101 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt und geregelte Zeiten.
Kein konsequentes kontrollieren der personalverantwortlichen Führungskräfte durch deren Vorgesetzte. Keine verpflichtende Teilnahme an entsprechenden Lehrgängen, Kurse und oder Schulungen mit begleitender (verpflichtender) Erfolgskontrolle. Und bei keiner positiven Erfolgskontrolle auch keine entsprechende Funktion / Gehaltsstufe!
Zu viele Häuptlinge und zu wenig Krieger. Gebührengelder werden nach dem Motto „Fehler sind menschlich“ auch gerne öfters / mehrfach im gleichen Prozess / Projekt verschwendet.
Vielen „Führungskräften“ fehlt es an Führung durch Vorbild in schwierigen Situationen wie z.B. bei Noteinsätzen/maßnahmen, dafür sitzen sie gerne und ausführlich zu allen und jedem Routinethema Stunden lang zusammen.
Die Leitsätze des Konzern lesen sich super, aber auch hier fehlt es oft an der praktischen Umsetzung im einzelnen.
Nach außen hui - innen pfui
Eher sogar tlw. 1,5 ⭐️
Liegt an den jeweiligen Vorgesetzten / Projektleitung
Zusammenhalt in der Belegschaft ist top, viele identifizieren sich damit Teil der HW-Family zu sein und sind stolz darauf. Das Image ist auch (trotz etwas schlechter Presse zuletzt) nach wie vor sehr gut. Die Aufgaben machen Spaß und der "Neubau" in Rothenburgsort ist wirklich ein schönes attraktives modernes Gebäude, in dem man gerne arbeitet. Das Betriebsgelände ist allgemein auch sehr schön.
Gehalt ist in Ordnung, natürlich gibt es Arbeitgeber, die mehr zahlen, aber es gibt auch welche, die schlechter zahlen. Mobiles Arbeiten ist gut möglich, auch wenn der Trend leider wieder immer mehr Richtung Präsenzpflichten geht.
Mobiles Arbeiten war über Jahre hinweg sehe flexibel geregelt, was bei uns im Team auch super funktioniert hat. Klar sollte man sich ab und zu mal vor Ort treffen, das haben wir auch immer wieder gemacht, wenn man ab und zu die Teamrunden in Präsenz abhält, aber insgesamt sieht man leider den Trend (insbesondere durch den GF-Wechsel), dass zunehmende Präsenzzeiten wieder an Relevanz gewinnen und zwischen den Zeilen hört man auch heraus, dass der Umgang strenger reguliert werden soll.
Ich hoffe, dass es sich nicht allzu stark verschärft, denn das war einer der großen Pluspunkte von HW auch gegenüber anderen Unternehmen, die besser gezahlt haben, aber diesbezüglich weniger flexibel gewesen sind. Ein Rückschritt hier wäre für die Arbeitgeberattraktivität ein grober Dämpfer. Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass die Leute auch von Zuhause aus ihre Leistung mindestens genauso gut erbringen müssen, aber das sollten die jeweiligen Führungskräfte einschätzen können und bei wem es nicht klappt, auf individuellere Ebene mit den MA abstimmen dürfen, ob bei jemanden z.B. mehr Präsenz erwartet wird. Wegen einiger weniger schwarzen Schafe aber die gesamte Belegschaft zu strafen, wäre aus meiner Sicht fatal. Ich fand die alte Regel gut, dass man grob 40% der Zeit vor Ort anpeilen sollte, aber es nicht stringent verfolgt wird und ein bisschen mehr Spielraum besteht, z.B. mal eine Woche mehr und eine Woche weniger zu kommen und dass es eher so ein lockeres und vertrauenswürdiges "Pi mal Daumen 2 Tage pro Woche" war.
