59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr,
Fast alles,
back to the roots
konnte bishe kein Verhalten sehen.
Ich sage lieber nichts mehr
Aufgaben?
alles wird nach dem Geschmack einer Person gemacht, keine Erfolge sichtbar. Widersprechen nicht erwünscht.
Interne Befragung aller Personen im Unternehmen (sollte natürlich geheim sein) über die aktuelle Situation. Die Gesellschafter können sich so ein Bild machen.
wird immer schlechter
kein vertrauen an die Kollegen, alles berichtet
die gesamte Unternehmung wird von einer Person geleitet
die alten MA sind irgendwie nicht willkommen, ungleichheit zwischen Bedingungen (Ausstattung, Einkommen, Möglichkeiten....)
welche Arbeit?
Software inzwischen veraltet. Der INternetauftritt seit Jahren ohne Änderung. Keine Strategie. Wer soll die Programme noch kaufen?
Ein Berater gibt den Ton an.
Aufwachen!
Man muss das Spiel mitspielen und seine geheimen privaten Dinge offen legen. Sonst hat man es nicht leicht. Viele Entlassungen!
Karriere gibt es nicht
Wer die Spielereien mitmacht hat ein gutes und einfaches Leben.
Gibt nur wenige über 45
Man versucht seit Jahren das sich die Teams selbst organisieren. Die Idee ist so alt und gab es schon in den 70er Jahren. Funtioniert halt nur in kleinen Teams.
Der Berater hat das alleinige sagen.
Etwas alte Hardware
Wenig Frauenanteil
Ziemlicher Frust. Die Software hat seit 4 Jahren kein Update. Das machen die ANwneder nicht mehr mit.
... dass es mal ein tolles Unternehmen WAR, es Tradition und eine Geschichte gibt, und dass manche Kunden einen als alten Bekannten noch mit diesen positiven Assoziationen in Verbindung bringen.
... dass es inzwischen leider fast nichts mehr zu loben gibt, und sich keiner wagt, die Wahrheit offen auszusprechen.
... dass es offensichtlich verblendete und naive Mitläufer gibt, die Manipulation durch misswirtschaftliche Umsetzung einer Ideologie nicht von echtem Nutzen für die Firma unterscheiden können.
- Management/Geschäftführung durch kompetente Führungspersönlichkeiten ersetzen
- inkompetente, auf ihren eigenen Vorteil bedachte, externe Berater zu entlassen
- Reorganisation schnellstmöglich abschließen, sich auf das operative Geschäft zu konzentrieren, für Cash-Flow und Qualität der Produkte zu sorgen, Stabilität im Unternehmen zu schaffen
Jeder will nur heil durch die Reorganisation kommen, will daraus möglichst viel eigenen Vorteil rausholen, versucht dies hinter fadenscheinigen Begründungen seinen Kollegen über zu vertuschen. Früherer kollegialer Zusammenhalt ist nur noch selten und wird großteils durch verschlagene, unehrliche Stimmungsmache ersetzt. Die Atmosphäre ist dadurch stets angespannt und anstrengend.
Das war mal. Früher hatte die Firma einen "guten Namen", der auch durch die damaligen Führungspersönlichkeiten geprägt und von Kunden und potentiellen Mitarbeitern weithin anerkannt war. Doch das war mal. Heute muss man sich bemühen, sein buntes Möchtegern-Image nach außen hochzuhalten, während von allen Seiten Kritik an Produkten und Service laut und lauter wird. Nur einzelne Personen leben immer noch in der Vergangenheit und halten ihr eigenes IMage für unantastbar. Weit gefehlt, liebes Management!
Freizeit? Was soll das sein? Wenn's nach dem Unternehmen geht, finden Events möglichst so statt, dass sie teilweise die Freizeit der Mitarbeiter mit beeinträchtigen. Klar, man darf mal "Beteiligung" erwarten, aber nicht voraussetzen. Immerhin gibt es einige wenige Mitarbeiter, die durch Eigeninitiative zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten anregen, wobei man diesen heute auch gern "Vorteilssuche" in der Reorganisation unterstellen darf.
Wo soll man sich hin entwickeln, in einem Unternehmen, das sich in einer ständigen Reorganisation ohne Ende befindet, und in dem es nach Traumbild keinerlei Hierarchie mehr gibt? Weiterbildung? Gern darf man sich intern austauschen, externe Weiterbildung ist nicht vorgesehen, solange man sich nicht im Sympathiekreis eines externen Beraters befindet. Dieser födert besonders "linientreue" Mitarbeiter, die ihm dafür im wahrsten Sinne des Wortes die Stange halten.
Was darf man in einem kleinen mittelständischen Unternehmen erwarten, das vor lauter Reorganisation sein Kerngeschäft und damit seine Einkommensquelle vernachlässigt, dabei Unsummen in Reorganisationsmeetings und Beraterhonorare steckt? Da bleibt für die Mitarbeiter wenig übrig, das zu verteilen wäre, insofern sind die Leistungen insgesamt gerade noch zumutbar. Einzig neu eingestellte "linientreue" Mitarbeiter werden besser bezahlt und "belohnt".
