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Hamburger 
Kind 
- 
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gGmbH
Bewertungen

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30 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider keine positiven Erfahrungen gesammelt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburger Schulverein von 1875 e.V. in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider haben innerhalb kürzester Zeit sehr viele Personen, die meiner Meinung nach fachlich höchst kompetent waren, freiwillig den Arbeitgeber verlassen. Dies ist nachweisbar. Ich denke, dass diese Aussage deutlich die Richtung anzeigt. Dennoch wünsche ich alles Gute!

Arbeitsatmosphäre

Der Träger befindet sich meiner Meinung nach im Change Prozess und orientiert sich dorthin, wo sich alle größeren Träger Hamburgs positionieren möchten. Bisher gab es mit größeren Kitas jedoch wenig bis keine Berührungspunkte. Die Geburtenrate sinkt, Einrichtungen schließen und nur größere Häuser sind noch rentabel. Es wird in neue Einrichtungen investiert, jedoch meiner Meinung nach ohne viel Expertise. Hauptsächlich von einer Person gesteuert. Das Unternehmen leidet meiner Meinung nach unter Strukturen im Office, was sich aber auch nicht unbedingt von anderen Trägern stark abhebt. Es wirkt auf mich alles etwas orientierungslos, auch wenn es gerne anders verkauft wurde.

Image

Der Träger hat versucht sich neu aufzustellen und ein re-branding vorzunehmen. Ich persönlich denke, es wird in eine schwierige Richtung kippen.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach hat man einen sehr hohen Workload mit wenig Unterstützung. Keine Homeoffice Möglichkeit.

Gehalt/Benefits

Wenig Benefits, die mich persönlich angesprochen haben. Weihnachtsgeld, Bezahlung eher am unteren Ende der Branchenüblichkeit.

Kollegenzusammenhalt

Diesen würde ich persönlich im Unternehmen als eher eng bezeichnen.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich würde dieses Verhalten als Top-Down Management bezeichnen. Dennoch wurde Interesse an Anliegen gezeigt. Dennoch sind mir gegenüber sehr unglückliche Formulierungen getroffen worden, was auf mich wenig seriös wirkt. Schade!

Arbeitsbedingungen

Ich habe wenig Struktur erlebt. Unterbesetzungen und personelle Fehlplanung aus dem Office als Vorgabe.

Kommunikation

Ich empfand die Kommunikation als wenig wertschätzend und teilweise intransparent.

Interessante Aufgaben

Im Rahmen der Rolle kann man sich seine Aufgaben selbst strukturieren. Ich konnte mein Feedback einbringen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Absolut enttaeuschend!!!!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv ist, dass Beteiligung und Mitbestimmung der Kinder als wichtige Werte kommuniziert werden. Im Alltag habe ich jedoch häufig erlebt, dass lange Übergänge, Wartezeiten und organisatorische Abläufe dem entgegenstanden. Dadurch entstand für mich eine deutliche Differenz zwischen pädagogischem Anspruch und gelebter Praxis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er lieber Essen wegschmeisst statt es mitarbeiter mitnehmen zu lassen oder an beduerftige zu spenden. Das es nichtmal in eine biotonne entsorgt wird.
Das Leute verheizt werden, ausgebeutet werden, und wenn sie fuer sich sorfen, gekuendigt werden. Normal sind Arbeitgeber froh ueber engagement, besonders wenn das halbe team kurz vorm burn out steht, aber mir wurde gesagt ich soll mein engagement zuruecknehmen. Obwohl kinder und Eltern mir ein ganz anderes Feedback gaben.
Worte werden einem im.mund umgedreht. Statt das die leitung ein klaerendes Gespraech sucht, kuendigt sie lieber. Als neuling hast du deine klappe zu halten und das zu tun was die sagen, obwohl einem im einstellungsgespraech ganz erwas anderes erzaehlt wird.

Verbesserungsvorschläge

Pädagogen sollten mitessen duerfen , das sollte der Leitung nicht freigestellt sein , sondern der Traeger bestimmen- zudem ist das auch ueblich und foerdert das miteinander.
Konzepte sollten wirklich umgesetzt werden und nicht nur fuer die zentrale geschrieben werden. Kinder mit einem I- status sollten nur angenommen werden, wenn auch ein heilpaedagoge vor ort ist.

Arbeitsatmosphäre

alle sind ziemlich gestresst und angespannt, teilweise ueberarbeitet. Nicht nur die Erwachsenen sondern auch die Kinder.