Gehalt ist insgesamt wie schon gesagt ganz gut, aber natürlich noch mit Spielraum nach oben z.B. im direkten Vergleich mit einigen städtischen Schwesterunternehmen, wo es zum Teil auch noch extra Gehälter gibt - immerhin hat man zwar eine kleine Erfolgsprämie eingeführt, aber das ist noch weit entfernt von einer richtigen Sonderzahlung, der Gedanke ist aber gut und regt auch zu mehr unternehmerischen Denken der MA an. Der aktuelle Tarifabschluss ist ganz gut und bei den nächsten Verhandlungen soll auch die grundlegende Gehaltsstruktur diskutiert werden, da es wohl zu viele Gehaltsgruppen gehen soll. Ich hoffe stark, dass man durch die Verschlankung dazu kommt, dass es weniger Entwicklungsmöglichkeiten gibt, denn je mehr Gruppen / desto efingliedriger, umso mehr Möglichkeiten gibt es natürlich nochmal irgendwo mittel- und langfristig eine Gruppe aufsteigen zu können - vermutlich wird es deutlich starrer werden. Vielleicht kann man im Gegenzug wenigstens eine neue Erfahrungsstufe einführen, da viele sehr lange im Unternehmen sind und man zwar nach 12 (?) Jahren am Ende angelangt ist, aber es sicherlich nochmal einen Unterschied macht, oh man 12 oder 20 Jahre Erfahrung hat im Job. Zumindest sollte es irgendwo Möglichkeiten geben, noch weiter zu kommen, damit man auch umso mehr einen Anreiz für gute Arbeit hat.
Hamburg Wasser, ein Unternehmen, das für die zuverlässige Versorgung der Hansestadt mit Trinkwasser und die sichere Abwasserentsorgung verantwortlich ist, gerät zunehmend als Arbeitgeber in die Kritik. Besonders betroffen sind Mitarbeiter in den unteren Lohngruppen, die sich mit steigenden Belastungen, unzureichender Anerkennung und stagnierenden Löhnen konfrontiert sehen. Viele Beschäftigte berichten von einer wachsenden Arbeitsverdichtung, die nicht nur die physische und psychische Gesundheit beeinträchtigt, sondern auch das Gefühl von Wertschätzung und Fairness vermissen lässt.
Erschwerend kommt hinzu, dass laut internen Planungen künftig Mitarbeiter, die bislang ausschließlich im Bereich der Abwasserentsorgung tätig waren, auch Aufgaben in der Trinkwasserversorgung übernehmen sollen. Dieser Schritt wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Einhaltung von Hygienestandards und Sicherheitsvorschriften auf. Die fachlichen Anforderungen in diesen beiden Bereichen unterscheiden sich grundlegend – sowohl was das technische Know-how als auch die sensiblen hygienischen Rahmenbedingungen betrifft.
Diese Entwicklung könnte nicht nur die Motivation und Zufriedenheit der Belegschaft weiter untergraben, sondern birgt auch potenzielle Risiken für die Trinkwasserqualität, für die Hamburg Wasser bisher einen hohen Standard garantierte. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit des Trinkwassers könnte dadurch empfindlich gestört werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass kurzfristige Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen über das Wohl der Mitarbeiter und die langfristige Qualitätssicherung gestellt werden. Es bleibt zu hoffen, dass Hamburg Wasser diese Bedenken ernst nimmt und im Dialog mit der Belegschaft tragfähige Lösungen entwickelt.
Arbeitszeit, Kollegen, Vielfalt an Aufgaben.
Die „Angebote und Benefits“ werden aus einem mir unerklärlichen Grund hochgepriesen, obwohl diese in der heutigen Zeit, bei so einer großen und modernen Firma ein schlechter Scherz sind. Man muss nur auf fast jede andere große Firma schauen und sehen, dass diese ein Weitaus besseres Repertoire an Benefits, Fortbewegungsmöglichkeiten und Gehalt darbieten. Das kommt einem vor, als wenn die Abteilungen und hohen Tiere, die dafür zuständig sind, in ihrer eigenen Welt leben und, dass es sie nicht wirklich interessiert. Während einem Azubi kein E-Bike Leasing zugetraut wird, kann man sich bei Airbus als Azubi ein neues Auto für erschwingliche Preise Leasen. Bei der Hochbahn ist es möglich, nach kurzer Absprache, eine Werkswohnung als Azubi zu bekommen. Die Liste ist noch lang, jedoch wundert noch dazu, dass beschrieben wird, dass die Angebote für Mitarbeiter stetig aktualisiert werden. Neben den wirklich selbstverständlichen Angeboten, wie eine Betriebliche Altersvorsorge oder dem Sportangebot, was auch jede nennenswerte Firma anbietet, wird unter eine Aktualisierung nicht etwa gemeint, dass neue Angebote kommen. Bisher sollten sogar eher Angebote gelöscht werden, was zum Glück vermieden werden konnte.
