27 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gründlichen Einarbeitung, gutes Miteinander
gut, offene Bereiche die jederzeit gewechselt werden können
gut
durch die Arbeitszeiten und möglickeiten, sehr gut
möglich n vielen Bereichen
Tarif
wird sehr viel Wert drauf gelegt und entsp. gehandelt
alles gut
gut
gut, alles vorhanden
gut, alles wird soweit offen besprochen, sehr transparent
es könnte mehr sein, aber es gibt immer möglichkeiten
Positiv hervorzuheben sind die abwechslungsreichen Aufgabenbereiche, die hohe Eigenverantwortung sowie der starke Zusammenhalt innerhalb vieler Teams. Zudem bot das Unternehmen die Möglichkeit, fachlich breit aufgestellt zu arbeiten und eigenständig Lösungen zu entwickeln
„Der Slogan ‚Andere suchen Angestellte – wir suchen Menschen‘ vermittelt einen hohen Anspruch an Menschlichkeit und Wertschätzung. Umso deutlicher fielen im Arbeitsalltag teilweise die Unterschiede zwischen Außenwirkung und gelebter Unternehmenskultur auf.
Der Umgang innerhalb des Unternehmens war teilweise von Druck, Unsicherheit und mangelnder Kommunikation geprägt. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Fairness und Wertschätzung gewünscht.
Flexible Lösungen waren grundsätzlich möglich, allerdings häufig abhängig von dem guten Willen des Vorgesetzten.
Der Kollegenzusammenhalt war überwiegend sehr gut. Gerade in stressigen Situationen haben sich viele Mitarbeiter gegenseitig unterstützt.
Im Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitern besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf hinsichtlich Wertschätzung, Transparenz und nachhaltiger Personalführung. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit hatten bei wichtigen Entscheidungen teilweise nur geringe Bedeutung.
Im Rahmen schwieriger Gespräche sollte mehr Fairness, Offenheit und auf einen respektvolleren Umgang geachtet werden.
Modern und zeitgemäß
In schwierigen Gesprächen empfand ich die Kommunikation eher taktisch als offen und lösungsorientiert. Eine klare und wertschätzende Gesprächskultur war aus meiner Sicht nicht immer gegeben.
Das Aufgabenfeld war abwechslungsreich und technisch vielseitig. Besonders die Mischung aus Organisation, Technik und Problemlösung machte die Tätigkeit interessant ......
Dass die HANSA sich als Unternehmen für bezahlbares und gleichzeitig nachhaltiges Wohnen in Hamburg stark macht („Purpose“). Man merkt, dass die HANSA als Arbeitgeber im Wandel ist – weg von alten, starren Strukturen hin zur modernen Arbeitswelt. Nicht alles geht von heute auf morgen, aber vieles ist schon geschafft und man merkt, dass die HANSA als Arbeitgeber diesen Weg auch weiterhin gehen wird.
Als „schlecht“ würde ich tatsächlich nichts beschreiben – das wäre Meckern auf hohem Niveau. Besonders im Vergleich zu früheren Jobs bei anderen Arbeitgebern habe ich nichts, das ich als „schlecht“ bezeichnen würde – hier ist die HANSA wirklich gut.
Die interne Kommunikation noch weiter ausbauen, damit die Abteilungsdenke weniger dominiert und dafür das Team als Ganzes noch stärker zusammenwächst. So können sicherlich viele Synergien auch noch besser genutzt werden.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, sehr moderner Arbeitsplatz im neuen Gebäude, interessante Aufgaben.
Keine Profitgier, sondern das Wohl der Mitglieder und das Miteinander steht im Zentrum. Diese Haltung wird sowohl innen als auch nach außen gelebt.
Flexible Arbeitszeiten, 37-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, Mehrstunden können abgebaut werden, es gibt die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten und man wird nicht schief angeguckt, wenn man pünktlich geht – top!
