67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich persönlich durchaus positiv. Ich habe gern bei Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG gearbeitet. Die Geschäftsführung hat hier sehr viel Wert darauf gelegt und bspw. mit Mitarbeiterprogrammen für alle Mitarbeiter/-innen verstärkt auf ein besseres Arbeitsklima gesetzt - leider kann man hiervon jedoch nicht jeden überzeugen, da die Prioritäten mancher immer woanders liegen werden. Allerdings auch zu erwähnen ist, dass es leider nur einen kleinen Kiosk gibt, welcher nahezu ausschließlich auf Fleischgerichte setzt. Eine Betriebskantine mit einem ausgewogenem Mittagsangebot und festen Besuchszeiten sollte auch das Betriebsklima verbessern. Deshalb hier ein Punkt Abzug in der Bewertung.
Ich glaube das Image ist schlechter als die Realität - es wird immer unzufriedene Mitarbeiter/-innen geben, da für viele nur das Gehalt im Vordergrund steht. Außerhalb des Unternehmens ist Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG bekannt und größtenteils geschätzt. Aber auch hier gibt es natürlich Menschen, die grundsätzlich negativ zur Lebensmittelindustrie eingestellt sind. Für mich entspricht das Image deshalb leider nicht ganz der Realität - diese sieht nämlich wesentlich besser aus.
Hier muss ich leider zwei Punkte abziehen, was allerdings auch der Branche geschuldet ist. Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG ist ein Industrieunternehmen der Fleischbranche - auf eine Work-Life-Balance wie etwa bei Google oder anderen Unternehmen aus dem Technologiesektor muss man also verzichten. Jedoch ist auch hier Besserung in Sicht. Der Urlaubsanspruch wurde erhöht, sodass sich dieser jetzt branchenübergreifend auf einem sehr starken Niveau befindet. Die Arbeitszeiten wurden und werden meines Wissens auch in Zukunft angepasst. Somit gehen die drei Punkte bereits in Richtung vier Punkte.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Wer etwas erreichen will, der bekommt auch die Chance dazu. Leider kann nicht jeder Führungsposten doppelt besetzt werden - das sollte in diesem Falle jedem klar sein.
Das Gehalt war immer pünktlich und zufriedenstellend. Hier gilt aber auch, wer nicht verhandelt ist selbst Schuld. Von selbst erledigt sich das in den seltensten Fällen. Einen Punkt Abzug gebe ich in dieser Kategorie nur aufgrund der Jahressonderzahlungen, die in den letzten Jahren leider eher mau ausgefallen sind. Grund hierfür war sicherlich der Preiskampf im Rohstoffbereich, sowie die Schweinepest. Aus Arbeitnehmersicht natürlich trotzdem ärgerlich, gerade in Bereichen, in welchen man sich eher in den unteren Gehältern wiederfindet.
Man ist zwar engagiert in Sachen Umwelt und Sozialbewusstsein - m.E. ist hier aber noch Luft nach oben, da auch innerbetrieblich viel Plastik eingesetzt wird. Auch bei der Mülltrennung gibt es zumindest aus meiner Sicht noch Verbesserungspotential. Positiv zu benennen ist, dass bereits von Printmedien auf einen digitalen Informationsfluss bei den internen Zeitschriften umgestellt wurde. Ich bin mir also sicher, dass man in den aktuell noch etwas schwächeren Bereichen nachjustieren wird.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich ebenfalls als gut bezeichnen. Ausnahmen gibt es leider immer, aber dies liegt m.E. auch im Auge des Betrachters. Auch die Interaktion mit anderen Bereichen und Standorten hat reibungslos, respektvoll und immer ehrlich funktioniert. Eskalationswege werden zwar nicht immer eingehalten - dies kann wohl aber im Eifer des Gefechtes immer wieder mal passieren und muss auch klar definiert sein.
M.E. werden ältere Kollegen/-innen sehr wertgeschätzt, was in einem Familienbetrieb auch privat gelebt und dadurch ebenfalls an die Mitarbeiter/-innen weitergegben wird. Zu den Neueinstellungen kann ich nichts sagen - deshalb auch hier die volle Punktzahl.
Das Vorgesetztenverhalten war durchweg vorbildlich - auch in Konfliktfällen hatte der Vorgesetzte immer ein offenes Ohr, hat ruhig und gewissenhaft reagiert. Man konnte zu jeder Zeit das Gespräch suchen und wurde auch gehört und verstanden.