Man ist seit über zwei Jahren so mit sich selbst beschäftigt, dass ein Bewußtsein für andere Dinge de facto nicht existiert.
Sind eigentlich nett und menschlich, werden von einem externen psychologischen Berater aber soweit beeinflußt, dass sie unter dem Siegel der Reorganisation, Offenheit und Ehrlichkeit genau diese vermissen lassen, denn jeder, der es wagt, etwas gegen dieses Mantra zu sagen, läßt damit seine Linientreue vermissen und setzt sich Anfeindungen und der Kündigung aus. Darunter leidet das persönliche Verhältnis zu den meisten Kollegen enorm, weil man plötzlich genau nicht mehr offen seine Meinung sagen kann.
Führen und moderieren nicht, wollen eine Reorganisation, die sie selbst überflüssig macht, sind sachlich für diese Position ungeeignet, sind uneinsichtig und ziehen, mit einer Ausnahme, keine Konsequenzen daraus. Man hat sich einen Berater geholt, der nun schon seit über zwei Jahren erfolgloses Coaching macht, dafür aber immerhin inzwischen einen hohen sechsstelligen Betrag an Honoraren bekommen hat.
Generell gut, bei Linientreue besser. Für "ausgewählte" Mitarbeiter gibt es teures Apple Equipment, und für alle anderen den immerhin guten Standard. Büromöbel aufgrund des ehemaligen fachlichen Hintergrundes im Unternehmen überdurchschnittlich.
Einseitig. Linientreu. Offiziell wird Offenheit und Ehrlichkeit gefördert und gefordert, wagt aber jemand tatsächlich offen zu kommunizieren, werden negative Folgen nur allzu schnell sichtbar. Die interne Unternehmenskommunikation ist stets linientreu dank eigens dafür eingestellter Mitarbeiter, die sich dieser Rolle vielleicht durch Brainwash und mangels Erfahrung nicht mal bewußt sind. Nach außen schöne bunte Image-Welt...
Dabei ist die Glaubwürdigkeit von potentiellen, dreisten Folgebewertungen durch genau diese erwähnten "linientreuen" und vom externen Berater eigens dafür ausgewählten und eingestellten Personen natürlich zu hinterfragen.
Kann jemand, der erst seit Kurzem in der Firma ist, in einer traumhaft bunten Image-Welt schwebt und von Markt, Produkt(qualität), dem operativen Geschäft, den finanziellen Verhältnissen und Kunden der Firma soviel Ahnung hat wie ein Elch vom Schlittschuhlaufen, überhaupt sachlich beurteilen, was gut oder schlecht ist?
Dabei bleibt offen, ob diese Bewertung von außen beeinflußt, aus reinem Irrglauben, Naivität oder als Mitläufer, bewegt von einer verblendeten Ideologie, entstanden ist.
Ich hoffe, dass der geneigte Leser dies selbst erkennt und bewerten kann...
Trotz theoretischer Gleichberechtigung werden Frauen noch immer gern zu administrativen Tätigkeiten herangezogen, und man(n) wundert sich, wenn sie dies wagen abzulehnen.
Fachlich und sachlich gut, doch ständig gestört durch Reorganisations-Themen, inzwischen auch durch demotivierendes Kundenfeedback
dass ich als Mitarbeiter die Gewissheit habe das Unternehmen mitzugestalten, das Gefühl vermittelt bekomme dass ich wichtig bin und dass das Unternehmen meine Leistung schätzt.
An die Firma selbst habe ich kein Verbesserungsvorschlag ausser den Wunsch an, meiner Meinung nach, wenige Mitarbeiter die Angst haben Eigenverantwortung zu übernehmen und sich von der Vergangenheit zu lösen, eben diese Angst abzulegen um nicht selbsterfüllende Prophezeiungen erleben zu müßen.
Ich bin sehr froh und dankbar bei HELD arbeiten zu dürfen, in einer Firma der das Wohl der Mitarbeiter und die dadurch resultierende Qualität der Produkte an erster Stelle steht.
Meinen Freunden habe ich das Unternehmen schon erfolgreich weiterempfohlen und würde es jederzeit wieder tun.
Ich kenne HELD nur so dass Freizeit der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert für das Unternehmen hat.
Überstunden sind ungern gesehen, und wenn sie unvermeidlich sind werden sie durch Urlaubstage gutgeschrieben.
Unantastbarkeit der Freizeit wird durch die Zufriedenheit der Mitarbeiter begründet und durch das Qualitätsfeedback das in die Produkte, und dadurch in das gesamte Unternehmen zurückfließt.
Weil die Stellen nicht exklusiv besetzt werden ist eine kurzfristige Urlaubsbeantragung in der Regel unproblematisch und auch längere Urlaube sind dadurch möglich.
