17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gut
Spitze
Gut
Gut
Gut
Ja
Kann ich nicht beurteilen
Absprachen (mündliche) werden nicht eingehalten! Völlig daneben!
Genauer hinschauen, wer was und wie macht!
Ausgrenzung, wenn Du nicht ins Schema passtst!
Pünktliche Bezahlung
Es wird zu viel übereinander statt miteinander gesprochen. Die meisten MitarbeiterInnen setzen auf Tradition statt Innovation.
Ein Onboarding für neue KollegInnen wäre sinnvoll. Viele langjährige MitarbeiterInnen gehen davon aus, dass man sich bei Beginn der Tätigkeit ebenso gut auskennt, wie sie selbst. Raum für neue Ideen und Ansätze gibt es wenig bzw. wird selten gewünscht.
Jeder kann Chef werden
Kaum Homeoffice
die Gleitzeit - wobei diese wieder durch Servicezeiten bestimmt werden (von einigen mehr, von anderen weniger)
Schulungen für die Mitarbeiter und auch mal aufm Tisch hauen was Vorgesetzten Verhalten angeht
die Leitung fasst vieles schnell persönlich auf und ist teilweise bis zu Tage danach unberechtigt angepisst und zeigt es den Mitarbeitern
eine vollzeitbezahlte Teilzeitstelle - man sitzt viel rum und muss Zeit rum bekommen
Es wird versucht den Müll zu trennen, Papierloses Büro ist hier noch ein großes Fremdwort
Man muss viel schleimen um voran zu kommen, Ehrlichkeit und Offenheit wird nicht geschätzt
Jeder schaut wo er/ sie bleibt
Beleidigungen, Degradierung, ist schnell eingeschnappt, reagiert in 90% unprofessionell (es sei denn andere sind mit dabei)
Alte & stickige Büros, nicht ergonomisch,...
findet eher schlecht statt; gestellte Aufgaben/ Entscheidungen werden dann doch nach kurzer Zeit revidiert, teilweise wenn se bereits aufgeführt ist
Stellenausschreibung nicht identisch mit dem dann bekommenen Job Titel
Wer am stillsten ist und alles abnickt wird am besten behandelt, nur Ja-Sager erwünscht
Die Aufgaben machen spaß, man wird aber stark gebremst
Geringe Mitarbeiterfluktuation
Technische Ausstattung der Arbeitsplätze könnten besser sein. Wenige Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter
Absolute Rücksichtname bei mehrfachen, längerem Arbeitsausfall durch Krankheit.
Gehalt könnte mehr sein.
Eingeschränkt durch Homeoffice
Zuverlässig.
Keine Offenheit. Es wird zu viel Kommunikation in der „Corona-Krise“ (die ja schon neun Monate anhält, die „Krise“) durch die Politik beklagt. Da kommt das alte Elitedenken durch. Die Macher diskutierten im Kämmerlein und präsentieren dann ihre Lösungen.
Mehr ins Unternehmen hören, Impulse aus unterschiedlichen Richtungen aufnehmen. Flexibler sein und die Leute auch mal machen lassen.
Jeder für sich.
Bildungsurlaub, so wie er vom Gesetzgeber gedacht ist, wird nicht gerne gesehen. Nur fachliche Weiterbildungen, die von den Mittelgebern erwartet werden.
Halt jeder für sich.
Altersschnitt ist sehr hoch - gerade bei den leitenden Positionen.
Kommunikation hauptsächlich via E-Mail. In der Corinna-Zeit über ein halbes Jahr kein Teammeeting - also auch nicht online.
„Telearbeit“ war lange ein böses Wort, durch Corona dann doch möglich. Aber keine vernetzten Strukturen.
Wenig persönlicher Kontakt. E-Mail ist das Mittel der Wahl und ein „Kammer Informations System“ aus den Anfängen des Internets.
Behörde durch und durch. So viele Prozesse, die es in der freien Wirtschaft so nie geben würde. Kein persönliches Miteinander.
Es wäre schön, wenn es ein „Onboarding“ gäbe. Der Ordner, den man zu Beginn erhält wirft mehr Fragen auf, als dass es einen umfassenden ersten Eindruck gibt.
Echtes Teambuilding wäre schön, mehr erklären, wer welche Aufgaben macht.
Spätestens seit Corona ist klar: Hier arbeitet jeder für sich. Keine Online-Meetings, kein Miteinander.
Immerhin gibt es jetzt „Telearbeit“.
Zeiterfassung gab es schon vorher, so dass man schon für sich planen kann.
Individueller Bildungsurlaub ist nicht erwünscht. Nur fachliche, stellenbezogene Weiterbildung. Die wird aber eingefordert (= durchaus positiv).
Papier, Papier, Papier. Digital ist eher nicht so das Ding.
Puh! Vor Corona dachte ich ja noch, es wäre okay. Jetzt merkt man aber, dass jeder nur für sich da zu sein scheint.
Sind ja hauptsächlich ältere Kollegen.
Ein Abteilungsleiter, der während Corona keine Online-Meetings einberuft und sich auch nicht mal persönlich meldet. Aber E-Mail mit Vorgaben geht...
Homeoffice mit ausnahmsweise wegen Corona. VPN-Zugänge nur für VIPs.
„Wer schreibt, der bleibt.“
Am Liebsten alles bis E-Mail und dann natürlich auch unter Nutzung von „CC“. Man muss ja zeigen, dass man handelt. Man könnte sich aber auch im Dialog austauschen - aber dann sieht es ja keiner ...
Fachkräfte sind meist männlich.
Inhalte zählen kaum, wichtig ist die Erreichung von zahlen und die Einhaltung von Vorgaben.
So verdient kununu Geld.