4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Wenn man menschlich mehr auf seine Mitarbeiter achten würde, wäre es ein wirklich empfehlenswerter Arbeitgeber. Das Potenzial ist definitiv durch die Mitarbeiter da. Es wird viel Angeboten und ein toller Mitarbeiter-Patienten Umgang.
Probleme innerhalb der Kollegen, die angesprochen wurden, sollte man schneller lösen, mit den Kollegen und nicht im ganzen Team. Das grenzt an Vorführen. Dann Kollegen eine Vorgesetzte vorsetzen, wo am meisten Gesprächsbedarf ist, macht die Situation nicht besser. Mitarbeiter werden gekündigt ohne Absprache der Abteilungsleiter. Auch das sollte man ändern, dann liefe es besser.
Besserer beziehungsweise ehrlicherer Umgang mit Mitarbeitern, zumindest mit der Geschäftsleitung Ende 2025. Neue Wege und Lösungen finden, um Mitarbeiter mit Handicap zu halten und zu unterstützen, gerade wenn man doch angeblich so begeistert war über den Mitarbeiter.
Grundsätzlich alle Kollegen sehr freundlich und offen, leider nur extremes gerede untereinander. Viel wird nicht dagegen wirklich unternommen.
Teils so und teils so, wie überall.
An sich wird versucht, sehr viel für Mitarbeiter zu tun. Sportliches, Kurse etc. Es wird auch versucht, auf genügend Freizeit zu achten, jedoch ist dies wie in jedem Betrieb nicht immer möglich, z. B. bei sehr vielen Krankheitsausfällen im Winter.
Ja, vieles ist möglich oder wurde möglich gemacht. Wenn man möchte, kann man viel dazulernen oder Kurse belegen beziehungsweise Weiterbildungen machen.
Ich finde man konnte nicht meckern. Es war sehr fair.
Ja, soweit ich das beurteilen kann
Es schwankt sehr. Ein eigentlich freundlicher, familiärer und netter Umgang, gerade mit neuen Mitarbeitern. Untereinander sehr unterschiedlich: von Familien- bzw. Vetternwirtschaft und sehr engem Umgang bis hin zum Gegeneinander-Ausspielen oder gar Schlechtreden, wenn zum Beispiel jemand krank wurde. Erschreckend ist vor allem teilweise der Ton neuen Kollegen gegenüber, die gerade frisch da sind, und es wird gelästert, was das Zeug hält, obwohl man denjenigen gar nicht kennt.
Es wird Älteren nicht unbedingt einfach gemacht. Auch untereinander ist es oft so, dass Alt gegen Jung und Jung gegen Alt geht.
Ich kann leider nur 3 Sterne geben, da man es nicht unterteilen kann. Die vorherige Geschäftsleitung war gut, die kommissarische Geschäftsleitung war einsame Spitze, sie hätte man behalten sollen. Menschlich war sie eine glatte 1 und ich empfand sie als eine ehrliche, kompetente Vorgesetzte. Sie behandelte niemanden von oben herab. Der neue Geschäftsführer ist das volle Gegenteil, also von meinen Erfahrungen her. Es wird einem ins Gesicht gelächelt und Dinge versprochen, die man beim ausgesprochenen Wort schon nicht glauben kann. Versprechungen wurden schon gebrochen, bevor aktiv werden konnten. Man merkte doch sehr deutlich das es nicht mehr um das Menschliche ging, sondern um los werden.
Ja, das kann man sagen, es wurde auch weiterhin daran gearbeitet und es stand einiges noch an.
Leider wurden mit dem Wechsel der Geschäftsleitung Aussagen getätigt, die vom ersten Tag an nicht wirklich der Wahrheit entsprachen. Die Kommunikation zuvor war deutlich besser.
Es ist schon schwierig. Geschlechtlich wird da meiner Meinung nach kein Unterschied gemacht. Allerdings im Umgang mit älteren oder betroffenen Kollegen, die gesundheitliche Einschränkungen nach Unfall und/oder Krankheit davontrugen. Diese waren vor Anstellung nicht da. Nicht in der Anstellung an sich, sondern darin, die Arbeit z. B. erhalten zu können, indem man andere Wege oder Lösungen findet. Dann wird man eher gekündigt oder es wird einem nahegelegt zu gehen bzw. nichts unternommen, bis man selber irgendwann geht, weil man nicht mehr kann.
Da kann ich nicht meckern