Die Firma ist leider nicht transparent, wie sie vorgibt zu sein und verfolgt nur stets ein gutes Image. Arbeiten macht Spaß, jedoch kann man behaupten, dass jede ähnlich große Firma ein Weitaus besseres Angebot für jeden Arbeitnehmer hat. Dies ist in Hinsicht auf Vergütung, Benefits und Glaubwürdigkeit gemeint.
Etwas Transparenz zeigen. Einem wird, egal von welche Ebene aus, wenn es um irgendwelche Nachrichten zur Firma oder sonstiges geht mit euphemistischen Worten beschmissen. Einer merkt, dass man nicht gerne ehrlich zum Arbeitnehmer ist.
Variiert stark nach Standort
Respektabel, leider ohne Urlaubs -oder Weihnachtsgeld
Das Gehalt kommt zuverlässig und pünktlich - immerhin.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gewisse Eigenverantwortung bei der Tagesplanung.
Parkplätze sind ausreichend vorhanden, was gerade im städtischen Umfeld keine Selbstverständlichkeit ist
24.12 und 31.12 Arbeitsfrei auch Top.
Unfaire und intransparente Gehaltsstrukturen, gleiche Arbeit wird nicht gleich bezahlt.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld - trotz steigender Anforderungen und Belastung.
Probleme werden selten aktiv angegangen, stattdessen heißt es oft pauschal: „Geht nicht."
Neue Auszubildende werden kaum noch
dauerhaft gehalten - entweder brechen sie frühzeitig ab oder verlassen das Unternehmen nach der Ausbildung, was einiges über die Bindungskraft aussagt.
Oder es wird gar nicht mehr ausgebildet...
Das Unternehmen sollte dringend mehr in die Ausbildung und Qualifikation eigener Fachkräfte investieren, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Statt sich auf externe Einstellungen zu verlassen, wäre eine solide interne Nachwuchsförderung langfristig deutlich
nachhaltiger.
Auch die internen Prozesse gehören auf den Prüfstand: Viele Abläufe sind überholt, unnötig kompliziert oder schlicht ineffizient. Hier wäre ein mutiger Schritt Richtung Vereinfachung und Digitalisierung dringend notwendig.
Zudem sollte der Blick stärker auf die langjährigen Mitarbeitenden gerichtet werden, nicht im Sinne von automatischer Schonhaltung, sondern mit einer ehrlichen Bewertung: Wer bringt sich aktiv ein, und wo herrscht nur noch passiver Dienst nach Vorschrift? Erfahrung ist wertvoll, aber kein Freifahrtschein für Stillstand.
Ein weiteres Problem: Statt in eigene Leute zu investieren, werden regelmäßig teure externe Mitarbeitende oder ganze Beratungsfirmen eingekauft, oft zu absurd hohen Tagessätzen. Das Ergebnis? Nicht selten qualitativ enttäuschend. Es wirkt, als würde man lieber viel Geld für wenig Qualität ausgeben, statt intern Kompetenz aufzubauen oder vorhandene Mitarbeitende ernsthaft einzubeziehen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre angenehm, es wird niemandem der Kopf abgerissen, wenn man für eine Aufgabe mal etwas länger braucht. Allerdings kann die Stimmung auch schnell kippen und sehr stressig werden, insbesondere wenn unrealistische Vorgaben in extrem kurzer Zeit erfüllt werden sollen. Das setzt einen stark unter Druck.
Mobiles Arbeiten war ein echter
Produktivitätsbooster, flexibel, effizient und für alle Seiten sinnvoll. Doch das Unternehmen kehrt diesem Fortschritt langsam den Rücken. Statt Ergebnisorientierung zählt wieder das gute alte Prinzip: Hauptsache man sitzt vor Ort, selbst wenn man dort rein gar nichts produktiver erledigen kann. Präsenz um der Präsenz willen scheint das neue Leitbild zu sein.
Karrierechancen? Wenn überhaupt, dann nur zwischen den Zeilen, am besten ohne Rückfragen. Konkrete Perspektiven sucht man vergeblich, stattdessen gibt's leere Floskeln und wortlose Versprechungen, die schneller verpuffen als ein Teams-Meeting ohne Ton. Wer hofft, hier fachlich oder persönlich aufzusteigen, sollte besser gleich die Erwartungen runterschrauben.
