134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht einfach weiter so. Es ist so gewollt.
Jeder arbeitet für sich selbst und im Büro redet man über Gott und die Welt. Eine Art Kaffeekranz.
Ein städtisches Unternehmen, das mittlerweile als "Monopolistenpack" beschimpft wird.
"Work" kann man das nicht nennen. Deswegen braucht umso mehr sinnstiftende private Aktivitäten.
???
Man erhält viel viel Geld für wenig Arbeit. So kann man auch depressiv werden.
Jedes Angebot erschöpft mehr als 40 Seiten Papier. Herzlichen Glückwunsch! Danke auch, liebe Rechtsabteilung.
"Nur die Anderen sind Schuld." Wer sind die Anderen? Alle.
Es kümmert niemanden irgendetwas. Ob Kollegen gehen oder kommen, ist völlig egal. Alles geht irgendwie weiter. Hauptsache alle kommen pünktlich zum Feierabend nach Hause. Der Rest interessiert niemanden.
Man versucht, die Mitarbeiter dazu zu überreden, sein eigenes Gehalt toll zu finden, um damit alles zu rechtfertigen und ein Gefühl eines Privilegs zu erzwingen: "dir und deinem Partner geht es doch richtig gut, weil du so toll verdienst, nicht wahr?!"
Als wäre das Gehalt stellvertretend für Glückseligkeit. Leider wird nahezu jeder Mitarbeiter betrogen, was seine Rechte anbetrifft. Motivation, Feedback, Charakter, Inspiration ist bei den Führungskräften nicht zu erkennen. Hauptsache, man stempelt korrekt und ist möglichst oft im Büro, am besten im Hemd gekleidet.
Mehr als man braucht. Kaffee, Wasser, Sonnenschutz, Bildschirmarbeitsplatzbrillen -- jeder wird zugeschüttet mit allem, was man nicht mal braucht. Trotzdem hat man das Gefühl, für den Mülleimer zu arbeiten.
"Wusstest du schon? Ich weiß aber nicht, ob es stimmt."
"Zu meiner hat es das nicht gegeben: zwei Schwarzköpfe in einem Büro!"
Abgrundtiefes Versagen in Vorbildfunktion, Moral, Integrität.
Die Aufgaben können zu 90 % von künstlicher Intelligenz entrichtet werden. Es ist aber besser, Ingenieure mit Master-Abschluss oder besser mit Promotion einzustellen, das wertet die eigene Führungsposition auf.
Relativ gute Beszahlung.
Keine gute Kommunikation. Zuviel Outsourcing. Es gibt zwar Homeoffice dies wird aber von den Vorgesetzten teilweise sehr eingeschränkt und teilweise übermäßig gewährt. Die Qualität des Essens in der Kantine nimmt immer weiter ab. Die Kluft zwischen unterschiedlichen Bereichen wird immer größer.
Wertschätzung sollte nicht nur auf Papier stehen und unterschiedliche Handhabung von Themen je nach Vorgesetzten führt zu Neid.
Im Großen und ganzen gut mit Ausnahmen
Im Großen und ganzen ja
Kommt auf die Position an. Viele Stellen sind Endstationen.
Relativ gut.
Kommt auf den Bereich und einzelne Personen an.
Teilweise ja, kommt auf die Abteilung an.
Kommt drauf an, aber viele ältere Kollegen sind aus unterschiedlichen Gründen frustriert.
Kommt sehr auf den Bereich an, teilweise gut, teilweise schlecht.
Im großen und Ganzen gut.
Wichtige Infomationen kommen erst spät zu den Mitarbeitern
Kommt auf das Verständnis davon an.
Schon, aber viel wird auch blockiert
Orientierungslosugjeit und Vernachlässigung
Man wird als Monopolist beschimpft, da das Unternehmen auch bekanntermaßen nur noch utopische Investitionen auf die Kunden abwälzt. Man ist damit beschäftigt, Kunden zu erklären, was alles nicht funktioniert.
Man braucht extrem viel „Life“ um „Work“ ansatzweise auszugleichen. Die Rahmenbedingungen sind noch vorhanden. Allerdings sägt die Geschäftsführung mit der Personalabteilung an den letzten Säulen für die Arbeitnehmer.
Einsatz wird mit Ignoranz bestraft.
Ungleichbehandlung und Willkür
Zynismus und Resignation schaffen flüchtigen Austausch.
Vier Wochen vor Ausscheiden aus dem Unternehmen wird um Einarbeitung und Übergabe gebeten. Jahrzehntelanges Wissen und Erfahrung werden ignoriert.
Erbärmlichkeit in höchster Perfektion. „Er ist Ingenieur — einarbeiten kann er sich selbst.“ Abläufe und Ergebnisse werden dilettantisch zurechtgeschnitzt. Die Führung vergrabt sich in Abstimmungsiterationen, bei denen nichts entschieden wird.
Nur über Flurfunk, ausschließlich. Führungskräfte versagen komplett.
Man wird betrogen. Betriebsvereinbarungen werden außer Kraft gesetzt, wo es für die Arbeitgeberseite unbequem wird.
Es geht um reine Beschwichtigungs- und Rechtfertigungsarbeit — schlimmer als in der Politik. Angst vor Entscheidungen und Verantwortung sitzt tief in den Fasern der Unternehmenskultur. Gleichgültigkeit und Ohnmacht betäuben jeglichen Sinn für Initiative oder Motivation. Das Vertrauen ins Unternehmen wurde bereichsübergreifend und nachhaltig zerstört durch zerstörerische und ignorante Führung sowie aggressive Personalpolitik.
Top
Gesundheitliche Unterstützung,
Unausgeglichene Goodies, einerseits wird extrem viel Geld für Feiern oder ähnliches ausgegeben, dann aber fehlen normale Events oder Geräte
Individuelle Wünsche sollten mehr mitgedacht und abgefragt werden, anstatt generelle Regeln aufzustellen
O.K.
Städtisch
Lasse mich zu Überstunden hinreißen
Kommt drauf an
Besser als anderswo
Wird wichtig genommen
Gut
Bin selbst älter, klappt
Könnte besser sein, viel Stress
Sehr gut, tolle Schreibtische und Stühle
oldschool
Männer sind bevorzugt
Ja!
Sehr Wohlfühlend
Ständige Präsenz
Traumhaft
Wird gerne angeboten
Könnte mehr sein!
Ist in Gange
Beste
Ist Machbar
Beste
Optimal
Offen auf einer Ebene
Läuft
Vielseitig, sehr spannend
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Manchmal ja, manchmal nein.
In den technischen Bereichen noch ausbaufähig
Es werden alle vorteile Schritt für Schritt weg genommen. Arbeitsbediungen werden immer schlechter
3 Tarifwelten in ein Tariefvertrag möglich. Alle neuen Kollegen werden wesentlich weniger verdienen für gleiche Arbeit.
Keine Private Nutzung für Dienstfahrzeuge.
So verdient kununu Geld.