59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage der Büros ist gut. Gute Anbindung an Autobahn und S-Bahn
Seit mehreren Jahren findet eine Reorganisation statt. Viieeeeel zu lange für so etwas.
Ziele erreicht?
Ja! Für die Berater, die mit der Betreuung Unsummen verdienen.
Ja! Für die konkurrenz, die die schlechte Situation dankbar aufnehmen.
Ja? Für die Umgestaltung der Führungsebene? Der Erfolg ist, dass diese alle aufgegeben haben.
Ja? Für die Darstellung nach außen? Man achte auf den Internetauftritt, der auf der Stelle tritt.
Ja? Für eine gute Teambildung? Viele gute Leute sind weg und diejenigen, die nicht mitspielen, sind nicht merh lange da.
ENDLICH wieder auf das konzentrieren, wofür wir angestellt wurden.
■ Sehr gutes Betriebsklima, menschliches Miteinan- der, Zusammenhalt; dass man gerne zur Arbeit geht, dass die Arbeit Spaß macht, Angenehmer Arbeitsplatz, „Wohlfühlarbeitsplatz“, Sauberkeit, Ordnung;
■ Respektvoller Umgang miteinander; Mitarbeiter wird als “Mensch“ gesehen, Lob und Anerkennung, Feed- back; ein Traumchefin, die ihren Belegschaft vertraut
■ Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit, transparente Entscheidungen, gute Kommunikationspolitik, der Infor- mationsfluss funktioniert sehr gut;
■ ein Vorzeige-Unternehmen die Geschichte schreiben wird und ich habe das Glück da mitzuwirken
Es hält sich in Grenzen- Schlechte Publicity von Ex-Mitarbeiter obwohl die Firma für die ausgeschiedenen Mitarbeiter viel investiert hat.
Gegenseitiges Vertrauen, Entscheidungen treffen die Mitarbeiter.
Genau so weiter machen um in ruhige Zeit zu streuen
Nun nur noch ehrliche Kollegen. Leider wenige.
Das ein Scheitern in absehbarer Zeit bevorsteht.
Sehr schnell auf die Grundwerte besinne.
Nicht mehr gegeben durch Bildung von separaten Gruppen.
Geht auch leider verloren von bisher Ehrlichkeit für Anwender. Vor allem keine Qualität mehr im Produkt.
Ist von einer tollen mittelständischen Unternehmung gänzlich verloren gegangen.
Nur wer dem externen Profil entspricht bekommt eine Chance hierfür.
Nur bei denen die sich auch mit der externen Beratungsleistung identifizieren.
Von extern gesteuert. Schade.
Nur im Umfeld des externen Beratungsprofils möglich. Leider intern nicht mehr offen und ehrlich!
Gibt es nicht mehr.
Wir sollten uns mehr um die Produkte kümmern - und weniger um Selbstfindung und Co.
Lasst doch endlich diese ständige Bemühen sein, hier die Menschlichkeit und Offenheit als einzigen Vorteil zu präsentieren. Warum muss man das hier rechtfertigen? Nach so vielen Jahren haben sich viele viel mehr erwartet.
Dass es keine Hierarchie gibt, mag ja toll sein. Aber wir haben auch immer weniger Mitarbeiter. Hierarchien machen da doch sowieso keinen Sinn.
Bitte bitte Vollgas aber dieses Mal für die Produkte!
Das Feedback, das ich zu Internetauftritt und Bewertungsplattformen bekomme, ist schlecht. Man wird fast bemitleidet.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht. Dafür sind wir zu klein.
Leider nicht so toll wie manche Beiträge hier glauben machen.
Wir sind ein sehr kleines UNternehmen. Da braucht es nicht wirklich eine Hierarchie.
Nicht offen mit viel Flurfunk
ATMOSPHÄRE – JA, ARBEITS – NEIN!
Ein Ort, an dem die oberste Priorität die Menschlichkeit ist, wo Persönlichkeit und Selbstbestimmung gefördert werden und das höchste Ziel ist, aus Arbeitsraum Lebensraum werden zu lassen, hat Atmosphäre, sicher! Aber eben keine „Arbeits“-Atmosphäre im herkömmlichen Sinn.
