13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben
HAKAfit Programm für Mitarbeitende
Kommunikation und abteilungsübergreifende Abstimmung
Schlechte Prozesse
Verantwortlichkeiten klären und offiziell benennen.
Kommunikation verbessern.
Leistungsanreize schaffen.
Gemeinschaftsgefühl wieder herstellen.
Wird immer schlechter.
Abteilungen arbeiten nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander.
Zuständigkeiten sind seit Jahren nicht geklärt.
Wenn Themen aufkommen, streitet man zunächst Monate über die Verantwortlichkeiten, bevor das eigentliche Thema bearbeitet wird.
Vertrauensarbeitszeit bei Bürotätigkeit.
Man ist seines Glückes Schmied. In den Schoß gelegt, wird einem hier nichts. Wer sich kümmert, profitiert auch.
In einigen Abteilungen vorhanden.
Ältere Kollegen genießen hohes Ansehen.
Mal ist das berechtigt und mal nicht. Behandelt werden alle respektvoll.
Stark vom Vorgesetzten abhängig.
Laute Büros und keine Klimatisierung.
Keine Wasserspender in den Bürogebäuden.
Wenn Kommunikation stattfindet, dann sehr oberflächlich.
Themen entwickeln aufgrund schlechter Kommunikation sehr oft eine Eigendynamik und können nur mit großer Anstrengung eingefangen werden.
IGM Tarif + 10% Leistungszulage. Eingruppierung oft fraglich. Große Unterschiede zwischen alten und neuen Kollegen, bei selber Tätigkeit (2-3 ERA Stufen).
Es gibt immer wieder neue, spannende Aufgaben.
Werdet die alten Führungskräfte los.
Ich empfand es immer als sehr angespannt. Zumindest für meinen Bereich
In der Welt der Straßenbahnen durchaus bekannt.
Ohne eine echte Möglichkeit auf Home-Office, kann man heutzutage nicht mehr von einer guten Work-Life-Balance reden. Zumindest für meinen Bereich wäre es ohne weiteres möglich gewesen.
Auf dem Papier wird darauf geschaut. Die Praxis ist eher von Desinteresse an Weiterbildungen der Arbeitnehmer:innen geprägt.
bunt gewürfelte ERA Eingruppierung.
man macht ein bisschen davon, aber jetzt nichts besonderes
Wenn man sich die richtigen Kolleg:innen Zusammensucht, ist es okay.
Aus meiner Sicht würde für Rentner zu viel Geld ausgeben und zu wenig in die Jugend. Man kann den Rentnern auch Respekt zeigen, ohne ihnen jährliche Geschenke zu machen.
Hier zeigt sich die größte Schwäche des Unternehmens. Lauter Führungskräfte mit Götterkomplex. Anders kann man es nicht sagen.
schlechte IT. keine Klimatisierung der Büros. unzureichende abschattung der Fenster. im Winter sitzt man teilweise bei 18 Grad im Büro, weil die Heizung zu träge ist.
Es war furchtbar. Heute hü morgen hott.
Ich durfte meine E-Mails und Texte nicht gendern, weil mein Vorgesetzter das nicht gut findet.
Wer ein paar Mal zu oft kritisch nachfragt, wird mit niederen Arbeiten abgestraft.
Die ehemals positive Stimmung im Unternehmen ist leider spürbar reduziert.
Transparenz gegenüber den MA. Auf MA-Wünsche eingehen bzw. MA anhören.
Hat sich leider über die Jahre immer weiter verschlechtert
International bekannt
35 h - Woche (Tarif) - 40 bis 50 h (real)
Leider zu wenig.
Metalltarif
Zertifiziert (gewesen)
Ist Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig
Vorbildlich.
Häufig nicht nachvollziehbar!
20 Jahre altes Mobiliar, IT veraltet
Durchschnittlich gut.
Nichts negativ aufgefallen.