Weiterbildungen werden zwar hin und wieder angeboten, meist nach dem Gießkannenprinzip und ohne echten Bezug zu den individuellen Bedürfnissen. Eine gezielte Förderung oder gar Motivation von Führungsebene? Nicht existent. Karriere macht hier gefühlt nur, wer keine Fragen stellt und still mitläuft
Die Sozialleistungen sind in Ordnung, aber alles andere als herausragend weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, was heutzutage eher negativ auffällt. Das Gehalt ist okay, aber definitiv kein Argument, um langfristig zu bleiben. Besonders ärgerlich: Trotz vergleichbarer Aufgabenbereiche gibt es teils massive Unterschiede bei der Bezahlung, ohne transparente Begründung. Wer fragt, bekommt ausweichende Antworten oder gar keine. Kein Wunder, dass dadurch bereits mehrere gute Mitarbeitende abgesprungen sind.
Transparenz beim Gehalt? Gibt's hier nur als Mythos.
In den Abteilungeg/ Referaten gibt's kleine eingeschworene Grüppchen, wer dazugehört, ist versorgt. Wer draußen steht, schaut oft in die Röhre. Hilfe gibt's meistens schon, aber fast immer von denselben üblichen Verdächtigen. Der Rest ist entweder im Dauer-Meeting, untergetaucht oder hat gerade "keine Kapazitäten
Viele ältere Mitarbeitende insbesondere jene, die sich dem Ruhestand nähern - zeigen eine deutliche Blockadehaltung gegenüber modernen Arbeitsweisen. Statt Offenheit für Neues herrscht häufig Ablehnung oder Desinteresse. Besonders frustrierend wird es, wenn grundlegende IT-Kenntnisse fehlen und das in Bereichen, die täglich mit digitalen Tools arbeiten. Kamera umschalten, Mikrofon aktivieren, einen Monitor anschließen oder das LAN-Kabel korrekt einstecken, scheinbar keine Selbstverständlichkeiten. Selbst in IT-nahen Abteilungen wird dann ratlos vor dem Bildschirm gesessen, als wäre man versehentlich im falschen Jahrhundert aufgewacht.
Hinzu kommt: Das vorhandene Erfahrungswissen wird selten weitergegeben, stattdessen wird lieber nach dem Motto „Das machen jetzt die Jungen" agiert. So bleibt viel Potenzial auf der Strecke, während man gleichzeitig gegen innere Widerstände und digitale Verweigerungshaltung ankämpfen muss. Innovation wird so nicht nur ignoriert, sondern aktiv blockiert.
Konflikte werden häufig nicht deeskaliert, sondern ausgesessen oder schlimmer noch durch ungeschickte Kommunikation weiter verschärft. Empathie, Führungskompetenz und konstruktives Feedback? Leider oft Fehlanzeige. Viele Führungskräfte scheinen fachlich überfordert oder schlichtweg falsch besetzt. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich oder basieren auf persönlichen Vorlieben statt auf nachvollziehbaren Kriterien. Von moderner, unterstützender Führung ist das meilenweit entfernt, eher eine Mischung aus Planlosigkeit
und autoritärer Machtdemonstration
Die technische Ausstattung ist wirklich top - moderne Hardware, gute Arbeitsplätze, alles auf einem aktuellen Stand. Leider fehlt ein entscheidendes Detail: Klimaanlagen. Im Sommer werden einige Büros zur Sauna, während gefühlt jedes zweite Zimmer mit fünf Ventilatoren auf Hochtouren läuft. Aus ökologischer Sicht ist das paradox, statt effizienten Klimaanlagen setzt man auf ein Dauerbrummen aus
Plastikventilatoren und offene Fenster bei 30 °C.
Beleuchtung und Lärmpegel sind ansonsten in Ordnung, sofern nicht gerade renoviert wird oder draußen die Gartenarbeiten starten, was allerdings erstaunlich oft vorkommt und dann doch für eine gewisse Grundlautstärke sorgt.
Innerhalb der Referate klappt die Kommunikation noch, immerhin. Aber sobald es über Abteilungsgrenzen hinausgeht, wird's absurd: Informationen verschwinden wie in einem schwarzen Loch, Absprachen scheitern an der Realität, und manchmal wirkt es, als wären Chaos und Unklarheit fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die linke Hand weiß nicht nur nicht, was die rechte tut, sie scheint nicht mal zu wissen, dass es sie gibt....
