10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Gründer den Untergang seines Lebenswerkes durch die GF nicht mehr mitbekommt.
Alles, was man sich unter einem respektvollen, wertschätzenden Arbeitsplatz vorstellt, ist hier Mangelware. Kündigungen ohne Begründung nach jahrzehntelanger Treue, fehlende Transparenz, inkompetente und teils arrogante Führungskräfte, miserables Kommunikationsverhalten und ein Betriebsklima, das Motivation und Engagement systematisch zerstört – all das summiert sich zu einer Erfahrung, die man niemandem wünscht. Kurz: Wer hier anfängt, sollte besser lernen, auf Überraschungshämmer vorbereitet zu sein.
1. Wertschätzung wiederfinden – ja, richtig gelesen: einfach mal die jahrzehntelange Mitarbeit anerkennen.
2. Kommunikation verbessern – Meetings nicht nur abhalten, sondern auch wirklich informieren.
3. Führungskräfte schulen – Empathie, Menschlichkeit und fachliche Kompetenz könnten Wunder wirken.
4. Work-Life-Balance ernst nehmen – Überstunden und Druck reduzieren, damit Mitarbeiter nicht im Dauermodus ausbrennen.
5. Gehalt & Benefits an die Leistung anpassen
6. Glaubwürdigkeit entsteht durch echte Wertschätzung.
Kurz gesagt: Weniger Machtspielchen, mehr Menschlichkeit. Dann würde die Firma Hammer vielleicht sogar einen Funken ihres Namens verdienen – statt nur für Schmerz und Überraschungen zu stehen.
Von Atmosphäre kann hier kaum die Rede sein – eher von Dauerfrost. Vertrauen und Wertschätzung existieren nicht, stattdessen herrscht Misstrauen, Unsicherheit und Angst vor dem nächsten „Überraschungshammer“. Motivation wird hier nicht gefördert, sondern systematisch abgebaut. Wer ein positives Betriebsklima sucht, sollte lieber in einen Kühlschrank schauen – da ist es wärmer und freundlicher.
Work-Life-Balance ist bei Hammer ein Fremdwort – hier zählt nur Work. Freizeit, Familie oder Gesundheit spielen keine Rolle, solange die Zahlen stimmen. Wer hier glaubt, sich irgendwann ein bisschen Ruhe verdient zu haben, merkt schnell: Balance bedeutet hier höchstens das Jonglieren zwischen Druck, Unsicherheit und Überstunden. Kurz gesagt: Arbeit frisst Leben – und das ziemlich hemmungslos.
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Gehalt und Sozialleistungen bei Hammer sind… nennen wir es großzügig Schmerzensgeld
Der einzige Lichtblick im ganzen Laden. Die einfachen Mitarbeiter halten zusammen, weil sie alle im selben sinkenden Boot sitzen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Stimmung komplett unerträglich. Leider bringt es wenig, wenn die Mannschaft an einem Strang zieht, während die Kapitäne oben auf der Brücke damit beschäftigt sind, Löcher ins Schiff zu bohren.
Die Vorgesetzten bei Hammer könnten problemlos in einer Comedy-Show auftreten – unfreiwillig versteht sich. Fachlich oft unsicher, menschlich selten nahbar, glänzen sie durch Kontrolle um jeden Preis und Kommunikationslosigkeit deluxe. Lob? Fehlanzeige. Kritik? Nur einseitig und meist ungerecht. Wer hier Führung erlebt, weiß spätestens nach kurzer Zeit: Inspiration oder Unterstützung gibt’s nur in der Theorie, Realität ist hier eine Ansammlung von Machtspielchen und Willkür. Eine Inkompetenz die seines gleichen sucht!!
Kommunikation bei Hammer ist ein echtes Kunststück: Informationen kommen spät, verzerrt oder gar nicht. Offene Gespräche gibt es nicht – stattdessen Flurfunk, Gerüchte und Halbwahrheiten. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und anschließend so verkauft, als wären sie in Stein gemeißelt. Ehrliche Transparenz? Fehlanzeige. Wer hier wissen will, was los ist, muss hellseherische Fähigkeiten entwickeln – oder den Buschfunk abonnieren.
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Das was gut war war das Homeoffice ohne Probleme machbar war!
Hatte nie ne Fortbildung o.ä. bekommen!
Es war hart an der Grenze, wenn man nach einer Gehaltserhöhung gefragt hat wurde die immer wieder niedergeschmettert! In den ganzen Jahre nicht ein bisschen!
Manche Kollegen waren super aber es gab auch viele die dir in den Rücken gefallen sind. Also eher nicht so!
Die Vorgesetzen haben sich schon ihre Lieblinge rausgesucht, wurdest du nicht gemocht, hast du dies auch gemerkt.
Null Kommunikation, sowas habe ich noch nicht erlebt. Erst wenn alles zu spät ist,dann bekommen wir nur evtl Informationen!
es gab halt die bevorzugten Mitarbeiter!
Es war jeden Tag das selbe.
Leider Nix mehr, war mal mein Zuhause. Jetzt ist es nur noch traurig
Endlich wieder alles für den Kunden machen und nicht versuchen den Kunden an Hammer zu gewöhnen
Kommt aufs Team an
Es haben alle gemeinsam die Nase voll.
HaHaHa. Kennt man leider nicht. Wenn man Kommuniziert dann nur Luftschlösser, welche nicht erreichbar sind.
Komplett schließen.
Von der Championsleague in die 3. Klassigkeit abgerutscht.
Angst vor Schließung
Nicht mehr vorhanden
Sozial???
Nur noch in manchen Märkten vorhanden
Wurden alle „entsorgt“
Keine Führung
Hitze in den Märkten-kein vorgeschriebener Hitzeschutz vorhanden
Minus 3
Alles vorgegeben
Mitarbeiter Zusammenhalt, viele interessante Abteilung
Keine Kantine
Es könnte bisschen besser Kommuniziert werden zwischen Abteilungen.
Hammer entwickelt sich gerade vom Händler mit einigen Handwerkern zu einem echten Raumausstatter mit Filialsystem. Das ist ein zukunftsorientiertes und sinnvolles Konzept, aber natürlich ist diese Entwicklung ab und an auch mal anstrengend.
Noch zu viele nörgeln an allem Neuen rum und wünschen sich alte Zeiten zurück, die es so auch nur in ihrer Erinnerung gab.
Damals tolle Kollegen
Selbstorganisation
Zumindest vor ein paar Jahren
Zumindest damals ehrlich und direkt
Nichts
Alles
Kein Lob. Man muss ackern bis man tod umfällt.
Immer wieder werden die Öffnungszeiten geändert. Aber nur im Interesse der Führung. Dadurch werden minusstunden aufgebaut. Und keinen interessiert es. Müssen lt. Geschäftsführung nachgearbeitet werden!!!
Nur onlineschulungen.
Einzigst positive. Von der Sorte kann man nie genug haben.
Unter der Gürtellinie. Mehr sage ich nicht
Nur das wichtigste. Zahlen, Zahlen, Zahlen.....
?????
So verdient kununu Geld.