Schulungen/Weiterbildungen stehen einem zur Verfügung, man muss sich aber aktiv drum kümmern. Hier könnte durch interne Kommunikation noch gefördert werden, dass die Möglichkeiten besser bei den Kolleginnen und Kollegen präsent sind und das Potenzial noch mehr ausgeschöpft wird.
Gehalt ist an den Tarifvertrag gekoppelt – das muss jeder selbst entscheiden, ob man das als Vorteil oder Nachteil sieht. Darüber hinaus bietet die HANSA als Arbeitgeber Benefits wie Jobrad, EGYM Wellpass, Zuschuss zum Deutschlandticket, Zuschuss zum Mittagessen jeden Mittwoch und mehr.
Es wird viel am Klimaschutz im Bestand gearbeitet und auch beim Neubau wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, es werden z.B. bewusst ökologisch nachhaltige Materialien bevorzugt.
Auch im Arbeitsalltag wird bei den vermeintlich kleinen Dingen Wert auf Umweltbewusstsein gelegt: Mülltrennung, Bio-Kaffee und Bio-Tee in der Kantine, alte Büromöbel wurden gespendet statt weggeworfen. Ganz neu gibt es auch die Möglichkeit, 1x im Jahr für einen sozialen Ehrenamtstag frei zu bekommen.
Ein bisschen Luft nach oben gibt’s aber immer noch.
In meiner Abteilung ist ein toller Kollegenzusammenhalt. Wir begegnen uns alle (auch mit Vorgesetzten) auf Augenhöhe, kommunizieren offen und helfen uns bei Bedarf gegenseitig. Ellenbogenmentalität gibt’s bei uns nicht.
Abteilungsübergreifend könnte der Zusammenhalt durch interne Kommunikation noch verstärkt werden. Es sind alle sehr nett und herzlich miteinander, aber zum Zusammenhalt gehört auch, dass die Abteilungsdenke reduziert wird und man sich auch abteilungsübergreifend noch stärker unterstützt.
Es ist ein guter Mix aus Kollegen, die erst frisch dabei sind und Kollegen, die schon lange (Jahrzehnte) dabei sind – und dabei gibt es keine zwei Lager, sondern alle sind eine Einheit.
Wir haben zu unserer Abteilungsleitung ein sehr gutes Verhältnis auf Augenhöhe und erhalten viel Wertschätzung.
Die neue Firmenzentrale ist sehr modern und wir haben eine hochwertige Innen-Ausstattung. Und noch mehr: iPhones, Laptop, Kopfhörer, höhenverstellbare Schreibtische, Laptoptasche oder Rucksack sind bei uns für alle Kollegen Standard-Ausstattung.
Die interne Kommunikation kann noch ausgebaut werden, siehe Verbesserungsvorschläge.
Passt alles.
Für mich ist die Wohnungswirtschaft eine spannende Branche und in einer Genossenschaft ist es nochmal vielfältiger, weil es nicht nur um Wohnungen, sondern auch um das Miteinander geht. Meine Aufgaben im Arbeitsalltag empfinde ich als interessant und abwechslungsreich, das macht mir viel Spaß.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, für neue Ideen ist man offen und dankbar. Der Spaß kommt nicht zu kurz.
Insgesamt herrscht ein positives und kollegiales Arbeistklima
Für mich perfekt
Offen und ehrlich. Komme gerne zur Arbeit
Wird hier kein Unterschied gemacht. Top!
Teamplayer, empathisch und schafft positive Arbeitsatmosphäre und Rahmenbedingungen
Offene Arbeitsbereiche / modern / Technik auf aktuellstem Stand
Umgang mit den Mitgliedern sowie untereinander ist wertschätzend und respektvoll. Hier herrscht eine Dutz-kultur
Gehalt ist Tarifabhängig + zusätzliche Sozialleistungen
Ist gegeben.
Sehr vielfältig und dadurch spannend. Für neue Ideen ist man aufgeschlossen.
Ich bin sehr glücklich über die vielen verschiedenen Benefits und flexiblen Arbeitszeiten.
Es herrscht stets eine positive und humorvolle Atmosphäre.
