12 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe den gesamten Bewerbungsprozess bei der Hans Henglein als äußerst positiv erlebt. Von Anfang an wurde ich sehr freundlich, wertschätzend und professionell behandelt. Die Gespräche fanden in einer angenehmen Atmosphäre statt, sodass ich mich jederzeit wohlgefühlt habe.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die umfassenden Informationen über das Unternehmen und die transparente Kommunikation während des gesamten Prozesses. Alle Fragen wurden offen beantwortet und man hatte das Gefühl, als Bewerber ernst genommen und respektiert zu werden.
Der gesamte Ablauf war sehr gut organisiert und hinterließ bei mir einen durchweg positiven Eindruck. Ich habe mich jederzeit willkommen gefühlt.
Verbesserungsvorschläge:
Aus meiner Sicht gibt es keine. Das Unternehmen macht den Bewerbungsprozess wirklich hervorragend und vermittelt einen sehr positiven Eindruck als Arbeitgeber.
Mein Bewerbungsprozess verlief ungewöhnlich und hinterließ am Ende einen befremdlichen Eindruck. Ich schildere meine Erfahrung als sachliches Feedback.
Ich hatte meine Unterlagen im vierten Quartal 2024 eingereicht und 2025 zunächst eine Absage erhalten. Einige Wochen später wurde meine Bewerbung erneut geprüft und ich zu einem Gespräch eingeladen. Ein telefonisches Vorabgespräch fand nicht statt.
Vor Ort wurde ich kurz von der Personalabteilung in Empfang genommen mit dem Hinweis, dass mich jemand abholen werde. Nach einer Wartezeit brachte mich ein Manager in den Besprechungsraum. Da die zuständige Person aus dem Management noch nicht da war, begann er das Gespräch, stellte sich und die Position vor, um die Wartezeit zu überbrücken. Er wirkte auf mich freundlich und zuvorkommend.
Als die Vertreterin des Managements eintraf, fragte sie nach meiner Herkunft und meinem Werdegang. Während ich meine berufliche Erfahrung schilderte, wurde ich mehrfach unterbrochen, unter anderem mit Fragen zu Punkten, die in meinem Lebenslauf bereits klar aufgeführt und von mir erläutert worden waren. Mein Eindruck war, dass meinen Antworten wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Der anwesende Manager wirkte dabei sichtlich unangenehm berührt.
Im weiteren Verlauf empfahl sie mir, mich bei einem anderen Unternehmen zu bewerben, und notierte dazu sogar den Namen einer konkreten Firma. Das Gespräch endete anschließend abrupt. Diesen Moment empfand ich als offen herabwürdigend. Dass eine Person auf C-Level einem Bewerber im laufenden Gespräch nahelegt, sich woanders zu bewerben, und den Firmennamen aufschreibt, habe ich als respektlos und unprofessionell erlebt. Wäre ein solcher Hinweis ernst gemeint gewesen, hätte ich erwartet, dass eine Führungskraft auf diesem Niveau eine echte Empfehlung ausspricht oder einen Kontakt herstellt, etwa eine Vorstellung oder einen Termin bei der entsprechenden Geschäftsführung. Stattdessen blieb es bei einer beiläufigen Notiz, was den Eindruck mangelnder Ernsthaftigkeit verstärkte.
Ein strukturierter Prozess mit einem kurzen telefonischen Vorabgespräch würde helfen, Erwartungen auf beiden Seiten früh zu klären. Im Gespräch selbst wäre es wertschätzender, Kandidaten ausreden zu lassen und sich vorab mit dem Lebenslauf vertraut zu machen. Hilfreich wäre zudem, bei solchen Gesprächen eine Person aus der Personalabteilung einzubinden, die den Ablauf begleitet und für einen professionellen, fairen Rahmen sorgt.
Eine Absage ist völlig legitim und gehört zum Prozess. Wird jedoch nach erneuter Prüfung zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, sollte dieses fair und auf Augenhöhe geführt werden. Der Manager hinterließ einen freundlichen Eindruck, das Gespräch insgesamt jedoch leider nicht. Einem Bewerber im Gespräch zu empfehlen, sich bei einem anderen Unternehmen zu bewerben, halte ich gerade von einer Führungskraft auf C-Level für unangemessen und wenig wertschätzend. Eine ernst gemeinte Empfehlung auf C-Level äußert sich in einer echten Vorstellung oder einem konkreten Kontakt, nicht in einer beiläufig notierten Firma.
Klare und deutliche Zusagen machen die dann auch verbindlich sind, nicht so schwammig Antworten
Die Abteilungsleiter waren sehr Überheblich und Arrogant
Ich glaube nicht alle Fragen dürfen so gestellt werden, aber ich war alleine und wurde schon klar gestellt das ich was von der Firma wolle
- Branchenübliches Gehalt
- wirkliches volles Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Arbeitnehmervertretung
Modernen Raum für Gespräche, Wände schmutzig unordentlich und zu großer Tisch
- Ein Professioneles Bewerbungsgespräch durchführen mit Fachlich qualifizierten Personalern und Führungskräften.
- Das Aufgabengebiet der ausgeschriebenen Stelle kennen und sich zum Gespräch vorbereiten.
- Ein Gehalt das einer Fachkraft entspricht anbieten, für das gebotene bekommt man kein Personal und schon gleich keine Fachkraft.
- Urlaubs und Weihnachtslohn sind sehr gering und verbesserungswürdig
- Ein Stück Obst am Tag im Winter und 2 Produkte aus dem Produktionssortiment für 3-5€ kann die schlechte Bezahlung und die anscheinend miserable Stimmung im Betrieb nicht ausgleichen
- Ich musste sehr viele Informationen erfragen, alle nicht so schönen Arbeitsbedingungen wurden nicht erwähnt, erst auf Nachfrage.
Katastrophaler Bewerungsprozess
Unglaublich, trotz guten Vorstellungs Gespräch, keine Rückmeldung
Wirklich keine
Trotz mehrfachen eigenen Telefonaten, Nichts!!
Heute bin ich glücklich in einem Unternehmen mit hoher sozialer Kompetenz arbeiten zu dürfen!!
Professionalität zeigen, schwamige Versprechungen und keine Konkreten Zusagen haben bei einem Bewerbungsgespräch nichts zu suchen.
In Vorstellungsgesprächen sollte Gehalt / Konditionen kein Tabu-Thema sein.
Die Frage nach der Familienplanung hingegen sehr wohl!
Firma sollte schließen,bist du nicht geimpft,stellen die einen nicht ein.
So verdient kununu Geld.