66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kantine
- Arbeitsplatzsicherheit
Ignoranz von Problemen. Verschwendung von Steuergeldern durch
Überarbeitung der internen Führungssttrukturen. Schulung der Führungskräfte inkl. des Vorstands, was die angeblich "flachen Hierarchien" tatsächlich bedeuten. Stärkung des Vertrauens in die Mitarbeiter & Einführung dezentraler Entscheidungsbefugnisse
Insgesamt recht toxische Unternehmenskultur mit starren Strukturen. Jeder ist sich selbst der Nächste & freundschaftliche Beziehungen unter den Kollegen sind rar. Extreme Pyramidenstruktur & Silodenken. Feedback der Mitarbeiter wird häufig einfach ignoriert, oder ins Lächerliche gezogen.
Ein Vorfall mit rechter Symbolik wurde weitestgehends ignoriert.
Überwiegend gut - je nach Bereich viel Homeoffice möglich.
Mehr Image als gelebte Praxis. Hier wird noch alles ausgedruckt.
Wenig interne Aufstiegschancen. Gleichzeitig lohnt sich die Übernahme von Führunsrollen wenig bis kaum.
Überwiegend ok - das Unternehmen lebt vom Zusammenhalt und Eigeninitiative der Mitarbeiter. Gleichzeitig ziemlich viel Silodenken & "Wir gegen die Anderen"
Ingesamt eine nette Atmosphäre - teilweise werden ältere Kollegen einfach in Ruhe gelassen.
Vorgesetzte in diesem Haus ducken sich regelmäßig weg und glänzen durch Unauffälligkeit. Leistungen werden gleichzeitig als die Eigenen Arbeitsergebnisse verkauft ohne nennenswerte Beteiligung.
Unterdurchschnittliche Büroausstattung - Positiv sind die kleinen Büros
Führungsversagen in der Kommunikation kommt häufig vor. Führungskräfte vergreifen sich regelmäßig im Ton. Führungskräfte & Vorstand leben in einer geheimhalterischen Parallelwelt. Konflikte werden ausgesessen in der Hoffnung sie gehen von alleine weg. Verantwortung wird nicht übernommen, sondern es werden Schuldige gesucht.
Öffentlicher Dienst nach TV-L; In Führungsriege auch außertarifliche Bezahlung möglich.
Hat man Freunde in höheren Positionen wird man gerne gleicher behandelt bei der Einstellung.
Stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Durch fehlende Eigeninitiative und Motivation der Kollegen werden einfachste Tätigkeiten zu ewig langen Grundsatzdiskussionen. Neue Ideen werden häuffig im Keim erstickt, um Änderungen zu vermeiden
- Kantine
- kostenloser Kaffee
- Lage
- interne Kommunikation
- Führungsverhalten
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Arbeitsatmosphäre
Toxisch, wenig Wertschätzung, Leistung lohnt sich nicht, viel Dienst nach Vorschrift
nach außen gut, intern sind alle Probleme bekannt
bis zu einem gewissen Grad kann man seine Arbeitszeit gestalten und Homeoffice ist möglich, kommt sehr auf die Abteilung an
Bezahlung nach Tarif und kein Verhandlungsspielraum
Umweltbewusstsein ist okay, Sozialbewusstsein ist sehr schlecht da kein Verantwortungsgefühl für die Mitarbeiter
jeder arbeitet nur noch für sich. Kein Miteinander. Kein Austausch der Mitarbeiter untereinander.
die meisten Kollegen sind ü50
unterirdische und unmenschliche Führung, Verantwortung wird weggeschoben und mit dem Finger auf andere gezeigt
Extrem schlecht, wichtige Infos werden nur bestimmten Personen mitgeteilt und der Rest wird im Regen stehen gelassen
Die Aufgabe als öffentliches Förderinstitut an sich. Die Angebote und AG-Unterstützung zum Angebot der Kantine. Zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Arbeitsklima im Team und gegenseitige Unterstützung sowie hoher Selbstantrieb für die Sache. Zuschuss zum Deutschland-Ticket, Firmenveranstaltung zur Stärkung des Miteinander und weitere Benefits Angebote.
