26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Koro Snacks und anteilige Übernahme am BVG Ticket und Urban Sports
Umgang mit den Mitarbeitern und Gehalt
Mehr auf Struktut und Mitarbeiterbindung setzen. Attraktive Arbeitsbedingen und ein gutes Klima im Büro schaffen.
Sehr angespannte Situation im Büro, die Wohlfühlatmosphäre fehlte leider immer.
Einzelnde Mitarbeitende hatten einen viel zu hohen Workload und als Werkstudentin habe ich 2 Themenbereiche, sowie ein komplettes Team allein gebildet. Ich hatte daher keinen Ansprechpartner und musste Dinge mit mir selbst ausmachen. Die Bezahlung war für diesen Jon unterdurchschnittlich und Anerkennung gab es leider auch keine. Ich musste mich 4 Wochen krankschreiben lassen, um mich vom Stress zu erholen.
Keine Möglichkeiten.
Zu wenig Gehalt für die Arbeit die man macht.
Es wird probiert. Mehr Schein als Sein.
Es gibt keine älteren Mitarbeitenden. Die Fluktationsrate ist sehr hoch. Jede Stelle wird gefühlt nach 6 Monaten wieder neu besetzt. Daher fehlt es an Konstanz und Struktur.
Ich wurde leider von einigen mir Vorgesetzten nicht wahrgenommen bzw. nicht ernst genommen. Ich musste ständig meine Entscheidungen und Aufgaben rechtfertigen. Das raubt einem echt die Kraft!
Man wirbt mit Remote/Hybrid Arbeit und muss aber 4 Tage die Woche ins Office - zu festgelegten Tageny. Man sagt Arbeiten im Ausland ist okay, wenn es abgesprochen wird. Aber wenn man es anspricht wird man nur abgewiesen und es wird einem unverständlich gesagt, dass nur Leute mit Familie im Ausland arbeiten dürfen - null Gleichberechtigung und Missachtung des Arbeitsvertrags.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden und den Teams hat überhaupt nicht funktioniert. Man musste ständig Leuten hinterherlaufen und Dinge übernehmen, die eigentlich schon fertig sein sollten. Das lag aber auch an Überlastung einiger Personen.
Man merkt, dass Vorgesetzte einige Mitarbeitende bevorzugen und die anderen nicht gleichberechtigt behandeln.
Es wird mit Flexibilität geworben, aber die Homeoffice-Tage sind fest und unflexibel
Wird nicht gefördert
Kolleg:innen unter sich haben sich alle immer recht gut verstanden
Gibt keine
Es gibt leider kein Vertrauen in diesem Unternehmen.
Es wird sehr respektlos mit den Mitarbeitenden umgegangen.
Micromanaging sein lassen!
In dem Büro ist die Stimmung so schlecht, dass man sich da nur unwohl fühlen kann.
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung auch wenn das im Bewerbungsgespräch gesagt wird.
Kolleg:innen unter sich haben sich alle immer recht gut verstanden
Die Produkte
Sehr respektloses Verhalten den Mitarbeitern gegenüber
An die heutige Zeit anpassen
Leidet sehr...
Verbesserungswürdig
Sie versuchen es...
Kein Support
Schwierig
Gibts nicht
Schwierig
Nicht der heutigen Zeit entsprechend...
Sollte dringend verbessert werden
ok
Interessant ja! Aber viel zu viele Aufgaben für einzelne Personen.
Freundliches und kooperatives Team.
Mangelnde Vielfalt in den Arbeitsaufgaben.
Teilweise ineffiziente Arbeitsweise und wenig Beachtung von Verbesserungsvorschlägen.
Herausforderungen in der Kommunikation und im Managementverhalten.
Eine klarere Definition und Einhaltung von Arbeitsabläufen und Versprechungen.
Verbesserung der internen Kommunikation und Umgang mit emotionalen Reaktionen im Management.
Positive, aber teilweise isolierte Teamdynamik innerhalb des Büros mit freundlichem Umgangston.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kombination aus Büro- und Home-Office-Tagen, jedoch manchmal kurzfristige Änderungen durch die Geschäftsführung.
Die Lernmöglichkeiten im Marketingbereich sind sehr begrenzt.
Während das Team freundlich war, führte der häufige Wechsel der Mitarbeitenden zu einer mangelnden Teamdynamik, insbesondere zwischen den verschiedenen Länderabteilungen.
Herausforderungen im Umgang mit den Vorgesetzten, insbesondere bei der Kommunikation und dem Einhalten von Versprechen.
Häufig laut aufgrund der dichten Besetzung im Büro, was eine Herausforderung darstellen kann; zusätzlich war an manchen Tagen ein sehr aggressiver Hund im Büro untergebracht.
Gelegentliche Herausforderungen in der Kommunikation
Zusätzliche Benefits wie Zuschuss zum Urban Sports Abo und Bahnticket.