Durch "Mobiles Arbeiten", flexible Arbeitszeiten und viel Empathie meiner Führungskraft kann ich sagen, dass Work-Life-Balance hier zu 100% gelebt wird.
Ein hoch modernes Gebäude mit sehr fortschrittlicher Technik und einer super Arbeitsplatzverteilung.
Jedes Belangen meinerseits konnte immer offen kommuniziert werden mit viel Verständnis beim Vorgesetzten. Genauso ist die Top-Down-Kommunikation zumindest in meiner Abteilung hervorragend.
Insgesamt schon recht attraktive Rahmenbedingen! Tarifvertrag, 14 Gehälter, 30 Urlaubstage, bis zu 6 Gleittage, 37-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, je nach Bereich bis zu zwei Tage mobiles Arbeiten, Jobrad, zusätzliche Altersvorsorge sowie ein privat nutzbares Diensthandy. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, müssen aber eigeninitiativ genutzt bzw. beantragt werden
Als langjähriger Mitarbeitender hat man gelegentlich das Gefühl, dass die grundsätzliche Wertschätzung zwar vorhanden ist, aber kleine zusätzliche Anerkennungen – etwa in Form von Boni oder besonderen Goodies für kontinuierlich gute Leistung über viele Jahre - fehlen. Dies könnten die Motivation und Bindung weiter stärken. Insgesamt ist das jedoch Meckern auf sehr hohem Niveau.
37-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten und je nach Bereich bis zu zwei Tage mobiles Arbeiten möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich gegeben, jedoch aufgrund der mittelständischen Strukturen begrenzt.
Zahlung erfolgt im Regelfall nach Eingruppierung in den Tarifvertrag - Mehr ginge natürlich immer....
Die HANSA legt sehr viel Wert auf eine hohe Nachhaltigkeit. Und das eigentlich in allen Bereichen.
Das Arbeitsklima ist ausgesprochen angenehm und familiär. Trotz der Unternehmensgröße kennt man sich, die Zusammenarbeit ist kollegial und wertschätzend. Die Tätigkeit ist sinnvoll und nicht rein profitorientiert, was das Arbeiten zusätzlich motivierend macht.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von offenem, ehrlichem Austausch und guter Erreichbarkeit.
Die HANSA bietet ein sehr modernes und hochwertiges Arbeitsumfeld. Das offene, lichtdurchflutete Bürogebäude mit großzügigen Flächen schafft eine angenehme Atmosphäre und fördert den Austausch untereinander.
Die grundsätzlich positive Entwicklung.
Auf oberster Ebene in Teilen am authentischen Auftreten arbeiten und nicht nur anpassen erwarten, sondern sich auch selbst anpassen.
Gute Entwicklung seit Bezug des Neubaus, angenehmes Arbeiten.
Endlich auch mehr Aussendarstellung, professionell.
37 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub. Mehrstunden können mit Freizeit abgegolten werden.
Wenn man will wird man auch gefördert. Man muss sich aber bewegen.
Guter Tarifvertrag.
Wird sehr beachtet.
Nichts zu bemängeln.
Auf mittlerer Ebene gut. Auf Ebene der Abteilungsleitungen spürt man einen gewachsenen Zusammenhalt, dass ist angenehm, da es Zeiten mit vielen Grabenkämpfen gab.
Auf Vorstandsebene fühlt es sich nicht real und in Teilbereichen wie aus der Zeit gefallen an. Da sollte dringend am authentischen Auftreten gearbeitet werden. Eine neue Umgebung erfordert auch hier eine Anpassung, die ich nur zum Teil feststelle.
Hevorragend! Räume sind super modern. Notebook verbinden und los geht’s. So macht Arbeiten Spaß!
Hat sich ebenfalls verbessert. Manchmal zuviel Gemecker von unten nach oben und andersherum.
Leistung zahlt sich aus, ich spüre da keine Bevor- noch Benachteiligung.
In Ordnung.
