6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Wie kann eine Mitarbeiterversammlung mit zwei Stunden jammern wie schlecht es einem geht und mit anschließenden Abendessen, welches von der schlechtesten Kantine in Erfurt gekocht wird, als Weihnachtsfeier verkauft werden. Weil ein Baum da steht? Weil man einen harten, nicht essbaren Stollen austeilt? Was ist das für eine Weihnachtsfeier? Ein Sommerfest, welches ebenfalls auf Arbeit stattfindet soll schön sein? Ein Sommerfest, wo Mitarbeiter arbeiten müssen und ihre Arbeit präsentieren müssen. Vielleicht sollte man hier mal schauen, was die Definition von einem Fest ist und dann schauen was andere Arbeitgeber tun. Es ist
schon erstaunlich wie man hier die
Augen Verschließt.
Auf das hören was zwischen den Zeilen steht. Wie kann es sein, dass Mitarbeiter im Außendienst ihren Firmenwagen mit nach Hause nehmen, weil der letzte Termin immer in Nähe des Wohnortes gelegt wird. Das passiert, weil hier bewusst der Arbeitgeber hintergangen wird und man tut nichts. Wie kann es sein, das der Leiter der Verwaltung mit dem privaten Auto ins BBZ fährt, mit einem Dienstwagen der zu nichts anderen da ist an den Fischmarkt fährt und abends wieder zurück, die Autos tauscht und nach Hause fährt. Es gibt genügend Mitarbeiter die ihren Tag am jeweiligen anderen Standort beginnen müssen und sich dann mühselig einen Parkplatz suchen müssen und mit der eigens gekauften Monatskarte ins Büro fahren. Es gibt langjährige Mitarbeiter, die blocken sich wochenlang einen Firmenwagen, weil Messe ist und sie ja mit dem Firmenwagen auf die Messe fahren müssen. Angeblich wegen irgendwelcher Unterlagen. Das ist ein erschleichen von Vorteilen.
Die Mitarbeiter der Verwaltung im Bildungszentrum haben mittlerweile ihre Parkplätze in der ersten Reihe. Jeder glaubt, er wäre ein kleiner oder großer König. Schaut genauer hin: Mitarbeiter, die täglich von früh an unter Alkoholeinfluss stehen, fahren dort Auto, wo sich Jugendliche und Kinder bewegen. Der Abteilungsleiter der Verwaltung wurde mehrfach darauf hingewiesen, unternimmt aber nichts. Er lächelt arrogant alles weg und greift nicht ein. Stimmt da nicht etwas nicht?
Durch die Mitarbeiter, nicht durch Vorgesetzte!
Übel
Wenn man die Bewertungen vorher liest, weiß man Bescheid.
Wenn man es selbst bezahlt
Liebes PM, leider stimmen die vorangegangenen Bewertungen. Es ist nachweislich (oft wenn der HGF) nicht im Haus ist, dass das Geld erst am späten Nachmittag überwiesen wird. Die Mitarbeiter Finanzen werden dazu angewiesen und das macht nur einer. Der stellv. HGF!!!!! Es wird mit Absicht spät überwiesen. Es gab Jahre, da war das Geld schon vorher da, es war immer pünktlich und wenn der Zahltag auf das Wochenende gefallen ist, war es immer schon Freitag da! Seit gut einem, anderthalb Jahren ist es nicht mehr so. Heute kann man Geld so überweisen, dass es auch gleich gebucht wird. Es ist schlicht falsch was hier passiert und es wäre so einfach eine Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen. Es ist einfach schoflig denen gegenüber, die mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln fahren müssen.
Muss man dran arbeiten
Die neuen helfen sich untereinander. Bei den langjährigen Mitarbeitern gibt es einige die unterstützen und helfen. Es gibt aber auch die, die schon am frühen Morgen überlegen wann sie wieder moppen können
Weg, langsam, faul und kosten Geld. Es gibt Ausnahmen.
Es geht besser, aber selbst die können nicht anders. Am schlimmsten ist die Verwaltung Incl. dem Abteilungsleiter. Die leben in einer ganz eigenen Welt. Moppen die eigenen Mitarbeiter der Abteilung, denken sie sind was besseres. Der Abteilungsleiter denkt er kann wie sein Chef im Haus auftreten.
Je nachdem wo man arbeitet. Das PM schreibt ja immer schöne Antworten unter die Bewertungen. Vielleicht mal mit Zettel, Stift und offenen Augen durchs Haus laufen. Die Möbel sind teilweise nur noch Müll. Böden verschlissen, wie einer vorher schon erwähnt hat. Warmes Wasser in den Toiletten gibt es nicht. Mit Hygiene hat das nichts zu tun. Keine moderne Beleuchtung in den Büros. Lampen leuchten, alles alter Mißt, man geht nicht auf Wünsche und Bedürfnisse ein. Wird vom Chef der Verwaltung völlig ignoriert. Hauptsache in der ersten Etage ist alles schick.
Man muss sich selbst informieren
Legt man am Eingang ab
Sehr abwechslungsreich.
Sehr gute öffentliche Wahrnehmung
Flexibel wie eine springende Mühltonne
Auch neue Gedanken mit einfliessen lassen
Verknöcherte Strukturen bis in die untersten Ebenen
Wird erwartet jedoch nur einseitig
Pünktliche Lohnzahlung
Absoluter autoritärer Führungsstil, keinerlei Wertschätzung der Arbeitnehmer, verbale Entgleisungen des Geschäftsführers
Der zentrale Punkt ist die nicht vorhandene Wertschätzung jedes einzelnen Kollegen durch die Geschäftsführung.
Unter den Kollegen ist das Image sehr schlecht.
In dem Bereich für Arbeitnehmer nicht möglich gewesen
Karrierechancen bestehen auf dem Papier, praktisch kaum.
Ein tolles Arbeiten mit den Kollegen der gleichen Hierarchieebene
Ältere Kollegen sind im Kollegenkreis anerkannt und integriert
Behandlung seitens der Geschäftsführung einfach niveaulos. Erinnert mich schwer an längst vergangen geglaubten Personenkult.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht immer leicht. Das erreichte Ergebnis ist nie gut genug. Der Leistungsdruck ist zum Teil enorm.
Entgelt wird pünktlich überwiesen. Lohnerhöhungen, außer der allgemeinen Lohnanpassung (abgeschlossene Tarifverhandlungen), negativ. Man verharrt nach dem Eintritt in das Arbeitsverhältnis auf der Entgeltgruppe und Stufe (Dynamisierung durch Anlehnung an TVL durch Arbeitgeber ausgeschlossen).
Das mir in einer familiären Notsituation Verständnis und Hilfe permanent zuteil wurden.