Leider zu wenig.
Tarif.
Ein wenig altbacken und hierarchisch.
Äußeres und inneres Verhalten angleichen.
Viele alte Seilschaften versperren den Weg für neue Impulse.
Die Fassade scheint nach außen zu gefallen, innen brodelts an verschiedenen Stellen.
Flexible Zeiteinteilung 'erlaubt' mehr Stunden als vereinbart.
Intern wird viel angeboten. Die interessanten externen Seminare sind den 'Lieblingen' vorbehalten.
Es wird Tarif gezahlt. Die ERA Einstufung scheint gewürfelt.
Mehr Schein als ...
Innerhalb einer Abteilung gut, aber starke Abgrenzung zu anderen Abteilungen.
Ältere Kollegen sind Könige, wenn sie ihre Seilschaften besitzen.
Von oben nach unten.
Von bis. Unterscheidet sich stark.
Von oben nach unten, nicht auf Augenhöhe.
Unternehmen zeigt sich bemüht, aber reflektiert nicht.
Wenig Innovation möglich. Liegt aber auch der Branche.
Wenig Platz für neue Ideen.
Mehr Offenheit für neune Impulse. Alte Seilschaften aufbrechen.
Oft angespannt.
Überbewertet.
Hohe Wochenarbeitszeit für ERA Entlohnung.
Gehalt passt. BR geht gar nicht, scheint Teil der GL zu sein.
Schein und Sein ...
Alte Seilschaften sind weit verbreitet.
Je länger im Unternehmen, desto unfehlbar.
Ungewöhnliches patriarchalisches Verhalten.
Modernisierung der Mitarbeiterbereiche wäre mal wieder Zeit.
Offene Kommunikation ist nicht überall gewünscht.
Wenig Innovation. Neue Impulse werden geblockt.
Gute Gehälter, allerdings teilweise große Unterschiede zwischen Kollegen, was zu Zwietracht führt.
Hier wird das ERA Prinzip nicht gelebt.
Schlechte Führung in stürmischen Zeiten.
Alles wird verherrlicht, die Sorgen und Nöte der MA werden nicht ernst genommen.
Die Geschäftsführung verkriecht sich in deren Büros und es findet keine Kommunikation zu den MA statt.
Sorgen & Nöte der MA Ernst nehmen.
Wofür gibt es Fachkräfte, wenn man eh immer alles besser weiß?
Es muss ein Führungswechsel in den Abteilungen stattfinden, da in den nächsten 5 Jahren einige Führungskräfte in Rente gehen und jetzt schon eine Gleichgültigkeit von diesen herrscht zu aktuellen Problemen.
Wird leider immer schlechter. Durch die SAP Einführung sind starke Schwächen seitens der Unternehmensführung klar geworden und an diesen wird leider nicht gearbeitet.
Bröckelt die letzten Jahre.
Kann gut stattfinden bei einer 35h Woche.
Solide Weiterbildungsmöglichkeiten.
Überdurchschnittliches Gehalt.
Man kriegt nicht viel davon mit.
Es gibt viele „Zettel“, die aussagen wie gut das Unternehmen hier sein soll aber wie es wirklich gelebt wird kriegt man nicht so mit.
Kommt auf die Abteilung an, aber unter den Abteilungen herrscht teilweise eine sehr schlechte Stimmung. Ewig wird nur gegen einander gewettet anstatt gemeinsam an Problemen zu arbeiten.
Durchaus gut, es gibt auch sehr viele Kollegen Ü50. Allerdings werden mittlerweile auch jüngere Kollegen neu eingestellt.
Sicherlich abhängig von der Abteilung.
Bei mir handelt es sich um einen in die Jahre gekommenen Vorgesetzten, der nur noch seine restlichen Jahre absitzen will. Das Problem findet sich aber in vielen Abteilungen!
EDV oft veraltet.
Je nach Abteilungen werden Ressource unterschiedlich verwaltet.