Als gesellschaftlich relevanter Akteur und einer der größten Vermieter Hamburgs gibt es vielfältige Herausforderungen denen zu begegnen ist. Vieles von dem ist erkannt.
Hier schöpft die HANSA ihre Möglichkeiten nicht aus. Ein progressiverer Umgang und die Erweiterung des Blickfelds über die Genossenschaftswelt hinaus stellt eine Möglichkeit dar neue Impulse im Umgang mit Organisation zu finden.
Ein gesamtheitlicher Blick auf die Organisation und eine Bestandsaufnahme was gut oder schlecht läuft, was sich ändern oder bestehen bleiben sollte als Basis für Maßnahmen, Initiativen oder Veränderungen an denen sich jeder orientieren kann wäre ingesamt hilfreicher als ein stetiges kleinteiliges Projektgeschäft.
Komplexität besteht und ist im täglichen Wandel. Dies anzuerkennen und entsprechend zu handeln ist eine Aufgabe der Zeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der Teams oder Abteilungen recht gut. Aufgrund der unzureichenden Prozess- und Aufgabenkenntnis oder –abgrenzungen untereinander wird die Zusammenarbeit und das Zusammenwirken wiederholt gestört, was die gesamte Arbeitsatmosphäre trübt. Klarheit und Transparenz würden hier einiges bewirken können.
Vieles vom Image im außen kann ebenfalls im innen wiedergefunden werden. Dennoch weichen im täglichen Doing schriftlich festgehaltenes von der Realität ab. Gleichzeitig bieten dies eine Grundlage auf Abweichung hinzuweisen und dazu ins Gespräch zu kommen.
Es wird vieles möglich gemacht, um den Lebensumständen des Einzelnen Rechnung zu tragen. Hier steht im Zweifel auch mal das Unternehmen zurück und die menschliche Ebene im Vordergrund.
Da die Gebäudewirtschaft einen hohen materiellen wie energetischen Footprint aufweist werden in diesem Bereich erhebliche Anstrengungen zu deren Minimierung unternommen. Man ist sich der Notwendigkeit und den damit einhergehenden Herausforderungen bewusst.
Notwendige Investitionen stehen im Spannungsfeld mit sozialverträglichen Mieten im Hamburger Wohnungsmarkt. Dies ist ein wesentlicher Aspekt, um dem satzungsgemäßen Auftrag der Genossenschaft zu entsprechen und ist Handlungsmaxime.
Bei der Beschaffung werden ökologische Aspekte berücksichtigt.
Fachliche Weiterqualifizierung findet statt oder kann in Anspruch genommen werden. Der Weg von der Idee bis zur Teilnahme kann durch den Genehmigungsprozess lange dauern.
Aufstiegsmöglichkeiten in der Hierarchie sind begrenzt möglich. Fachkarrieren wird noch kein hoher Stellenwert beigemessen. Ein begleitendes oder vorbereitendes Nachfolge-Management wird nicht genutzt.
Eine individuelle Personalentwicklung besteht nicht bzw. befindet sich im Aufbau.
Es gibt einen guten Zusammenhalt, der sich bei Unternehmensveranstaltungen zeigt, an denen die überwiegende Mehrheit teilnimmt. Je nach Team und Abteilung wird sich in Zeiten mit hohem Arbeitsaufkommen unterstützt.
Getrübt wird dies durch die beiden vorherigen Punkte. Durch Unklarheiten der eigenen Zuständig- und Verantwortlichkeiten, dem fehlenden Wissen von anderen Zuständig- und Verantwortlichkeiten und Prozessverständnis und wie sich dies ins unternehmensgeschehen einbettet wird der Zusammenhalt im Kollegium im operativen Daily Business untergraben.
Eine überdurchschnittliche Unternehmenzugehörigkeit von 30, 40 und mehr Jahren ist keine Seltenheit. Für deren Würdigung finden entsprechende Veranstaltungen statt.