Siehe Verbesserungsvorschläge ...
Anpassung der Flexibilität im Bereich des mobilen Arbeiten. Leistungsträger auch monetär würdigen und die Möglichkeiten ausschöpfen.
Orientierung an den High Performern und nicht ständig an den Low Performern und denen, die Dienst nach Vorschrift leisten.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Teams. Gegenseitige Unterstützung und Hilfestellungen werden gelebt. Durch die Förderaufgabe entsteht bereits eine gute Atmosphäre, da gemeinsam an guten Ideen gearbeitet wird.
Stark verbessert.
Tolle Kantine mit sehr guten Angeboten und "gesundem Essen". Gleitzeitangebot und mobiles Arbeiten. Leider sehr skeptische und vorurteilsbehaftete Einstellung gegenüber Homeoffice und mobilen Arbeiten. Ausrichtung und Kontrolle immer an "schlechten" Beispielen und dadurch wenig Vertrauen in die überwiegenden guten MA. Keine Flexibilität und wenig Vertrauensbonus gegenüber den MA (außer im Team).
Durch den Umgang mit Homeoffice und/ oder mobilen Arbeiten verliert die IFB leider viele potenzielle MA und stellt sich am Arbeitsmarkt schlechter.
Leider ÖD und keine individuelle Betrachtung des Einzelnen gegeben. Die bestehenden Möglichkeiten für Leistungsträger werden nicht genutzt und es erfolgt ein Rückzug auf den Tarifvertrag ...
Bereits durch die Förderaufgaben klar gegeben.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Gut.
Ehrlich, fair und immer unterstützend. Mehr Vertrauen in die Eigenständigkeit und Fähigkeiten der MA wäre wünschenswert.
Grundsätzlich gut - jedoch Angst vor dem Homeoffice und somit nicht modern und zeitgemäß.
Wie überall verbesserungswürdig, aber innerhalb der Abteilung gut.
Wird gelebt.
Die Aufgaben sind interessant und verbunden mit einem guten Ziel durch den Fördercharakter.
Toxisch, es wird gerne mit dem Finger auf andere gezeigt und Verantwortung abgegeben. Die meisten arbeiten nicht proaktiv
Intern sind alle Probleme bekannt
Bis zu einem gewissen Grad kann man seine Arbeitszeiten selbst bestimmen
Wenn man nicht zur bestimmten Personengruppe gehört kommt man nicht weiter
Man steckt fest im Tarif und kommt kaum weiter
Kaum vorhanden
Nur innerhalb des Teams
Die meisten sind ü50
Mails werden kommentarlos weitergeleitet, Verantwortung wird kaum getragen
Toxisch durch Personen die eine bestimmte blaue Partei wählen und die Meinung auch ins unternehmen tragen und ausleben ohne Konsequenzen
Findet kaum statt
Es Fallen diskriminierende Aussagen als “Witze” ohne Konsequenzen
So gut wie keine
Man wird gut aufgenommen und eingeführt als neuer Mitarbeiter im Unternehmen. Es ist alles gut organisiert. Viele gute Benefits und Work-Life- Balance wird hier auch gefördert, durch die Gleitzeit.
vertrauensvoll und harmonisch
Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeit
Super nette Kollegen
Auf Augenhöhe
Spannend
Das äußere Umfeld am Hbf.
- Gute ÖPNV Anbindung, durch die Nähe zum Hauptbahnhof/Berliner Tor.
- Die Kantine inkl. Interieur und Personal, wirklich 1A!
- Meine Kolleginnen und Kollegen sind absolut super - bleibt bitte alle noch so lange hier, wie es nur geht! :)
Die Lage am Hauptbahnhof ist doch durch die Nähe zum Münzviertel und den bekannten Problemen eine Belastung. Da kann die IFB natürlich nichts dafür, aber es ist nicht besonders schön jeden morgen über Menschen zu hinwegzugehen, die sich fragwürdige Substanzen in den Körper jagen...
