246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt insbesondere als berufsanfänger oder auch als jemand der mit drei bis fünf Jahren berufserfahrung relativ viel verdient hier. im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wo man als berufsanfänger mit 35 bis 45000 € zum Teil startet und drei Jahren bei 50 bis 55 000 höchstens liegt
Siehe verbesserungsvorschläge.... Der Vorstand verdient in Relation relativ viel dies ist in den jahresabschlussberichten ja auch ersichtlich da verdienen man über vier bis sechs Millionen das steht in keinem Verhältnis und die aufsichtsratsmitglieder das ist auch alles öffentlich in den Berichten wenn man das runterbricht für sechs Tage im Jahr Arbeit pro Kopf über 220.000 Euro und der Vorsitzende um die 800.000 für sechs Tage im Jahr arbeiten... Aber es muss gespart werden in der untersten nahrungskette.... Das schafft keine Identifikation mit dem Unternehmen führungskräfte müssen vorbildlich vorausgehen und zunächst einmal bei sich selber sparen und das dann auch publik machen dann kann man auch die Menschen in der untersten Nahrungskette motivieren
Einzelbüros schaffen für konzentriertes Arbeiten. Mindestens zwei bis drei Tage homeoffice in der Woche. Flexiblere arbeitszeitmodelle zwischen 20 bis 40 Stunden für alle oder kurze sabatticals von 3 Monaten für jeden ermöglichen.
Aufgrund des personalabbaus hat der einzelne mehr workload und es ist stressiger. Nur ein Tag homeoffice ist inakzeptabel. U.a. deshalb verlassen viele das Unternehmen insbesondere junge Menschen die erst ein oder zwei Jahre im Unternehmen sind. Es gibt verstellbare Tische aber man sitzt wie im hühnerkäfig und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern durch den Umzug wo alle zusammen gepfercht werden in einem großen Raum neben Saturn... Großraumbüro und eine hohe lärmkulisse von rechts und links, vorne und hinten. Hauptsache billig ob man dabei konzentriert arbeiten kann interessiert nicht. Andere Arbeitgeber bieten drei Tage homeoffice an und haben zum Teil einzelbüros .
Eher unbekannt, weil es eine geschäftsbank ist und keine Bank für privatkunden obwohl sie durch die Hamburg direktbank neuerdings privatkunden für die Refinanzierung ansprechen wollen.
Viel Work aus allen Richtungen und timelines. Fast ähnlich unattraktiv wie in Beratungsklitschen, wo man ausgequetscht wird.
Da wird zwar viel propagiert durchHR was sie für tolle Programme haben aber letztendlich wenn man einen MBA oder eine Schulung machen möchte von mehreren Tagen oder sich weiter qualifizieren möchte in seinem Bereich dann ist das nur für ein Prozent vielleicht möglich der Belegschaft.... Da ist das Budget klein und wird nicht viel ausgegeben, aber viel erzählt wie toll das alles ist .
Da kann man sich nicht beklagen die Zahlen relativ viel zum Teil bei Neueinstellung 30 bis 40% mehr als man woanders verdient in ähnlichen Positionen.
Da es keine UmweltBank ist sondern nur der Profit Vordergrund steht und diehedge fonds in Amerika möglichst viel Geld aus dem Unternehmen und aus der Leistung der Mitarbeitern herausziehen möchte und insbesondere auch Schiffe die mit schweröl betrieben werden finanziert werden, ist Umwelt nicht prio 1. .. aber irgendwie wuselt man sich da so durch und verkauft der außenwelt durch ESG Reports wie toll man ist
Ist bis jetzt gut
Die wollten eigentlich das durchschnittsalter senken indem sie junge Leute verstärkt rekrutieren aber die gehen relativ schnell wieder Grund Arbeits belastung und nur ein Tag homeoffice . Allerdings wurden in der letzten abbauwelle von 180 Kollegen verstärkt ältere Kollegen zum Verlassen des Unternehmens angesprochen .
