MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kollegen helfen.






Die HANS IM GLÜCK Unternehmensgruppe ist ein national führendes Unternehmen der Systemgastronomie mit Hauptsitz in München. Seit 2010 aktiv, umfasst HANS IM GLÜCK aktuell über 90 Burgergrills. Neben einem vielfältigen kreativen Angebot an Burger- und Cocktailvariationen, bestechen unsere Burgergrills mit Wohlfühlatmosphäre für einen Moment des Glücks. HANS IM GLÜCK ist mit frischen Zutaten, bester Qualität und einem ganz besonderen gastronomischen Erlebnis überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich und weiterhin auf Expansionskurs.
Bei HANS IM GLÜCK fokussieren wir uns auf das, was wirklich zählt: Dass es unserer Umwelt, unseren Mitarbeiter*innen und Gästen gut geht. Mit einem Team aus über 100 Nationen, wissen wir wie wichtig Weltoffenheit und Toleranz sind. Gerne bieten wir auch Wieder- oder Quereinsteigenden eine Chance. Wir wollen, dass Du bei uns so sein kannst wie Du bist und Spaß an Deinem Job hast. Wir brauchen keine Uniform, sondern wissen, dass Glücksmomente dann entstehen, wenn Du Dich wohl fühlst.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 439 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wir sind ein hochmotiviertes Team, haben Spaß an unserem Job und daran, gemeinsam immer wieder Momente des Glücks für unsere Gäste von Morgen zu schaffen.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei HANS IM GLÜCK Burgergrill & Bar / Deutschland.
Weiterentwicklung durch gezielte Förderung
Teamzusammenhalt
Fairness
Menschlichkeit
Verständnis und Problemlösung stehen an erster Stelle.
Man fühlt sich wohl
Die Arbeit im Service ist abwechslungsreich, und man sammelt viel praktische Erfahrung im Umgang mit Gästen. Das Arbeitsumfeld ist dynamisch und oft lebhaft.
für die Mitarbeiter:innen wird sehr viel getan, monatlich gibt es Events in der Zentrale, zudem 2 x pro Jahr schöne Firmenfeiern
Kommunikation und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen habe ich als schwierig empfunden. Zusätzliche Verantwortung führte nicht zu einer entsprechenden Anpassung der Vergütung. Insgesamt wirkte der Umgang mit Mitarbeitenden auf mich wenig wertschätzend
Klagen auf hohem Niveau: das Mittagsangebot (Restaurants oder so) ist rund um das Büro beschränkt (guter Inder, Aldi, Lidl, Dönerbude). Allerdings gibt es im Büro auch eine komplette, hochwertige Küche in der regelmäßig gekocht wird
Ich habe noch nie in so einem unorganisierten und schmutzigen Restaurant gearbeitet. Es existiert kein richtiges System und man hat als Mitarbeiter den Eindruck, dass die Vorgesetzten keine Ahnung von ihrem Job haben. Es gibt keine einheitliche Arbeitskleidung, die Mitarbeiter gehen in die Küche und essen teilweise vom Teller des Gastes, manche Mitarbeiter trinken an der Bar und bekommen dies von Ihrem Vorgesetzten vorgelebt. Die Reinigungspläne werden nicht umgesetzt, dies ist besonders in der Küche zu sehen. Die Vorgesetzten ändern ...
Wer auf perverse Sprüche vom Chef steht, ist hier gut aufgehoben.
Als junges Mädel wird man vom Chef bezüglich Dienstplan, Bezahlung etc. bevorzugt. Dafür muss man sich aber auch mit perversen Sprüchen, oder Einladungen zum privaten Essen nach der Arbeit abfinden.
Als männlicher Mitarbeiter werden Verfügbarkeiten für den Dienstplan nicht berücksichtigt.
Hier ist es Tagesordnung, unterbesetzt zu arbeiten, sei es in der Küche oder im Service. Personalkosten werden eingespart und Mitarbeiter machen die Arbeit für 2-3 Personen gleichzeitig, während andere ...
