19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung durch Druck statt durch Vertrauen. Wenig Wertschätzung, kaum Kritikfähigkeit und ein stark auf sich selbst bezogenes Auftreten. In der Planung fehlte es an fairer und menschlicher Führung.
Führungskräfte stärker auf respektvolle, faire und wertschätzende Mitarbeiterführung sensibilisieren.
kein HO.
Kein Budget.
Viele sind schon weg
Wenig wertschätzendes und stark auf die eigene Person fokussiertes Führungsverhalten.
Seid Hankook die Frima gekauft hat läuft jede Entscheidung über das HQ ohne Sinn für lokale besonderheiten. Siehe die Streichung von HomeOffice Optionen.
Fühlt sich an wie 90er Jahre Managementstyle. "Wer nicht anwesend ist schafft nix".
Kunden & Kostendruck ist enorm
Kein Tarif am Standort
Mehr oder weniger transparent
Flexible Arbeitszeiten
Keine Entschiedungsmöglichkeiten da Korean er dir erzählen was gemacht wirs
So lange die Koreane r die hand drauf haben nicht möglich
Kantine, Parkplatz
Mangelnde Innovationen
Mitarbeitermotivation
Frust in allen Abteilungen wegen Zukunftsaussichten/Vorgesetztenverhalten aus Ko-rea
Kein Home Office, strikte Regelungen zum Abbau von Resturlaub/Gleitzeitguthaben
"Entspricht den Anforderungen"
Umwelt: keine Mülltrennung
Unklare Führungsebene mit allen daraus resultierenden Vor-/Nachteilen.
Vorteil: es interessiert kaum jemanden, wie du arbeitest.
Nachteil: es interessiert kaum jemanden, wie du arbeitest.
Firma lebt von der Produktion laufender Projekte. Mangels Marketing gibt es aber kaum bis keine neuen Projekte/interessante Aufgaben/Zukunft für die Firma.
War mal eine schöne Zeit
Hankook steht über allem und ganz am Ende der Mitarbeiter… auch wenn er mehr als 30 Jahre hier gearbeitet hat, wird das nicht wertgeschätzt, in keinerlei Hinsicht.
Offener Themen, die die Mitarbeiter betreffen, kommunizieren und nicht nur im letzen Moment die Mitarbeiter vor den Tatsachen stellen ( obwohl es schon alle durch den Flurfunk wussten). Mitarbeiter in den Fokus stellen und nicht nur auf das Geld schauen.
Massiver Stellenabbau ohne Aussicht auf bessere Zeiten
Mir nicht bekannt
Kein Homeoffice aber dafür Gleitzeit
In der aktuellen Situation schwierig
Tarif angelehnt, abhängig von deinem Verhandlungsgeschick
Wird peinlicher darauf geachtet, dass du das Handtuchpapier auf den Toiletten nicht verschwendest …
Das einzige was motiviert
Keine Benachteiligung
Stand der Technik - Grossraumbüro
Das einzige was gut funktioniert ist der Flurfunk
Keine Benachteiligung
Früher interessante Projekte, jetzt liegt alles nur noch im Fokus - darf nix kosten
Nicht von oben herab führen ohne Gesprächsbereitschaft
Gehalt ok entwicklung aber nicht
Man hört garnichts von der Führung
Es gab vereinzelt ältere Arbeitskollegen, die helfen wollten, was einer kleiner Lichtblick war.
Vorgesetzten Verhalten. Vetternwirtschaft. Druck, wobei nach eigener Erfahrung dabei die Grenze zum Mobbing zum Teil überschritten wird.
Die Führung in der Produktion sofort entlassen und Manager einstellen.
Im Produktionsbereich:
Einige Teamleiter sind so erschöpft, dass sie nur noch nach unten treten können.
Andere "Teamleiter"; ehemalige Pagen der GF sitzen nur in Ihren Büros und spielen mit den Handys. Wenn sie sich mal dazu erheben, aus ihren Büros zu gehen, dann wird jede einzelnen Tätigkeit und Überstunde hinterfragt, die aber notwendig war, um die nicht eindeutig definierten Aufgaben erledigen zu können.
Diese Ergebnisse werden bei Präsentation kritisiert, weil offensichtlich dem Vorgesetzten selber nicht klar war, was er wollte.
nicht erfahren bei Hanon
unklare Aufgaben werden diktiert, kritisiert und bei Abgabe der Ergebnisse, werden diese benutzt um Kritik aus zu üben.
In bestimmten Abteilungen nehmen sich Kollegen, die seit Jahrzehnten Aufgaben an sich gezogen haben, alles raus was sie wollen. Gehen einfach nach Hause oder arbeiten von zu Hause, wann sie wollen, während neue Kollegen 100% Büropflicht haben. (siehe auch Bewertung für Hanon
Systems Deutschland GmbH KERPEN)
Übergaben von Aufgaben wird in Calls gemacht, auch wenn die Kollegen nur 2 Meter entfernt sitzen.
Neue Kollegen werden mit Absicht unwissend gehalten, damit den Alteingesessenen nicht Ihre Kompetenzen abgesprochen werden können.
Manche Vorgesetzte müssten eigentlich wegen Mobbing strafrechtlich verfolgt werden.
Unklare Aufgabendefinitionen, Führungsverhalten wie von 50 Jahren, welches zum Teil auch schon an Mobbing grenzt.
In der Vergangenheit gut aufgesetzte System wurden nicht aktualisiert. Stammdatenpflege vernachlässigt und oder liegen geblieben. Zum Teil jetzt nicht mehr nachvollziehbar und deshalb ignoriert und drauf geschustert
Equipment ist veraltet und kompliziert.