Gleichberechtigung wird im Unternehmen definitiv großgeschrieben, alle Menschen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Identität respektvoll behandelt, was absolut richtig und wichtig ist. Persönlich finde ich jedoch, dass die interne Kommunikation dieses Themas stellenweise überpräsent wirkt. Ständige Hinweise auf Pronomen, Diversity-Aktionen oder Intranet-Beiträge wirken mit der Zeit eher aufdringlich als integrativ. Mir ist es völlig egal, wer wie lebt oder aussieht, das sollte selbstverständlich sein, ohne dass man es wöchentlich betonen muss.
Die Aufgaben sind grundsätzlich okay, könnten sogar spannend sein, wenn man nicht ständig gegen ein Bollwerk aus veralteter Technik, Prozessen aus der Steinzeit und Change-Resistenz ankämpfen müsste. Statt Raum für neue Ideen zu schaffen, wird an Altem festgehalten wie an einem heiligen Relikt. Wer versucht, moderne Lösungen einzubringen, stößt meist auf ein müdes Lächeln, einen 12-stufigen Freigabeprozess - oder auf eine Excel-Tabelle von 2003. Innovation? Ja, aber bitte erst nach drei Abstimmungsschleifen, einem Genehmigungsmarathon und unter
Berücksichtigung der IT-Steinzeitstandards.
Fair
Sehr laut sein und kein fair sein
Bitte höflich reden und fair sein und hilfreich
Gut
Gut
Geht
Prima zu sein
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
siehe oben
siehe oben
Gebt Gas bei der Suche nach einer neuen Geschäftsführung, die uns wieder auf einen modernen Weg führt, sonst verliert ihr noch mehr wichtige Mitarbeiter.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Grundsätzlich war HW auf dem Weg zu einem richtig modernen Unternehmen, in dem den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht wurde, man viel Entscheidungsspielraum hatte, aber seit drei bis vier Jahren ist man leider wieder sehr hierarchisch und regelverliebt.
Entscheidungen werden vielfach ohne Beteiligung der Mitarbeitenden hinter verschlossenen Türen getroffen, offensichtlich selbst die Arbeitnehmervertretungen außen vor gelassen.
Kommunikation findet daher leider nur in der Form statt, dass Veränderungen und Regeln bekanntgeben werden, häufig mit dem Hinweis auf arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung.
Kritik ist nicht gern gesehen.
Die Interims-GF setzt dem Ganzen die Krone auf, indem sie komplett allein regiert und zweifelhafte Entscheidungen trifft.
Wir alle hoffen darauf, dass nun eine moderne neue GF gefunden wird.
Die Kritik, dass Homeoffice zurückgefahren wird, kann ich nicht teilen. Es gibt eine Betriebsvereinbarung, die grundsätzlich 60% Homeoffice ermöglicht, wenn der Job es hergibt. Diese wurde gerade zum Jahreswechsel entfristet.
Vor einigen Jahren hätte ich noch die volle Punktzahl gegeben, aber leider stimmt das Image auf LinkedIn nicht mehr mit der Realität überein. Man lebt die eigenen Werte hinsichtlich der Unternehmenskultur nicht mehr.
Durch die Möglichkeit von Gleitzeit und Homeoffice ist es für mich perfekt. Man kann Überstunden auf ein Lebensarbeitszeitkonto packen, um ein Sabbatical zu machen. Leider ist es aber nicht möglich, ein volles Sabbatjahr zu nehmen.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Leider steht bei vielen Stellenausschreibungen eigentlich schon fest, wer es wird.
Im Vergleich zu anderen städtischen Umweltunternehmen wird deutlich weniger gezahlt. Aber für mich ist Wasserversorgung einfach motivierender als Strom oder Gas.
Perfekt! Viele Kollegen haben den Fokus auf die Umwelt und das Unternehmen steht zu dem, was sie sich auf die Fahne geschrieben haben.
Trotz der Konzerngröße mit rund 2500 Mitarbeitern geht es bei HW sehr familiär zu unter den Kollegen.
Es werden auch Menschen Ü50 eingestellt. Der Umfang unter den Kollegen ist wertschätzend, ihre Erfahrung wird anerkannt und wird zum Teil auch in einem moderierten Prozess an jüngere übertragen. Einige ältere Kollegen haben mir jedoch berichtet, dass ihnen nicht mehr die wirklich spannenden Projekte anvertraut werden und sie sich dadurch benachteiligt fühlen.
