5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich müsste einen Stern abziehen, weil die Stimmung derzeit leider nicht so gut ist, wie ich sie als langjährige Mitarbeiterin kenne. Ich bin gern im Büro, weil sonst eine gute Grundstimmung herrschte. Ja, mein Chef lobt gute Arbeit. Und kritisiert schlechte. Nicht um denjenigen zu verletzen, der sie verursacht hat, sondern um ihm zu fördern. So habe ich es jedenfalls immer erlebt. Deswegen mache ich das jetzt nicht.
Tja, das haben wohl andere Rezensionen hier nicht besser gemacht. Meines Wissens sind wir als Büro und ist mein Chef als beauftragter Architekt ein gern gesehener Geschäftspartner, der mit seiner Kompetenz branchenintern nur wenig Konkurrenz hat.
Wow, ich mag den Begriff ja gar nicht mehr. Fakt ist, dass jeder zustehende Urlaubstag genommen werden kann. Wer Projektverantwortung hat, muss natürlich auch dafür sorgen, dass seine Fehlzeit keine negativen Auswirkungen hat.
Ich fange regelmäßig zwischen acht und neun Uhr an zu arbeiten. Also eigentlich ein Luxus, wenn dann auch noch angeboten wird, dass einfach Bescheid gegeben werden soll, wenn man sich ausnahmsweise verspätet. Und mein Arbeitstag endet frühestens, wenn ich mit dem, was ich mir für diesen Tag vorgenommen habe, fertig bin. Es ist aus meiner Sicht die Aufgabe eines AN, dies selbstständig abzuschätzen und bei drohendem Nicht-Erfüllen egal in welche Richtung den AG aufzuklären.
Falls nötig, werden Überstunden gemacht und können dann "abgefeiert" werden.
Als Mutter von zwei Kindern mit weiterem Arbeitsweg wurde mir Home-Office angeboten, was ich auch gern in Anspruch nehme, z.B. wegen Krankheit der Kinder oder unaufschiebbaren Terminen. Flexibilität ist für mich keine Einbahnstraße.
Ganz persönlich: So viel, wie ich in diesem Büro gelernt habe (natürlich auch viel im Selbststudium), habe ich zuvor nie in einem Büro lernen können. Das liegt mit Sicherheit daran, dass mein Grundwissen zuvor bereits ein gutes Polster bot, aber auch daran, dass mein AG es zulässt zu wachsen.
Aus meiner Sicht sind wir sehr gut bezahlt, wobei ich nicht die Gehälter von jedem Kollegen kenne. Ich habe bereits mehrfach eine an meine Leistung angepasste Gehaltserhöhung erhalten und noch nie auf ein Monatsgehalt warten müssen.
Wir sind nahezu papierlos und in unserer Branche, in der einfach viel skizziert werden muss. Es gibt keine Leasingfahrzeuge, die nach zwei bis drei Jahren ausgetauscht werden. Am Stromverbrauch könnte man ggf. noch etwas sparen. Auf gute Qualität und lange Nutzbarkeit bei den verwendeten Produkten wird grundsätzlich großen Wert gelegt.
Das weiß ich nun wirklich nach sechs Jahren, wer will, der ist dabei. Und bekommt jeden Input, den er braucht (und dabei unterscheide ich nicht zwischen Kollegen und Vorgesetztem). Darüber hinaus auch die Möglichkeit, sich während der selbst gewählten Pausen auszutauschen.
Auch hier kann ich nicht viel sagen: Erfahrene Mitarbeiter sind gern gesehen und geschätzt. So habe ich es jedenfalls erlebt.
In den eben erwähnten regelmäßigen Team-Besprechungen werden wie erwähnt die Aufgaben verteilt und gemeinsam Strategien zur Bearbeitung inhaltlich und zeitlich aufgestellt. Sicherlich gab es auch dabei schon Konflikte zwischen mir und meinem AG. Das ist nur menschlich, wenn man so eng zusammenarbeitet. Ich persönlich habe allerdings noch nicht erlebt, dass ein Konflikt nicht auf Augenhöhe geführt oder sich für ein evtl. Fehlverhalten entschuldigt wurde.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Großzügige Teambüros mit voll ausgestatteten Arbeitsplätzen für max. 4 MA.