Das Niveau der Büroausstattung ist sehr gut - man hat alles, was man für eine angenehme und produktive Arbeit benötigt. Hier gilt aber auch - nur wer selbst aktiv wird, bekommt was er benötigt. Lediglich die Bürostühle könnten komplett erneuert werden, weshalb ich hier einen Punkt abziehen muss. Die Belüftung ist punktuell anzusprechen, aber kein Grund für einen Punktabzug.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung, sowie abteilungsübergreifend wurde durch regelmäßige Abstimmtermine und interne Meetings sichergestellt. Auch über generelle Informationen wurde zeitnah berichtet. Hier ist besonders das Intranet zu benennen, welches einen guten Überblick über die aktuellen Geschehnisse bei Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG bietet. Auch aktuelle News vom Markt wurden dort abgestellt. Einen Punkt Abzug gibt es jedoch trotzdem, da hier verstärkt darauf geachtet werden sollte, dass es keine unproduktiven Meetings gibt - eine Agenda und / oder ein Ergebnisprotokoll mit klaren Verantwortlichkeiten und Deadlines würden hier m.E. Abhilfe schaffen. Auch eine Transparenzsteigerung, welche gleichzeitig die Kommunikation verbessert kann damit einhergehen.
Man bewegt sich in der Fleischindustrie wohl eher in einer Männerdomäne und das merkt man auch. Allerdings muss man auch ganz klar sagen, dass es auch einige weibliche Führungskräfte gibt.
Abhängig vom ausgeübten Beruf variieren "interessante" Aufgaben wohl stark - in meinem Aufgaben-Bereich gab es hier sehr viel Gestaltungsspielraum. Da es hier jedoch auch viel Projektgeschäft gibt, welches natürlich auch die Abwechslung ausmacht, ist die Arbeitsbelastung nachvollziehbarerweise ebenfalls stark schwankend gewesen.
Dass man offen über alles reden kann und es immer eine familiäre Atmosphäre ist.
Aufgabenbereich splitten
Sehr Verständnisvoll und entgegenkommend
Die meisten Leute sind ganz nett, einige Deppen gibt es immer...
Familienunternehmen, das hat sicher vor und Nachteile. Ich finde mehr Vorteile.
Die Arbeitszeiten sind hier vorgegeben und können nicht individuell angepasst werden. Es geht schon spätestens um 6 Uhr in der Produktion los.
Gibt es schon. Man muss sich allerdings danach erkundigen.
Innerhalb der Branche ist es schon ganz gut, was ich von anderen aus der Branche gehört habe. Aber verglichen mit Maschinenbau ist es nicht so viel hier.
Eigene Kläranlage und Energieanlagen. Kann man nix sagen, ist natürlich viel Plastik was verbraucht wird.
Eigentlich sehr gut, vorallem innerhalb der Abteilung. Außerhalb der Abteilung kann es schon mal krachen, aber das ist wohl überall so.
Hier habe ich noch nie negatives gehört. Das denke ich passt sehr gut.
Wioe gesagt, manchmal erhalten wir die Informationen. Manchmal allerdings fehlen uns Informationen. Das könnte sicherlich besser funktionieren, da ist ausbaubedarf.
Kommt drauf an. Das Werk an sich ist sehr neu, in der Branche sind wir da schon sehr weit und modern. Die Technik könnte schneller sein, dann hätten wir immer alle Maschinen verfügbar. Könnte also noch besser sein.
Läuft manchmal gut, manchmal nicht so gut. Bei einigen Themen benötigen wir mehr Informationen oder Hintergründe. Bestes Thema ist das Weihnachtsgeld. Zuerst haben wir keine Informationen bekommen, erst Wochen später gab es die Begründungen, die man dann auch verstehen konnte.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an, aber das läuft eigentlich immer recht fair ab, da kann man wenig sagen.
Es kommen immer wieder neue Produkte dazu, also ändert sich schon immer wieder mal was. Ansonsten habe ich relativ häufig ähnliche Aufgaben. Das macht mir aber Spaß.
Mein direkter Vorgsetzter weiß uns zu schätzen, aber von denen darüber kann ich mich persönlich an kein Lob erinnern. Aus ihrer Sicht geht warscheinlich immer alles besser.
In der Umgebung bekannt. Man hört schlechtes sowie auch gutes.
Viele Mitarbeiter in der Produktion haben schon harte Anfangszeiten, in der man mitten in der Nacht raus muss. Im Graubereich fallen die Anfangszeiten in der Regel humaner aus und in der Verwaltung sowieso. Mit Urlaub gibt es bei uns in der Abteilung nie Probleme ob geplant oder kurzfristig für andere kann ich nicht sprechen.
Weiterbilungen werden motivierten Mitarbeitern angeboten.
