25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Absage kam leider erst nach über 4 Monaten. Das ist definitiv zu spät und sollte verbessert werden. Alternativ, wenn die Sichtung wirklich so lange dauert, bitte Status E-Mails schicken, dass es noch länger dauert.
Leider die bisher am wenigsten wertschätzende Candidate Experience, die ich erlebt habe. Nach einem ungewöhnlich langen Bewerbungsprozess erhielt ich keinerlei wahrnehmbare Rückmeldung und entdeckte den Abschluss des Verfahrens lediglich zufällig im Bewerberportal, wo meine Bewerbung kommentarlos als „ungeeignet“ gekennzeichnet war. Eine derart unpersönliche Kommunikation wird dem Zeit- und Arbeitsaufwand von Bewerbenden in keiner Weise gerecht und hinterlässt einen ausgesprochen unprofessionellen Eindruck.
Sehr professionell: Hiring Manager und HR waren top. Der Prozess war exzellent strukturiert, effizient und freundlich
Das erste Gespräch musste ich kurzfristig absagen. Das Folgegespräch wurde eine halbe Stunde vor dem Termin vom Arbeitgeber gestrichen. 2 Wochen habe ich auf Rückmeldung gewartet und keine Antwort erhalten. Ich habe dann selbst abgesagt und auch darauf keine Antwort bekommen. Daher nicht zu empfehlen!
Gebt konkretes Feedback, damit Absolventen sich Weiterentwickeln können.
Ihr wisst wie die Wirtschaft aktuell ist.
Selbst auf Nachfragen wurde nicht reagiert und gehostet.
Vor allem sucht man sich auf der Homepage blöd und dämlich, da man nur über das allgemeine Kontaktformular Kontakt aufnehmen kann. Und darauf kriegt man noch nicht einmal eine Rückmeldung.
Daher trägt Ihr ebenfalls zur aktuellen Situation der Absolventen bei und fördert diesen Umstand.
Keine Zeit?
Zu viele Bewerbungen?
Dann sucht nach Lösungen, anstatt zu jammern.
Sonst müsst Ihr mit solchen Bewertungen klar kommen und schadet Eurem Employer Branding und verbrennt an anderer Stelle Geld, damit sich das ausgleicht. Für eine Bank ist das nicht effizient, obwohl Ihr mit Geld hantiert.
Der eingesetzte Personalvermittler sollte die Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Position besser kennen und in den Vorabstimmungen klarer kommunizieren, um beiden Seiten unnötige Arbeit zu ersparen.
Positiv in diesem Zusammenhang war das kurze, sehr offene Erstgespräch mit dem internen HRler.
Ich hatte ein tolles fachliches Gespräch mit den Mitarbeitern aus der Fachabteilung. Der nächste Schritt wäre das Gespräch vor Ort gewesen. Ich kann nichts negatives berichten. Da meine Branche eher klein ist, werde ich meine Gesprächspartner sicherlich wiedersehen. Sollte ich mich in ein paar Jahren beruflich umorientieren habe ich die Hamburg Commercial Bank sicherlich wieder auf dem Zettel.
Den Bewerbungsprozess interessanter und moderner gestalten.
- Es gibt einem Kandidaten ein eher nicht so schönes Gefühl, wenn ein Teil der Zeit des Gespräches dafür genutzt wird, zu erzählen wie viele tolle andere Kandidaten es noch gibt (lieber die Zeit für das Gespräch mit dem Kanditen nutzen ;))
- Der Bewerbungsprozess hat (nur zwei Gespräche) ca. 8 Wochen gedauert. Ich empfinde dies aktuell als nicht mehr marktgerecht.
- Wenn die Position aus internen Gründen doch nicht mehr besetzt wird und nach wenigen Wochen wieder ausgeschrieben wird, sollte man sich auch bei den Kandidaten melden, denen man „versprochen“ hat, sich im Falle einer erneuten Suche wieder zu melden
- Fair, dass direkt im Gespräch geteilt wurde, dass es kein Home Office mehr gibt - aber ganz ehrlich? Das sollte heute Standard sein.
Zunächst wurde ich im Bewerbungsverfahren, wie viele andere auch, mit mobil work und WLB geködert.
Kurz vor Vertragsunterzeichnung wird einem dann beiläufig durch die Personalabteilung die Mail des Vorstandes vorgelegt, mit dem Hinweis, das mobil work gestrichen wurde und man sich entscheiden solle. Ich habe daraufhin Kontakt zu anderen MA des Unternehmens gesucht, diese teilten mit, man habe von einem Tag auf den nächsten erfahren, das der Vorstand die geltende Betriebsvereinbarung gekündigt habe. Auch kam die Äußerung, das größte Problem der Bank wäre der neue Vorstand und die Herrscherin der Personalabteilung und das viele von sich aus nun kündigen würden.
Dieses ist aber wohl alles Taktik der Bank. Bei Umzug in den Elbtower in Hamburg, welcher 2025/26 ansteht und nach Wegfall von mobil work, eh nicht genug Arbeitsplätze für die MA vorhanden seien.
So einen Arbeitgeber braucht sicher niemand. Ich bin froh dort nicht angefangen zu haben!
So verdient kununu Geld.