65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider haben innerhalb kürzester Zeit sehr viele Personen, die meiner Meinung nach fachlich höchst kompetent waren, freiwillig den Arbeitgeber verlassen. Dies ist nachweisbar. Ich denke, dass diese Aussage deutlich die Richtung anzeigt. Dennoch wünsche ich alles Gute!
Der Träger befindet sich meiner Meinung nach im Change Prozess und orientiert sich dorthin, wo sich alle größeren Träger Hamburgs positionieren möchten. Bisher gab es mit größeren Kitas jedoch wenig bis keine Berührungspunkte. Die Geburtenrate sinkt, Einrichtungen schließen und nur größere Häuser sind noch rentabel. Es wird in neue Einrichtungen investiert, jedoch meiner Meinung nach ohne viel Expertise. Hauptsächlich von einer Person gesteuert. Das Unternehmen leidet meiner Meinung nach unter Strukturen im Office, was sich aber auch nicht unbedingt von anderen Trägern stark abhebt. Es wirkt auf mich alles etwas orientierungslos, auch wenn es gerne anders verkauft wurde.
Der Träger hat versucht sich neu aufzustellen und ein re-branding vorzunehmen. Ich persönlich denke, es wird in eine schwierige Richtung kippen.
Meiner Meinung nach hat man einen sehr hohen Workload mit wenig Unterstützung. Keine Homeoffice Möglichkeit.
Wenig Benefits, die mich persönlich angesprochen haben. Weihnachtsgeld, Bezahlung eher am unteren Ende der Branchenüblichkeit.
Diesen würde ich persönlich im Unternehmen als eher eng bezeichnen.
Ich persönlich würde dieses Verhalten als Top-Down Management bezeichnen. Dennoch wurde Interesse an Anliegen gezeigt. Dennoch sind mir gegenüber sehr unglückliche Formulierungen getroffen worden, was auf mich wenig seriös wirkt. Schade!
Ich habe wenig Struktur erlebt. Unterbesetzungen und personelle Fehlplanung aus dem Office als Vorgabe.
Ich empfand die Kommunikation als wenig wertschätzend und teilweise intransparent.
Im Rahmen der Rolle kann man sich seine Aufgaben selbst strukturieren. Ich konnte mein Feedback einbringen.
Familär
Positiv ist, dass Beteiligung und Mitbestimmung der Kinder als wichtige Werte kommuniziert werden. Im Alltag habe ich jedoch häufig erlebt, dass lange Übergänge, Wartezeiten und organisatorische Abläufe dem entgegenstanden. Dadurch entstand für mich eine deutliche Differenz zwischen pädagogischem Anspruch und gelebter Praxis.
Das er lieber Essen wegschmeisst statt es mitarbeiter mitnehmen zu lassen oder an beduerftige zu spenden. Das es nichtmal in eine biotonne entsorgt wird.
Das Leute verheizt werden, ausgebeutet werden, und wenn sie fuer sich sorfen, gekuendigt werden. Normal sind Arbeitgeber froh ueber engagement, besonders wenn das halbe team kurz vorm burn out steht, aber mir wurde gesagt ich soll mein engagement zuruecknehmen. Obwohl kinder und Eltern mir ein ganz anderes Feedback gaben.
Worte werden einem im.mund umgedreht. Statt das die leitung ein klaerendes Gespraech sucht, kuendigt sie lieber. Als neuling hast du deine klappe zu halten und das zu tun was die sagen, obwohl einem im einstellungsgespraech ganz erwas anderes erzaehlt wird.
Pädagogen sollten mitessen duerfen , das sollte der Leitung nicht freigestellt sein , sondern der Traeger bestimmen- zudem ist das auch ueblich und foerdert das miteinander.
