8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
;)
In dieser Firma herrscht ein manipulativer Umgang mit Überstunden. Es ist zwar üblich, dass Mitarbeitende freiwillig 10 bis 15 Überstunden pro Woche leisten, aber alles, was darüber hinausgeht, wird mit gezielten, perfiden Methoden erzwungen. Dadurch entsteht ein Klima, in dem Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt werden. Derjenige, der früher nach Hause geht, fühlt sich schuldig, während der andere durch die Mehrarbeit Frust aufbaut. Dieser Wechsel sorgt für eine dauerhafte Spannung und ein angespanntes, konfliktbeladenes Arbeitsklima.
Insgesamt zeigt sich, dass die Firma durch diese manipulativen Methoden nicht nur die Arbeitsmoral untergräbt, sondern auch langfristig das Vertrauen und den Teamgeist zerstört.
Die Firma zeigt in vielen Bereichen deutliche Defizite. Die Karriere- und Weiterbildungsangebote sind kaum mehr als ein Alibi, und Schulungen werden oft oberflächlich und unprofessionell durchgeführt. Für Krisensitzungen wird zwar Zeit aufgewendet, aber diese dienen häufig nur dazu, ehemalige Mitarbeitende schlecht darzustellen und den eigenen Ruf zu polieren. Das führt letztendlich zu einem Umfeld, in dem Mitarbeitende kaum Unterstützung erfahren und Auszubildende besonders leiden.
Es wäre dringend notwendig, die Unternehmenskultur grundlegend zu verbessern, damit sich langfristig etwas zum Positiven wendet
Die Arbeitsatmosphäre bei Hammerer-Kanalservice ist angespannt, geprägt von hoher Fluktuation und mangelnder Wertschätzung. Das Vertrauen und der Zusammenhalt im Team bleiben auf der Strecke.
Das Image der Firma leidet vor allem unter der hohen Fluktuation und der unzureichenden Einweisung der Mitarbeiter auf den Baustellen. Dadurch entstehen grobe Fehler, die die Kunden und Auftraggeber verärgern.
Zudem führt der ständige Druck und die permanente Erreichbarkeit dazu, dass auch die Führungsebene oft kritisiert wird.
Work-Life-Balance ist bei Hammerer-Kanalservice kaum gegeben. Häufig werden Mitarbeiter durch emotionale Erpressung zu Überstunden gedrängt, und die Aufteilung der Arbeitslast ist oft sehr ungerecht.
Karriere und Weiterbildung sind in dieser Firma ein Reinfall. Schulungen werden kaum ernst genommen und oft schlecht angekündigt. Im Gegensatz dazu werden für Krisensitzungen zwar Zeit und Aufwand investiert, doch diese Treffen dienen oft nur dazu, die Führungsebene in den Vordergrund zu rücken oder ehemalige Mitarbeiter schlecht darzustellen. Auch hier fehlt es an echter Unterstützung und Wertschätzung.
Obwohl sich die Firma als Familienbetrieb bezeichnet, sind die Sozialleistungen praktisch nicht vorhanden. Das Gehalt wird zudem branchenweit auf ein sehr niedriges Niveau gedrückt, was zu einer deutlichen Unterbewertung der Mitarbeiter führt.
Sozialleistungen wie etwa ein Fahrradleasing bleiben lediglich oberflächlich und sind nicht wirklich ernst gemeint.
IM Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wird häufig weggeguckt.
Zahlreiche Fälle von Umweltverschmutzung werden ignoriert, und die Führungsebene kümmert sich erst, wenn Kunden oder Auftraggeber Kritik äußern. Interne Bedenken werden dagegen oft bewusst ignoriert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird zwar teilweise möglich gemacht, aber gezielte Intrigen erschweren ein echtes Miteinander erheblich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unter_irdisch (Kununu erlaubt diesen Begriff zwar nicht, aber er trifft es am besten). Die ungerechte Verteilung der Arbeitslast und die manipulative Führung sorgen für ein toxisches Arbeitsumfeld, das die Moral stark belastet.
Die Arbeitsbedingungen sind oft mangelhaft: Sicherheitsanweisungen existieren zwar, werden aber nur zum Unterschreiben genutzt und nicht ernst genommen. Zudem fehlen oft die nötigen Werkzeuge, und die Einweisungen zu den Geräten sind unzureichend.
Die Kommunikation bei Hammerer-Kanalservice ist unklar und oft undurchsichtig, was zu Missverständnissen und Frustration im Team führt.
Aus der Führungsebene zeigen sich nicht nur problematische Verhaltensweisen und Muster, sondern auch diskriminierende Tendenzen. Nach außen hin wird ein gutes Bild vermittelt, doch im Inneren faulen die Strukturen Stück für Stück.
Die Aufgaben mögen zwar interessant sein, doch werden die Handwerker, die draußen im Einsatz sind, systematisch und mit Vorsatz von den Bürokräften herabgewürdigt und schlecht behandelt. Diese Haltung zeigt deutlich, wie wenig Wertschätzung den Handwerkern entgegengebracht wird.