Work-Life-Balance

AlsVollzeitkraft mit 1 std Anfahrtsweg ist es mehr work statt life.

Gehalt/Benefits

Eigentlich nicht anders als andere Traeger. In anbetracht dessen das man eben, bis auf fahrtgeld , keine weiteren benefits hat ( kein zuschlag zum fitnesstudio, kein Essen, keine getraenke) relativiert sich das ganze!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Essen, von wackelpeter, wird rigorous weggeschmissen, egal wieviel uebrig ist davon. Paedagogischer Mittagstisch existiert nicht, wer essen will muss es bezahlen und es werden 25 euro pro woche ( also 100 euro/ Monat) abgezogen. Getraenke - kaffee, tee, Milch- muss man selbst mitbringen. Hygieneartikel ( binden, tampons) auch.

Kollegenzusammenhalt

Ist nicht wirklich gern gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Die Leitung arbeitet nicht mit in der gruppe, sitzt den ganzen Tag im buero und agiert im endeffekt nur ueber hoerensagen.

Arbeitsbedingungen

Zu kleine Raeume, es muss erst ein kinderrestaurant gebaut werden, damit die gruppen ueberhaupt essen koennen.

Kommunikation

Findet kaum statt auf Grund von Personalmangel, Konzepte werden entworfen und nicht umgesetzt. Es wird nur schlau daher geredet.

Interessante Aufgaben

Esgibt schon interessante aufgaben, da viele Kinder mit Migrationshintergrund und auch herausfordernde kinder die kita besuchen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole BrünskeBereichsmanagerin Personal

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung.

Die angesprochenen Themen – insbesondere Arbeitsbelastung, Kommunikation, Führungsverhalten, Verpflegung und Arbeitsbedingungen – nehmen wir ernst. Da es sich teilweise um sehr konkrete Situationen handelt, können wir diese aus Gründen der Vertraulichkeit öffentlich nicht bewerten oder kommentieren.

Uns ist wichtig, dass Kritik nicht nur wahrgenommen, sondern auch intern geprüft wird. Rückmeldungen wie diese nutzen wir, um Abläufe, Kommunikation und Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig laden wir Sie ein, sich bei weiterem Gesprächsbedarf vertraulich an unsere Personalabteilung zu wenden, damit konkrete Punkte nachvollzogen und eingeordnet werden können.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Empfehlenswerter Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Arbeitsklima mit offener und freundlicher Stimmung im Team.

Karriere/Weiterbildung

Es bestehen Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Tarifliche Vergütung

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen auch in stressigen Phasen an einem Strang.

Vorgesetztenverhalten

Kommt bestimmt auf die Einrichtung an aber meiner Erfahrung nach sind die Vorgesetzen ansprechbar, fair und fördern eigenverantwortliches Arbeiten.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden überwiegend transparent und zeitnah weitergegeben.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole BrünskeBereichsmanagerin Personal

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfehlung von Hamburger Kind als Arbeitgeber.

Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere die angenehme Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, die transparente Kommunikation sowie die Entwicklungsmöglichkeiten positiv erlebt haben. Gerade in einem anspruchsvollen Arbeitsfeld ist ein unterstützendes und wertschätzendes Miteinander besonders wichtig.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Zeit bei Hamburger Kind und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Viele Grüße
Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH

Könnte besser sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Schulverein von 1875 e.V. in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Arbeitsstätte an

Image

-

Work-Life-Balance

Geht so

Karriere/Weiterbildung

-

Gehalt/Benefits

Wo anders verdient man besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

-

Kommunikation

Geht so

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

-

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole BrünskeBereichsmanagerin Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre offenen Rückmeldungen.

Wir bedauern, dass Sie einzelne Bereiche wie Kommunikation, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance nur eingeschränkt positiv erleben. Da uns ein gutes Arbeitsumfeld wichtig ist, nehmen wir solche Hinweise ernst.

Gerne würden wir besser verstehen, welche konkreten Punkte aus Ihrer Sicht verbessert werden sollten. Wenn Sie möchten, können Sie sich hierzu vertraulich an Ihre Leitung oder die Personalabteilung wenden.

Zum Thema Vergütung möchten wir ergänzen, dass diese bei uns auf Grundlage der tariflichen Regelungen erfolgt.

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Viele Grüße
Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH

Nach jeder kritischen Bewertung folgt eine neue, positive Bewertung von der Zentrale!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarif

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt eine zweite Geschäftsführung! Mehr Kontrolle vom Stiftungsrat.