Konzepte sollten wirklich umgesetzt werden und nicht nur fuer die zentrale geschrieben werden. Kinder mit einem I- status sollten nur angenommen werden, wenn auch ein heilpaedagoge vor ort ist.
alle sind ziemlich gestresst und angespannt, teilweise ueberarbeitet. Nicht nur die Erwachsenen sondern auch die Kinder.
AlsVollzeitkraft mit 1 std Anfahrtsweg ist es mehr work statt life.
Eigentlich nicht anders als andere Traeger. In anbetracht dessen das man eben, bis auf fahrtgeld , keine weiteren benefits hat ( kein zuschlag zum fitnesstudio, kein Essen, keine getraenke) relativiert sich das ganze!
Essen, von wackelpeter, wird rigorous weggeschmissen, egal wieviel uebrig ist davon. Paedagogischer Mittagstisch existiert nicht, wer essen will muss es bezahlen und es werden 25 euro pro woche ( also 100 euro/ Monat) abgezogen. Getraenke - kaffee, tee, Milch- muss man selbst mitbringen. Hygieneartikel ( binden, tampons) auch.
Ist nicht wirklich gern gesehen.
Die Leitung arbeitet nicht mit in der gruppe, sitzt den ganzen Tag im buero und agiert im endeffekt nur ueber hoerensagen.
Zu kleine Raeume, es muss erst ein kinderrestaurant gebaut werden, damit die gruppen ueberhaupt essen koennen.
Findet kaum statt auf Grund von Personalmangel, Konzepte werden entworfen und nicht umgesetzt. Es wird nur schlau daher geredet.
Esgibt schon interessante aufgaben, da viele Kinder mit Migrationshintergrund und auch herausfordernde kinder die kita besuchen.
Angenehmes Arbeitsklima mit offener und freundlicher Stimmung im Team.
Es bestehen Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Tarifliche Vergütung
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen auch in stressigen Phasen an einem Strang.
Kommt bestimmt auf die Einrichtung an aber meiner Erfahrung nach sind die Vorgesetzen ansprechbar, fair und fördern eigenverantwortliches Arbeiten.
Wichtige Informationen werden überwiegend transparent und zeitnah weitergegeben.
Kommt auf die Arbeitsstätte an
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Geht so
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Wo anders verdient man besser
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Könnte besser sein
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Kein Kommentar
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Geht so
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Tarif
Die Geschäftsführung
Unbedingt eine zweite Geschäftsführung! Mehr Kontrolle vom Stiftungsrat.
Vorsicht ist geboten
Keinen guten Ruf
Kennt man nicht
Lieber nicht, es gibt keine Zeit dafür
Tarif
Es wird viel Neues angeschafft und das gute Alte wird weggeworfen!
Kommt auf den Einsatz an
Kein Problem
Hier dürfte es keinen Stern geben! Es ist so schlimm, das es öfters vorkommt, das Kolleg:innen krank werden! Oder sie werden so lange mit Nichtachtung konfrontiert bis sie freiwillig gehen!
Siehe oben!
Viel hinter dem Rücken
Nein das gibt es nicht!
Tarif
Keine Transparenz, Image nach außen ist wichtiger als alles andere, kaum fachliche Kompetenz, pädagogische Standards sehr schlecht, keine offene Kommunikation, Kontrolle durch die Vorgesetzten, hohe Fluktuation von neuen Mitarbeitern
Veränderung in der Führungsebene. Mitarbeiterbindung durch ernsthaftes Interesse, Offenheit für Veränderung!!!
Absolut furchtbar!
Viel Unsicherheit unter den Kolleg*innen.
Tarif
Sehr sprunghaft, keine Verlässlichkeit. Schwieriges Kommunikationsverhalten, beruflich und privat wird häufig vermischt. Informationen werden häufig nicht vertraulich behandelt.
Abhängig vom Standort.
Hinter verschlossenen Türen wird viel über andere Kolleg*innen gelästert. Es wird sich immer eine offene Kommunikation gewünscht, aber keiner traut sich offen zu reden. Warum das so ist, wird gar nicht erst hinterfragt.