Die Arbeit war größtenteils monoton; du bist verpflichtet, monatlich ein Ziel zu erreichen, welches mit veralteten Methoden erreicht werden muss, durch Massenmails an Influencer.
• Als Praktikant:in hat man Verantwortung und schaut nicht einfach nur zu.
• Man hat(te) als Prakti eine:n Ansprechpartner:in, die einem immer geholfen hat und einen gut eingearbeitet hat. Insgesamt sind die meisten sehr hilfsbereit und man kann sich immer austauschen und nach Hilfe oder Rat fragen.
• Snacks
Überdenkt die Marketingstrategie, diese macht so absolut keinen Sinn (mehr). Die Aufgaben sind absolut eintönig und langweilig und nach 1-2 Wochen Einlernen, macht man jeden Tag nur noch das Gleiche. Koppelt das Influencer-Marketing vielleicht mit einer anderen Abteilung (z.B. Content, SEO oder BizDev – je nach Interessen/Fähigkeiten), aber passt dementsprechend den Workload im Influencer-Marketing an und macht das nicht zur Aufgabe "on top". Flexible Arbeitszeiten bedeutet nicht, vorzuschreiben, an welchen Tag man im Office sein muss und an welchen man Homeoffice hat. Ich kann den Gedanken verstehen, dass es Sinn macht, dass das Team gemeinsam im Office ist, aber es wäre super, wenn man das Team mitentscheiden lässt, an welchen Tagen es ihnen passt. Und sollte man doch mal außerordentlich Homeoffice machen wollen/müssen, sollte das weniger Probleme machen und eine:n feste:n Ansprechpartner:in geben, mit dem man es kurz abklären kann.
Extrem langweilige Aufgaben, wodurch die Motivation gering ist. Teilweise fehlende Kommunikation und einem werden von jetzt auf gleich Regeln, die keinen Sinn machen, vorgegeben.
Man wird nicht wirklich gefördert, da einem sehr wenig Raum gelassen wird, Neues auszuprobieren.
Innerhalb des Teams gut, außerhalb gibt es ein paar wenige hinterlistige Personen.
Es gibt kaum bzw. keine älteren Kolleg:innen, heißt aber nicht, dass Hanfgeflüster diese bewusst nicht einstellt oder anders behandeln würde.
Innerhalb der Teams gut, darüberhinaus eher schlecht.
Ich kann nur vom Influencer-Marketing sprechen, aber hier sind die Aufgaben extrem monoton und langweilig. Man macht jeden Tag das gleiche und findet den Sinn darin nicht wirklich.
Hanfgeflüster ist ein junges, international geprägtes Unternehmen und das merkt man auch in der Arbeitsatmosphäre. Ich habe mich dort wohl gefühlt.
2 Tage HO und 3 festgelegte Tage im Büro.
Der CEO ist sehr fair und erfahren.
Die Kommunikation von oben nach unten funktioniert sehr gut. Durch das wöchentliche Meeting ist man immer up to date. Unter den verschiedenen Abteilungen kann die Kommunikation noch verbessert werden. Manchmal sind Infos untergegangen.
Ich war allein in meinem Aufgabengebiet und konnte meine Aufgaben immer frei wählen. Als ich fragte, ob ich auch Aufgaben aus einer anderen Abteilung übernehmen kann wurde das auch gut angenommen.
- Direkte hohe Verantwortung und ein Mitspracherecht
- Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
- Bessere Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche
Die Arbeitsatmosphäre ist gerade von viel Stress und Druck geprägt. Es kommt stark darauf an, in welchem Team man sich befindet und mit welchem Team man hauptsächlich umgeben ist, da einige Teams ihre eigene gute Atmosphäre für sich schaffen. Unser HR-Team arbeitet aber stark daran es zu verbessern und man sieht schon einige Veränderungen.
Es wird die Freiheit gegeben sein Leben relativ frei zu gestalten, wenn man seine Arbeit gut meistert und Motivation zeigt. Man muss hier aber auch in der Lage sein Grenzen zu setzen und nein zu sagen, was beim ersten mal oft nicht respektiert wird und womit einige Kollegen daher Probleme haben. Auch wenn ich einige Überstunden geleistet habe - gerade in projektkritischen Phasen - wird definitiv nicht auf Überstunden gesetzt.
Hier wird wenig für die Weiterbildung der einzelnen Mitarbeiter getan.
Ich bin relativ zufrieden mit meinem Gehalt, das mit meinem Titel ungefähr dem Branchenstandard entspricht. Da ich aber nicht nur die Aufgaben meiner Position sondern einige zusätzliche bearbeite, fühlt es sich nicht als angemessen an. Ich habe außerdem einige Kollegen, die unterdurchschnittlich bezahlt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist überall sehr stark. Was den Zusammenhalt unternehmensweit angeht, kommt es darauf an, aber die Meisten halten zusammen.