Arbeitsatmosphäre

Vorsicht ist geboten

Image

Keinen guten Ruf

Work-Life-Balance

Kennt man nicht

Karriere/Weiterbildung

Lieber nicht, es gibt keine Zeit dafür

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel Neues angeschafft und das gute Alte wird weggeworfen!

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Einsatz an

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Problem

Vorgesetztenverhalten

Hier dürfte es keinen Stern geben! Es ist so schlimm, das es öfters vorkommt, das Kolleg:innen krank werden! Oder sie werden so lange mit Nichtachtung konfrontiert bis sie freiwillig gehen!

Arbeitsbedingungen

Siehe oben!

Kommunikation

Viel hinter dem Rücken

Gleichberechtigung

Nein das gibt es nicht!


Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Absolut nicht empfehlenswert!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarif

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Transparenz, Image nach außen ist wichtiger als alles andere, kaum fachliche Kompetenz, pädagogische Standards sehr schlecht, keine offene Kommunikation, Kontrolle durch die Vorgesetzten, hohe Fluktuation von neuen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Veränderung in der Führungsebene. Mitarbeiterbindung durch ernsthaftes Interesse, Offenheit für Veränderung!!!

Arbeitsatmosphäre

Absolut furchtbar!
Viel Unsicherheit unter den Kolleg*innen.

Gehalt/Benefits

Tarif

Vorgesetztenverhalten

Sehr sprunghaft, keine Verlässlichkeit. Schwieriges Kommunikationsverhalten, beruflich und privat wird häufig vermischt. Informationen werden häufig nicht vertraulich behandelt.

Arbeitsbedingungen

Abhängig vom Standort.

Kommunikation

Hinter verschlossenen Türen wird viel über andere Kolleg*innen gelästert. Es wird sich immer eine offene Kommunikation gewünscht, aber keiner traut sich offen zu reden. Warum das so ist, wird gar nicht erst hinterfragt.

Gleichberechtigung

Wenn man zu den Lieblingen gehört, ist alles in Ordnung. Ansonsten muss man immer aufpassen, was man sagt. Ein kleiner Fehltritt und man fliegt schneller aus dem Unternehmen als man gucken kann .


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Lese alle Bewertungen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man in einer Außenstelle arbeitet, mit ausreichend Abstand zur Zentrale, bietet der Job viele Freiheiten. Man kann eigenverantwortlich handeln, Entscheidungen treffen und die Arbeit mit Herz und nach bestem Wissen gestalten. Diese Gestaltungsspielräume sind besonders dann ein Gewinn, wenn man seine Aufgabe ernst nimmt und mit Engagement arbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe auch die vorangehenden Punkte: Besonders problematisch ist die zentrale Machtfülle, die bei einer einzigen Person liegt. Viele Entscheidungen wirken tagesformabhängig, nicht nachvollziehbar und ohne Rücksprache getroffen. Eine breitere Führungsebene oder Kontrolle von außen fehlt – was sich langfristig negativ auf Vertrauen, Arbeitsklima und Fairness auswirkt.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, wenn die Führungsstruktur breiter aufgestellt wäre. Eine alleinige Geschäftsführung bei einer Organisation dieser Größe birgt das Risiko von einseitigen Entscheidungen. Mehrere gleichberechtigte geschäftsführende Personen könnten für mehr Transparenz, Ausgewogenheit und Verlässlichkeit sorgen. Ebenso wäre ein aktiveres, kritischeres Engagement des Stiftungsrats sinnvoll – nicht nur in repräsentativen Fragen, sondern vor allem in Bezug auf interne Strukturen und Führungskultur. Eine gesunde Selbstreflexion auf Leitungsebene würde dem Unternehmen gut tun – sowohl im Interesse der Mitarbeitenden als auch der Gesamtorganisation.

Arbeitsatmosphäre

Leider im ganzen Betrieb nicht gut!

Image

Das Image der Firma ist intern eher schwach. Viele langjährige Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand negativ über das Unternehmen – je nach Abteilung fällt das Urteil unterschiedlich aus. Ein großer Teil bleibt weniger aus Überzeugung, sondern wegen der sicheren Bezahlung. Begeisterung oder echte Identifikation mit dem Arbeitgeber sind selten zu spüren.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist unausgewogen. Es wird erwartet, dass man jederzeit vollen Einsatz zeigt – oft über das normale Maß hinaus. Private Bedürfnisse bleiben dabei schnell auf der Strecke.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit bekommen!