Zunächst wollte ich mich für die Erfahrung bedanken. Das Vorstellungsgespräch und die Einarbeitung haben sich sehr nett gestaltet. Auch das kollegiale Umfeld war meistens sehr nett und hilfsbereit, auch wenn es manchmal unangebrachte Äußerungen über mein Alter gab. Aus Sicht der Küche sehe ich nämlich sehr jung aus und wurde gefragt wieso ich nicht zu Hause bin und hier schon so jung arbeiten müsse. Zudem könnte ich wohl das Kind meiner Barkollegin sein?. Außerdem hat sich die Kommunikation als äußert ...
Das Verhältnis zu meinem Chef war leider sehr schlecht, da dieser mich selten gegrüßt und verabschiedet hat und kaum ein Wort mit mir gewechselt hat. Als es einmal zu einem Problem kam versuchte ich, sachlich auf ihn zuzugehen und ein Gespräch zu suchen, bei dem ich allerdings Beleidigt wurde. Ein paar Tage später kam die Kündigung. Ein Versuch das Problem aus der Welt zu schaffen hab es leider nicht. Meiner Meinung nach hätte ein Gespräch viel gebracht und wäre zumindest ...
It feels like I've only been working for two weeks. Overall I really liked the atmosphere there. But I got bad treatment from one person, so gender equality is very bad. Don't look at everyone differently. Try to improve the problems and working conditions. The main thing here is the safety of the people working there. I can't explain it any further. Get used to seeing everyone the same.
Der am besten bewertete Faktor von HANS IM GLÜCK Burgergrill & Bar / Deutschland ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Bin die älteste und werde super gut behandelt
Alter spielt hier keine Rolle, allerdings ist der Alterdurchschnitt auch in einem guten Mix
es gibt keine wirklich älteren Kollegen, die Filiale besteht zum größten Teil aus Studentischen Hilfskräften und Aushilfen
Kann ich nicht beurteilen.
Gut, es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Die Unternehmenskultur ist jedoch recht jung, womit manche Schwierigkeiten haben.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HANS IM GLÜCK Burgergrill & Bar / Deutschland ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,2 Punkten (basierend auf 49 Bewertungen).
Mindestlohn und damit eine absolute Frechheit für Bar und Küchenmitarbeiter. Man wird ständig mit "wir schauen mal" hingehalten und letztendlich mit dem Kommentar "ihr bekommt ja Trinkgeld" abgeschoben, was beim Service tatsächlich eine faire Bezahlung darstellt, aber für die Bar und vor allem Küche, welche lediglich 1% vom Umsatz bekommen und diesen ggf auch noch teilen müssen, mehr als unverschämt ist.
Mindestlohn und Mindestzuschläge.
Die Kellner müssen 1% ihres Unsatzes an die Bar und 1% an die Küche abgeben, egal wie viel Trinkgeld sie erwirtschaftet haben.
Kellner müssen die Geldbörse und das Wechselgeld selber beschaffen. Das Betriebsrisiko wird hier an das Personal abgewälzt! Du gibst zu viel Rückgeld? Pech. Du machst kein Trinkgeld? Pech, die Küche bekommt trotzdem 1%!
Wäre Gut gewesen, wenn man nicht ab und zu mal das Trinkgeld abgeben müsste. Habe sehr hart dort gearbeitet, da hätte man sich natürlich über bisschen Rabatt in dem Laden in dem man arbeitet gefreut, wenn man dort mal zum Essen geht. Ansonsten gibt es nur 3 Getränkte pro Schicht.
An Feiertagen wurde ein Zuschuss von 125%/Std. zugesagt, allerdings nicht, dass es Einschränkungen gibt. In dieser Unkenntnis habe ich an einem Feiertag für 12€ anstatt für 27€ gearbeitet. Der Arbeitgeber meinte ich hätte nachfragen sollen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 38 Bewertungen).
Entwicklungsmöglichkeiten gegeben, Weiterbildung für z.B. Führungskräfte-Entwicklung wird gegeben
Super Entwicklungsmöglichkeiten
Weiterbildlung wird gefördert, der Karriere hilft es nicht. Hier braucht es manchmal einfach Glück, weil Fachwissen hier nicht immer weiterhilft.
Man wird gefördert, leider werden manche gefördert die es nicht wertschätzen
Kannst Schichtleiter werden. Gibt aber nur ein paar Euro mehr.