44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsplätze sind schnell erreichbar.
Es mangelt an Wertschätzung gegenüber den Angestellten. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten erfolgt nicht offen und transparent. Es wird zu viel Geheimniskrämerei betrieben und Heuchelei an den Tag gelegt. Zudem kommt es zu Erpressungen, die auf die Verlängerung befristeter Verträge abzielen.
Das gesamte Leitungsteam muss ersetzt werden!
Vorgesetzte, die selbst nicht glauben, dass sie Chefin sind, sind ein No-Go. Bossing und Erpressung sind ein inakzeptabler Führungsstil. Es ist absolut unverständlich, dass es drei Chefinnen gab.
Die hohe Fluktuationsrate unter den Mitarbeitern ist ein wesentlicher Faktor für die Atmosphäre am Arbeitsplatz. Dieser Umstand geht einher mit einem Verlust an wertvollem Fachwissen, da eine angemessene Einarbeitung nicht stattfindet. Die Bürokratie steht hier im Vordergrund, während der Fokus auf den Menschen als Wert verloren geht.Die geringe Anzahl an jungen Kollegen ist ebenfalls ein signifikantes Problem. In Anbetracht der Tatsache, dass es für ältere Mitarbeiter schwierig ist, eine neue Position zu finden, akzeptieren die Angestellten häufig die gegebenen Umstände.
Die Angst der Vorgesetzten trägt maßgeblich zu dieser Atmosphäre bei.Es gibt Kollegen, die von der Chefin terrorisiert werden.Es scheint, als sei der Mensch nicht von Bedeutung, sondern nur der Geldfaktor.
Der Krankenstand ist sehr hoch. Es mangelt an Personal.
Nur auf Papier
Es herrscht eine starke Tendenz zur Heuchelei.
Leider müssen wir feststellen, dass es keine jungen Kollegen gibt.
Es ist bedauerlich, dass es an der notwendigen Professionalität mangelt und die Führungskräfte keine angemessene Fortbildung erhalten, um die erforderlichen Kompetenzen für eine effektive Führung zu erlangen. Es fehlt an Trainingsmaßnahmen, die den Führungskräften ein zivilisiertes Verhalten und eine angemessene Interaktion mit ihren Mitarbeitern vermitteln.
In den Sommermonaten herrschen hohe Temperaturen. Es steht kein WLAN zur Verfügung.
Das Leben präsentiert sich als eine Einbahnstraße, auf der die Kommunikation nicht offen stattfindet und die Leitung kein offenes Ohr für die Anliegen der Beteiligten hat.
Keine Förderung der Mitarbeitermotivation. Es findet keine Wertschätzung statt.
Geschäftsführung sollte wesentlich mehr mit der "Basis" kommunizieren und die von dort kommenden Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und auch umsetzen.
Spontan fällt mir nichts dazu ein
zu sehr bürokratisch ... öffentlicher Dienst eben. Verbessrungen bleiben meist an den Vorgesetzten hängen
Die Vorgesetzten haben häufig von der Materie vor Ort keine Ahnung
Tagesformabhängig
öffentlicher Dienst
zu bürokratisch ... öffentlicher Dienst eben
KEINE WEITERBILDUNG!!
öffentlicher Dienst eben
Kaum
Wenig
unterirdisch
Veraltete Geräte
keine oder schlechte
Echte Gleichbeechtigung sieht anders aus
Routineaufgaben
Mitarbeiter aktiv einbeziehen, deren Ideen aufnahmen und ggfls auch mal umsetzen. Attraktivität erhöhen, um vor allem auch frisches Blut zu gewinnen UND halten zu können.
Zunehmend schlechter.
Je nach Arbeitsbereich von super, bis nicht vorhanden.
Man versteckt sich hinter dem TV-L und daher nicht marktgerecht.
Das Patriach hät an.
Von oben nach unten.
Sicheres Einkommen, zentrale Lage
Recht charmant. Man bemüht sich viele Mitarbeiter auf engstem Raum unterzubringen.
Urlaub und Zeitausgleich werden grundsätzlich unkompliziert gewährt.
Gleitzeit, jedoch relativ unflexibel
Keine Kinderbetreuung
Office-Schulungen sind für Jedermann möglich. Fortbildungen nach Diskussion manchmal auch. Karriere machen nicht. Aufstieg als Interessierter ausgeschlossen.
Die Hierarchien sind sehr deutlich spürbar. Dem Mitarbeiter wird wenig Eigenverantwortung gegeben. Vorschläge der Belegschaft werden von der Geschäftsleitung ignoriert und sogar belächelt.
Teilweise modern ausgestattete Büros auch für Mitarbeiter. Vorgesetzten Büros sind einwandfrei ausgestattet.
Keine Barrierefreiheit.
Ein Monolog von oben nach unten!
Gehalt: TVL
Sozialleistungen: sehr schlecht im Vergleich zur Privatwirtschaft
Wenn man seine Zeit bis zur Rente absitzen will: okay. Wenn man sich mit neuen Themen oder interessanten Herausforderungen beschäftigen will: ungeeignet.