Das hängt von Bereichen ab wo man eingesetzt ist
Großraumbüros enge Räume und hohe lärmkulisse das wird sich auch in Zukunft nicht ändern durch den Umzug ins neue Gebäude. Es wird höchstwahrscheinlich noch viel enger und noch viel lauter. Das wird für die meisten höchstwahrscheinlich keinen Spaß bringen und die Effizienz wird abnehmen.
Die Führung bemüht sich Geschichten zu erzählen um den Verkauf der Bank auch erfolgreich abschließen zu können. Geschichtenerzähler die auf Zeit eingestellt sind und die Anweisungen der amerikanischen hedge fonds
ausführen müssen.. wie halt der Wind weht so reagieren sie gestern diversity heute überhaupt keine diversity Beauftragte.
Leistung und Persönlichkeit soll entscheidend sein und nicht das Geschlecht
Das hängt von einem selber ab, wie das Interesse ausgeprägt ist
Man muss sich ein dickes Fell zulegen, dann funktioniert das.
Eher keines, nur Insidern bekannt. Könnte sich mit dem Angebot für Privatkunden über die Marke Hamburg Direct Bank ändern.
Viele haben Vertrauensarbeitszeit, das bedingt Überstunden, wenn es notwendig ist, aber man kann das auch ausgleichen. Aber insgesamt ist muss man schon arbeiten, es ist keine Kurklinik.
Weiterbildung ist immer gegeben, Kurse werden bezahlt, wenn sie Sinn machen.
Gehalt ist gut, Karrierechancen im Sinne von Aufstieg eher minimal, weil die Bank seit Jahren schrumpft. Wenn man immer Leistung gebracht hat, steht die Bank auch in schwierigen Situationen hinter einem. Das ist auf lange Sicht sehr wichtig.
Maximal mittelmäßig, der ökologische Fußabdruck einer Bank bemisst sich zu über 90% an ihren Finanzierungen, die sind jetzt nicht so sozial oder ökologisch. Kann man aber alles in der veröffentlichten Berichterstattung nachlesen.
Könnte besser sein, bedingt durch permanenten Personalabbau muss aber jede/r sehen wo er/sie bleibt
Es wird unglaublich viel Know-How verschwendet, weil Personal mit Mitte fünfzig flächendeckend in den Vorruhestand geschickt wird, während der CEO schon 60 Jahre alt ist. Das drückt aus meiner Sicht schon eine gewisse Geringschätzung für ältere Kolleginnen und Kollegen auf der Arbeitsebene aus.
Das ist offenbar sehr unterschiedlich, beim Vorstellungsgespräch muss man aus meiner Sicht versuchen herauszufinden, ob der/die Vorgesetzte eher autoritär agiert oder nicht.
Die Büros sind gut ausgestattet. Im neuen Gebäude in Hamburg muss sich ab Ende 2026 zeigen, ob die Flächen groß genug sind oder ob man nicht zu Ende nah beieinander sitzt.
Die Kommunikation ist ganz gut, die Unternehmensspitze versucht, die Strategie zu erklären.
Die könnte, insbesondere an der Unternehmensspitze, besser sein.
Ich gehe jeden Morgen deshalb an diese Arbeit.
Gehalt als Experte , wo es eigentlich mehr eine Sachbearbeitung ist von 90.000 plus Bonus von 9.000 Euro ist im Vergleich zu anderen AG bei denen ich war hoch. Bei Neueinstellungen zahlen sie unverhältnismäßig viel im Gegensatz zu anderen AG , obwohl die Mitarbeiter, die schon länger in der Bank sind viel weniger verdienen zum Teil und ehrlicherweise mehr Kenntnisse und Fähigkeiten haben.
