254 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
254 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
254 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft werden offensichtliche und negative Kritikpunkte eher „todgeredet“ als effektiv und Transparenz zu klären.
Mehr tatsächliche und ernsthafte Analyse bei / mit den Leitsätzen und bei gemeldeten Vorgesetzten Fehlverhalten auch transparenze Regulierung / Sanktion(en).
Anarchisch
„Außen hui - innen eher Pfui“
ohne zeitlichen Druck und selbstständiges Arbeiten
Innerbtriebliche Weiterbildung Top.
Pünktlich und gut
nu in der Blase
Unter gleichgesinnten Alten top, mit jungen Mitarbeiter: in eher schwierig und nicht auf Augenhöhe teilweise.
sehr von den einzelnen Personen / Vorgesetzten abhängig, keine Unternehmenslinie erkennbar (vllt gewollt aber nicht konsequent verfolgt).
Salami Taktik oder gleich gar nicht bzw. im Nachgang
mmmh, „verkrampftes gendern“ und werbe intensives puschen des „Benachteiligten Geschlechtes“
Viele spannende Themen und Möglichkeiten sich eigenverantwortlich zu beteiligen.
Jo
Jo
Jo
Jo
Jo
Jo
Jo
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Jo
Jo
Jo
Jo
Jo
Die KollegInnen sind einfach Top!
Der Zusammenhalt ist spitze, gerade in den unteren Ebenen. Diese Leute halten den Laden am laufen.
Zu komplizierte Prozesse, die nicht gut durchdacht sind. Hier würde ich alle Beteiligten an einen Tisch holen und nicht nur kleine Einheiten.
Wir sind viel zu Bürokratisch. Viele Prozesse müssen intuitiver sein und verschlankt werden.
Gerade etwas angekratzt, aber leider unberechtigt.
Viele Möglichkeiten, wenn man will und bereit ist auch selber Zeit zu opfern.
Grundsätzlich gut. Ich würde nicht wechseln.
Die Führung der IT-Abteilung erlebe ich als fachlich und organisatorisch wenig überzeugend. Entscheidungen werden häufig in einem kleinen Kreis getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig einzubeziehen. Die Hintergründe und Ziele dieser Entscheidungen werden oft nur unzureichend kommuniziert. Der übrige Teil der Organisation wird dadurch regelmäßig mit bereits beschlossenen Veränderungen konfrontiert.
Kritische Rückfragen und abweichende Meinungen sind aus meiner Sicht nicht erwünscht. Das führt dazu, dass erfahrene und engagierte Beschäftigte das Unternehmen verlassen oder nicht langfristig gehalten werden.
Hinzu kommt, dass regelmäßig neue Vorhaben begonnen werden, ohne bestehende Projekte konsequent abzuschließen. Gefühlt wechselt das Thema mit der höchsten Priorität in jedem Quartal. Dadurch fehlt eine klare und verlässliche strategische Ausrichtung. Gleichzeitig werden für die tatsächliche Umsetzung der Vorhaben aus meiner Sicht keine ausreichenden personellen Kapazitäten geschaffen. Unter anderem daraus entsteht bei mir der Eindruck, dass einige Personen innerlich bereits gekündigt haben.
Statt die operativen Teams gezielt zu stärken, wächst vor allem die Zahl koordinierender Funktionen. Die Beschäftigten, die die eigentliche Umsetzungsarbeit leisten sollen, bleiben dagegen knapp besetzt und werden mit einer steigenden Zahl paralleler Themen belastet.
Auch bei Neueinstellungen zeigt sich dieses Problem. Wiederholt haben fachlich gute und vielversprechende Mitarbeitende das Unternehmen bereits während der Probezeit wieder verlassen. Aus meiner Sicht ist das ein deutliches Warnsignal, das stärker hinterfragt werden sollte.
Besonders problematisch empfinde ich außerdem den Umgang mit einzelnen Mitarbeitenden. In zwei Fällen habe ich selbst beobachtet, dass Beschäftigte sehr kurzfristig aus dem Unternehmen entfernt wurden und das Betriebsgelände anschließend nicht mehr betreten durften. Die Hintergründe kann ich nicht abschließend beurteilen. Die Art des Vorgehens und die fehlende offene Kommunikation haben bei mir jedoch einen sehr negativen Eindruck hinterlassen und zu erheblicher Verunsicherung bei Mitarbeitenden geführt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nach meiner Erfahrung nicht statt. Dadurch fehlen strukturierte Rückmeldungen, nachvollziehbare Entwicklungsziele und ein verlässlicher Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden.