Gehalt/Benefits

Der Betrieb ist tariflich an den öffentlichen Dienst gebunden – wer von Anfang an korrekt eingruppiert wird, kann von einer fairen und stabilen Bezahlung profitieren. Problematisch wird es allerdings, wenn die Eingruppierung nicht passt – nachträgliche Korrekturen sind schwierig und selten erfolgreich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann nicht beurteilt werten

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Teams ist er gut, in anderen kaum spürbar. Besonders der Kontakt zur Zentrale gestaltet sich schwierig – viele Mitarbeitende wirken verunsichert und zurückhaltend, was echten Austausch erschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Problem!

Vorgesetztenverhalten

Die Leitung liegt faktisch in der Hand einer einzigen Person, die alle Entscheidungen trifft – von der Aufgabenverteilung bis hin zu Kündigungen. Es gibt kaum Kontrolle oder Korrektiv. Mitarbeitende mit guter Beziehung zur Vorgesetzten werden bevorzugt, mit Sonderaufgaben betraut und in den Himmel gelobt – bis es nicht mehr funktioniert. Dann folgt oft der schnelle Absturz. Ein transparenter, fairer Führungsstil fehlt. Es wäre dringend nötig, dass weitere geschäftsführende Personen Verantwortung übernehmen und der Stiftungsrat seiner Aufsichtspflicht nachkommt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind stark davon abhängig, wo man eingesetzt ist. In der Zentrale wird für eine gute Ausstattung gesorgt – moderne Büromöbel und ein angenehmes Umfeld sind dort selbstverständlich. In den Außenstellen sieht es oft ganz anders aus – dort fehlt es häufig an grundlegender Ausstattung und Wertschätzung. Auch die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen: Solange man „im System funktioniert“ oder zu den bevorzugten Personen gehört, ist alles gut. Gerät man jedoch in Ungnade, kann sich das schnell ändern – mit spürbaren Folgen für das Wohlbefinden. Ein zusätzlicher Belastungsfaktor ist der sogenannte Change Manager, der erheblich Unruhe in das Unternehmen gebracht hat. Seine Maßnahmen führten in der Vergangenheit dazu, dass viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben – freiwillig oder unfreiwillig.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Offizielle Informationen werden selten offen geteilt – stattdessen dominiert der Flurfunk. Entscheidungen trifft in der Regel eine einzige Hauptleitung für über 500 Mitarbeitende, was zu einem stark zentralisierten und wenig transparenten Führungsstil führt. Eine echte Feedbackkultur existiert kaum. Wer Kritik äußert oder neue Ideen einbringt, muss damit rechnen, ignoriert oder ausgegrenzt zu werden – sofern es nicht von oben gewünscht ist.

Besonders problematisch ist der Kommunikationsstil der Geschäftsführung: Gespräche wirken auf den ersten Blick zugewandt, dienen aber oft eher dazu, Informationen zu sammeln. Im Anschluss wird dann nicht selten hinter dem Rücken über Kolleg:innen gesprochen. Einer ihrer Lieblingssätze lautet: „Unter uns Nonnenschwestern …“ – was in der Praxis leider genau das Gegenteil von Vertraulichkeit bedeutet. Offenheit, Fairness und Vertrauen bleiben dabei oft auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nicht durchgängig gelebt. In vergleichbaren Positionen haben Männer teils deutlich mehr verdient als Frauen. Selbst wenn man das anspricht oder dagegen vorgeht, ändert sich oft nichts. Entscheidungen wirken willkürlich – abhängig von Tagesform und persönlicher Sympathie.

Interessante Aufgaben

Sehr spannendes Aufgabengebiet!

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole BrünskeBereichsmanagerin Personal

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei uns so ausführlich zu schildern. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei der Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in einigen Bereichen als negativ wahrgenommen haben und möchten gleichzeitig die positiven Aspekte, die Sie hervorheben – wie die Gestaltungsspielräume, die eigenverantwortliche Arbeit und das spannende Aufgabengebiet – besonders würdigen.

Etwas verwundert sind wir über den Zeitpunkt der Veröffentlichung, da Ihr Austritt bereits einige Zeit zurückliegt. Wir hätten uns gewünscht, früher die Möglichkeit gehabt zu haben, auf Ihre Kritikpunkte einzugehen und in einen direkten Dialog zu treten. Gerade in den vergangenen Jahren haben sich bei uns einige strukturelle Veränderungen ergeben, die bereits auf eine bessere Kommunikation, mehr Transparenz und eine stärkere Beteiligung abzielen.