Moderner sein wie viele andere erfolgreiche Unternehmen und mindestens 2 Tage Home Office und die Möglichkeit schaffen Sabbatical für jeden , wenn es passt einzuführen, um langfristig leistungsfähig zu bleiben und nicht 240 Tage im Jahr zu funktionieren und gejagt zu werden oder sich selbst zu jagen als Zahnrad und Knecht im Getriebe, um den US Eigentümern neben 2 Mrd. Dividenden und jährlichen Gewinn von ca. 400 Mio noch mehr in der Gier zu unterstützen und ausgequetscht zu werden.
eingeschränkt durch einen Abbau von ca. 200 Mitarbeitern.
Mehr als der Durchschnitt, aber bei der Haspa und den Genossenschaftsbanken bekommt man im Verhältnis Leistung/Gehalt mehr und die sind auch profitabel und insbesondere für Generation Z gibt es bei Haspa Sabbatical, mehr Home Office. In der HCOB gibt es nur 1 Tag Home Office und es gibt keine Sabbatical Möglichkeit für alle Mitarbeiter. Aufsichtsratsmitglieder verdienen mindestens 200.000 Euro für 6 Tage Arbeit und einige mehr.
Zu viele Anwendungen, öfter Cloud Ausfälle wegen Netzwerkverbindung
Überdurchschnittliche Bezahlung, zentrale Lage
Mangelnde Perspektive durch angestrebten Verkaufsprozess, keine klare, bzw. regelmäßig wechselnde Geschäftsstrategie.
Hört euren Mitarbeitenden endlich mal ehrlich zu, nicht nur über plakative Befragungen und reagiert auch darauf.
Viel Druck, viele Veränderungen, ungewisse Zukunft, trotz anderslautender Absichtserklärungen wiederholter Mitarbeiterabbau, keine nachhaltige Unternehmensstrategie, wenig Rückendeckung aus dem Top-Management
Eher negativ, da es keine nachhaltige Strategie gibt. Die Frage "wofür steht die Bank" kann nur schwer nachvollziehbar beantwortet werden. Die Zukunft der Bank ist aufgrund des von den Eigentümern beabsichtigten Verkaufs ungewiss.
Schwache Home Office-Quote 80:20, viele plakative Aktionen, aber hohe sehr Belastung in vielen Bereichen
Stark von den einzelnen Vorgesetzten abhängig. Teilweise willkürlich wirkende, nicht nachvollziehbare Managemententscheidungen.
Überdurchschnittliche Gehälter, gute Sozialleistungen
Auf der Teamebene sehr gut
Starker Fokus auf Jugend, Einstellung älterer AN eher die Ausnahme
Sehr individuell unterschiedlich
Veraltetes Gebäudes, in das nicht mehr investiert wird (siehe langfristig ausgefallener Fahrstuhl), viele Großraumbüros mit hoher Lärmbelastung aber moderne Arbeitsplatzausstattung,
Trotz Absichtserklärungen des Managements sehr stark hierarchiegetrieben, auf Teamebene durchweg positiv
Auf MA-Ebene gegeben, im Führungsbereich eher eine Absichtserklärung des Vorstandes mit mangelhafter Umsetzung
Grundsätzlich ja, leider oftmals zu wenig zielgerichtet
Gehalt !
kein Teamspirit, Fehler werden zum Verhängnis des Mitarbeiters (Kündigung)
Bedenkt dass, das größte Gut "der Mitarbeiter ist" - Warum pflegt ihr diesen Schatz nicht. Wieso ist die Fehlertoleranz im Unternehmen NULL?
Fehler müssen gewürdigt und honoriert werden !
Es wird viel erzählt, aber wenn die Situation entsteht, so stellt sich kein Vorgesetzter vor den Mitarbeiter.
Naja, die Vergangenheit ist immernoch gegenwärtig ( HSH, Cummex, etc.)
Viel Work, wenig Life...Vorgesetzte achten nicht darauf
Die Gehälter sind gut....jedoch ist das Miteinander schlecht. Mit Geld kompensiert man das schlechte Miteinander.