Meine Erfahrung bei Hanon war, dass es keine klare Kommunikation gibt.
Vernünftige Gehälter im Vergleich zu einer normalen Position. Sehr schlechte Gehälter, wenn der ganze seelische Stress mit eingerechnet wird.
SIEHE AUCH BEWERTUNG BEI HANON SYSTEMS STANDORT FRANKFURT und
SIEHE AUCH BEWERTUNG BEI HANON SYSTEMS STANDORT KERPEN
Vorgesetzte treten nur ihren Druck nach unten und versuchen, das eigene Leben so leicht wie möglich zu machen.
Ich hab leider kein Gehalt erhalten
nachsichtig, Lust Leuten was bei zu bringen, teilweise spannende Arbeitsfelder
ist halt klassisch 40h/ die Woche
es gibt mittlerweile eine/n neuen Ausbilder/in
Die Menschen sind teilweise echt nett
Kommt drauf an in welcher Abteilung du bist
Arbeiter motiviert regelrecht, sich selbst etwas Neues zu suchen.
Viel Arbeit, unklare Anforderungen, enge Fristen und hohe Erwartungen und kaum bis keine Hilfe. Druck und Misstrauen.
Kompletter Neustart
Die Atmosphäre ist angespannt und erdrückend, denn es gibt viel zu viel Arbeit, unklare Anforderungen, enge Fristen und hohe Erwartungen und kaum bis keine Hilfe. Druck und Misstrauen helfen Chaos und Unwissenheit zu verstecken.
Zitat Ex-Kollegen passt perfekt:
Fehler werden nicht als eine mögliche Entwicklung des Personals gesehen, sondern werden sofort geahndet und später bei einem persönlichen Gespräch genutzt, um die Persönlichkeit des anderen anzugreifen. Von konstruktiver Kritik weit entfernt, die Person wird vor versammelter Gruppe gezielt schlecht gemacht, sodass man als Einzelperson sich nur schlecht fühlt.
So hat man immer das Gefühl, etwas falsch zu machen bzw. Nie etwas richtig zu machen, obwohl es am Ende richtig war. Zusätzlich werden gute Leistungen nicht erkannt bzw. es wird nicht realisiert, welche Tätigkeit man wirklich dort ausübt.
Es werden nur die Fehler hervorgehoben und keinen Platz für gute Leistung geboten, dass man viele Überstunden machen musste, wird gekonnt ignoriert und es werden keine Referenzen eingeholt, wie die tatsächliche Leistung wirklich ist. Stattdessen wird in eine Glaskugel geschaut und anhand dessen Informationen dann ermittelt.
Viele sind frustriert. Viele ältere Kollegen, die nur noch Ihre Zeit absitzen und kassieren. Lieber andere blamieren und kassieren.
Konnte ich dort nicht finden.
Zitat Ex-Kollegen passt perfekt:
Keine Weiterbildungsangebote mit sehr geringen Übernahmechancen. Beförderungen werden abgeschmettert, weil man "zu viele" Überstunden gemacht hat, um das Projekt zu vollenden.
Sehr geringes Schmerzensgeld
Nur dem Anschein nach
Die Kollegen sind nervös und frustriert.
Zitat Ex-Kollegen passt perfekt:
Es hat sich über die Zeit ein kleiner harter Kern gebildet, sodass man als neuer "Angestellter" dort keine Chance hat, in die Gruppe dazuzugehören. Zusätzlich wird viel über andere Kollegen gelästert oder Anschuldigungen gemacht bzw. es wird erspäht, wer oder was auf dem Rechner hat (auch private Sachen) oder gemacht hat.
Persönlichkeitsrecht und Datenschutz lassen grüßen.
Einen Kollegenzusammenhalt konnte ich leider nicht erkennen, weil die Kollegen ständig untereinander gelästert haben bzw. auch über sich selbst gelästert haben.
viel Arbeit, unklare Anforderungen, enge Fristen und hohe Erwartungen
Zitat Ex-Kollegen passt perfekt:
Sehr niederträchtig, die Leitung erspäht oder droht Arbeitsrechner nach persönlichen Daten zu erspähen, ohne Begründung oder Nachfrage. Arbeitsrechtlich sehr bedenklich.
Auch manche Kollegen unterhalten sich gerne über Dinge außerhalb der Arbeit, hin und wieder auch mal eine Stunde mit einem anderen Arbeitskollegen, während andere am Arbeiten sind.
Zusätzlich werden Sachen kommuniziert, die nach einer Woche wieder vergessen werden, es wird dann so deklariert, als hätte man über dieses Thema nie gesprochen.
Auch wenn man Abmachungen getroffen hat, diese werden kaum oder nie eingehalten und man selbst wird immer als nur den Buhmann hingestellt, obwohl manche Kollegen dieselben oder größere Fehler machen.
Ein Netzteil für mein persönliches Endgerät ist leider "verloren" gegangen, genauso wie einzelne Cent Münzen, was mich persönlich nicht stört, es aber gerne erwähnen würde.
Typische Großraumbüros.
Zitat Ex-Kollegen passt perfekt:
Kaum bis keine Kommunikation. Es wurde eine passiv-aggressive Haltung angenommen, (vermutlich um Wissen nicht zu teilen) weswegen man keine Fragen mehr stellen konnte, ohne bescheuerte Aussagen zu hören.
Fehler werden umgehend kommuniziert, auch an Dritte und dementsprechend wie im Punkt "Arbeitsatmosphäre" gehandelt.
Entsprechend wie im Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Waren nicht dabei. Es geht nur darum die Arbeit für den Vorgesetzten zu machen, damit diese gut da stehen.
So verdient kununu Geld.