Die Struktur der Firma ermöglicht keinen "Karrieren-Aufstieg" im eigentlichen Sinne weil HELD in den letzten paar Jahren den Abbau der Hierarchien vollzogen hat.
Dafür ist eine Weiterbildung sicherlich willkommen, ich kenne zumindest ein Angebot der Firma an den Mitarbeiter ihn bei der Weiterbildung zu unterstützen.
Und die Weiterbildung der Persönlichkeit, in die Firma sehr viel Geld und Energie investiert, ist von unschätzbarem Wert weil sie eine Qualität des Lebens ermöglicht die weit über das berufliche hinausgeht.
Für alle Kollegen die in der Lage sind diese (Eigen)Verantwortung mit Freiheit gleichzusetzen, eröffnen sich fast unbegrenzte Möglichkeiten.
Weil die Eigenverantwortung automatisch auch eine soziale Verantwortung mit sich bringt ist es sehr angenehm und erstaunlich bereichernd mit solchen Menschen im Team zusammen zu arbeiten.
Ich war schon angestellt und selbstständig, manchmal habe ich erlebt und auch von Freunden gehört, dass Unternehmen ihren Angestellten mehr Verantwortung und selbstständiges Verwalten versprachen, aber sobald die erste Anzeichen von Schwierigkeiten auftauchten, alles wieder fallen ließen.
Nicht hier.
Hier wird seit Jahren konsequent daran gearbeitet diese Versprechen auch zu erfüllen, weil das Unternehmen an die Qualität glaubt die aus dieser Umstellung entsteht.
An die Qualität der Menschen die an den Produkten Arbeiten die dadurch zu Qualität werden, womit letztendlich die Qualität bei den Menschen endet denen die Produkte angeboten werden.
Schöne Räume, neue Rechner, kostenlose Getränke - insgesamt sehr angenehme Arbeitsbedingungen.
Es ist mir nicht bekannt dass Anfragen für Equipment abgelehnt wurden.
Guter Lohn, Firmenwagen, freiwillige Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld und sogar Mitarbeiterbeteiligung für jeden sind wirklich keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Frauen in der Firma sind absolut gleichgestellt mit Männern, Bezahlung, Kompetenzen und Tätigkeiten werden keinesfalls unterschiedlich verteilt und auch bei den Einstellungen ist mir keine Bevorzugung oder Benachteiligung aufgefallen.
Auch andere Diskriminierungen sind undenkbar.
Ich habe noch nie erlebt dass Kompetenzen, Fähigkeiten und Begabungen so unbeirrbar unterstützt und anerkannt werden wie hier.
Mir wurde die Arbeitsweise ermöglicht von der die meisten, die ich ausserhalb der Firma kenne, nur träumen können.
Ich hatte eine zeit lang einige Freude beim Unternehmen.
Mein Fehler war, dass ich gezeigt hatte, dass ich mit der Richtungsvorgabe nicht einverstanden war. Wollte auch keinen Persönlichkeitstest machen lassen. Da blieb dann nur Weggang.
Und jetzt immer noch Reorganisation? Dauerhaft in Endlosschleife? Und wo bleibt da der Service?
Wenn das Management hier eigene Bewertungen schreibt, dann würde ich den Tipp geben, nicht immer "man" zu schreiben sondern "wir". Sieht niht gut aus, wenn die Neuorganistation nicht mal in den Bewertungen ankommt.
Die Arbeit ist streßfrei. Wer eine ruhige Kugel schieben will, ist richtig
Nichts für Karrieremenschen.
Man tut sich auch schwer mit Bewerbungen, weil die Programmiersprache eine eigene ist. Die kennt sonst niemand
In der Regel gut. Aber die Gruppenrunden und vielen Gespräche braucht es nicht.
Auch zu viel Flurfunk!
Kein gutes Image; wird auch immer schlechter
Ich kann pünktlich Feierabend machen. Die ARbeit muß nicht fertig werden.
Karriereplan gibt es nicht. Man bleibt auf Dauer in seiner Position.
Mir ist der Flurfunk zu viel
Ich habe keinen.
Es gibt keine Führungskräfte
Besserer Hardware wäre gut
Ich denke Durchschnitt
Man kann tun was man will.
Manchmal aber ziemlich öde
Nichts mehr
Komme gut mit meinen Kollegen klar
Wir sollen hier nichts negatives schreiben und Sachen intern klären. Es gibt aber leider nur einen Weg hier, den jeder gehen muss. Für mich ist das nichts mehr.
Einfach handeln statt 1000 Klausuren und Meetings.
Viel Flurfunk
Es gibt keine Führung
Viel zu heiss im Sommer
Das Produkt wird immer älter. Keine neue Techniken.
gutes Produkt
es wird zu viel debattiert
die Feldtheorie gegen eine andere zu tauschen oder einfach weglassen
Leider wird nur darüber gesprochen, dass sich etwas ändern soll. Solange die Feldtheorie immer Priorität 1 ist, kann das nix werden
So verdient kununu Geld.