Es ist als Startup und aufgrund der Branche noch ein sehr junges Unternehmen mit einem jungen Team, daher kommt die Frage selten auf. Ich habe aber keine Zweifel, dass sich hier jeder wohlfühlen würde.
Meine Beziehung zu der Geschäftsführung war immer gut. Man wurde respektiert, angehört und konnte immer seine Ideen äußern und ausführen. Wir haben allerdings einige Teamleads, die nicht wirklich für eine Führungsverantwortung gemacht sind und weder anständig mit ihrem Team kommunizieren noch Aufgaben verteilen.
Die Kommunikation zwischen mir und allen Mitarbeitern lief meistens sehr gut. Es gibt nur oft Probleme bei den Absprachen zwischen den verschiedenen Abteilungen, was auch aufgrund einer verbesserungswürdigen Aufgabenzuteilung aufkommt.
Hier wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Ich hatte immer sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und konnte den Projekten nachgehen, die für mich gerade als wichtig erschienen.
Ich bin immer gerne ins Büro gekommen und fand das Miteinander sehr schön! Mein Vorgesetzter hat mir immer hilfreiches Feedback gegeben und sich viel Zeit für mich genommen, sodass ich mich sehr gut weiter entwickeln konnte!
Ich konnte immer recht flexibel arbeiten und mein Urlaub war auch kurzfristig planbar. Die Möglichkeit zum Home Office fand ich auch sehr angenehm, ab und zu konnte ich auch remote arbeiten, wenn ich in die Heimat musste. Teilweise habe ich schon auch sehr viele Überstunden gemacht, aber das hatte ich ja auch eigentlich immer eher selbst in der Hand. Wenn ich mich dann mal richtig an die eigentlichen Stunden gehalten habe, hat auch niemand was gesagt und alle waren trotzdem super zufrieden mit meiner Arbeit, auch wenn etwas dann mal einen Tag länger gebraucht hat.
Der Zusammenhalt in der Firma ist auf jeden Fall sichtlich und jede/r kann seinen/ihren Zustand bedenkenlos äußern. Allerdings ist auch viel Wechsel im Team. Mittlerweile werden aber immer mehr Praktis übernommen und/oder Festangestellte eingestellt, sodass es etwas festere Strukturen gibt.
Nach dem Managementwechsel deutliche Verbesserung!! Ich habe viel Feedback bekommen und konnte immer meine Meinung einbringen und wurde gehört und wert geschätzt.
Die Kommunikation in meinem Team war einwandfrei und wir hatten eine super Dynamik und klares Vertrauen zueinander. Die Kommunikation innerhalb der gesamten Firma ist ausbaufähig, hat sich aber durch den Managementwechsel DEUTLICH verbessert und ist auf einem guten Weg.
It's been an excellent, insightful, and meaningful experience. It has been a pleasure!
There is nothing bad in the sense of the word with Hanfgeflüster. But there is always room for improvement. By applying you will have the chance to help shape the future of Cannabis and the future of a so-far great company.
Nurture professionalism, and improve in the areas of on-the-job training/coaching and work-life balance. Don't miss out on looking left and right keeping the competitors in sight. Might as well consider some benefits already in place at similar firms. Further, improve internal communication processes.
I think it wasn't as problematic a year ago as some say, but since then, it has steadily improved thanks to changes in management and the colleagues sticking together. So by now, it is just a nice, warm and funny working atmosphere at Hanfgeflüster.
The outside image fits well with the inside experience. Set somewhere within the hip Berlin start-up scene, the blooming cannabis sector, shiny influencer(-marketing) and the dry reality of working (in an office for someone else's money).
Work-Life-Balance is key and HR as well as management are starting to acknowledge that fact, and measures are in place. Just a general thought: Yes, working extra hours will give you a competitive advantage if you're young and motivated. But (as long as you're not working at McK etc.) it's all up to you in the end. You will be fine working normal hours.
Again, it's a Start-up and quite small: If there is a possibility arising and you're ambitious and a fit, great! Huge steps on the ladder have been taken. If it's the wrong place or time, there is no branch abroad for you to transfer to. Just tick it off and move on after your time is up.
When it comes to money: Hanfgeflüster is a non-VC-funded Start-up. On the other hand: Interns are paid according to industry standards and you will be able to negotiate an appropriate salary when working long-term.
This is crucial, as the company - marketing-wise -prides itself and its products on being "green", fair and so on. At the time, there are just a few relevant gaps left to close and measures have been put in place to live up to these values as well as possible.
Has always been great.
Keeping in mind, that the company and most employees are quite young indeed, the employees of older age are being treated as they should - equally.
Has been mediocre but that has also been left behind. Recent changes suggest even further improvements.
The office is très chic, and the working conditions there are satisfactory, too. On some days it may get a little crowded. The home office policy reflects an up-to-date standard.
I'm seeing a positive trendline here.
I have never experienced anything contrary to meeting high standards when it comes to diversity.
Definitely depends on the position - I had a steep learning curve for quite a while.
So verdient kununu Geld.