Starre, alteingesessene Strukturen sind (leider) immer noch ein Thema in der IFB und es sollte dringend daran gearbeitet werden "überholte" Prozesse und Abläufe zu "verschlanken". Der Mensch ist zwar ein Gewohnheitstier, aber für viele, vor Allem jüngere Angestellte, ist das sehr abschreckend. Natürlich spielt da die Regulatorik eine große Rolle, aber andere Förderbanken kriegen das sicherlich auch hin.
- Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
Sprecht mit euren Mitarbeitern, veranstaltet mehr betriebsversammlungs-ähnliche Veranstaltungen (Townhall), verschickt Newsletter, informiert andere Abteilungen über eure Vorhaben; "Eigenwerbung"!
- Investiert in eure Mitarbeiter
die IFB sollte etwas Geld in die Hand nehmen und etwas für die Ausstattung der Arbeitsplätze tun. Leider existiert in der IFB eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft, was die Ausstattung der Arbeitsplätze angeht. Wasser wird gepredigt, Wein wird getrunken. Das finde ich schade, wenn man bedenkt, wer die Leistungsträger sind; die Angestellten; "Wertschätzung"!
Ich kann jetzt nur primär für mein eigenes Team sprechen, aber das Arbeitsklima ist fantastisch!
Auch abteilungsübergreifend ist es meistens sehr harmonisch und lösungsorientiert, so zumindest mein Eindruck!
Alles in Allem kenne ich in der Firma niemanden, der mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommt und/oder schlecht über die IFB redet.
Klar gibt es das perfekte Unternehmen nicht, aber ich denke, dass fast alle Angestellten hier sehr zufrieden sind.
Die Balance macht's!
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten; im Jahre 2025, mittlerweile Standard.
Dennoch nicht verkehrt und es wird auch aktiv darauf geachtet, dass man nicht eine massive Anzahl an Überstunden aufbaut.
Mehr geht natürlich immer, aber ich persönlich habe nichts auszusetzen.
Schulungen werden in der Regel genehmigt, solange sie (natürlich) auch sinnvoll sind.
Karriere ist bestimmt in der IFB möglich, wenn man daran Interesse hat und dieses durch Leistung beweist. Das wird dann in Vertrauen zurückgezahlt.
TV-L; OK, in der Privatwirtschaft verdient man (natürlich) mehr.
VWL gibt es auch.
Ansonsten gibt es noch das "Standard-Zeug" als Benefits, wie Corporate Benefits, eGym Wellpass.
Nicht Hü und nicht Hott. OK eben.
Mit dem Themengebiet habe ich keine Berührungspunkte, aber es wird so einiges Getan, so hört man!
Grünflächen wurden auf dem Firmengelände angelegt und die IFB fördert ja auch solche Projekte.
Auch hier, gilt das wieder primär für mein Team: alles wunderbar!
"Eine Hand wäscht die Andere" ist das Prinzip! Auf jede Frage und/oder Bitte nach Unterstützung wird man im Regelfall nicht im Regen stehengelassen!
Wie das in den anderen Abteilungen aussieht, kann ich nur mutmaßen, aber es wirkt zumindest vieles sehr harmonisch!
Der Altersschnitt der IFB ist relativ hoch, ich glaube aber, dass das im öD normal ist.
Aber, zumindest so meine Erfahrung, werden ältere Kollegen genauso wertgeschätzt wie jüngere "Überflieger". Meistens bringen die älteren Kollegen auch ein hohes Maß an Expertise mit, die oft sehr geschätzt wird!
Alles in Allem: sehr gut, aber nicht perfekt.
Ich fühle mich von meiner Führungskraft gesehen, gehört und unterstützt.
Hier gibt es von mir einen Stern Abzug im Bezug auf die Kommunikation von "ganz oben".
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es "nur" gegen Vorlage eines Attestes vom Arzt. Balance boards, Gymnastikbälle oder andere "funktionale" Ausstattung wird, soweit ich weiß, nicht bezuschusst.
Die Büros sind ok, aber auch nicht mehr ganz state of the art, aber man arrangiert sich damit!