Branchenbedingt natürlich allgemein nicht der Überknaller. Das Einstiegsgehalt fällt in der Regel eher mager aus. Geschenkt wird einem nichts, wer mehr will muss den Mund aufmachen und in vielen Fällen ist leider nur die drohende Kündigung ein Mittel um mehr zu bekommen. Zusätzlich gibt es eine kleine Anwesenheitsprämie, Nachtschichtzuschlag, Samstagzuschlag, Jahressonderzahlung (mal mehr, mal weniger), vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiter-Rabatt und die verbrachte Zeit mit dem umziehen wird monatlich ausgezahlt.
Umwelt - Es fällt natürlich viel Müll an bei so einer Firma (Folie, Papier etc.)
Soziales - Seit kurzem gibt es ein Intranet das sehr schön gestaltet ist und regelmäßig aktualisiert wird.
Die meisten Kollegen in der Produktion verstehen sich gut. Klar wird auch oft gelästert und geschimpft auf andere Kollegen/Abteilungen aber das ist denke ich mal überall so.
Viele Kollegen arbeiten schon jahrzehnte in dieser Firma und das wird auch von den Geschäftsinhabern geschätzt. Aber manche tun sich bestimmt schwer die Arbeit wird immer komplizierter, weshalb Sie auch auf die jüngeren Mitarbeiter angewiesen sind.
Wie auch in der "Arbeitsamosphärenberwertung" erwähnt direkter Vorgsetzter verhält sich gut, weil er näher am geschehen ist. Alle darüber setzten teilweise zu viel voraus und treffen zum Teil unrealistische Ziele und nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Die Fabrik ist modern, sie wurde ja erst vor elf oder zwölf Jahren gebaut. Innen hat man kein Tageslicht und laut ist es auch in vielen Abteilungen weger den Maschinen, dank Gehörschutz weniger schlimm. Kalt ist es natürlich auch, aber Thermokleidung wird gestellt. Kantine gibt es und das Essen dort ist auch ok, aber die Preise könnten ein wenig billiger sein.
Die Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig.
In der Regel sind fast alle Vorgsetzte Männer, was aber nicht heißt das Sie nicht dieselben Aufstiegschancen haben. Geschätzt werden Sie auf jeden Fall genau so.
Wir können unseren Arbeitstag selbst gestalten.
Dienstwagen ab Abteilungsleiterebene. Die Ausstattung der Büros und des Betriebes. Ideenrallye mit Prämien. Sprachkurse für Mitarbeiter, die kein Deutsch können. Den Kicktipp für Fußballfans.
Home Office gibt es aktuell nur in Teilbereichen und nur für einzelne Personen. Mehr Homeoffice wäre sicher gut.
Es gibt zwar einen Kiosk im Betrieb mit günstigen Produkten, doch eine Kantine vermisse ich schon ein bisschen. Auch für Raucher ist es schwierig, da innerhalb des Betriebsgeländes das Rauchen verboten ist. Mehr Weiterbildung, aktuell gibt es erste Programme und einige Mitarbeiter sind öfters auf Weiterbildung, aber es könnte noch mehr sein.
Ich habe hier sehr viele freundliche Menschen kennen und schätzen gelernt. Die Atmosphäre ist wirklich sehr gut und auch familiär. Das Unternehmen wird vom Inhaber und deren Söhne geführt. Alle sind im Tagesgeschäft aktiv und immer ansprechbar für alle Probleme.
Ein bodenständiges Familienunternehmen, welches in der Region sehr verankert und beliebt ist. Aktuell werden auch unterschiedliche Programme neu gefahren, der Mitarbeiter steht dabei im Mittelpunkt. Aktionen, die das Betriebsklima noch weiter verbessern sollen, sind hier angestrebt. Beispielsweise gibt es FCN VIP Tickets oder kostenloses Fahrsicherheitstraining. Letztes Jahr wurden Oktoberfesttickets verlost. Auch wurden im Dezember alle Mitarbeiter in einer großen Mitarbeiterumfrage zu unterschiedlichsten Themen befragt.
Als Führungskraft arbeitet man natürlich ein wenig länger, doch gibt es Möglichkeiten flexibel zu reagieren.
Wie bereits beschrieben. Leistung und Engagement wird sehr gewürdigt. Aufstiege sind dann möglich. Selbst in höheren Führungsetagen sind Mitarbeiter, die die Ausbildung bei Kupfer begonnen haben und anschließend sich hochgearbeitet haben.
