15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Langsam wird es eng hier, die Firma expandiert aber neue Büros sind bald bezugsfertig!
Das Unternehmen kann sich seit über 40 Jahren am Markt behaupten.
Wir haben eine sehr weit ausgelegt Gleitzeit, so dass man Job und Familie schon gut in Einklang bringen kann.
In der Zentrale in Ankum kann man es schon sehr positiv bewerten, Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel - die Integration der Kollegen in Standorten Hamburg, Dortmund und München wird forciert!
Hier wurde noch keiner "abgefunden" und nach Hause geschickt - viele arbeiten auch noch als beschäftigte Rentner weiter!
Natürlich gibt es auch bei HANSALOG gute und bessere Vorgesetzte. Es gibt selten verschlossene Türen - Gespräche sind auch mit der GF fast jederzeit möglich.
Im Moment ist es wirklich eng - die Lösung naht, ist aber auch notwendig! Dann wahrscheinlich einen Stern mehr.
War früher mal eher bescheiden - aber es wurde dran gearbeitet und sie wird immer besser.
Alles im grünen Bereich - für einen 911er hat es allerdings noch nicht gereicht!
Wenn auch mal die Dax 30 Unternehmen so eine Quote in den Vorstandsposten hätten ...
Die Aufgaben im Bereich HR-Software sind sehr vielfältig. Meist findet jeder im Haus seine Nische, wo er sich dann spezialisieren kann.
Sehr fair, halt ein Familienunternehmen.
Verbesserung der Raumsituation. Neubau vorantreiben
Sehr gut.
Mit Ausnahme des Jahreswechsels, wo halt besonders viel Arbeit ansteht, stimmen hier die Arbeitszeiten
Excellente Weiterbildungsmäglichkeiten. Besonders wenn man gezielt danach fragt. Es wird aber auch sonst einiges angeboten.
Angemessen für die Region. Langjährige Mitarbeiter erreichen gute bis sehr gute Gehälter.
Tolles Team, fast ausschließlich nette Kollegen. Man hilft sich hier oft und gerne gegenseitig
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter. Es gab hier zwar in der Vergangenheit mal atmosphärische Störungen, aber diese wurden ausgeräumt.
Eigentlich würde ich hier gerne 5 Sterne geben. Aber aktuell ist es doch etwas beengt. Neubau ist in der Planung und kommt hoffentlich bald. Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen.
Hier hat sich gerade in den letzten Jahren vieles verbessert. Die Geschäftsleitung und die Führungskräfte geben Informationen zeitnah und ausführlich weiter
Es gibt weibliche Führungskräfte. Ich sehe hier keine Benachteiligungen
Die Arbeiten sind sehr abwechslungsreich und auch anspruchsvoll.
Nette Kollegen, nette Chefs, einfach ein Familienunternehmen
In der direkten Umgebung und in der Region sehr guter Ruf. Deutschlandweit noch ausbaufähig
Es gibt ein Zeitkonto und Gleitzeit
Weiterbildungen sind problemlos zu bekommen, wenn man nachfragt. Auch junge Angestellte und ausgelernte Azubis haben Aufstiegschancen und sind auch schon in Führungspositionen. Vorbildlich!
Für die ländliche Region sicherlich als sehr gut zu bezeichnen. Es gibt auch einige Benefits.
Man bemüht sich. Es gibt z. B. Einen Elektro-Smart für Fahrten im Ort.
Eine große Stärke desUnternehmens. Fast alle Kollegen sehr hilfreich
Wertschätzung hat sich wieder deutlich verbessert. Hier gab es mal einen Durchhänger, ist aber überwunden.
Bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen nachvollziehbar und fair
Da gibt es eigentlich absolut nix zu meckern. In manchen Büros ist es aber wegen Expansion teilweise etwas zu voll. Neues Gebäude ist aber in Vorbereitung
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Sehe hier absoluten keinen Unterschied
Wirklich abwechslungsreiche Aufgaben
Solange man sich proaktiv am Geschehen innerhalb der Firma beteiligt, hat man Möglichkeiten, interessante Projekte zu realisieren. Die allermeisten Kollegen sind sehr nett.