Seitens der Führung kaum vorhanden. Alles wird schön geredet.
In den Abteilungen natürlich stark vom Vorgesetzten abhängig.
Durchaus okay, leider gibt es in den meisten Abteilungen nur männliche Vorgesetzte.
Wenig Strategie vorhanden.
Zugegeben, ich kann hier eigentlich nur über meine Abteilung bzw. mein Büro reden. Ich bin mit der Atmosphäre zufrieden. Auch bei Stress bleibt die Stimmung gut. Ab und zu hört man von schlechter Stimmung in anderen Abteilungen. Das konnte ich konkret aber noch nicht selbst miterleben.
Die Qualität der Produkte ist weltweit anerkannt. Man ist zurecht Stolz auf die eigene Arbeit.
IG Metall Rahmentarifvertrag. Da bleibt genug Zeit für Familie und Hobbys.
Hier wird alles geboten. Interne und externe Schulungen. Teilweise auch tätigkeitsfremde Exkursionen und Kurse.
Es wird branchenüblich vergütet. Ich hatte allerdings schon besserdotierte Angebote bekommen. Aber aus dieser Bewertung wird klar ersichtlich, warum ich nicht den Arbeitgeber wechseln wollte.
Man gibt sich Mühe. Am Zahn der Zeit ist man aber nicht.
Top. Wenn Corona nicht wäre, würde es auch abseits des Büro viele Treffen geben.
Hier wird das Alter und die Erfahrung wertgeschätzt, auch über das Renteneintrittsalter hinaus.
Meine Vorgesetzte ist die Beste. Sie unterstützt, fördert, fordert und inspiriert mich. Rundum ein tolles Vorbild. Was will man mehr?
Bis auf etwas in die Jahre gekommenes Mobiliar ist alles recht okay. Die Beschaffung von Computer-Soft- und Hardware ist mühselig.
Es gibt vielfältige Kommunikationswege. Über alle Wege werden die wichtigsten Informationen geteilt. Manchmal könnte die Kommunikation "top-down" etwas konkreter sein.
Gefühlt herrscht Gleichheit für alle.
Da ich mit meinen Fähigkeiten recht breit aufgestellt bin, komme ich auch immer wieder in den Genuss von richtig spannenden Aufgaben.
Die Infowand im Intranet.
Das Unternehmen sollte vorallem einheitlich vorgehen. Nicht jeder Bereich einzeln und losgelöst. Das Intranet ist eine gute Infoplattform. Gut aufgebaut usw, aber wenn keine Entscheidungen getroffen werden, nützt das nichts.
Desinfektionsmittel mehr und besser zugänglich. Nicht nur auf den Toiletten!
Aktiv verschärfte Anweisung zur Reinigung der Arbeitsplätze, alle Schreibtische mit dem selben nassen Lappen abwischen bringt halt nichts! Keine Schichtspringer mehr, die Vorgesetzten haben eine Vorbildfunktion. Vorgesetzter sein schützt nicht vor der Erkrankung!
Die Chance nutzen und sich auf die Kernbereiche konzentrieren, welche (noch) Geld verdienen.
Gewisse Homeoffice Regeln sollten zukünftig weiterhin zur Verfügung stehen. Man hat ja nun gelernt, das es trotzdem klappt.
In jeder Abteilung natürlich unterschiedlich und auch abhängig vom Vorgesetzten. Insgesamt aber schon ganz okay.
Sehe gute Kunden Wahrnehmung. Das sieht man an den vielen Aufträgen.
Ist für die Angestellten ganz okay, aber die Mitarbeiter in der Produktion müssen schon manchmal sehr kurzfristig Überstunden usw machen.
Nach extern immer ein Kampf bis es genehmigt ist. Inhouse Schulungen finden statt. Diese sind auch gut über das Intranet organisiert. Würde mir mehr wünschen, vor allem auch mal wieder Technik.
