5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich liebenswerte Menschen hinter den verschiedenen Funktionen
an die längeren Bearbeitungswege und drei-Augen Prozesse des öffentlichen Dienstes muss man sich erstmal gewöhnen, wenn man aus der freien Wirtschaft kommt
Die Aufgabenvielfalt, meinen Vorgesetzten und die Work-Life-Balance.
Die zum Teil noch schleppende Digitalisierung.
Hier wird aber bereits dran gearbeitet.
Viele Mitarbeiter kennen lediglich die Personen aus Ihrer Abteilung/ Ihrem Gebäude persönlich.
Über Veranstaltungen mit z.B. anderen Handwerkskammern könnten vielleicht auch Ortsübergreifende-Kontakte geknüpft werden um so auch Ansprechpartner aus anderen Handwerkskammern kennenzulernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den einzelnen Abteilungsleitern abhängig. Wenn man sich in einigen Abteilungen umhört, ist diese ausbaufähig. In meiner Abteilung bin ich jedoch mehr als zufrieden.
Gleitzeit ist vorhanden, mobiles Arbeiten möglich. Bei Problemen wird schnell und unkompliziert gehandelt (Freizeitausgleich oder spontaner Urlaubstag), sofern dies natürlich nicht überstrapaziert wird.
Jeder Mitarbeiter verfügt über ein Fortbildungskontingent, es erfolgen regelmäßige Fort- und Weiterbildungen.
Natürlich schwankt auch dieser Punkt je nach besetzter Position, Karriere ist aber nach Fort- und Weiterbildung möglich.
Die Bezahlung erfolgt gemäß Tarif (TV-L) und unterscheidet sich je nach Position.
Zusätzlich gibt es VBL (Zusatzrente) und eine betriebliche Krankenversicherung.
Das Gehalt ist stehts pünktlich zum Monatsende auf dem Konto.
Weiterhin gibt es "Weihnachtsgeld", welches auf Wunsch auch in zusätzliche Urlaubstage umgewandelt werden kann.
Leider wird noch immer viel zu viel ausgedruckt und dadurch Papier verschwendet.
Die Digitalisierung hängt hier noch ein wenig, ist jedoch im Aufbau.
Die Kollegen halten innerhalb Ihrer Abteilung zusammen. Abteilungsübergreifend sieht dies an einigen Stellen jedoch anders aus.
Es wird sehr viel Wert auf das Wissen älterer Kollegen und Kolleginnen gelegt und diese erfahren dadurch eine hohe Wertschätzung.
Auch ist Alter kein Grund für eine nicht-Einstellung, es werden auch Personen ü50 eingestellt (ist in vielen Unternehmen leider immer noch nicht der Fall).
Das Vorgesetztenverhalten schwankt, je nach Vorgesetztem.
Ich für meinen Teil bin mit meinem Vorgesetztem mehr als zufrieden und glücklich.
Die Tür steht jederzeit offen, es wird sich für jeden Mitarbeiter individuell eingesetzt und bei Problemen nach einer Lösung gesucht.
Die vielfältigen Aufgaben werden realistisch besprochen (keine uneinhaltbaren Fristen) und Konfliktsituationen werden sachlich ge- und erklärt.
Bei Entscheidungen wird der Mitarbeiter zu 100% einbezogen und auf die Meinung des Mitarbeiters wird wert gelegt.
Die techische Ausstattung ist gut (terra PCs, Laptops und Monitore, Samsung Smartphones als Diensthandy) und für die Arbeit mehr als ausreichend.
Die Räumlichkeiten schwanken stark (Altbau, Neubau oder Berufsbildungszentrum). Es wird nach und nach saniert, der Altbau ist jedoch sehr hellhörig, im Winter kalt und im Sommer warm.
Jedes Büro verfügt über Fenster, die geöffnet werden können und dementsprechend tageslicht.
Weder der Alt-, noch der Neubau sind Rollstuhlgerecht, daher ein Stern abzug.
In einem kurzem, wöchentlichem Austausch werden die wichtigsten Punkte der vergangenen und kommenden Woche besprochen. Hier wird sowohl Lob, als auch gerechte Kritik geäußert.
Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen hat eine Geschäftsführerin und einen stellvertetenden Geschäftsführer.
Soweit mir bekannt erfolgt kein Unterschied zwischen den Geschlechtern, weder bei den Aufstiegschancen, noch bei der Bezahlung.
Dies schwankt natürlich je nach besetzter Position und dementsprechendem Aufgabengebiet.
In meinem Fall wurden große Aufgaben grob zeitlich eingeordnet, bei dieser Einordnung durfte ich mitbestimmen. Dazu kommen wöchentlich neue kleinere Aufgaben, welche ich mir zeitlich aufteilen kann.
Die Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten und die sehr flexiblen Arbeitszeiten. Viele Benefits wie Betriebliche Altervorsorge, Weihnachtsgeld, die Möglichkeit dies in Urlaubstage zu tauschen, Gesundheitsmanagement uvm.
Das Unternehmen ist sehr konservativ (Siezen, Tattoos, Piercings, etc.)
In manchen Ebenen geht es mehr um persöhnliche Befindlichkeiten, als um lösungsorientiertes Handeln.
Kritik annehmen und Änderungen umsetzen, indem Mitarbeiter mitgenommen und gemeinsam Lösungen gefunden werden. Abteilungsübergreifenden Zusammenhalt fördern.
Abteilungsabhängig. Ich fühle mich in meiner Abteilung mehr als wohl. In anderen Abteilungen durchaus verbesserungswürdig. Die hohe Fluktuation in manchen Bereichen spricht für sich.
Öffentlicher Dienst. Freitags nach eins, macht jeder seins.
Jährliche Fortbildungswoche und die Möglichkeit, darüber hinaus noch eigene Fortbildungen zu besuchen.
Papierwüste, jeder Antrag/Formular muss ausgedruckt, unterschrieben und wieder eingescannt werden.
Abhängig von der Abteilung.
Nicht immer einfach. Manche sind spitze, manche als Führungskraft völlig ungeeignet.
Ausstattung in Ordnung, manche Räumlichkeiten renovierungsbedrüftig.
Innerhalb der Abteilung gut. Über die Abteilungen hinweg wartet man manchmal Tage, Wochen auf Informationen.
Weibliche Chefin in einer absoluten Männerdomaine spricht für sich.
Man arbeitet für das Handwerk und hat Kontakt mit vielen verschiedenen, interessanten Menschen. Eine sehr sinnstiftende Arbeit.
soziale Absicherung
Unehrliche Kommunikation.
mehr Ehrlichkeit und offenes Feedback auf allen Ebenen
Unterschiedlich, je nachdem in welche Richtung man schaut
leider keine Kultur der Ehrlichkeit und des offenen Feedbacks
Die Möglichkeiten, die das Unternehmen zwar hat, aber leider nicht nutzt
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern (horizontal und vertikal), Stellenbesetzung auf strategischen Positionen, mangelnde Selbstkritik, Einbezug der Mitarbeiter bei Veränderung der Prozesse
Sich professionell von außenstehenden Beratern helfen lassen