Wenn man zu den Lieblingen gehört, ist alles in Ordnung. Ansonsten muss man immer aufpassen, was man sagt. Ein kleiner Fehltritt und man fliegt schneller aus dem Unternehmen als man gucken kann .
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die abwechslungsreichen Events und die großartigen Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht.
Die internen Veränderungen sind manchmal unklar kommuniziert, was zu Unsicherheit führen kann.
Mehr Transparenz bei den laufenden Veränderungen wäre hilfreich, damit sich alle Mitarbeitenden besser orientieren können. Außerdem könnten klare Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten die Motivation noch weiter steigern.
Gehalt + Sonderzahlungen
Es wird mit Fortbildungen geworben, die nicht genehmigt werden.
Schlechte Kommunikation und Transparenz.
Das Wohl der Mitarbeiter interessiert nicht wirklich, sondern nur, wie am besten und schnellsten neues Personal eingestellt werden kann.
Sehr hohe Fluktuation von neuen Mitarbeitern.
Anliegen und Wünsche der Arbeitnehmer ernst nehmen und nachgehen und nicht immer nur auf die Leitung verweisen, die letztendlich nichts verändert.
Sämtliche Fortbildungsanmeldungen wurden abgelehnt (aus finanziellen Gründen, Kosten der Fortbildung unter 200€).
Leitungsarbeit katastrophal, delegiert alle Aufgaben nach unten.
Der Personalraum ist eine Zumutung. Der ist so groß wie das Büro der Leitung (welche hauptsächlich allein ist). Im Personalraum gibt es theoretisch nicht mal genug Sitzgelegenheiten für alle Mitarbeiter. Deshalb halten sich die meisten irgendwo anders im Gebäude oder auf dem Aussengelände auf.
Wenn man in einer Außenstelle arbeitet, mit ausreichend Abstand zur Zentrale, bietet der Job viele Freiheiten. Man kann eigenverantwortlich handeln, Entscheidungen treffen und die Arbeit mit Herz und nach bestem Wissen gestalten. Diese Gestaltungsspielräume sind besonders dann ein Gewinn, wenn man seine Aufgabe ernst nimmt und mit Engagement arbeitet.
Siehe auch die vorangehenden Punkte: Besonders problematisch ist die zentrale Machtfülle, die bei einer einzigen Person liegt. Viele Entscheidungen wirken tagesformabhängig, nicht nachvollziehbar und ohne Rücksprache getroffen. Eine breitere Führungsebene oder Kontrolle von außen fehlt – was sich langfristig negativ auf Vertrauen, Arbeitsklima und Fairness auswirkt.
Es wäre wünschenswert, wenn die Führungsstruktur breiter aufgestellt wäre. Eine alleinige Geschäftsführung bei einer Organisation dieser Größe birgt das Risiko von einseitigen Entscheidungen. Mehrere gleichberechtigte geschäftsführende Personen könnten für mehr Transparenz, Ausgewogenheit und Verlässlichkeit sorgen. Ebenso wäre ein aktiveres, kritischeres Engagement des Stiftungsrats sinnvoll – nicht nur in repräsentativen Fragen, sondern vor allem in Bezug auf interne Strukturen und Führungskultur. Eine gesunde Selbstreflexion auf Leitungsebene würde dem Unternehmen gut tun – sowohl im Interesse der Mitarbeitenden als auch der Gesamtorganisation.
Leider im ganzen Betrieb nicht gut!
Das Image der Firma ist intern eher schwach. Viele langjährige Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand negativ über das Unternehmen – je nach Abteilung fällt das Urteil unterschiedlich aus. Ein großer Teil bleibt weniger aus Überzeugung, sondern wegen der sicheren Bezahlung. Begeisterung oder echte Identifikation mit dem Arbeitgeber sind selten zu spüren.