Tariflich, Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Umweltbewusstsein: Ja, das passt. Sozialbewusstsein: Könnte etwas mehr sein.
Es gibt Teams oder Grüppchen, welche sich nur bedingt unterstützen. Stichwort: Abteilungsdenken
Wertschätzung ist durch die Kollegen vorhanden.
Innerhalb der Bereiche gibt es klare patriarchalische Zustände. Manche sind total engagiert und andere nur auf Krawall aus.
Insgesamt ganz ok.
Viel stille Post...
Bisher nichts negatives aufgefallen.
Abwechselnd, interessant und immer wieder was neues. Manchmal ist das Wasser aber auch gefährlich tief..
Die Atmosphäre scheint stark angespannt. Probleme werden von den Chefs ausgesessen, die Kollegen sind teilweise stark schlecht gelaunt!
Image bröckelt... Zumindest scheint nicht jeder Mitarbeiter vom guten Ruf überzeugt zu sein!
Bei den Mitarbeitern der Werkstatt gibt es ein geregeltes Leben. Bei den Aussendienstlern gibt es puren Stress! Familie und Hobby sind da nicht möglich!
Es wird viel angeboten! Leider kann nicht jeder daran teilhaben!!!
Gehalt ist gut. Bezahlt wird nach Tarif der IG Metal!
Wert- und Rohstofftrennung an mehreren Stellen in der Montagehalle. Super vorbildlich!
Viele scheinen sich miteinander gut und freundschaftlich zu verstehen.
Ältere Kollegen werden geehrt. Das Wissen wird versucht weiterzugeben.
Man sitzt Probleme aus und redet sie sich schön!
Im Innendienst strukturiert und geregelt, im Aussendienst purer Stress! Viel Wochenendarbeit, schlechte und undurchsichtige Überstundenabrechnung. Man hat das Gefühl Innendienst und Aussendienst werden unterschiedlich behandelt. Im Innendienst ist Freitag ein "Frei"tag, im Aussendienst ein voller 10-Stunden Arbeitstag!
Unter den Kollegen durchschnittlich gut. Zur Chefetage eher schlecht! Man fühlt sich unerhört!
Alt und Jung werden Gleichberechtigt behandelt. Aussen und Innendienst leider nicht!
Aufgabenfeld ist interessant und vielfältig.
Entlohnung
Schwerfälligkeit.
Hierachische Struktur.
Kürzere, schnellere Entscheidungswege.
Mehr Mut.
Im Team Ok, aber dann folgt Zuständigkeitsgerangel.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf und wird von den Kunden sehr positiv wahrgenommen.
Dies steht im Gegensatz zu den Äusserungen der Mitarbeiter. Die "innere" Wahrnehmung deckt sich nicht mit der äusseren.
Hohe Flexibilität der Arbeitszeit.
Permanente Verfügbarkeit wird gerne gesehen.
Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Es gibt einen eigenen Katalog, aus dem jeder Mitarbeiter wählen kann. Darüber hinaus gibt es längere Genehmigungswege.
Aufstieg ist nur möglich, wenn ein Kollege "Platz macht".
Lohn/Gehalt ist gut. IG-Metall Tarif.
Wunsch und Wirklichkeit sind nicht im Gleichgewicht.
Im Team Ok, aber dann folgt Zuständigkeitsgerangel.
Hoher Altersschnitt. Ältere Mitarbeiter werden respektiert und gleichwertig gefördert.
An vielen Stellen herrscht eine hierarchische Ausprägung. Das ist ungewohnt.
Je nach Gebäude besteht Renovierungsbedarf.
Transparenz in der Darstellung und der Ergebnisse. Die Ausrichtung des Unternehmens bleibt im Dunkeln.
Keine Besonderheiten.
Der Markt lässt wenig Spielraum für Innovationen. Ideen werden daher oft verworfen.
So verdient kununu Geld.