8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Mitarbeiter sind schon sehr speziell. Arroganz und Lästerei sind eine gefährliche Mischung und hindern den Betrieb sich weiter zu entwickeln. "Ist nicht meine Aufgabe" ist der Leitsatz im Betrieb.
Der schlechte Ruf ist Regional bekannt. Kunden, Lieferanten, Bewerber und fast alle Kinder aus der Nachbarschaft wissen Bescheid. Da geht man nicht hin! Viele Macher wurden hier schon für blöd gehalten und sind deshalb auch nicht mehr im Unternehmen.
Der frühe Start ins Wochenende ist natürlich schön. Flexible Arbeitszeiten für die Office Kollegen gibt es nicht. Wehe! Home-Office? Naja, dann erzählt man wieder man würde ja nicht arbeiten..... Die Schwätzer wieder aus der oberen wieder......
Gehalt kommt pünktlich. Man bekommt den untersten Durchschnitt wenn man schlecht verhandelt, Vereinbahrungen werden hier gerne vergessen! Sobald man zum Bewerbungsgespräch als Ausgebildeter Geselle, Meister oder Techniker kommt, bist du nur noch eine Nummer. Anfangs bist du eine große Nummer und dann wirst du zu einer kleinen gemacht.
Müll wird meist nach Farbe sortiert, ausser Edelschrott und Papier. Wer Sozialesverhalten sucht, sollte lieber woanders anfangen.
Die Sonderbaren halten Händchen und diejenigen, die was erreichen wollen, suchen sich eine ander Firma wo sie wirken können. Somit bleiben nur die Schwätzer im Unternehmen übrig.
Man kann nur mit dem Kopfschüttel bis er abfällt.
Es wird sich um Sauberkeit bemüht, auf den Toiletten benutzt man besser nicht. Hinsetzen kann ich ehr weniger empfehlen. Es ist im Stahlbau nunmal sehr schmutzig, sehr viel Mikrostaub welcher eingeatmet wird, schlimmer als Rauchen.
Manche Kollegen haben mehr Haare auf den Zähnen als auf dem Kopf. Das macht natürlich eine zielführende Zusammenarbeit kaputt.
schweissen, flexen, messen, nochmal messen, fegen, in die Luft kucken, Pause, drehen, wenden, Bleistift anspitzen, Klopapier werfen, Fenster auf/zu Feierabend.
Nur den Zusammenhalt der Kollegen.
Schlechte Kommunikation.
Versprechungen die nicht eingehalten werden.
Gestresst
Schon weit besser als damals, aber noch lange nicht gut.
Man wird auf die lange Liste geschoben.
Leere Versprechungen.
Mehr oder weniger.
Das einzig gute.
Könnte besser.
Oft ziemlich unfaire und oberflächliche Entscheidungen. Kaum Struktur.
Kaum vernünftiges und auch viel zu wenig Werkzeug. Man muss sich ständig was von den Kollegen leihen.
Kaum bis keine Kommunikation, man muss sich um alles selbst kümmern.
Man ist nur eine Nummer.
In bestimmten Bereichen nur Massenanfertigung.
Die Arbeitzeiten und das pünkliche bezahlen.
Hab ich deutlich überall aufgeführt.
Also die Chefetage solle mal überlegen ,wer da das geld für die verdint, und das mehr zu schätzen wissen.
aber wem erzähl ich das. da wird sich nie was ändern.
die atomodphäre,wäre gut wenn man nicht ständig das gefühl bekommen hatte, nur eine nummer zu sein.
Wie gesagt jeder der mal da war weis bescheit.
Gab es bei uns nicht. und wenn was angesprochen wurde, wurde es nicht gemacht.
Ja Drücken, ist ehrensache
Die Kollegen,war meist, das mit abstand beste in dieser Firma.
aber wer im selben boot sitzt....
Meinsten Immer gut.
Jeder, der mal da war kennt es.
Katastrophe, Wenn Arbeitswerkzeug von zu hause mitgebracht werden mus, weil man es nicht für nötig sieht welches zu besorgen. dann weist du was sache ist.
war nie bis garnicht vorhanden.
Hahaha Ähm ...... Nein
hmm ja hin und wieder.
Gute Arbeitszeiten, Urlaubsanträge werden zeitnah bearbeitet und bei kurzfristigen Terminen wird eigentlich immer eine Lösung gefunden!
Das Gehalt kommt immer pünktlich, Hansefit, betriebliche Altersvorsorge, VWL, Bike Leasing; da kann man eigentlich nicht meckern
Der ist wirklich top!
Top PC-Hardware, die Büros könnten allerdings etwas moderner sein
Hat sich in letzter Zeit deutlich verbessert!
Viele interessante Aufgaben die mit vielen Freiheiten und dem Einbringen von eigenen Ideen erledigt werden können!
Pünktliche Bezahlung und die Arbeitszeitregelung
Kein Interesse an Werker, wir sind nur Nummern. Die Toiletten sind teils in einem Deoulaten Zustand. Ungerechtigkeiten bei Urlaubstagen Verteilung und Lohn. Belehrungen Wenn der Familienvater krank oder Urlaub haben möchte und muss.
Das aufhören der zwei Klassengesellschafft. Von Bürowasser bis hin zu vernünftigen Toilettenbrillen
Mal hüh mal hopp
Joar
Ich versteh die Frage nicht
Kann man machen muss man aber nicht
Es ist Luft nach oben
Versteh die Frage nicht
Das geht in Ordnung. Bis auf Ausnahmen
Die werden respektvoll behandelt
1-2ausnahmen der Rest ist desaströs
Da kann man mit leben
Hervorragend (Sarkasmus)
Nicht vorhanden. Von Urlaub bis zum Gehalt
Die gibt es da tatsächlich
- Das Vertrauen in meine Arbeit und dass mir viel Freiraum gelassen wird.
