Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 65 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Rabatte
Diensthandy
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv ist, dass Beteiligung und Mitbestimmung der Kinder als wichtige Werte kommuniziert werden. Im Alltag habe ich jedoch häufig erlebt, dass lange Übergänge, Wartezeiten und organisatorische Abläufe dem entgegenstanden. Dadurch entstand für mich eine deutliche Differenz zwischen pädagogischem Anspruch und gelebter Praxis.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die abwechslungsreichen Events und die großartigen Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht.
Bezahlung nach TVAVH( TVÖD), Aufstiegsmöglichkeiten, Verbindung von Tradition und Moderne
Besonders die Geschäftsführung, da diese wirklich bewegt. Es hat in den letzten Jahren eine spürbare Weiterentwicklung in der Pädagogik gegeben, sowohl in den Strukturen und Rahmenbedingungen als auch in der Ausstattung der Einrichtungen. Besonders die Kitas und Grundschulen haben durch neue Programme und Konzepte deutlich an Qualität gewonnen. Es ist noch sehr viel zu tun, viel Luft nach oben.
Wenn man in einer Außenstelle arbeitet, mit ausreichend Abstand zur Zentrale, bietet der Job viele Freiheiten. Man kann eigenverantwortlich handeln, Entscheidungen treffen und die Arbeit mit Herz und nach bestem Wissen gestalten. Diese Gestaltungsspielräume sind besonders dann ein Gewinn, wenn man seine Aufgabe ernst nimmt und mit Engagement arbeitet.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das er lieber Essen wegschmeisst statt es mitarbeiter mitnehmen zu lassen oder an beduerftige zu spenden. Das es nichtmal in eine biotonne entsorgt wird.
Das Leute verheizt werden, ausgebeutet werden, und wenn sie fuer sich sorfen, gekuendigt werden. Normal sind Arbeitgeber froh ueber engagement, besonders wenn das halbe team kurz vorm burn out steht, aber mir wurde gesagt ich soll mein engagement zuruecknehmen. Obwohl kinder und Eltern mir ein ganz anderes Feedback gaben.
Worte werden einem im.mund umgedreht. Statt das ...
Leider haben innerhalb kürzester Zeit sehr viele Personen, die meiner Meinung nach fachlich höchst kompetent waren, freiwillig den Arbeitgeber verlassen. Dies ist nachweisbar. Ich denke, dass diese Aussage deutlich die Richtung anzeigt. Dennoch wünsche ich alles Gute!
Die oben genannten Kritikpunkte wurden bisher leider nicht ernst genommen. Nach jeder kritischen Bewertung erscheint zeitnah eine durchweg positive, was – gerade im Kontext der hohen Fluktuation – den Eindruck erwecken kann, dass das Bewertungsbild verzerrt ist. Eine offene Auseinandersetzung mit negativer Rückmeldung wäre wünschenswert.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, wenig Fortbildungsmöglichkeiten, und die Leitungskraft, die sich oftmals in ihrem Tonfall vergreift und den Mitarbeitern kein offenes Ohr schenkt, sondern jeden nach ihrem Gutdünken behandelt. Also zählt nicht die Arbeit die man leistet, sondern viel mehr inwieweit die Leitung vor Ort einen favorisiert.
Verbesserungsvorschläge
Pädagogen sollten mitessen duerfen , das sollte der Leitung nicht freigestellt sein , sondern der Traeger bestimmen- zudem ist das auch ueblich und foerdert das miteinander.
Konzepte sollten wirklich umgesetzt werden und nicht nur fuer die zentrale geschrieben werden. Kinder mit einem I- status sollten nur angenommen werden, wenn auch ein heilpaedagoge vor ort ist.
Es wäre wünschenswert, wenn die Führungsstruktur breiter aufgestellt wäre. Eine alleinige Geschäftsführung bei einer Organisation dieser Größe birgt das Risiko von einseitigen Entscheidungen. Mehrere gleichberechtigte geschäftsführende Personen könnten für mehr Transparenz, Ausgewogenheit und Verlässlichkeit sorgen. Ebenso wäre ein aktiveres, kritischeres Engagement des Stiftungsrats sinnvoll – nicht nur in repräsentativen Fragen, sondern vor allem in Bezug auf interne Strukturen und Führungskultur. Eine gesunde Selbstreflexion auf Leitungsebene würde dem Unternehmen gut tun – sowohl im Interesse der Mitarbeitenden als auch der Gesamtorganisation.
