43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt wird aktiv gefördert und trägt zu einem guten Betriebsklima bei.
Mitarbeiter die Leistung bringen, sollten eine entsprechende Vergütung erhalten. Die Basis des TVL lässt das zu, wird aber nicht genutzt.
Die Eingruppierungsrichtlinien sowohl in der Verwaltung als auch bei den Ausbildern ist nicht wirklich fair!
Warum werden in der HWK Flensburg die Ausbilder nach TVL 9B bezahlt, bei der HWK Lübeck aber nur nach 9A? Warum muss man um jede Zulage kämpfen.
Warum werden in der Verwaltung einige Kollege in TVL6 , andere in TVL5 eingruppiert, obwohl alle Sachbearbeiter mehr oder weniger das gleiche machen?
Sehr gut!
Geregelte Arbeitszeiten, Homeoffice auch für Ausbilder möglich!
Es gibt viele Weiterbildungsangebote, auch digital.
Im öffentlichen Dienst kannmanni ht reich werden! Dafür gibt es viele andere Vorteile, wie z.B. einen krisensicheren Job
Ein Super Team! Tolle Kollegen! Leider ist die Unzufriedenheit und damit die Fluktation sehr hoch.
Kommunikation von "oben nach unten" ist tw. sehr schleppend.
Die tägliche Arbeit mit Azubis macht viel Spaß !
hohe Arbeitsplatzsicherheit, vielschichtige Aufgaben, super Kollegen und Kolleginnen, die sich füreinander einsetzen, hohe Verantwortung und großes Vertrauen
Arbeitsabläufe sind teils wenig digitalisiert/automatisiert, Vorgänge dauern oft zu lange, viele Excel-Listen und Mails,
Manche Rahmenbedingungen sind überregelt, das schwächt die Flexibilität
mehr Schnelligkeit durch Verschlankung, modernere Arbeitsmittel und Ausstattung wären gut
ist geprägt von Sicherheit und Unterstützung
wird von außen als wichtiges Organ wahr genommen und gilt als Interessenvertretung des Handwerks
Home Office Möglichkeit und semi-flexible Arbeitszeiten, als BBS-Leiterin auch viele Abendtermine
Weiterbildungen sind selbstverständlich und werden ermöglicht
ist ok ;-)
Nachhaltigkeit ist stetiger Begleiter
unter den Führungskräften hat sich inzwischen ein starkes Bündnis etabliert - weiter so
der Altersdurchschnitt ist eher höher, erfahrene Kollegen und Kolleginnen sind genauso willkommen, wie "junges Blut"
es herrscht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit
habe alles, was ich brauche (außer ein kleineres Endgerät für unterwegs)
gut, aber es geht noch besser und transparenter
so wie es sein soll, wird gelebt
super vielfältig, man muss schon Experte in ganz vielen Bereichen sein, um das alles gut zu "wuppen"
Sind für die Mitarbeiter da und unterstützen so gut sie können.
Habe nichts an meinem Arbeitgeber auszusetzen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Regelmäßiger Austausch, immer ein Ohr und untereinander gutes Miteinander
flexibles Arbeiten, die Möglichkeit des Homeoffice
gut, man hält sich an Absprachen
Dank Homeoffice
Weiterbildungen sind möglich, diese sind aber nicht unbedingt an Aufstiegs-Chancen gekoppelt
Eine Bezahlung nach Leistung und nicht nach Tarif wäre wünschenswert
guter Umgang miteinander
verbesserungswürdig
teilweise kann man an der Gestaltung mitwirken
Ich schätze das gute Team und die offenen Türen zum Vorgesetzten.
Eine noch stärkere Kultur des Lobes würde die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter steigern.
in der Abteilung sind wir super vernetzt und die Kommunikation wird über viele Formate unterstützt
es können viele Aufgaben mitgestaltet und bewertet werden
Führungskräfte: Keine leeren Phrasen dreschen, und nicht nur die Trockenheit des eigenes Gesäßes im Hinterkopf behalten. Zur Abwechslung mal zuhören, hinsehen, 'Fürsorgepflicht' und 'Wertschätzung' googeln.
Wegen der Kollegen erträglich
Man muss sich nur die Bewertungen bei Google oder Kununu anschauen.
Die Freizeit dient nur der Erholung vom Stress
Weiterbildung gern auf eigene Kosten. Oder bloße Sollerfüllung von oben.
Eher niedrig, öffentlicher Dienst halt. Für viele ohne die üblichen Benefits des öffentlichen Dienstes, soziale Sicherheit bei ständig kurzzeitig befristeten Verträgen ein Witz.
Mülltrennung und für den schönen Schein das Nötigste
Aufgrund hoher Fluktuation meist ein kurzes Vergnügen
Umgang mit Kollegen insgesamt so lala. Je nachdem, wer am längeren Hebel sitzt, geht es auch mal eine Weile einigermaßen.
Mit Zeitmaschine nach 1999 toll.
Wären interessanter in einem stabilen Arbeisumfeld und ohne den Druck befristeter Verträge
nichts
alles
Führungskräfte entlassen und durch Handwerkskammer mit z.B. BWL Studium ersetzen
toxisch, wird von der Leitung geschürt
nicht vorhanden
Gibt keine richtige Mülltrennung
keine Möglichkeiten
gibt zu viele Kriecher
von oben herab
sehr schlechte Ausstattung der Werkstätten
welche?
mittelmäßig
null acht fünfzehn, Hauptsache am letzten tag haben alle Lehrlinge die Liste unterschrieben
Bitte mehr Wert in die Motivation der Mitarbeitenden legen. Transparenz schaffen.
Betriebsklima ist nicht auf dem Niveau, wie die Mitarbeitenden es hervorbringen könnten. Das Potential wird hier "Kleingehalten", "Der Sparer" und "Der Ungerechte" sind allzu häufig mit dabei. Das soll aber nicht heißen, dass die Mitarbeitenden sich nicht selbst motivieren können.
Sehr großes "Leider Nein". Selbst- und Fremdeinschätzung geht sehr weit auseinander.
Kommt auf die Führungskraft an, aber im Großen ist der Standard gewahrt.
Talentmanagement ist Eigeninitiative
Es gibt farbige Mülltonnen - das war es auch.
Die Kolleg*Innen sind super unter einander (es gibt, wie überall Ausnahmen). Man kann aber mit allen irgendiwe zurecht kommen und man hilft sich auch.
Da es gefühlt nur "ältere Kollegen" an der Kammer gibt, kann man es sich nicht allzu schlecht machen. Auch hier wird zu spät auf Nachwuchs gesetzt.
Auch hier wird leider von oben zu oft "regiert" und langsam reagiert.
Standortabhängig, aber auch hier wird die Struktur in allen Bereichen langsam marode. "Technisch" versucht man gut dabei zu sein.
Es gibt unzählige Meetings, aber trotzdem erfährt man nichts. Intransparenz ist leider der Alltag und die Kommunikationswege zu mühselig. Wichtige Themen bleiben häufig auf der Strecke oder werden "runtergedreht"
Im Prinzip ist die HWK durchmischt. Jeder hätte die Möglichkeit überall hinzukommen, wenn man es sich nicht "verbaut". Also ja, Möglichkeit ist da, nur nicht so einfach zu erreichen, als wo anders.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben, wenn man dazu kommt. Funktionsübergreifendes Arbeiten würde hier sehr viel Potential ausmachen. Leider sind die Alltagsaufgaben schlecht abgestimmt, Prozesse funktionieren nicht richtig, sodass man zu den Interessanten Aufgaben nicht allzu häufig kommt.
So verdient kununu Geld.