Ich gehe gerne in die Arbeit und freue mich auf meine Kollegen
Image ist sehr gut
es kann auch mal länger werden
Wird in allen Bereichen ermöglicht
Gehalt passt, Firmenfahrradleasing wird ermöglicht, Benefits, regelmäßige Firmenevents
ist Vohrraussetzung in der Branche
jeder hilft jeden
Ältere werden eingestellt und langjährige Mitarbeiter gewertschätzt
kann mich nicht beschweren
Immer auf dem neuesten Stand
findet statt
sehr abwechslungsreich
Lohn kommt pünktlich
Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten, unkollegiales Verhalten
Cholerisches Verhalten unterbinden ansonsten wir sich der stetige Personalwechsel nicht ändern..
Lob ist ein Fremdwort
Familienleben ist ein Fremdwort, lange Tage werden vorausgesetzt…
Nur für ausgewähltes Personal….
Lohn kommt pünktlich
Für eine Umweltfirma definitiv zu wenig
Jeder kocht seine eigene Suppe…
Cholerisches Verhalten, normal reden ein Fremdwort…
Es werden Vereinbarungen ausgemacht auf Baustellen aber nicht an die Arbeiter weitergegeben….
Nur ausgewählte werden bevorzugt…
Stumpfsinnig
Man will dort nichtcsein
Dauerhaft Überstunden
Passt
Geht Besser
Ok
Unterirdisch
Unangenehm
Es wird nur gebrüllt
Man wird klein gehalten
Arbeitszeiten, Behandlung der Mitarbeiter
Kommt auf den Tag an und wie viel Arbeit anliegt. Im allgemeinen in Ordnung. Allerdings wird hinter dem Rücken eines anderen geredet/gelästert, anstatt es offen anzusprechen.
Je nachdem. Manche sind sehr zufrieden, andere sehr unzufrieden.
Als Arbeitgeber sind die meisten allerdings unzufrieden nach einiger Zeit an Betriebszugehörigkeit.
Nicht vorhanden. Es wird erwartet, sich für die Firma „aufzuopfern“.
Schulungen werden gemacht. Hauptsächlich allerdings von den Monteuren. Im Büro eher wenig.
Gehalt ist pünktlich da. Weihnachtsgeld zwischen den einzelnen Mitarbeitern variiert.
Jeder ist auf seinen eigenen Vorteil aus. Niemand ist „mutig“ genug, seine Fehler oder sonstiges zuzugeben. Dies wird immer auf jemand anderen geschoben.
Ältere Kollegen werden geschätzt, aber nur die, die schon eine lange Zeit der Firma angehören.
Nicht in Ordnung. Hier wird geschrieen, vereinzelt sogar persönlich angegriffen.
Man wird wegen Kleinigkeiten sofort runter geputzt.
Selten Lob.
Baustelleninformationen werden auf ein Tablet geladen. Manchmal werden Details übers Telefon erklärt. Manche zuständige Personen nicht immer erreichbar wenn es Probleme mit Baustellen gibt. Wirkliche Kommunikation gibt es nur wenn Fehler gemacht wurden.
Was die Vorgesetzten sagen hat mehr Gewicht bzw. zählt. Die Meinung der „Untergeordneten“ zählt nicht bzw. sehr wenig. Hier kriegt man nicht die Chance selbst etwas dazu zu sagen bzw beizutragen.
Bestimmte Personen in der Führungsebene austauschen und mehr auf die Arbeitszeiten Achten.
Unter den Kollegen ist sie super. Mit der Führungsebene so lala.
Ist nahezu nicht gegeben. Man soll für den Betrieb leben.
Ist gut, für das Ausmaß der Arbeit aber zu wenig.
Bestimmte Personen sollten überlegen ob sie an der richtigen Stelle sind.
Man bekommt das meiste über das tablet
Hier nimmt keiner ein Blatt vor den Mund. Sowohl negatives als auch positives wird immer angesprochen.
Ich erzähle gerne, dass ich dort Arbeite.
Viel Arbeit.
Dafür haben die Monteure ist jeder zweite Freitag frei.
Im Büro gelten die üblichen Bürozeiten.
Es gibt regelmäßig Schulungen.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Wer Hilfe braucht bekommt diese immer
Perfekt
Ältere Kollegen haben ein sehr hohes Ansehen.
Zum Jubiläum oder Renteneintritt werden auch mal Feiern veranstaltet
Auf die Meinung der Mitarbeiter wird viel Wert gelegt, besonders bei Anschaffungen.
Im Moment noch ein älteres Gebäude. Für ende 2021 ist aber ein Umzug in den neuen Standort geplant
Es wird mehrmals täglich über die Baustelle gesprochen.
Branchenbedingt gibt es zwar nicht so viele weibliche Mitarbeiterinnen. Diejenigen die aber hier arbeiten werden absolut gleich behandelt wie die männlichen Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter arbeiten beinahe komplett selbstständig. Die Arbeiten dürfen selbst eingeteilt werden.
angenehmes Betriebsklima, interessante Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder
arbeite hier wirklich gerne
familiäres Betriebsklima , tolle Kolleg*innen
Normal
Gute Aufstiegschancen, regelmäßige interne/externe Schulungen
absolut faire Vergütung der Leistungen
Umweltschutz ergibt sich schon aus der Branche
familiär , immer zur Hand
Respektvoll, Wertschätzung von Erfahrung
fairer Dialog
Moderne Technik.Was benötigt wird, wird zur Verfügung gestellt
Regelmäßiger Dialog , gutes Baustellen briefing
volle Gleichberechtigung
abwechslungsreiche Tätigkeiten, selbständiges Arbeiten