehlte an sich an nichts - Ab Ende 2026 kommt der Umzug aus der Wexstrasse an die Reeperbahn - da einhergehend kommt bestimmt auch mehr Esprit in die Arbeitsräumlichkeiten.
Kommunikation
Die Kommunikation ist offen, klar und respektvoll – sowohl teamintern als auch seit Kurzem bereichsübergreifend. Natürlich gibt es in einem politisch eingebetteten Unternehmen auch Abstimmungsprozesse, die manchmal Geduld erfordern, aber ich habe stets das Gefühl gehabt, dass Transparenz ein echter Wert ist. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber auch da waren z.T. politische Kräfte dann gezwungenermaßen der Grund für die sehr späte Kommunikation an die Mitarbeiter.
Gleichberechtigung
Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung – weder zwischen Geschlechtern noch zwischen Abteilungen oder Hierarchieebenen.
Interessante Aufgaben
In meiner Zeit bei der HHT konnte ich an vielen spannenden Projekten mitarbeiten – Die Jahre der Pandemie eingeschlossen - Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und zu realisieren, war mir zumindest immer gegeben – natürlich im Rahmen der politisch gesetzten Leitplanken, die eine städtische Beteiligung mit sich bringt.