Die Hardware, die die IFB zur Verfügung stellt, lässt leider zu wünschen übrig und wird aufgrund von "Ansagen von oben" und der Regulatorik (Stichwort "Vergaberecht") nur rudimentär erneuert/neu beschafft.
Das finde ich persönlich sehr schade, da es mittlerweile doch vieles an Technik gibt, die es Wert ist, dass man in diese investiert (Standardarbeitsplatz mit einheitlichen, großen Monitoren für alle, kabellose Peripherie).
Wer vernünftige Technik haben will, muss auch vernünftig bezahlen.
An der Kommunikation sollte noch ein wenig gearbeitet werden, es werden aber nach und nach verschiedene Projekte initiiert, die das verbessern; bloß nicht nachlassen und sprecht mit euren Mitarbeitern und streut frühzeitig Informationen an die "Stakeholder"!
Für IT-Verhältnisse arbeiten arbeiten sehr viele Frauen bei uns.
Firmenweit würde ich sagen, dass es ein 50/50 Verhältnis ist.
Es gibt, so mein Eindruck, wesentlich mehr Frauen in Führungspositionen als in manch anderen Firmen, was überhaupt nichts Schlechtes ist!
Weiter so!
Einen Punkt muss ich aber abziehen, da das Thema "Gendern" hier nicht gern gesehen wird. Das finde ich, im Jahre 2025, sehr schade. Ein Doppelpunkt oder ein Sternchen tut niemandem weh :)
Es gibt immer genug zu tun und es stehen für die kommenden 2-3 Jahre wirklich sehr interessante Themenblöcke an!
Aus meiner Sicht, ist kein Tag wie der Tag davor in der IFB.
Man lernt fast jeden Tag etwas Neues.
Alle begegnen sich freundlich, wertschätzend und mit Respekt.
Ich habe bisher in Gesprächen ein gutes Image wahrgenommen.
Es gibt eine Quote für das "mobile Arbeiten", das hilft besonders, wenn man kleine Kinder zu betreuen hat. Ausnahmen sind nach individueller Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten möglich.
Hier hält sich der Arbeitgeber meiner Meinung nach zu bedeckt. Proaktiv ist mir noch keine Weiterbildung angeboten worden. Man muss sich schon sehr engagiert dafür einsetzen eine Fortbildung zu erhalten.
Es wird nach TV-L bezahlt. Außerhalb davon wird auch versucht mal über einen kleinen Zuschuss Wertschätzung auszudrücken. Da ginge vielleicht noch etwas mehr.
Auch gibt es tolle Maßnahmen. Zum Beispiel kann man durch Runden des Nettogehalts soziale Projekte unterstützen.
Bisher konnte ich einen guten Zusammenhalt erfahren. Auch wenn es mal Probleme gibt fühlt man sich im Team gut aufgehoben.
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Meine direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und fördern das persönliche Vorankommen.
Im letzten Jahr wurden die Sanitären Anlagen sowie die Kantine komplett erneuert. Es gibt noch einige Büros, die ebenfalls eine gründliche Renovierung gebrauchen könnten.
Die Kommunikation im Team und teamübergreifend funktioniert gut.
Frauen sind auch in Führungspositionen gern gesehen.
Die Themen sind abwechslungsreich und im guten Maß herausfordernd.
Gute Ausstattung und super Kantine
Home-Office und Teilzeit möglich
Öffentlicher Dienst. Alles online einsehbar
Die Bank fördert sehr viele Nachhaltigkeitsprojekte
Nette Kollegen
- flexible Arbeitsgestaltung (Verhältnis Homeoffice vs. Bürotätigkeit)
- moderne Arbeitsmethoden
- adäquate Bezahlung im Rahmen der im öffentlichen Dienst vorhandenen Vorgaben
- hauseigene Kantine mit sehr guter Versorgung zu sehr guten Preisen
- durch den Bezug zur FHH zu viele regulatorischen Rahmenbedingungen
- keine Bonusvereinbarungen im Vergleich zu privaten Banken/Sparkassen
So verdient kununu Geld.