Es gibt regelmäßig Team-Besprechungen, in denen über die aktuelle Lage des Büros offen gesprochen wird, Arbeiten entsprechend der Qualifikationen verteilt und auch gern ein bisschen aus dem Leben neben der Arbeit gelacht wird. Um nur kurz auf andere Rezensionen einzugehen, auch in diesem Büro gibt es keine Hellseher. Meinem AG ist immer sehr daran gelegen, seine Angestellten sinnvoll zu beschäftigen und vor allem weiterzubilden.
Was soll ich sagen, ich fühle mich so gar nicht diskriminiert.
Da mein Chef großes Vertrauen in seine Mitarbeiter hat, dürfen wir ein Projekt auch vollumfänglich bearbeiten. Selbstverständlich gibt es dazu neben den äußeren Zwängen auch betriebsinterne Vorgaben, die einzuhalten sind. Lösungsansätze sind dennoch immer gern gehört, werden diskutiert und finden schließlich entsprechende Beachtung. Und wie bereits erwähnt, wir können unseren AG immer um Hilfe bitten, wenn uns etwas "über den Kopf wächst".
Was ich gut fand, war, dass die Arbeitsmittel grundsätzlich in Ordnung waren und man im Team selbst meist gut miteinander ausgekommen ist. Es gab einzelne Momente, in denen man gemerkt hat, dass das Potenzial für ein wirklich angenehmes Arbeitsumfeld eigentlich vorhanden wäre.
Leider konnte sich dieses Potenzial nie entfalten, weil grundlegende Strukturen und Entscheidungen von oben das Arbeiten unnötig erschwert haben. Trotzdem möchte ich betonen, dass die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, über weite Strecken sehr engagiert und respektvoll waren.
Was der Arbeitgeber schlecht macht, lässt sich leider kaum in ein paar Sätze pressen. Die Führung verursacht eine Arbeitsatmosphäre, die man niemandem wünschen würde: unklare Strukturen, gebrochene Zusagen, fehlende Verlässlichkeit und ein Umgang mit Mitarbeitenden, der jegliche Professionalität vermissen lässt. Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation widersprüchlich, und der respektvolle Umgang, den man in einem Arbeitsverhältnis erwarten darf, war hier schlicht nicht vorhanden.
Gleichzeitig wurde durch instabiles Verhalten von oben mehr Chaos als Orientierung geschaffen, was das gesamte Team belastet hat. Das Ergebnis ist ein Umfeld, in dem man ständig auf der Hut ist, weil man nie weiß, welche Laune oder spontane Entscheidung als Nächstes den Alltag bestimmt. Unter solchen Bedingungen kann weder Vertrauen wachsen noch echte Arbeitsqualität entstehen.
Kurz gesagt: Der Arbeitgeber schafft es in nahezu jeder Hinsicht, die grundlegenden Erwartungen an ein professionelles und menschliches Arbeitsumfeld zu verfehlen.
Ich würde mir wünschen, dass du dir wirklich einmal ernsthaft die Frage stellst, ob eine Rolle in der Mitarbeiterführung für dich geeignet ist. Die Erfahrungen im Alltag haben klar gezeigt, dass dein Führungsstil mehr Verunsicherung als Orientierung erzeugt hat. Das ist nicht böse gemeint, sondern ein ehrlicher Hinweis: Führung lebt von Respekt, Reflexion und Verlässlichkeit – Eigenschaften, die in deinem Verhalten überhaupt nicht spürbar waren.
Ich würde dir außerdem empfehlen, dir Unterstützung zu holen, um deine eigenen Muster und Entscheidungen besser zu verstehen. Das könnte dir selbst guttun und wäre gleichzeitig ein wichtiger Schritt, bevor du erneut Verantwortung für andere Menschen übernimmst. Es wäre allen zukünftigen Mitarbeitenden zu wünschen, dass sie auf eine Führungskraft treffen, die professionell handelt und mit sich selbst im Reinen ist.
