131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War mal sehr gut und entwickelt sich stetig negativ. Das ist in der Wahrnehmung bei vielen Führungspersonen noch nicht angekommen. Aufwachen!
Alle sind gleich, manche sind gleicher und finden mehr Gehör bei Vorgesetzten.
In der Prio weit oben, anderes nicht so.
Klare Einarbeitungsabläufe.
Sehr gut
Starke Öffentlichkeitsarbeit
Fair und FREIZEITWAHL
Sehr ausgeprägt
Sehr gut
Sehr ausgeprägt
Sehr Gut
Auch auf einem Niveau
Immer auf einem Niveau
Gut
Gut
Nach meinem Empfinden gut
Täglich wechselnd
Vertrauen in meine kompetenz
Zu wenig kommunikation und fehlerkultur
Mehr Kommunikation
Den tollen Einstellungsprozess und die angenehme Preboarding-Phase, welche direkt mit der Vertragsunterschrift begann.
Das allgemeine Onboarding.
Die neu geschaffenen Stellen der Sachgebietsleitung.
Die Neueinstellung von vielen jungen Menschen.
Den Gesamteindruck des Unternehmens.
Die Arbeitsplatzausstattung, der Räumlichkeiten.
Die Benefits, die Sozialleistungen.
Die Grüppchenbildung: jung vs. alt, Strom/Gas vs. Wärme.
Mitarbeiter fördern und fordern (Das Fachwissen im Team streuen): Die Herausforderungen in der Energie / Wärme und Wasserwirtschaft werden nicht weniger werden und somit kommt es darauf an, Gesetze anwenden zu können, Zusammenhänge zu verstehen u. Entscheidungen nachvollziehbar erklären zu können. Mehr Verantwortung (durch Prozessoptimierung wäre Luft für die Betreuung komplexer Verfahren) = mehr Spaß bei der Arbeit !
Organisationskultur: Durch das Weiterreichen von Kundenanfragen "ich bin nicht zuständig" entstehen lange Bearbeitungszeiten. Anfragen fallabschließend zu bearbeiten = hohe Kundenzufriedenheit.
Prozessoptimierung/Automatisierung, Digitalisierung (mit der Zeit gehen): Die Unmengen an Papierdokumenten, die fehlende digitale Unterschrift sind nicht nur lästig, bedeuten eine negative Ökobilanz sondern behindern oft auch die Produktivität.
Die Geschäftsvorfälle werden in zwei verschiedenen Systemen (ERP und CRM-System) erfasst. Dieser Zustand ist zeitaufwändig und fehleranfällig.
Veraltete Führungsstile: Führungskräfte halten an traditionellen Führungsstilen / Strategien fest (die in der Vergangenheit erfolgreich waren). Bitte offen für neue Denkweisen , neue Technologien u. für die digitale Transformation sein. Um aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden bedarf es u.a. kreative Lösungen, eine verbesserte Entscheidungsfindung sowie eine Kultur des Wandels zu etablieren. Die Veränderungsbereitschaft fängt "oben" an und muss gefördert werden.
Die teilweise veralteten Führungsstile werden in der dynamischen, sich schnell verändernden Geschäftswelt hinderlich.
Bedürfnisse u. Anforderungen der Mitarbeiter ändern sich. Sie wollen ihre Arbeit nicht einfach nur erledigen. Es wird erwartet, mit der eigenen Arbeitskraft tatsächlich etwas bewirken zu können, kreativ zu sein u. die eigenen Potenziale auszuschöpfen. Damit bitte weg von routinemäßiger Erfassungsarbeit. Hin zu Entscheidungs- u. Spezialistentum. Dies führt zu moderner Sachbearbeitung, Mitarbeitermotivation u. effizienter Arbeit.
Management by Objektives und eine echte Leistungskomponente, sodass niemand in seinem Job einschläft und die Entwicklung bremst.
Ist einfach nicht möglich. Es wird sich lieber extern bedient, als Personal intern weiterzuentwickeln. Deshalb bin ich auch raus.
Engagierte Kollegen und deren Einsatz für eine bessere Welt!!
…nicht wirklich etwas….
Aufgaben und Verantwortlichkeiten noch besser untereinander abgrenzen.
offen unf freundlich, viele Goodies
….Unternehmen ist noch nicht so bekannt…aber Image ist top.
…..kommt nicht zu kurz.. aber die Arbeit macht Spass!!!
…..wer will, der kann, sehr vielfältig!!
….gute Leistung, gutes Geld
…..ausgeprägt…intrinsisch..