Und wenn es zwickt, ein „Büroalltag“ einen mal einholt, dann gibt es immer einen Raum, ob physisch oder metaphysisch, sich dem wieder zu entziehen.
MACH DIR DEIN EIGENES BILD!
Was soll man groß über das Image einer Firma sagen, die sich im Umgang mit Mitarbeitern aber auch mit Kunden und Partner stets bemüht und engagiert sagen?
Letztendlich kann man sich nur wünschen, auf eine neutrale unbeeinflusste Bewertung von aussen zu treffen, dass sich die Menschen bemühen, Held und die Menschen die diese Firma ausfüllen, kennenzulernen und nicht auf – manchmal sehr emotional begründete –Bewertungsmaßstäbe von anderen zu hören.
Jeder von uns hat das Recht, sich zu entscheiden, was für einen selbst wichtig und fertig wertvoll erscheint. Und jede neutral und objektiv getroffene Entscheidung zählt.
ARBEIT IST LEBEN -– LEBEN IST ARBEIT.
Held arbeitet jeden Tag daran, sich diesem Credo voll und ganz zu verschreiben. Arbeit soll nicht mehr als Arbeit wahrgenommen werden, ein „endlich Wochenende“-Zustand soll bei den Mitarbeitern nicht mehr entstehen.
Zeiten, die mitunter das Adjektiv „stressig“ tragen, werden ausgeglichen, das Überstundenkonto verwaltet jeder Mitarbeiter selbst.
Dennoch ist es so, dass stets darauf geachtet wird, dass diese Balance eingehalten und gelebt wird. Jeder seinen Urlaub dann macht, wann er oder sie es möchte, eine Abstimmung findet nur noch über die Kollegen statt.
EIGENVERANTWORTUNG UND SELBSTBESTIMMUNG SIND DIE BESTEN KARRIERECHANCEN!
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich eigenverantwortlich weiterzubilden, Karriere macht jeder jeden Tag im erfolgreich menschlichen Umgang miteinander. Denn wer sich diesem Wert verschrieben hat, und das haben sich die Mitarbeiter von Held, arbeitet täglich an sich selbst.
Wer höhere Karriereziele verfolgt ist hier allerdings falsch, denn es gibt weder Auf- noch Abstiegschancen – da ein hierarchisches Modell nicht existiert.
GELD IST NICHT ALLES!
Die Firma engagiert sich, neben den üblichen (guten) Standards wie Gehalt und den damit verbundenen Sozialabgaben, dass es jedem Mitarbeiter gut geht und man sich wohl fühlt. Sei es mit einem Wunschfahrzeug, immer (sehr) guter Verpflegung bei sämtlichen Veranstaltungen und entsprechender Hardware wie Handys, Computer, etc., aber eben auch damit, dass es immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter gibt, ob es nun um zwischenmenschliches, privates o. ä. geht. Man fühlt sich willkommen, angekommen, man ist nicht einer unter vielen.
SELBSTVERSTÄNDNIS vs. GERANGEL!
Wenn man Kollegen nicht mehr als Kollegen sieht, sondern einfach als Menschen, die man wirklich gerne täglich trifft, muss man sagen, ist man mit den Menschen hier bei Held auf einem sehr guten Weg.
Man begegnet sich stets mit dem Vorsatz in Offenheit und Ehrlichkeit miteinander umzugehen, jeder einzelne arbeitet an sich, strategisches Verhalten abzulegen, Bedenken und Nöte werden wahrgenommen, angesprochen und nicht mehr einfach übergangen.
Gruppen-, resp. teamübergreifende Projekte fördern die Kommunikation, das Vertrauen untereinander und vermeiden, dass man in ein und derselben Aufgabe versumpft, Austausch immer nur in ein und demselben Personenkreis stattfindet.