Die Arbeitsatmosphäre war extrem toxisch. Das Verhalten der Führungskraft war von massivem Ego, Manipulation und gebrochenen Zusagen geprägt. Kritik wurde bestraft, Druck war konstant, und die Stimmung dadurch dauerhaft angespannt und psychisch belastend. Ein respektvolles oder vertrauensvolles Arbeitsumfeld war unter dieser Führung praktisch unmöglich.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht bereits stark beschädigt und spiegelt die internen Zustände leider sehr gut wider. Nach dieser Bewertung dürfte es wohl endgültig dort ankommen, wo es ohnehin schon lange steht: im Keller.
Kein Home Office und Überstunden gehörten zur Regel - nicht zur Ausnahme.
Kann ich aufgrund meiner nicht allzulangen Verweildauer im Unternehmen schlecht bewerten, allerdings ist ohne interessante Aufgaben auch eine Karriere und Weiterentwicklung schwer vorstellbar.
Da ich kurzfristig relativ dringend einen neuen Job brauchte habe ich mich auf das recht geringe Einstiegsgehalt eingelassen, welches allerdings nach der Probezeit hätte um 50% erhöht werden sollen. Überraschenderweise ist dies nie passiert.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein war praktisch nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag keinerlei Rolle. Gleichzeitig wirkte es wenig glaubwürdig, wenn einerseits nach außen Werte betont wurden, während man selbst regelmäßig mit großen, wenig umweltfreundlichen Fahrzeugen ins Büro kam. Insgesamt war das Thema hier eher eine Lachnummer als ein echter Unternehmenswert.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt in Ordnung. Die meisten Kollegen waren freundlich und haben gut miteinander gearbeitet. Eine faire Bewertung ist jedoch schwierig, weil der einzige Chef des Büros immer wieder Mitarbeitende plötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund entlassen hat. Viele der Projekte, die bei der Einstellung fest zugesagt wurden, sind nie Realität geworden. Dadurch wurden regelmäßig Kollegen von heute auf morgen aus dem Team entfernt, was einen stabilen Zusammenhalt praktisch unmöglich gemacht hat.
So wie ich es erlebt habe, zeigte sich beim Vorgesetztenverhalten ein extrem problematisches Machtverständnis. Besonders deutlich wurde das, als ein ehemaliger Kollege eingestellt wurde, der früher einmal über ihm stand. Obwohl dieser Mitarbeiter ein sehr niedriges Gehalt erhielt, wurde er im Arbeitsalltag spürbar unter Druck gesetzt und herablassend behandelt. Für mich wirkte das wie ein Versuch, frühere Machtverhältnisse umzudrehen und auszuspielen. Dieses Verhalten hat den ohnehin schon belastenden Führungsstil noch einmal bestätigt und zeigt, wie ungesund die Dynamik insgesamt war.
Das Vorgesetztenverhalten war, wie aus den vorherigen Kommentaren deutlich wird, extrem belastend. Die Führung war geprägt von stark egozentriertem und manipulativem Verhalten, fehlender Verlässlichkeit und einer Atmosphäre ständiger Unsicherheit. Eine derart toxische und destruktive Führung würde ich niemandem wünschen.
Die Arbeitsbedingungen waren entsprechend der zuvor beschriebenen Erfahrungen ebenfalls äußerst belastend. Viel mehr muss man dazu kaum sagen, denn aus den vorherigen Kommentaren ergibt sich bereits eindeutig, wie schwierig und unangenehm die gesamte Arbeitssituation in dem Laden einfach war.
Die Kommunikation war bodenlos. Sowas habe ich echt selten gesehen. Versprechen wurden ständig gebrochen – ob Projekte, Aufgaben oder sogar Vertragssicherheit. Entscheidungen kamen plötzlich ohne Erklärung, Mitarbeitende wurden gegeneinander ausgespielt und hinter dem Rücken schlechtgeredet Selbst 0/5 Sternen wären hier zu viel.
Internationales Team mit mehreren Frauen und Männern - das Team blieb wie bereits erwähnt nur kurz zusammen.