- Digitalisierung ist ein wichtiges Thema hier in der Firma.
- Arbeitszeiten (Freitags Mittags frei)
Die Büros sind ziemlich veraltet (PC/Laptops dafür modern)
Die Arbeitszeiten sind für mich perfekt und lassen sich immer gut mit wichtigen privaten Terminen (Arztterminen) vereinbaren.
Urlaubsanträge wurden bislang auch immer genehmigt.
Wenn man sich selbst weiterbilden möchte, wird das gerne gesehen und auch unterstützt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
PCs sind top, Büros eher veraltet.
Manchmal dauern Entscheidungsprozesse zu lange/ man muss auf Antworten warten.
Bei meinen Aufgaben/ meiner Aufgabenbearbeitung habe ich viele Freiheiten und kann mich persönlich mit einbringen.
das er kaum zu sehen war
Kommt mir so vor ....Hauptsache meine Tasche ist voll ...Soziale- Verantwortung 0
Aufhören mit Werksverträgen...wenn die Leute zu gebrauchen sind einstellen dann kann mann auch über die Qualität Motzen
Vom Vorarbeiter ab an aufsteigend wird es schlechter ...junge Abteilungsleiter ...lassen sich halt noch gut in der Richtung drängen ...in der die Leitung sie haben will
Sozialbewusstsein ...nicht vorhanden
obwohl ich als Leiharbeiter dort war bin ich super mit den Kollegen klar gekommen ( A----- ) gibt es überall
Sind einige Motzbeutel dabei
Auch wenn es mal eng wurde mit Terminen oder mann was verpatzt hat immer ein guter umgangston
Kaum Werkzeug ständig muss mann sich was leihen oder es ist im schlechten zustand ...
Schlecht hat fast 2 Monate gedauert bis ich wusste ob nun eine Übernahme stattfindet oder nicht
im vergleich zu anderen Anbietern in dem bereich
Die Leitung macht doch schon klare Unterschiede zwischen Leih und Fest
Außer ein paar nette Kollegen eigentlich nichts denn (siehe was schlecht am Arbeitgeber ist)
Denn Geld kann man auch einfacher und besser irgendwo anders verdienen. 6 Wochen mit ständigen Rückenschmerzen und Muskelkater als Anfänger, lohnt für das Geld (ca 10€/h) auf jeden Fall nicht. Hat man nicht schon großes Vorwissen im handwerklichen Bereich muss man vieles nachfragen.
Ich musste miterleben wie Auszubildende kamen, die weder die richtigen Arbeitshandschuhe noch Gehörschutz hatten oder wussten wie ein Akkuschrauber funktioniert, dabei aber gleich voll in der Produktion mitarbeiten sollen. Ich musste ihnen Handschuhe, den Ort für den Gehörschutz und den Umgang mit dem Gerät zeigen, weil es diese Firma einfach keinem vorher erklärt hatte. Sie werden nicht wie Auszubildende behandelt sondern wie Leiharbeiter.
Also ganz klar: Macht eure Ausbildung irgendwo anders. Jeder mit dem ich dort geredet habe, will nach den drei Jahren wieder weg und bevor sich einer falsch entscheidet, warne ich euch lieber vor.
Bessere Arbeitsatmosphäre durch einen aufgeräumten Arbeitsplatz (man hat durch den Zeitdruck gar keine Zeit dafür), besseres Zeitmanagement, mehr Geräte, sodass nicht ständig von anderen geklaut werden muss, weniger Druck und geordneteres liefern der Bauteile.
Mit den richtigen Kollegen ganz nett.
Nach Außen bestimmt ganz toll, aber dort arbeiten nicht wieder.
Stellt euch auf Überstunden und regelmäßige Samstagsarbeit ein, die ich so nicht machen musste, aber viel mitbekommen habe. Der Grund: Geld. Und somit zu viel Arbeit bei zu wenig Zeit.
Bist du einmal an deinem Arbeitsplatz, wirst du da auch wahrscheinlich für immer bleiben.
Für den körperlichen Aufwand auf jeden Fall zu wenig Geld.
Mülltrennung wird ernst genommen.
Ich hatte einige echt nette Mitarbeiter, die mir den Umgang mit vielen Geräten bestens erklärt haben. Ohne sie wäre ich da auch keinen weiteren Tag geblieben.
Auch ältere Arbeitnehmer werden noch genommen, Arbeit gibt es genug.
Manchmal echt witzig was für Deadlines gesetzt werden, kein Wunder, dass dann Überstunden geschoben werden müssen.
Wenig Belüftung, viel Staub in der Luft durch Schweißer, zum flexen werden die Teile in die Hand genommen eine Werkbank ist eine halbe Halle entfernt, Werkzeug fehlt ständig, überall liegen nicht genutzte Sachen rum, man muss sich alles zusammensuchen
Für mich als Ferienjobber eine wirklich schlechte Kommunikation. Wenn man nicht jede Kleinigkeit nachfragt, weiß man nicht was man tun soll. Man soll am besten schon den Umgang mit allem wissen, um so viel zu arbeiten wie es geht. Hat man einen guten Mitarbeiter, dann erklärt er einem die Schritte. Läuft es schlecht bekam man einen Stapel von Zeichnungen und sollte nun ohne Vorkenntnisse rausfinden, was an Arbeit anliegt.
Totale Männerszene, keine Frau außer im Büro gesehen.
Anfangs noch neu und interessant, arbeitet man dort länger wird es langweilig.