Dadurch, dass dieses Wissen und Selbstverständnis im Umgang miteinander allen Kollegen gleichermaßen bekannt und verständlich ist, entsteht hier gerade eine große vertrauensvolle Truppe, auf die eine Kategorisierung im Sinne von „ARBEITSkollegen“ nicht mehr passt.
WEN INTERESSIERT’S?
Wie wenig dieser Faktor in der Firma eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache, dass erst auf Nachfrage in der Abteilung Personal die Erkenntnis kam, dass der Großteil der Mitarbeiter bei Held 45+ sind.
Woher also die Unkenrufe kommen, dass hier eine Diskriminierung stattfindet, ist mehr als schleierhaft. (siehe Gleichberechtigung)
MENSCHLICHKEIT als VERHALTENSGRUNDSATZ – LOSGELÖST VON JEDER HIERARCHIE!
Ausgehend von der Tatsache, dass jedwede hierarchische Struktur abgeschafft wurde, alle Auge in Auge arbeiten sollen und dürfen und jeder Mitarbeiter gleich wertvoll ist, kann man ein Vorgesetztenverhalten im eigentlichen Sinne nicht bewerten.
Unter dem Aspekt, dass eine geschäftsführende Ebene – als Gesamtverantwortliche für die gesamte Unternehmung – jede Information mit allen Mitarbeitern teilt, auf höchste Transparenz achtet und dabei auch jede Stimme oder Meinung gehört wird, es auch nicht scheut, geschäftsführende Verantwortlichkeiten im Sinne einer Unterstützung und Kompetenzerweiterung vertrauensvoll mit den Mitarbeitern zu teilen und zusammenzuarbeiten, kann man eigentlich nur sagen: das „Verhalten eines Vorgesetzten“ – ja, das gibt es und zwar in höchstem Maße integrativ und transparent.
EIN DACH ÜBER DEM KOPF IST NICHT GENUG!
Es gibt hier nur eine (Arbeits-)Bedingung: Wohlfühlen. Diese Unternehmung vertritt – spürbar für jeden Mitarbeiter – die Meinung, dass nur das die höchste Priorität sein kann, in einem Unternehmen, welches sich der Menschlichkeit verschrieben hat.
Qualität kann nur erzeugt werden, wenn die Menschen sich wohl fühlen. Sei es der Arbeitsplatz, den man sich gerne in den Held’schen Räumlichkeiten selbst suchen und auch gestalten kann, seien es die Arbeitsmittel, die man bevorzugt zu einem stressfreien und leichten Arbeiten benötigt oder einfach die Tatsache, dass die Verantwortung stets von allen getragen und keiner allein gelassen wird.
FLÜSTERPOST? GIBT ES NICHT!
Es wird kommuniziert! Herzlich, ehrlich, menschlich. Informationen werden transparent behandelt, Geheimniskrämerei, ob zwischen den Menschen oder zwischen den unterschiedlichen Verantwortungsebenen, ist passé. Denn wir haben gelernt: nur wer sich ehrlich mitteilt, angstfrei kommuniziert und dabei stets auch immer wieder wagt, verdient Vertrauen.
Und daran arbeiten wir jeden Tag.
JEDER IST ANDERS – UND DAS IST GUT SO.
Eine Unterscheidung auf geschlechtsspezifischer Ebene findet nicht statt und auch auf keiner anderen. Was zählt, sind Werte wie Menschlichkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen. Und auf dieser Bewertungsebene haben alle die selben Chancen.
DU BIST DIE AUFGABE!
Die Zeiten, in denen jeder Mitarbeiter seine laut Arbeitsvertrag festgelegte Funktion zu erfüllen hat, sind vorbei. Hier wird über den berüchtigten Tellerrand hinausgesehen – oder vielmehr in den einzelnen hinein. Denn das, was interessiert ist das, was zählt. Die jedem Menschen immanenten Kompetenzen und Interessen, losgelöst von einer Arbeitsausbildung, bilden die Grundlage im projektorientierten Miteinander.
So hat man hier die Möglichkeit seine Kompetenzen, Interessen und Erfahrungen selbstbestimmt einzubringen – indem man als Mitarbeiter entscheidet, ob man ein Projekt begleiten mag.