Ein Punkt zur Verbesserung wäre, die einzelnen Standorte noch intensiver und regelmäßiger in den Blick zu nehmen. Der Eindruck vor Ort unterscheidet sich teilweise deutlich von dem, was bei gelegentlichen Besuchen wahrgenommen wird. Eine stärkere Präsenz und ein tieferes Verständnis für die alltäglichen Abläufe in den Einrichtungen wären aus meiner Sicht hilfreich. Auch der Umgang mit Problemen und Beschwerden sollten dringend überdenkt werden.
Mitarbeiter die gehen, wertschätzend zu verabschieden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Hamburger Kind - Bildung und Betreuung gGmbH ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Eigentlich nicht anders als andere Traeger. In anbetracht dessen das man eben, bis auf fahrtgeld , keine weiteren benefits hat ( kein zuschlag zum fitnesstudio, kein Essen, keine getraenke) relativiert sich das ganze!
Der Betrieb ist tariflich an den öffentlichen Dienst gebunden – wer von Anfang an korrekt eingruppiert wird, kann von einer fairen und stabilen Bezahlung profitieren. Problematisch wird es allerdings, wenn die Eingruppierung nicht passt – nachträgliche Korrekturen sind schwierig und selten erfolgreich.
Tarifliche Vergütung
Tarif, Ruhegeld,
Zufriedenstellende Gehalt definitiv und es wird immer pünktlich gezahlt.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hamburger Kind - Bildung und Betreuung gGmbH ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Ich empfand die Kommunikation als wenig wertschätzend und teilweise intransparent.
Wichtige Informationen werden überwiegend transparent und zeitnah weitergegeben.
Findet kaum statt auf Grund von Personalmangel, Konzepte werden entworfen und nicht umgesetzt. Es wird nur schlau daher geredet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Offizielle Informationen werden selten offen geteilt – stattdessen dominiert der Flurfunk. Entscheidungen trifft in der Regel eine einzige Hauptleitung für über 500 Mitarbeitende, was zu einem stark zentralisierten und wenig transparenten Führungsstil führt. Eine echte Feedbackkultur existiert kaum. Wer Kritik äußert oder neue Ideen einbringt, muss damit rechnen, ignoriert oder ausgegrenzt zu werden – sofern es nicht von oben gewünscht ist.
Besonders problematisch ist der Kommunikationsstil der Geschäftsführung: Gespräche wirken auf den ersten ...
Man erhält allerlei Anforderungen und direkte Anweisungen, wie, wann und was, wo umgesetzt werden soll. Jedoch wie im Punkt davor erwähnt beschränkt sich die Kommunikation hauptsächlich auf die Fehlerkultur. Positives Feedback ist nur mangelnd vorhanden, oder trifft lediglich favorisierte Mitarbeiter. Die Kommunikation unter den pädagogischen Mitarbeitern findet transparent und aufmunternd statt. Die Kommunikation von der Leitung an das Team beschränkt sich grob gesagt auf Anforderungen und Kritik.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Es bestehen Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Sämtliche Fortbildungsanmeldungen wurden abgelehnt (aus finanziellen Gründen, Kosten der Fortbildung unter 200€).
Lieber nicht, es gibt keine Zeit dafür
Gibt es nicht. Du bist als das tätig als dass du eingestellt worden bist. Bei Fortbildungen muss man mittlerweile ein Formular ausfüllen, weshalb man diese machen möchte, inwieweit es der Firma von Nutzen ist und so weiter. War früher nicht so.
Es gibt eine interne Akademie, die jedoch nicht mit professionellen Seminaren vergleichbar ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hamburger Kind - Bildung und Betreuung gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Hamburger Kind - Bildung und Betreuung gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 32% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hamburger Kind - Bildung und Betreuung gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 63 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 63 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hamburger Kind - Bildung und Betreuung gGmbH als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.