Man lebt in der Vergangenheit aber redet ständig von Modernisierung.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten
Ungerechtigkeit bei der Tarif - Eingruppierung
Bitte genauer prüfen, wie komplex ein Aufgabengebiet ist, damit neue MA in die richtige Tarifgruppe kommen
Es gibt leider wenig Lob
Die Handwerkskammer hat ein gutes Image
Gute Kombi aus Homeoffice und Präsenzarbeiten.
Auf individuelle Wünsche wird nach Möglichkeit eingegangen
Es werden FB angeboten, trotzdem ist ein "Aufstieg" schwierig
Faire Bezahlung durch TVL
Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann
Ältere Kollegen werden genauso behandelt, wie jüngere
Leider leider eine neue Vorgesetzte bekommen, die sich sehr schwer tut, Entscheidungen zu treffen.
Zudem ist sie sehr von sich überzeugt.
Im Sommer wird es in den Büros extrem heiß
regelmäßige Teamsitzungen
Das ist das Gute im öffentlichen Dienst - alle werden gleich behandelt
Die Arbeit macht einfach Spaß.
Viel Kontakt zu Firmen & Azubis
Wenn was mit den Kindern ist kann man jederzeit gehen.
Immer mehr Arbeit und weniger Personal. Und andere Abteilungen haben Langeweile.
Nach Stellenbeschreibung arbeiten und nicht immer mehr unbezahlt dazu zubekommen.
Verbesserungsvorschläge von Angestellten besser prüfen, vielleicht durch ein Gremium oder Unabhängige statt nur durch die Abteilungsleitung
mit den meisten Kolleginnen und Kollegen ein gutes Zusammenarbeiten und meistens freundliche Begegnungen
ist in den letzten Jahren besser geworden.
Auf Urlaubs-/ Freiwünsche wird eingegangen
In den einzelnen Bereichen gibt es spezielle Weiterbildungsangebote. Bei entsprechender Eignung ist es auch möglich, andere Aufgaben zu übernehmen oder aufzusteigen
Tarif
Wie in jeder anderen Firma gibt es auch hier Befindlichkeiten. Diese sind aber sehr überschaubar
sind wie alle jüngeren integriert und angesehen
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Die benötigten Arbeitsmittelwerden zur Verfügung gestellt. Auf Wünsche zur Arbeitsplatzgestaltung (besserer Stuhl, größerer Monitor etc.) wird eingegangen, wenn umsetzbar
teilweise etwas unkoordiniert aber sonst ganz gut
das kommt auf das Arbeitsgebiet an.
Man erhält Standards und verhindert damit das Absinken von Qualität.
Mann sitzt auf seinem Monopol und ist deutlich weniger innovativ als die eigene Kundschaft. Die kann ja nicht weglaufen, deshalb gibt es auch keinen echten Wettbewerb. Mann hält eben lieber am Bewährtem fest.
Konservativer Verein der vor allem in den Köpfen gute 30 Jahre hinter der Zeit liegt. Mut, Toleranz, Zuhören und Offenheit sind da die Schlüßel zu einer verbesserten Dienstleistung.
Es kommt darauf an wo man ist. Insgesamt aber eher kalt.
Aussen hui, innen ...
Öffentlicher Dienst, sehr angenehm.
Es kommt darauf an wo man ist.
Gehalt eher unterduchschnittlich. Sozialleistungen gut.
Eher nicht. Man tut das was man tun muß. Wirklich schade.
Es kommt darauf an wo man ist. Allgemein ist sich die Arbeitnehmerseite eher uneins.
Öffentlicher Dienst, sehr angenehm.
Es kommt darauf an wo man ist. Bei mir war es einfach nur schlecht.
Öffentlicher Dienst, angenehm.
Einseitig von oben nach unten.
Mehr Frauen an die Macht.
Die gibt es zu hauf. Es ist schade das sie selten angegangen werden.
Gleitzeit
Befristete Verträge auch nach mehreren Jahren
Man sollte die Leitung in Sachen Führung und Kommunikation intensiver schulen.
Eigentlich gut. Mies wird es nur wenn die Führung wie so oft nachlässt. Probleme werden wenn überhaupt nur angesprochen aber nicht geregelt oder gar gelöst.
Recht gut
Gibt es nichts zu meckern.
Weiterbildung wird angeboten
Nette Leute.
Oberflächlich freundlich und zugewandt.
Er hat leider oft schlechte Laune und außer ihr hat sowieso niemand Ahnung. Weiß alles und kann alles besser. Streckenweise nicht zu ertragen.
Okay. Alles vorhanden.
Fehlt gänzlich. Man bekommt zwar immer wieder gesagt man habe darüber gesprochen, aber das ist leider nicht gegeben. Unwichtiges wird aber sehr aufgebläht und tagelang warm gehalten. Wirkt so manches Mal wie Taktik.
Tarif ja. Tatsächliche Arbeit nein.
Man erledigt nämlich ein gutes Stück Arbeit, wofür man eigentlich nicht zuständig ist. Selbstverständlich natürlich.
Eigentlich ja, denn keiner bekommt klare Aussagen und Anweisungen.
Am Anfang scheint es so.
So verdient kununu Geld.