Ich sehe leider überhaupt kein Vorwärtskommen. Die Fronten sind groß. Die BElegschaft wird immer kleiner. Sehr gute LEute sind gegangen oder wurden gegangen. Die unternehmerische Ausrichtung ist fraglich.
Die positive eingestellten Kollegen nennen vor allem offene Kommunikation und gute Zusammenarbeit. Da werden sich manche wundern, da dass doch in anderen Unternehmen sowieso selsbtverständlich ist. Das Unternehmen hat sich über viele Jahre nur mit sich selbst beschäftigt.
Das ERgebniss ist mehr als überschaubar.
Bewerber, die keine großen Ansprüche an technologische Herausforderungen haben und bereit sind, sich auf Psychologie einzulassen und auch sein Privatleben vor anderen darzustellen, können sich die Firma ansehen. Dann lässt es sich noch gut leben, solange das Unternehmen den Kopf über Wasser halten kann.
Für die weitere Karriere wird das aber wegen der alten Technologie keinen Schub geben.
Durch die zwei Fronten schwierig.
Wer sich ein Bild machen möchte, sollte sich die Internetseite ansehen.
Wer das dann noch versteht, sollte sich näher informieren.
Kann jeder selbst bestimmen
Wer die BEwertungen hier liest, erkennt zwei Gruppen. Diejenigen, die sich auf den psychologischen Weg eingelassen haben und diejenigen, die das Unternehmen anders vorantreiben wollen. Letzte Gruppe wird immer kleiner, da sie entweder selbst gehen oder gekündigt werden. Dann wird auch die Bewertung hier besser.
Es gibt keinen außer psychologisch ausgerichteten Beratern. Die Idee ist ein gemeinsames Vorantreiben des Unternehmens. Da wir seit Jahren nicht mal mehr eine vernünftige Internetseite haben, ist dies wohl als gescheitert zu betrachten.
Offensichtlich brauchen wir Plattformen wie hier, um unsere Meinung offen kundzutun.
Das Aufgabenfeld ist interessant. Wer erwartet, mit neuester technologie zu arbeiten, wird aber enttäuscht. Die Programmiersprachen und Umgebungen sind alle sehr alt.
Ich werde hier als Mensch wahrgenommen und nicht als Produktionsfaktor. Durch den Wegfall der Kämpfe um Pöstchen und Karriere bleibt nicht nur mehr Zeit für Familie und Arbeit, auch die Qualität von Leben und Arbeit, und die Ruhe in sich selbst, ist auf einem Level angekommen, dass ich seit Jahrzehnten nicht mehr erleben durfte.
Es ist sehr traurig, dass wir den Represalien einer kleinen Gruppe von Unzufriedenen ausgeliefert sind, die mit gegenseitigem Respekt, Frieden und Gleichheit einfach nicht klar kommen.
Weiter so!
das alle Mitarbeiter für alles verantwortlich sind und nicht wie bisher nur fünf Personen. Ich finde gut das endlich Vertrauen die Verbindung der Mitarbeiter ist: Gemeinsames reden, leben, essen, arbeiten. Ich finde gut das wir unsere Arbeitsplätze gestalten dürfen. Ich finde es gut, dass darauf geachtet wird, wie Menschen mit uns umgehen, die unsere Produkte kaufen.
das wenige Mitarbeiter unbegründet schlecht Wetter verbreiten.
bitte genau so weiter machen. Den Weg fortsetzen.
die Software selbst
es wird nix dran gemacht und dass schon ganz lange und keiner hat einen Plan
endlich echte Programmierer einstellen und keine Briefeschreiber
Ehrlichkeit
seit dem letzten update ganz schlecht
kann ich nicht einschätzen
keine
keiner traut dem Anderen
gibt es niemand mehr
es gibt keiner
super.... viel Platz
traue niemanden es könnte Dir schaden
mittlerweile schlecht
solange man zum inneren Kreis gehört ..
könnte es geben
So verdient kununu Geld.