Mit Leistung und Engagement kann man überzeugen und Karriere machen. Auch das Thema Geld wird entsprechend entlohnt. Verschiedene Prämien für Mitarbeiter wurde kürzlich auch eingeführt. Frei Getränke im Betrieb (Tee) wird auch angeboten. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird durch die AOK durchgeführt, könnte aber noch verbessert werden, da dies nur 1x im Jahr stattfindet. Ansonsten bekommt man im ansässigen Metzgermarkt Rabatte und manchmal gibt es Wurstpakete kostenlos. Alljährlich findet immer noch eine Weihnachtsfeier statt, bei der alle 3 Standorte zusammenkommen. Essen und Getränke sind kostenlos, es gibt dann immer noch ein paar Geschenke.
Das Sozialbewusstsein des Unternehmens ist sehr hoch zu bewerten. Gerade in der Mitarbeiterführung wird das deutlich. Das Umweltbewusstsein könnte höher sein.
Wie bereits beschrieben, ist hier eine familiäre Atmosphäre vorzufinden. Viele Mitarbeiter sind bodenständig und in der Region Franken verankert. Natürlich gibt es hier und da unterschiedliche Meinungen, doch wird dies in einem vernünftigen Rahmen geklärt.
Gerade ältere Kollegen oder Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen tätig sind, werden hier total wertschätzt und haben eine besondere Stellung. Dies wird von ganz oben auch vorgelebt und umgesetzt. Es gibt viele Mitarbeiter, die schon länger als 20 Jahre im Unternehmen tätig sind. Es gibt auch eine Betriebliche Altersvorsorge.
Keine Probleme, ich bekomme Informationen/Feedback und kann mich daran orientieren. Regelmäßige Gespräche sind Routine.
Wir haben ein sehr modernes Verwaltungsgebäude und auch einen der modernsten Betriebe in der ganzen Branche. Das passt alles.
Aktuell wurde ein Intranet eingeführt, wodurch alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit informiert werden. Es wird jeden Tag berichtet, aus allen Teilen des Unternehmens. Weiterhin gibt es vor allem für Führungskräfte viele detaillierte Informationen rund um das Unternehmen. Auch gibt es genügend Terminserien, um die nötigen Informationen zu erhalten.
Absolut gegeben. Unser Vorgesetzter versucht dies immer umzusetzen. Natürlich kann man nicht immer alle gleich behandeln.
Ich habe eine vielfältige Aufgabe und werde auf verschiedenen Ebenen gefordert und gefragt. Es macht mir sehr viel Spaß, da Abwechslung zu meinem Job gehört und ich in vielen Bereichen neue Aspekte kennenlernen kann.
- Gehälter den/der Leistungen/Verantwortung anpassen.
- Sozialleistungen werden geboten.
- Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
- Abteilungsabhängig
- Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt.
- Belüftung usw. in Ordnung, auch Klima vorhanden.
- PC's könnten neuer sein.
- Informationsfluss könnte manchmal besser sein.
Arbeitsklima und Arbeitsinhalte sind echt gut.
Der Kiosk ist sehr günstig, könnte aber manchmal frischeres Angebot benötigen. Auswahl ist okay, manchmal sogar Obst. Viel deftiges Essen.
Meistens haben wir viel Spaß und Abwechslung.
Übernahme ist auf jeden Fall möglich. Auch dann gibt es weitere Chancen.
Passt, alles im Rahmen.
ganz ok, könnte natürlich immer besser sein. Aber wer kann das nicht über seinen Job sagen.
Die Ausbilder sind sehr erfahren und immer eng im Austausch mit der Schule. Wir bekommen sogar Nachhilfe. Die Ausbilder sind sehr bemüht.
Innerhalb unserer Abteilung haben wir viel Spaß, klar manchmal ist es auch stressig, aber die Stimmung ist echt gut.
Meistens sehr interessant ,viele unterschiedliche Aufgaben. Manchmal auch mehrere Tage das gleiche, aber so ist das halt.
Manchmal verschiedene Aufgaben. Je nachdem wie es anfällt.
Der Respekt der Ausbilder ist immer da. Auch der Respekt von höheren Führungskräften ist da. Das Unternehmen ist sehr bodenständig.
Kiosk, Kollegen und Vorgesetzte
es ist zwar kühl in der Produktion, aber man kann sich dementsprechend anziehen. Thermojacken bekommt man von der Firma gestellt.
Urlaub wurde genehmigt, obwohl ich sehr spät gefragt habe
:)
man kann mit allen normal reden, freundlich und zuverlässig
passt
immer wieder neue Produkte
Tolle Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und Vorgesetzte sowie herausfordernde und interessante Aufgabengebiete
Das ich dort mit Freunden von früher zusammen arbeite.
Habe dort viele Freunde vom Verein.
So verdient kununu Geld.