Die Work-Life-Balance ist unausgewogen. Es wird erwartet, dass man jederzeit vollen Einsatz zeigt – oft über das normale Maß hinaus. Private Bedürfnisse bleiben dabei schnell auf der Strecke.
Keine Möglichkeit bekommen!
Der Betrieb ist tariflich an den öffentlichen Dienst gebunden – wer von Anfang an korrekt eingruppiert wird, kann von einer fairen und stabilen Bezahlung profitieren. Problematisch wird es allerdings, wenn die Eingruppierung nicht passt – nachträgliche Korrekturen sind schwierig und selten erfolgreich.
Kann nicht beurteilt werten
Der Zusammenhalt hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Teams ist er gut, in anderen kaum spürbar. Besonders der Kontakt zur Zentrale gestaltet sich schwierig – viele Mitarbeitende wirken verunsichert und zurückhaltend, was echten Austausch erschwert.
Kein Problem!
Die Leitung liegt faktisch in der Hand einer einzigen Person, die alle Entscheidungen trifft – von der Aufgabenverteilung bis hin zu Kündigungen. Es gibt kaum Kontrolle oder Korrektiv. Mitarbeitende mit guter Beziehung zur Vorgesetzten werden bevorzugt, mit Sonderaufgaben betraut und in den Himmel gelobt – bis es nicht mehr funktioniert. Dann folgt oft der schnelle Absturz. Ein transparenter, fairer Führungsstil fehlt. Es wäre dringend nötig, dass weitere geschäftsführende Personen Verantwortung übernehmen und der Stiftungsrat seiner Aufsichtspflicht nachkommt.
Die Arbeitsbedingungen sind stark davon abhängig, wo man eingesetzt ist. In der Zentrale wird für eine gute Ausstattung gesorgt – moderne Büromöbel und ein angenehmes Umfeld sind dort selbstverständlich. In den Außenstellen sieht es oft ganz anders aus – dort fehlt es häufig an grundlegender Ausstattung und Wertschätzung. Auch die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen: Solange man „im System funktioniert“ oder zu den bevorzugten Personen gehört, ist alles gut. Gerät man jedoch in Ungnade, kann sich das schnell ändern – mit spürbaren Folgen für das Wohlbefinden. Ein zusätzlicher Belastungsfaktor ist der sogenannte Change Manager, der erheblich Unruhe in das Unternehmen gebracht hat. Seine Maßnahmen führten in der Vergangenheit dazu, dass viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben – freiwillig oder unfreiwillig.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Offizielle Informationen werden selten offen geteilt – stattdessen dominiert der Flurfunk. Entscheidungen trifft in der Regel eine einzige Hauptleitung für über 500 Mitarbeitende, was zu einem stark zentralisierten und wenig transparenten Führungsstil führt. Eine echte Feedbackkultur existiert kaum. Wer Kritik äußert oder neue Ideen einbringt, muss damit rechnen, ignoriert oder ausgegrenzt zu werden – sofern es nicht von oben gewünscht ist.
Besonders problematisch ist der Kommunikationsstil der Geschäftsführung: Gespräche wirken auf den ersten Blick zugewandt, dienen aber oft eher dazu, Informationen zu sammeln. Im Anschluss wird dann nicht selten hinter dem Rücken über Kolleg:innen gesprochen. Einer ihrer Lieblingssätze lautet: „Unter uns Nonnenschwestern …“ – was in der Praxis leider genau das Gegenteil von Vertraulichkeit bedeutet. Offenheit, Fairness und Vertrauen bleiben dabei oft auf der Strecke.
Gleichberechtigung wird nicht durchgängig gelebt. In vergleichbaren Positionen haben Männer teils deutlich mehr verdient als Frauen. Selbst wenn man das anspricht oder dagegen vorgeht, ändert sich oft nichts. Entscheidungen wirken willkürlich – abhängig von Tagesform und persönlicher Sympathie.
Sehr spannendes Aufgabengebiet!
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