Aufgrund der fehlenden mittel- bis langfristigen Richtung und Strategie gibt es keine wirklichen kriterienbasierten Ziele. Somit geht jeder seiner täglichen Arbeit nach oder dessen was selbst darunter verstanden wird. Entscheidungen aus der Hierarchie können somit schwer nachvollzogen werden und der Kontext ist unklar.
Bestimmten Konflikten wird häufig nicht offensiv oder progressiv begegnet, wobei Konflikte immer die Möglichkeit für Entwicklung bieten und deshalb wertvoll sind.
Erste Beteiligungen der Belegschaft haben mit positivem Gesamtergebnis stattgefunden. In diesem Bereich besteht eine gewisse Offenheit neue Wege zu gehen.
Im Dezember 2024 wurde das neues Bürogebäude mit erheblichen Potentialen für Zusammenarbeit (Shared Desk, Aufgabenorientiert Arbeiten mit einem Angebot verschiedener Arbeitsorte), Betriebsklima, Arbeitsorganisation, Zusammenwirken und Identitätsstiftung was die HANSA sein soll bezogen. Es wurde viel Wert auf Ästhetik und Materialqualität gelegt. Die technische und materielle Büroausstattung entspricht dem Stand der Technik. Je Person erhält eine technische Grundausstattung für mobiles Arbeiten im Büro oder andern Orts.
Informiert was im Unternehmen los ist wird regelmäßig im Social Intranet zu gegebenen Anlässen. Dort besteht ebenfalls die Möglichkeit für jede Person im Unternehmen sich mitzuteilen oder sich am Austausch zu beteiligen.
Aufgrund der noch recht stark ausgeprägten und gelebten Hierarchie wird eine authentische Kommunikation auf Augenhöhe zwischen allen Ebenen und den wirkenden Personen erschwert. Wesentliche Informationen kommen aus diesem Grund nicht dort zur richtigen Zeit an wo diese für Entscheidungen benötigt werden. Hier wird man dem eigenen gesagten und aufgeschriebenen Anspruch noch nicht gerecht.
Aus Perspektive von Corporate Communication fehlen eine mittel- bis langfristige Richtung und Strategie wo sich die HANSA hinentwickeln soll und an deren Leitplanken sich alle orientieren können. Ohne dies laufen die einzelnen Teile der Organisation in verschiedene Richtungen und es werden wiederholt unnötige Kommunikationsschleifen gedreht, um sich zu synchronisieren.
Die Eingruppierung erfolgt anhand des geltenden Tarifvertrags mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Weitere Leistungen wie ein iPhone mit Mobilfunkvertrag zur privaten Nutzung, Zuschuss zum Deutschlandticket, Firmenfitness mit EGYM Wellpass und weiteren Sozialleistungen werden geboten.
Aufgabenbündelungen in Stellen oder Rollen werden nicht regelmäßig hinterfragt oder an veränderte Gegebenheiten mit der notwendigen methodischen Herangehensweise angepasst. Das hat teilweise zur Folge, das die Aufgabenlast in der Linie wächst. Parallele Projektaufgaben zu übernehmen führt zur Überlastung oder im Ergebnis zu einer schlechteren Aufgabenerledigung.
Hier kann in den regelmäßig angebotenen Entwicklungsgesprächen mit dem Vorgesetzten gesprochen werden. Anpassungen der Situation kann aufgrund der vielfältigen Abhängigkeiten länger dauern.
Um dieser Gemengelage zu begegnen gibt es neue Initiativen.
Den Drang, sich zu bewegen.
Den Drang, sich nicht weiter zu bewegen.
Endlich vernünftige Fortbildungsprogramme aufsetzen. Wirklich das umsetzen, was man ankündigt. Vorbild sein!
Positiv. Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen. Interessante Aufgaben in sich mit höherer Geschwindigkeit verändernder Branche.
Aktuell hohe Arbeitslast in allen Bereichen. Vielfältig ausgelöst durch echte Kommunikationsschwächen.
Da kommt nicht viel.
Da ist viel Bewegung drin, der Arbeitgeber ist sich seiner Verantwortung bewusst.
Positive Entwicklung über die Jahre.