Wie schon geschildert, gibt es keine klare Linie bei HW. Grundsätzlich trauen sich aber wenige Führungskräfte noch Entscheidungen zu treffen. Ihr Handlungsspielraum ist aber auch stark eingeschränkt worden. Der Personalbereich entscheidet.
Hinsichtlich IT-Ausstattung gibt es nichts zu meckern: Laptop, iPhone und große Monitore.
Die Büros sind aber unmodern, unklimstisiert, dafür zugig im Winter, die Toilettenräume in der Hauptverwaltung wirklich nicht schön. Die Kantine ist großzügig und modern. Allerdings hat die Qualität des Essens nachgelassen.. Die Auswahl ist seit ein paar Wochen geringer und wenn man nach 13 Uhr kommt, muss man häufig nehmen, was noch da ist.
Leider wenig Transparenz über Hintergründe und Zwischenständen zu unternehmensweiten Projekten.
Wenn nicht die Kollegen vom Betriebs- und Personalrat regelmäßig in den Teams über übergeordnete Themen berichten würden, würde ich von vielen wichtigen Dingen gar nichts erfahren.
Eine Ausnahme davon bildet die Kommunikation zum Thema Konzernsicherheit. Hier fühle ich mich als Mitarbeiter sehr gut über die notwendigen Veränderungen und Hintergründe dazu informiert.
Transparenter Tarifvertrag, durch den keine Genderungerechtigkeit besteht.
Der Purpose ist das, was viele im Unternehmen hält. Ich würde mir aber wünschen, dass man als Mitarbeiter mehr Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat. Es ist demotivierend, auch bei Kleinigkeiten auf Entscheidungen übergeordneter Instanzen zu warten. Aber die Projekte sind spannend und herausfordernd.
Auf Mitarbeiterebene gutes Miteinander, sehr gute Work-Life-Balance für Mitarbeiter
Es entsteht der Eindruck, dass von der oberen Führung nicht ehrlich kommuniziert wird. Entscheidungen werden häufig nicht auf Basis von Fachlichkeit getroffen. Projektleiter werden bei Bauprojekten in Millionenhöhe in kritischen Projektphasen allein und von der oberen Führung im Regen stehen gelassen. Homeoffice wird leider stark zurückgefahren.
Führungskräfte auf der Unternehmensleitungsebene müssen für Fehlverhalten und Inkompetenz zur Verantwortung gezogen werden. Bei einem öffentlichen Unternehmen sollten die Interessen der Kund:innen an erster Stelle stehen, nicht die persönliche Karriere.
zwischen den Abteilungen schwierig
Mehr Schein als Sein
die Sozialleistungen sind gut
in den Teams gut
notwendige IT-Anpassungen laufen sehr schleppend
das Intranet ist ein Hurra-Portal
da gibts wenig zu meckern
viele nutzlose Aufgaben in der Verwaltung
Die Kollegen und die Sicherheit im Job
Die Akzeptanz, Ziele & Umsetzung von einzelnen, bereits abgestimmten Projekten wechseln mit jedem Wechsel auf der Führungsebene häufig - ich würde mir mehr Konstanz wünschen, unabhängig davon, welche Führungskraft welche neuen Impulse mitbringt. Ich würde mir mehr Einfluss von "unten" durch Kompetenzen aus den Fachbereichen wünschen - damit wir eine solide innere Basis haben.
"Ober schlägt unter" dominiert in der aktuell noch sehr hierarchischen Ausrichtung - Mitarbeitende sollten mehr Einfluss haben mit ihren Kompetenzen im jeweiligen Fachbereich. Zudem sind Strukturen und Prozesse zum Teil unklar bzw. selten definiert.
kostenlose Parkplätze und viel Engagement für Radfahrer
Behördlich langsame Arbeitsprozesse, kein Job für Menschen, die etwas im Leben erreichen wollen
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern
Viel Grüppchenbildung, wenig Gemeinsinn
..habe gelesen, es wird viel getrunken
..ja, ein Paradethema bei behördlicher Struktur
..für Ja - Sager ganz gut
Sicherer Job, dafür durchschnittliches Gehalt
Plastikblumen und keine echte Mülltrennung
Innerhalb der Abteilung gut
..das auch
Ober schlägt Unter, Behördenhierarchie halt
An der Ausstattung wird nicht gespart
Innerhalb der Grüppchen gut, Wissen ist Macht
..das stimmt in der Organisation
kommt auf die Position an
So verdient kununu Geld.