Ihre Hinweise zu Führungsstruktur, Feedbackkultur und Gleichberechtigung nehmen wir dennoch sehr ernst. Sie helfen uns, auch rückblickend wertvolle Impulse für unsere Weiterentwicklung zu gewinnen.

Wir danken Ihnen für die offenen Worte und wünschen Ihnen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Besorgniserregend

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gäbe grundsätzlich positive Aspekte, wie das Kollegium oder einzelne Aufgabenbereiche. Leider werden diese jedoch durch strukturelle Schwächen und das Arbeitsklima weitgehend überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die oben genannten Kritikpunkte wurden bisher leider nicht ernst genommen. Nach jeder kritischen Bewertung erscheint zeitnah eine durchweg positive, was – gerade im Kontext der hohen Fluktuation – den Eindruck erwecken kann, dass das Bewertungsbild verzerrt ist. Eine offene Auseinandersetzung mit negativer Rückmeldung wäre wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

Eine strukturelle Veränderung in der Führungsebene wäre dringend notwendig. Die Verantwortung für rund 500 Mitarbeitende liegt aktuell bei einer einzigen Person, ohne ein überwachendes oder beratendes Gremium. Eine breiter aufgestellte Geschäftsführung sowie ein unabhängiges Kontrollgremium würden Transparenz, Vertrauen, Qualität der Entscheidungen und langfristige Stabilität fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von Unsicherheit geprägt, da die Stimmung in der Geschäftsführung stark schwanken kann. Mitarbeitende haben dadurch mitunter das Gefühl, aus geringfügigen Gründen in Ungnade zu fallen oder ins Zentrum kritischer Aufmerksamkeit zu rücken.

Image

Das Image leidet unter den vielen kritischen Bewertungen sowie den Erfahrungen zahlreicher ehemaliger Kolleginnen und Kollegen, die oft wenig Positives berichten konnten.

Gehalt/Benefits

Tarif

Kollegenzusammenhalt

Schwierig aufgrund der häufigen Personalwechsel.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten wirkt mitunter unberechenbar und wenig konsistent. Entscheidungen erscheinen teilweise willkürlich, und die Anerkennung von Leistungen erfolgt nicht immer nachvollziehbar. Zudem liegt die Entscheidungsgewalt fast ausschließlich bei einer einzigen Person, was das Vertrauen in objektive und faire Führung erschwert.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden häufig nur innerhalb eines kleinen, internen Kreises geteilt. Die restlichen Mitarbeitenden bleiben dadurch oft uninformiert oder erfahren Entscheidungen sehr spät, was Unsicherheit und Frustration begünstigt.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen herrscht keine gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden. Die Geschäftsführung bevorzugt bestimmte Personen, die sich als „Lieblinge“ etablieren konnten und eine Sonderrolle einnehmen. Diese werden mit scheinbaren Entscheidungsbefugnissen ausgestattet, die faktisch aber keine Wirkung entfalten, da letztlich alle Entscheidungen zentral von der Geschäftsführung selbst getroffen werden. Dieses Ungleichgewicht wird durch ein ausgeprägtes Näheverhältnis zwischen bestimmten Personen zusätzlich verstärkt.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nicole BrünskeBereichsmanagerin Personal

Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns überwiegend kritisch erlebt haben. Gleichzeitig schätzen wir Ihre Offenheit – denn Ihre Hinweise helfen uns, weiter an Verbesserungen zu arbeiten.

Gerade bei Führung und Kommunikation haben wir in den letzten Monaten viele Veränderungen angestoßen: Zuständigkeiten wurden neu strukturiert, Entscheidungsprozesse transparenter gestaltet und der Austausch mit Mitarbeitenden intensiviert.

Uns ist bewusst, dass nicht alle gleichermaßen an diesen Entwicklungen teilhaben konnten. Umso mehr freuen wir uns über das bisher positive Feedback unserer aktuellen Teams, das uns zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Team der Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH

Wertschätzendes Miteinander, spürbare Weiterentwicklung insgesamt eine sehr positive Erfahrung

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders die Geschäftsführung, da diese wirklich bewegt. Es hat in den letzten Jahren eine spürbare Weiterentwicklung in der Pädagogik gegeben, sowohl in den Strukturen und Rahmenbedingungen als auch in der Ausstattung der Einrichtungen. Besonders die Kitas und Grundschulen haben durch neue Programme und Konzepte deutlich an Qualität gewonnen. Es ist noch sehr viel zu tun, viel Luft nach oben.