Wären die im Vorstellungsgespräch versprochenen internationalen Projekte tatsächlich mal an Land gezogen worden, dann wären die Aufgaben mit Sicherheit auch interessant geworden. So beschränkten sich die Aufgaben vornehmlich auf Sachbearbeiter- als auf Architekturaufgaben.
Während meiner Beschäftigung im Unternehmen habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass das Verhalten teilweise unprofessionell war. Beispielsweise wurde in meinem Umfeld häufiger kritisch über ehemalige Mitarbeitende gesprochen, was ich als negativ für das Arbeitsklima empfand. Auch war die Atmosphäre meinem Empfinden nach häufig geprägt, von der aktuellen emotionalen Stimmungslage des Arbeitgebers.
Keine Möglichkeit zum Homeoffice.
Das Team habe ich als menschlich sehr angenehm empfunden. Bedauerlicherweise haben innerhalb von circa eineinhalb Monaten vier von sechs Teammitgliedern das Unternehmen verlassen, wobei ein Großteil dieser Mitarbeitenden nur für kurze Zeit beschäftigt war.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich persönlich mehrfach unprofessionelles Verhalten wahrgenommen. Besonders negativ ist mir aufgefallen, dass häufig kritisch über ehemalige Mitarbeitende gesprochen wurde, was ich als belastend für das Arbeitsklima empfand (vgl. oben).
Darüber hinaus erschienen mir teilweise die Erwartungen an das Team unrealistisch im Hinblick auf die vorhandenen Ressourcen und Rahmenbedingungen. Zudem hatte ich oft den Eindruck, dass mehr Wert auf Selbstdarstellung gelegt wurde, wodurch Entscheidungen und Meinungen zu bestimmten Themen meiner Wahrnehmung nach teils situationsabhängig und inkonsistent wirkten.
Der Umgangston gegenüber Mitarbeitenden wirkte häufig emotional aufgeladen und wurde von mir in mehreren Situationen als unangemessen empfunden, wobei auch grundlegende professionelle Umgangsformen meiner Ansicht nach zum Teil nicht eingehalten wurden.
Meiner Wahrnehmung nach war die Art der Kommunikation oft von der jeweiligen Stimmungslage der Führungsebene abhängig (s.o). In einigen Situationen wurde konstruktiv zugehört und Anliegen wurden nachvollziehbar erklärt und begründet, was ich positiv bewertete. Gleichzeitig habe ich jedoch auch Situationen beobachtet, in denen Mitarbeitende meines Erachtens ignoriert wurden oder teils schon bei geringfügigen Anlässen in einem Ton kritisiert wurden, den ich als sehr unangemessen empfand.
Die angekündigten Projekte erschienen zunächst inhaltlich vielversprechend und interessant. Nach meiner Wahrnehmung wurden sie jedoch trotz mehrfacher Ankündigungen über meinen Zeitraum der Anstellung nicht umgesetzt beziehungsweise ich habe keines der Projekte jemals in Form von Plänen, Fotos oder Ähnlichem "vor Gesicht" bekommen. Für jedes ausgebliebene Projekt wurden unterschiedliche Gründe genannt, was bei mir im Laufe der Zeit zu einem gewissen Vertrauensverlust führte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass mehr angekündigt und versprochen wurde, als man als Mitarbeitender tatsächlich dann bearbeiten durfte. Teilweise entstand der Eindruck, dass der Fokus eher darauf lag, das Unternehmen in einem positiven Licht darzustellen, als substanzielle Fortschritte zu erzielen.
Nothing.
All.
The employer should close his business.
While my colleagues were pleasant and maintained direct, open communication, the atmosphere was undermined by the boss, whose yelling and disrespect toward employees created a negative environment.
I personally heard the boss say he doesn't care about incorporating sustainability into his projects.
I give one star here, because it is not possible to give 0
Old chairs and desks. Do not really have a place for lunch break. We were eating on our desks.
Feedback was done in disrespectful and unrealistic way.
Projects were promised repeatedly but never delivered.
Die Projekte
Das grundsätzliche Verhalten des Chefs. Er hält sich für den Grössten und seine Mitarbeiter_innen sind nur Mittel zum Zweck- 19tes Jahrhundert lässt grüßen...
Ein Motivationsseminar ist dringend nötig