…wir haben ein gemeinsames Ziel!
….die werden als Wissensträger gebraucht!!
..anspruchsvoll…
…..alles da was man braucht… inkl. eigener Kantine an mehreren Standorten
…mehr Infos kann man kaum bekommen
divers bis in die Ausbildung
Besser geht nicht!!!
Sicherer Arbeitsplatz, gutes Klima, hochinteressanter Job.
Völlig aus der Zeit gefallenes Führungsverständnis von Bereichs- bis Gruppenleitung.
Führungskultur hinterfragen und verbessern.
Insgesamt sehr gute Atmosphäre, insbesondere die Geschäftsführung bemüht sich ehrlich um ein vertrauensvolles Klima.
Städtischer Energieversorger mit Tradition, ganz viele Leute sind sehr stolz, hier zu arbeiten. Ich auch.
Eigentlich super, ein Stern Abzug wegen der sehr eigenwilligen Interpretation von Homeoffice-Regelungen durch die Bereichsleitung.
Karriere ist nicht (mehr) mein Thema, Weiterbildungsangebote sind sehr gut.
Städtisches Unternehmen, da kann man beim Gehalt keine Sensationen erwarten, Sozialleistungen sehr gut.
Hat sich die Firma auf die Fahne geschrieben, wird auch gelebt.
Top Kolleginnen und Kollegen, sehr gute Zusammenarbeit.
Ältere Kolleginnen und Kollegen - von denen es nicht wenige gibt - werden geschätzt.
Im täglichen Betrieb völlig OK, aber bei Konfliktthemen werden Entscheidungen einfach von oben nach unten durchgereicht.
"Führung" wird im Bereich sehr stark auf Anwesenheitskontrolle bzw. Prüfung darauf beschränkt, dass ja niemand einen Tag länger im Homeoffice ist, als der Bereichsleiter es in sehr eigener Interpretation aus der entsprechenden BV liest. Extrem antiquiertes Verständnis von Führung. Passt überhaupt nicht in die Zeit.
Besser geht immer, insbesondere was die Erreichbarkeit der Arbeitsstelle angeht, aber die Bedingungen vor Ort sind OK.
Job-bezogene Kommunikation in Ordnung, in - allerdings auch wichtigen -Nebenfragen (Essensversorgung, Stand langwieriger Verhandlungen zwischen BR und GF) ausbaufähig.
Frauen sind in der IT unterrepräsentiert, aber die Firma ist mit den Einstellungen auf dem richtigen Weg.
Ich habe hier in kurzer Zeit fachlich extrem viel gelernt.
Mal das Gespräch suchen mit den Normal angestellten nicht nur veranstaltungen für Führungskräfte.
Schichtarbeit lässt da keine Zeit für offen , teilweise wird man genötigt noch an seinen freientagen arbeiten zu gehen weil das unternehmen an Personal geizt.
Kaum aufstiegschancen , bloss keine eigene meinung haben sonst wird man nicht weiter befördert.
Alle bekommen das Gleiche geld Leistung lohnt sich nicht mehr.
Früher war es besser gewesen wo nicht so der Arbeitsdruck da ist.
Ältere kollegen können machen was sie wollen wenn sie einen Schonarbeitsplatz wollen werden sie von der Arbeit ausgenommen. Die anderen Kollegen durfen die Arbeit dann auffangen.
Der Vorgesetzter sitzt an sein Schreibtisch, fordert nur seine Mitarbeiter , er muss zum Feierabend sein Schreibtisch leer haben. Vorgesetzter intersiert sich nicht für seine Angestellten. Vorgesetzter möchte genre das wir alles über ihn laufen lassen kein freies Arbeiten möglich.
Veraltetes Führungskonzept
Dei Kommunikation des Unternehmen ist zum Schämen, Das Unternehmen vergisst vorsoglich genemigungen zu Verlängern und dadurch gibt es kein Mitarneiter verpflegung, bzw fällt ein Fest aus.
Frauen und Männer tun das selbe und alle bekommen das selbe gehalt.
Durch die eingeschrenke sichtweise des Vorgestzten ist nur seine weise die Richtige.
Bitte auch Berufserfahrung als Qualifikation der Mitarbeiter für die tarifliche Eingruppierung und Entlohnung angemessen berücksichtigten, nicht nur Studienabschlüsse "auf Papier". Diese Denkweise ist zurecht mehr als überholt und nicht zeitgemäß. Stichwort: "Wertschätzend" #Unternehmenswerte
So verdient kununu Geld.