Insgesamt wünsche ich mir für die IT-Abteilung mehr Transparenz, stabile Prioritäten, eine realistische Ressourcenplanung, eine konsequentere Umsetzung begonnener Vorhaben und einen professionellen Umgang mit Kritik. Führung sollte nicht nur in einem kleinen Kreis stattfinden, sondern die betroffenen Mitarbeitenden einbeziehen und die operative Arbeit tatsächlich ermöglichen.
Familienfreundlichkeit
Sehr gut. Ich fahre gerne zur Arbeit.
Seit Jahren sehr vorbildlich. Arbeitszeiten sind - nach Absprache im Team - flexibel.
Gut. Aufmerksam, offen, freundlich im Umgang.
Sehr nett. Bin ja selber etwas älter und fühle mich sehr wertgeschätzt.
Fair. Transparent.
Ich arbeite in einem eher technischen Bereich, trotzdem ist man als Mann (fast) eine Ausnahme.
Immer wieder neue und spannende Herausforderungen
Sinnstifte Arbeit, guter Tarifvertrag, starker Betriebs und Personalrat.
Zu viel Silo denken.
Auch Führungskräfte brauchen Kontrolle ob diese wirklich so arbeiten wie der Konzern das festgelegt hat ( Anker der Zusammenarbeit) wenn man zu viele "durchgehen" laufen die Mitarbeiter in Abteilung wo es besser läuft über und am Ende ist die Abteilung handlungsfähig oder befindet sich in einer negativ spirale
Hängt stark von der Abteilung ab und den Vorgesetzten da diese sehr viel macht haben entsprechend ist diese gut oder schlecht
Home Office, Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt werden
Grundsätzlich gut
Hängt vom Vorgesetzten es gibt hier sehr vorbildliche die sich an die Anker der Zusammenarbeit halten. Es gibt aber welche die sich nicht an die Konzern Vorgabe halten und machen was sie wollen (z.b keine Mitarbeitergespräche führen sich aber Anschließend über deren Leistungen beschweren)Dieses wird leider nicht unterbunden
Wasserwelt bietet ein Grundstock. Kommunikation von oben nach unten findet wenig statt. Es gibt aber den Teams Gestaltungsspielraum. Vorgesetzt kommunizieren so wie es in selbst an meisten bringt
Breitets Spektrum
Eine grundlegende Transformation des Unternehmens steht an und somit entstehen auch Unruhe und Sorgen aber auch Aufbruchsstimmung und die Möglichkeit zur Mitgestaltung
Homeoffice und Teilzeit sind möglich und werden bis zu den höchsten Führungsebenen gelebt.
Engagement wird unterstützt und gefördert
Ein Grund warum viele lange bleiben
EMAS-Zertifiziert
Ist immer schon gut gewesen und nach wie vor super
Ich habe schon in verschiedenen Bereichen gearbeitet und immer gute Erfahrungen gemacht
Moderne Arbeitsausstattung, Betriebsrestaurant, sehr gute Kaffeevollautomten,
Die Kommunikation und Transparenz hat sich seit dem Einsatz der Interimsgeschäftsführung deutlich verbessert
Wie überall in der Gesellschaft ist hier noch Luft nach oben. Es wird aber gesehen und aktiv daran gearbeitet.
Wer will der kann. Bereitschaft wird mit spannenden Aufgaben auch in Sonderprojekten belohnt.
Das Gehalt
Es ist sehr eingefahren und neue Sachen werden weggelacht
Sehr viel größeres Augenmerk auf Arbeitssicherheit
Zu viele Vorgesetzte die sich nur um sich selbst kümmern
Überstunden
Ungeschultes Personal
Leider nicht professionell
Es wurde anderes bei der Bewerbung versprochen
Immer das selbe
Kollegen sind top! Mein direkter Vorgesetzter 1A,
Firmenfahrzeuge, leider viel zu klein für große Menschen
Kollegen werden leider nicht in Unternehmens Entscheidungen mit einbezogen
60/40 Homeoffice
Politische Führung
Mittlere Management abschaffen ALs GLs nur noch BLs TLs/Meister
War mal
Homeoffice und TZ bis dato kein Problem
Wird nach Nase entschieden BR und PR keine Macht
Früher Hui heute geht's so
Gehen alle Früher
Seit 20 Jahre mehre GFs ALs BLs GLs und nüscht hat's sich verändert
Ohne Intranet und Kontakte augfeschmissen
Hochstufungen werden nach Nase vergeben
So verdient kununu Geld.