5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag, was absolut in Ordnung ist. Positiv hervorzuheben ist außerdem die angebotene betriebliche Krankenzusatzversicherung. Die Arbeitszeiten sind durch die Tarifbindung in der Regel geregelt und gut planbar.
Die Ausstattung ist sehr veraltet (alte Autos, altes Werkzeug, uralte Maschinen). Es herrscht reine Zettelwirtschaft, Digitalisierung ist ein Fremdwort. Weiterbildungen werden aus Kostengründen komplett abgeblockt. Die Kommunikation läuft schleppend, und es fehlt an Augenhöhe zwischen Büro und Montage. Zudem leidet die Stimmung unter viel Lästerei hinter dem Rücken, Azubis fühlen sich unwohl und die Führung versucht, künstlich positive Bewertungen einzufordern, statt Probleme anzupacken. Die Aufgaben sind sehr monoton.
In die Zukunft investieren: Werkzeuge, Maschinen und der Fuhrpark müssen dringend modernisiert werden. Prozesse digitalisieren und von der reinen Zettelwirtschaft verabschieden. Mehr Unterstützung und Wertschätzung für Auszubildende aufbringen. Den Monteuren auf Augenhöhe begegnen und keine künstlich geschönten Bewertungen einfordern – die Zeit und das Geld lieber in echte Verbesserungen und Weiterbildungen stecken.
Die Stimmung leidet stark unter der mangelnden Wertschätzung und dem spürbaren Stillstand im Betrieb.Der Druck, künstlich positive Bewertungen abzugeben, sorgt zudem für ein unnatürliches Gefühl im Team.
Ein ehrliches Image sieht anders aus.
Vom Chef wird aktiv versucht, die Mitarbeiter zum Schreiben von positiven Bewertungen zu drängen, um das Bild nach außen künstlich zu verschönern.
Die Arbeitszeiten sind durch die Tarifbindung in der Regel geregelt und planbar.
Allerdings zehrt die monotone Arbeit und die unruhige Stimmung im Betrieb nach Feierabend an den Nerven.
Weiterbildungen werden gar nicht erst angeboten.
Die Begründung lautet leider immer nur, dass dies aus Kostengründen nicht machbar sei.
Der Zusammenhalt leidet leider stark unter der internen Stimmung.
Statt offen miteinander zu sprechen, wird sehr viel hinter dem Rücken der anderen gelästert.
Besonders schade ist, dass sich die Auszubildenden im Betrieb überhaupt nicht wohlfühlen.
Hier müsste viel mehr Unterstützung und Wertschätzung her.
Die Führung ist leider sehr rückschrittlich und wenig motivierend.
Statt in die Mitarbeiter und in Weiterbildungen zu investieren, werden Blockaden mit Kostengründen entschuldigt.
Zudem wird Druck ausgeübt, das Firmenimage durch künstliche Bewertungen zu verschönern, anstatt echte Probleme anzupacken.
Die Ausstattung ist leider sehr veraltet.
Wir arbeiten mit alten Autos, altem Werkzeug und uralten Maschinen, was den Alltag auf Montage unnötig erschwert.
Die Kommunikation läuft sehr schleppend.
Es wirkt oft so, als würde das Büro sich für etwas Besseres halten ("Nase ganz oben"), wodurch die Kommunikation auf Augenhöhe fehlt.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag, was absolut in Ordnung ist, auch wenn natürlich Luft nach oben ist.
Positiv hervorzuheben ist die angebotene betriebliche Krankenzusatzversicherung.
Die Aufgaben sind extrem monoton.
Jeder Tag ist eigentlich wie der andere, es fehlt an Abwechslung.
Schon mehr als 13 Jahre im Kundendienst und kein Jahr bereut. Gespräche auf Augenhöhe und es wird vieles auch ausser der Reihe möglich gemacht.
Bei den Kunden hoch angesehen
Da ist die Firma auf einem guten Weg
Kann mich nicht beklagen
Tolles Miteinander
Bin einer der älteren Kollegen
Makellos
Berufsspezifisch
Perfekt, falls es etwas zu besprechen gibt, in welche Richtung auch immer, wird dies zeitnah und zufriedenstellend gelöst.
Haben Damen nur im Büro und da ist das Verhältnis mit uns sehr gut.
Berufsbedingt ist kein Tag wie der Andere
Tarifliche Vergütung.
Siehe oben.
Die Azubis besser behandeln, wir sind nicht mehr im Jahr 1970. auch auf die Angestellten hören. Mal unter den Kollegen aufräumen. Ganze Inventur erneuern. Selbst auf dem Gelände darf man nicht parken da man sonst einen Strafzettel bekommt vom Eigentümer, sollte man ggf. Mal klären, es kann nicht sein das die Führungsebene dort parken darf und die Bürokräfte aber die Monteure und Lehrlinge müssen 10 Minuten außerhalb parken.
Solange die Arbeit gemacht wird geht es, leider wird allerdings viel gemeckert und keine positiven Worte gefunden.
In der Umgebung kennt man diese Firma und entsprechend hat die Firma einen Ruf, ob negativ oder positiv kann man sich denken.
In der Regel wird Rücksicht drauf genommen.
Überhaupt nicht, wenn man sowas anspricht wird gesagt man hätte kein Geld mehr.
Jeder gegen jeden. Es wird immer hinter dem Rücken geredet, Vorgesetzte wissen dies aber tun nichts dagegen.
Soweit so gut allerdings auch nur solange es so läuft wie es laufen soll, wenn etwas nicht so passen läuft weht ein anderer Wind.
Autos fallen auseinander (Bremsen hinüber, Reifen abgefahren,). Die Autos sind aus dem letzten Jahrhundert genauso wie die Werkzeuge.
Wenn man nicht von sich aus gewisse Sachen fragt gibt es auch keine Kommunikation aus dem Büro.
Tariflich, daher nichts besonderes.
Naja, zu 90% Wohnungsgesellschaften daher fast immer die gleichen Arbeiten.
Die Urlaubs Spontanität konnte auch mal ne Woche vor dem Urlaub den urlaubsschein einteichen
Das Mobbing der Geiz das gelästert
Besser Ausbilden mehr zeigen und die Jungs auch mal machen lassen
Wurde nur gelästert einer hinter anderem
Null
Wann okay
War okay
Geizig
Wurde gemobbt
Schleppen und putzen
Vielfältig
Geht so kommt auf den Kollegen an