Grundsätzlich gut, auch bereichsübergreifend. Ein Verständnis für Inhalte, für Aufgaben und Arbeitslast ist aber manchmal nicht vorhanden. Ich weiß nicht, ob da Verhaltensmuster nicht mehr zeitgemäß sind.
Ein neues Büro kommt zum Jahresende. Da freue ich mich. Hoffe aber, dass dann auch wirklich anders gearbeitet wird. In allen Bereichen. Da spüre ich zu wenig.
Zwar wird ein modernes Intranet eingesetzt, dass muss aber auch richtig eingesetzt werden. Andere Zeiten, andere Mittel. Es sind immer dieselben 1-2 Leute, die über moderne Möglichkeiten kommunizieren. Alle anderen halten sich zurück. Und der Vorstand kommuniziert persönlich wenig bis gar nicht, weder über das Intranet noch herkömmlich. Er lässt kommunizieren. Da ist wenig Bewegung zu spüren.
Ich finde es interessant, dass betrifft aber sicherlich nicht alle Tätigkeitsbereiche.
Eine Baugenossenschaft die schon länger auf dem Weg sein möchte, moderner und offener zu sein. Sicherer und stabiler Arbeitgeber, respektvoller und herzlicher Umgang miteinander. Tolle Benefits und Work-Life-Balance.
Ich würde mir für den kleinen Teil von Kollegen*innen noch mehr Vertrauen von deren Vorgesetzten wünschen.
Viel mehr Vertrauen in die Führungskräfte haben, loslassen, machen lassen und die Kontrolle ablegen.
Unsere Vorgesetzte ist auf Augenhöhe unterwegs. Vertrauensvorschuss ist gegeben und wird bei uns in der Abteilung gelebt.
Ich denke, dass unsere Gesamtleistung recht gut ist. Aber natürlich ist immer Luft nach oben und daran wird hoffentlich gearbeitet. ALLE sind dran und wollen immer mehr umsetzen und dies benötigt leider wie immer ein wenig Zeit.
Flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf Familie und Sonstiges, Offenheit und gute Umsetzung der Work-Life-Balance bei uns. Kann noch mehr ausgebaut werden.
Hier kann man sich ohne Ende weiterbilden und es ist auch erwünscht.
Das Gehalt entspricht dem Markt. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Sozialleistungen sind überdurchschnittlich was ich zuvor kennengelernt habe.
Die HANSA hat Nachhaltigkeit als eine externes oberstes Gebot. Regionale Getränke und Obst werden zur Verfügung gestellt.
Insgesamt können noch ALLE hier im Haus mehr Umwelt- und Klimabewusstsein entwickeln, weniger ausdrucken (ohne Farbe/beidseitig) und Licht aus, wenn sie nicht am Platz sind. Aber das muss natürlich auch vorgelebt werden und Thema sein.
Kleines tolles Team. Jeder von uns trägt dazu bei, dass ich gerne zur Arbeit gehe.
Unsere Kollegen werden egal in welchem Alter sie sich befinden geschätzt und wir sind offen für Einstellungen für ältere Menschen und für Menschen mit Behinderung.
Kann ich noch nicht bewerten, aktueller Wechsel.
Super modern. Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Handy, Laptop fürs mobile Arbeiten und dies vom Auszubildenden bis zum Senior.
In einem Jahr ziehen wir in unseren Neubau um noch mehr Arbeits- und Lebensqualität am Arbeitsplatz zu haben.
Wir haben regelmäßige Meetings und Offenheit unsere Prozesse anzupassen, erweitern oder neu gestallten, wenn die Zeit dazu da ist und uns nicht das Tagesgeschäft beherrscht.
Ja, natürlich.
In meinem Aufgabengebiet ist viel umzusetzen. Digitalisierung, Veränderungsprozesse in unserer Abteilung, Prozessanpassungen für andere Abteilungen. Kreativität und Offenheit für Veränderung ist hier gefragt, wenn wir in unserer Abteilung dies entscheiden können/dürfen.
So verdient kununu Geld.