Verbesserungsvorschläge

Ein Punkt zur Verbesserung wäre, die einzelnen Standorte noch intensiver und regelmäßiger in den Blick zu nehmen. Der Eindruck vor Ort unterscheidet sich teilweise deutlich von dem, was bei gelegentlichen Besuchen wahrgenommen wird. Eine stärkere Präsenz und ein tieferes Verständnis für die alltäglichen Abläufe in den Einrichtungen wären aus meiner Sicht hilfreich. Auch der Umgang mit Problemen und Beschwerden sollten dringend überdenkt werden.

Mitarbeiter die gehen, wertschätzend zu verabschieden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale habe ich als durchweg positiv empfunden. Ich fühlte mich jederzeit wohl und respektvoll behandelt. In einem sensiblen und verantwortungsvollen Arbeitsfeld wie der Arbeit mit Kindern ist es normal, dass es auch Herausforderungen gibt. Entscheidend ist der Umgang damit und der war insgesamt konstruktiv. Ich bin der Meinung, dass jeder selbst mitverantwortlich ist, zu einer guten Atmosphäre beizutragen.

Work-Life-Balance

Das Arbeitspensum war stellenweise hoch, bewegte sich jedoch stets in einem gut machbaren und angenehmen Rahmen. Spontane Urlaube oder externe Termine waren meist problemlos möglich vorausgesetzt, die Abstimmung im Team funktionierte. Mit offener Kommunikation ließ sich vieles flexibel umsetzen

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Offenheit und Empathie. Man half sich, tauschte Ideen aus und konnte auch gemeinsam lachen, ob im Arbeitsalltag oder beim kurzen Gespräch an der Kaffeemaschine. Natürlich treffen verschiedene Charaktere aufeinander, aber es herrschte ein respektvoller Umgang und freundlicher Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als offen, freundlich und hilfsbereit erlebt. Anliegen wurden ernst genommen, Feedback war jederzeit möglich und man hatte das Gefühl, auf Augenhöhe miteinander zu sprechen. Die Unterstützung im Arbeitsalltag war zuverlässig und insgesamt war das Führungsverhalten sehr wertschätzend.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich stets als respektvoll und herzlich erlebt. Anliegen wurden ernst genommen und der Austausch war auf Augenhöhe.

Interessante Aufgaben

Wer Spaß an seinem Beruf hat, motiviert ist und eigene Ideen einbringt, findet hier viele Möglichkeiten sich sinnvoll einzubringen. Es gab Raum für Eigeninitiative und kreative Ansätze, wer etwas bewegen wollte, dem standen die Türen offen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole BrünskeBereichsmanagerin Personal

Herzlichen Dank für Ihre wertschätzende und ausführliche Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns – insbesondere die Zusammenarbeit, das Miteinander und die Entwicklung in den pädagogischen Bereichen – so positiv erlebt haben.

Ihr Lob zur Weiterentwicklung unserer Programme und zur Atmosphäre in der Zentrale motiviert uns sehr. Gleichzeitig danken wir Ihnen für Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge, z. B. zur stärkeren Präsenz an den Standorten und zum Umgang mit Beschwerden – genau an solchen Punkten arbeiten wir kontinuierlich weiter.

Wir möchten jeden Tag ein Stück besser werden – für unsere Mitarbeitenden und vor allem für die Kinder. Danke, dass Sie Teil dieses Weges waren.

Alles Gute für Ihre Zukunft!
Ihr Team der Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH

Und sowas im Fachkräftemangel …

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Hamburger Kind – Bildung und Betreuung gGmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie haben immer Stellen frei

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Warum diese Positionen immer frei sind.

Verbesserungsvorschläge

Eine kompetentere Führungsebene wäre sinnvoll.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung ist leider etwas wirr und willkürlich. Es scheint einen klaren starken Drang nach Kontrolle zu geben aber arbeiten will man dann doch wieder nicht.

Kommunikation

Leider scheint es keine Kommunikation von Geschäftsführerin zu den Einrichtungen zu geben.

Interessante Aufgaben

Man wird doch sehr durch Top-down Management unterstützt eingeschränkt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.