174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr nett
Alle sind sehr lustig und mögen ihren Job und haben immer Spaß dabei
Man hat viele Chancen aufzusteigen man muss noch was draus machen
Sehr früh aber das ist nicht schlimm aber man kann auch spät machen geht fit
Die ist sehr gut
Wirklich der beste
Nie langweilig macht immer spaß
Regale einräumen vorziehen Etiketten stecken Ware bestellen
Gibt es viele verschiedene coole Sachen
Alle sind cool drauf jeder Respekt vor jedem
Weiterhin kein Homeoffice
Es tut sich weiter absolut gar nichts in Sachen Homeoffice in den administrativen Bereichen der Märkte, wo es durchaus möglich ist. In den jeweiligen zentralen Minden und Köln können die Mitarbeiter 2 Tage in der Woche von zu Hause arbeiten. Warum werden diese immer noch besser gestellt?
Wenn er nicht auftaucht und einen anspricht.
Seine Einstellung, seine Menschlichkeit, sein Auftreten
Überdenke deine menschliche Einstellung. Was leistet du und was leisten die Kommissionierer Kassierer und Fahrer .
Angespannt gestresst
Ist alles aber keiner tut was dafür
Bewegung hat man da mehr als man möchte
Vom Hausmeister zum Kassierer vielleicht
Der eine oder anderer ist super in Ordnung.
Die vorgesetzten sind was besseres . Also fürn """"" kein Verständnis nur für sich selbst.
Unter den Kollegen geht's
Absolute Egos kein Herz
Entweder zu kalt zu warm alles veraltet
Keiner redet und informiert irgend jemand. Mit Glück findet man es irgendwie raus was wichtig ist
Geld kommt pünktlich aber zu wenig für die Leistung die man bringt
Nein es gibt nur chef gut und angestellter schlecht
Vielfältige Aufgaben
Pünktliche Gehaltszahlung
Das oben aufgezählte. Ich kann leider nichts positives erwähnen.
Ein kompletter Führungswechsel, damit Struktur in den Markt kommt. Vielleicht auch mal auf die MA hören und sich der Kritik stellen.
Die Atmosphäre ist katastrophal. Hier wird untereinander gehetzt und gelästert. Grüppchenbildung sind hier vorprogrammiert. Niemand gönnt dem Anderen was und wenn man jemanden etwas im Vertrauen erzählt, weiß es am nächsten Tag der ganz Markt. Der Filial- und Betriebsleiter unternimmt nichts dagegen, lästern mit, reden die Probleme schön oder sieht ganz weg. Ganz schlimmes Arbeitsklima.
Der Ruf wird Jahr für Jahr schlimmer.
Gibt es quasi gar nicht. Urlaub wird ungefragt gestrichen und Überstunden werden von einem erwartet. Man hat ja kein Privatleben.
Gibt es nicht.
Karriere gibt es hier quasi nicht. Du wirst klein gehalten. Und du ungebildeten Lieblinge werden bevorzugt und gefördert.
Ein bisschen aber auch nicht viel.
Die Gruppen untereinander halten zusammen. Ansonsten heißt es hier jeder ist sich selbst der Nächste.
Dienstältere werden bevorzugt und haben zum Leid der jüngeren Kollegen quasi einen Freifahrtschein.
Schlimm. Beide haben als Vorgesetzte versagt und sind in ihrer Position völlig ungeeignet.
Katastrophal, alles veraltet und teilweise kaputt.
Findet nicht statt. Es wird erwartet das die Arbeit erledigt wird. Neuem Personal wird gar nichts gezeigt.
Gibt es nicht. Die Lieblinge werden bevorzugt und in mit besseren Positionen belohnt. Die Qualifizierten bleiben im Regen stehen. Hauptsache du tanzt nach deren Nase. Machst du es nicht oder lehnst dich einmal auf, bist du unten durch, wirst degradiert und hast es schwer nochmal Fuß zu fassen.
Gibt es quasi nicht. Entweder Regale einräumen, Kassenarbeit oder kommissionieren.
Eine gute Atmosphäre
Schichtarbeit
Guter Zusammenhalt
Gute Führung
Ausbaufähig
Das Unternehmen wird schlechter gesehen wie es in Wirklichkeit ist. Natürlich kann man immer das Image verbessern.
Ein Guter Start ist gemacht, nur sollte die Karriere konsequent Begleitet werden.
Handelshof verkaufen !
unter aller Sau
kennen Sie hier nicht !
nix
nicht so toll
null
00
nix
Die Zuverlässigkeit und Transparenz gegenüber Mitarbeitern .
/
Junge Leute die viel Potenzial zeigen schneller fördern um sie im Unternehmen zu halten .
Positiv hervorzuheben sind der Kollegenzusammenhalt in vielen Abteilungen sowie die grundsätzlich vorhandene Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, unabhängig vom Geschlecht.
Die technische Ausstattung wurde in Teilen modernisiert, und die Vergütung entsprach dem geltenden Tarifvertrag des Handels. Zudem wurden bestimmte Sozialleistungen wie JobRad sowie anteiliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld angeboten
Die unzureichende Kommunikation sowie die kurzfristige und teilweise fehlerhafte Dienst- und Urlaubsplanung wirkten sich negativ auf die Work-Life-Balance aus.
Zudem fehlte es an einer konsequenten Problemlösung durch Vorgesetzte sowie an der Umsetzung angekündigter Maßnahmen. Uneinheitliche Schichtmodelle, eingeschränkte Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Defizite bei Arbeitsmitteln und Arbeitsbedingungen belasteten den Arbeitsalltag zusätzlich
Eine transparentere und frühzeitigere Kommunikationsstruktur, insbesondere bei Dienst- und Urlaubsplanung, würde die Planbarkeit für Mitarbeitende deutlich verbessern.