Hire & Fire Mentalität...ohne Verantwortung ob derjenige Familie hat
..vieles passiert hinter dem Rücken - Neulinge haben da kaum eine Chance.
es ist keine Führungskultur, wenig Team-Kultur....jede Abteilung kämpft ums Überleben
Das Gebäude in der HH-Innenstadt ist aus den 60igern (oder evtl. aus den 50iger)
selbst dieser Stern ist zu viel...man darf sich nichts vormachen - es ist immernoch die "alte HSHG Nordbank" - Verstaubte Prozesse, Sehr bürokratisch, viele Zaun-Könige...Leute werden eingestellt, und wenn sie nichts taugen sofort entlassen, ohne die Person auf zu bauen.
es sind zu viele Aufgaben
Faires Gehaltsgefüge, gute Sozialleistungen, Spendenaktionen des AG finde ich sehr positiv.
Betriebsvereinbarung Mobiles Arbeiten (zzt nur 1 Tag pro Woche Homeoffice erlaubt). Nicht zeitgemäß.
Spannende, internationale Projekte, die man mit hoher Eigenverantwortung selbstständig betreut.
Hohe Erwartungen und hoher zeitlicher Druck können zu Problemen führen. Nein sagen hilft.
Leider nur 1 HomeOffice Tag. Da wünsche ich mir mehr Flexibilität.
Wir werden immer flexibler und machen uns als Privatbank einen Namen
Manchmal kriegt man zwar auf dem Papier eine Privatisierung hin, aber der Staat lebt quasi in den Strukturen weiter
Wir sind noch nicht digital genug und richten uns nicht genug nach den jungen Leuten
Zwar flache Hierarchien aber dennoch gerichtet nach Alter und Erfahrung
Unsere Ausbilderin ist die herzlichste und offenste Person für genau diese Aufgabe und versteht uns von A bis Z
Die Firma hat verstanden, dass mit einer modernen IT die Zukunft gestaltet werden kann. So werden neue Technologien schnell und ohne große Hürden eingeführt.
Die Regelung zum mobilen Arbeiten (1x pro Woche erlaubt) ist nicht zeitgemäß. Ich verstehe den Einwand, dass innerhalb einer Gruppe besser vor Ort gearbeitet werden kann (Ideen-Findung etc.). Wenn aber die meiste Zeit alleine gearbeitet oder mit Kollegen im Ausland wird, dann ist insbesondere die Fahrzeit Zeitverschwendung.
Die Gleichberechtigung lässt teilweise zu wünschen übrig: Je nach Standort (z.B Kiel vs. Hamburg) gibt es Sonderregelungen zum Beispiel bezüglich Verpflegung. Besser wären gleiche Regelungen. Dieses Jahr soll es eine Sonderzahlung für Mitarbeiter geben, die vor Datum X bei der Bank gearbeitet haben. Alle, die einen Tag später angefangen haben, bekommen nichts. Besser sind Regeln, die Fairness erzeugen: Wer zwei Jahre in der Firma arbeitet bekommt eine Sonderzahlung oder vergleichbar.
Technik ist auf dem neusten Stand, jeder Tisch ist in der Höhe verstellbar etc. Einziges Problem ist der Lärmpegel in den Großraumbüros. Durch die vielen Meetings ist Arbeiten oft nur schwer möglich. Es gibt zwar viele Ausweichflächen, aber ständig den Ort zu wechseln ist nicht zielführend. Besser wären kleinere Büros mit begrenzter Mitarbeiterzahl.
Die Geschichte kann man ja auch in Medien verfolgen und klebt bis heute noch nach
Spezielle Weiterbildung für Hörbehinderte Mitarbeiter wurde bis zu meinem Weggang nicht akzeptiert
Waren gut
Sozialbewusstsein hatte ich nach und nach verschlechtert
Habe heute noch guten Kontakt zu meinen alten Kollegen, die noch verblieben sind,
Mit denen kam man aus. Oft ohne richtigen Plan
Schwierig, wenn Haussprache Englisch durch die Amerikaner durchgesetzt wurde.
Teils, Teils
So verdient kununu Geld.