Zudem wäre eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden bei Problemlösungen sowie eine konsequentere Umsetzung besprochener Maßnahmen wünschenswert.
Einheitlichere Schichtmodelle innerhalb vergleichbarer Abteilungen könnten zur besseren Work-Life-Balance beitragen.
Auch eine verlässlichere Bereitstellung von Arbeits- und Schutzkleidung sowie die zeitnahe Instandsetzung technischer Arbeitsmittel würden den Arbeitsalltag erleichtern.
Schließlich könnten gezielte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten die Motivation und langfristige Bindung von Mitarbeitenden stärken.
War insgesamt getrübt. Viele Mitarbeitende wirkten unzufrieden und sprachen offen über einen möglichen Wechsel vom Unternehmen. Positiv hervorzuheben ist der Kollegenzusammenhalt, der die Situation teilweise etwas ausgeglichen hat.
Das interne Image des Unternehmens wurde überwiegend kritisch wahrgenommen. Viele Mitarbeitende äußerten Unzufriedenheit, während nur wenige das Unternehmen positiv beschrieben. Insgesamt spielte das Image im Arbeitsalltag jedoch eine eher untergeordnete Rolle
Die Work-Life-Balance war deutlich verbesserungswürdig. Die Urlaubsplanung erfolgte sehr frühzeitig; bereits im August 2024 musste der Urlaub für 2025 eingereicht werden. Dennoch kam es im laufenden Jahr zu erheblichen Planungsproblemen, unter anderem zu zeitweisen personellen Engpässen durch sich überschneidende Urlaube sowie Abwesenheiten in Führungspositionen.
Die Dienstpläne wurden wöchentlich relativ kurzfristig veröffentlicht, wodurch private Planung erschwert wurde. Freiwünsche mussten sehr früh eingetragen werden, andernfalls konnten sie nicht berücksichtigt werden. Zudem gab es je nach Abteilung große Unterschiede bei den Schichtmodellen, was zu fehlender Planbarkeit für einzelne Mitarbeitende führte.
Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung waren zwar formal vorhanden, wurden in der Praxis jedoch kaum aktiv gefördert oder unterstützt.
Das Gehalt lag für den Handel aufgrund des geltenden Tarifvertrags auf einem vergleichsweise guten Niveau, war im Vergleich zu anderen Branchen jedoch eher durchschnittlich bis niedrig.
Sozialleistungen wurden in Form verschiedener Benefits angeboten, deren Mehrwert unterschiedlich wahrgenommen wurde. Positiv zu erwähnen sind Angebote wie JobRad sowie anteiliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Nach außen wird Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein kommuniziert, unter anderem durch entsprechende Produktkennzeichnungen und Initiativen. In der praktischen Umsetzung entstand jedoch der Eindruck, dass hinter den Kulissen weiterhin vergleichsweise viele Waren entsorgt wurden. Zwar wurde gelegentlich versucht, überschüssige Produkte für Mitarbeitende bereitzustellen, dies geschah jedoch nur selten
Der Kollegenzusammenhalt war stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Insgesamt war ein Zusammenhalt vorhanden, allerdings gab es vereinzelt Mitarbeitende, deren Verhalten das Miteinander belastet hat.
Habe keine negative Erfahrung aber auch keine positive Erfahrung in diesem Bereich gemacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Anliegen und Probleme wurden zwar angesprochen, jedoch selten konstruktiv aufgegriffen oder nachhaltig gelöst. Besprechungen fanden statt, führten jedoch häufig nicht zu konkreten Maßnahmen oder spürbaren Verbesserungen im Arbeitsalltag. Nachfragen ob und welche Artikel man mit reinnehmen sollte wurde nicht gemacht, es wurde einfach entschieden.
Die technische Ausstattung, insbesondere die PCs, wurde modernisiert, im Markt gib es aber dennoch kein Internet/Wlan. Die Arbeitsbedingungen im Markt waren jedoch stark von der Jahreszeit abhängig. In den Sommermonaten kam es häufig zu schwüler Hitze, wodurch sich Kondenswasser an Kühlgeräten bildete und zusätzlicher Reinigungsaufwand entstand.
Der Lärmpegel war insgesamt akzeptabel. Die Bereitstellung von Arbeits- und Schutzkleidung gestaltete sich hingegen schwierig und musste wiederholt eingefordert werden. Zudem waren seit längerer Zeit mehrere Stapler defekt, sodass sich einige Abteilungen die verfügbaren Geräte teilen mussten
Die Kommunikation war insgesamt sehr unzuverlässig. Wichtige Informationen wurden häufig nur kurzfristig oder informell weitergegeben, teilweise erst, wenn Kunden bereits vor Ort waren. Der Austausch mit der Geschäftsführung fand selten statt und beschränkte sich überwiegend auf problematische Situationen oder kurze Begrüßungen. Innerhalb der eigenen Abteilung funktionierte die Kommunikation hingegen meist gut.
Die Gleichberechtigung wurde unterschiedlich wahrgenommen. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck, dass Aufgaben ungleich verteilt wurden, insbesondere bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten.
Positiv ist jedoch hervorzuheben, dass Frauen grundsätzlich die Möglichkeit hatten, Führungspositionen zu übernehmen und Verantwortung zu tragen, was auch praktiziert wurde
Nach ein paar Monaten hat man sich eingearbeitet, ist halt immer das selbe.
So verdient kununu Geld.