Die Art und Weise, wie die Unternehmensleitung mit den Mitarbeiter umgeht, ist eigentlich nicht tolerierbar. Manchmal werden scheinbar willkürliche Entscheidungen getroffen, die sich jeglicher Logik entziehen und Mitarbeiter benachteiligen. Als Dienstleister und Softwarehaus sind die Mitarbeiter das Kapital dieser Firma, trotzdem herrscht die Ansicht, dass jeder Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit ersetzt werden kann. Das Unternehmen profitiert davon, dass viele Mitarbeiter schon lange angestellt sind und wahrscheinlich nicht mehr das Unternehmen verlassen (wollen) und von der Tatsache, dass es eines der wenigen Arbeitgeber innerhalb dieser Branche und ländlichen Gegend ist.
Die Firmenpolitik muss von Grund auf erneuert werden. Mittel- bis langfristig wird die aktuelle Politik keinen Erfolg mehr haben.
Es herrscht an sich eine sehr angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre, die allerdings durch die Firmenpolitik stark getrübt wird. Während die meisten Vorgesetzten gute Arbeit auch entsprechend loben, werden von der Unternehmensleitung nur in seltenen Fällen Erfolge tatsächlich gewürdigt. Hier wird teilweise die Hierarchie herabgeschaut und selbst seitens der Unternehmensleitung in Gesprächen über andere Kollegen hergezogen.
Das Image als Arbeitgeber ist in der Gegend okey.
Je nach Aufgabenbereich herrschen hier große Unterschiede. Generell gibt es ein flexibles Arbeitszeitmodell mit Kernzeiten. Dieses kommt allerdings mit Einschränkungen daher. Ab einer bestimmten Anzahl werden Überstunden gekappt. Die Tatsache, dass dies oft genug vorkommt, ist nicht gut. Schlimmer ist es, dass teilweise sogar offen kommuniziert bzw. damit geprahlt wird, wie viele Überstunden in diesem Monat gekappt wurden.
Manchmal haben die Mitarbeiter nicht die Möglichkeit ihre gesammelten Überstunden auszugleichen; zwischen manchen herrscht jedoch eine Art Wettbewerb, wer die meisten Überstunden sammeln kann. Zeitweise Überstunden zu machen ( bzw. machen zu müssen) ist okey, allerdings nicht, wenn es immer so ist.
Anstatt diesem ungesunden Trend entgegen zu arbeiten, wird er seitens der Geschäftsführung sogar unterstützt.
Trotzdem muss gesagt werden, dass man seine Überstunden nichtsdestotrotz nehmen kann und auch auf private Umstände Rücksicht genommen wird, wobei man im ersteren Fall dann auf Dauer als "Low-Performer" angesehen wird.
Der Aufwand Karriere zu machen ist überproportional hoch. Zwar beweisen Beispiele, dass man sich hocharbeiten kann, allerdings braucht man dazu neben der guter Leistung auch sehr viel Glück und vor allem Zeit, da sich die Strukturen nur sehr langsam entwickeln. Führungspositionen werden durch alles außer Leistung erreicht.
Es bestehen allerdings Weiterbildungsmöglichkeiten. Speziell im Bereich der IT handelt es sich hier aber um spezielle, nicht wirklich aktuelle Technologie, die zudem nicht wirklich professionell verwendet wird. Deswegen müssen die Mitarbeiter proaktiv sein, um für andere Arbeitgeber potentiell attraktiv bleiben zu können.
Die Gehälter werden anhand von Tariftabellen irgendwelcher Beratungsunternehmen bestimmt. Dabei scheint man komplett willkürlich vorzugehen. Als Mitarbeiter füllt man eine Stelle aus und an diese Stelle orientiert sich dann das Gehalt. Prinzipiell ist daran auch nichts auszusetzen, allerdings kommt es nur in der Theorie vor, dass man innerhalb einer Stelle auch nur die beschriebenen Aufgaben auszuführen hat. In der Praxis werden Aufgaben wahrgenommen (bzw. sie müssen wahrgenommen werden), die weit über die eigentliche Stelle hinausgehen. Die Theorie und Praxis dieser Stellenbeschreibungen erzeugen eine sehr große Diskrepanz.
Für die eigentliche Stelle (welche einem nun mal nicht zugestanden wird) wären die Gehälter für die ländliche Gegend noch angemessen.
Es gibt Mineralwasser und Kaffee umsonst, worauf man allerdings bei jeglicher Art von Firmenveranstaltungen hingewiesen wird, wie besonders dies sei, weswegen man eigentlich lieber darauf verzichten würde.
Zudem ist die Weihnachtsgeld Regelung komplett intransparent, sodass bestimmte Mitarbeiter Weihnachtsgeld erhalten und andere wiederum nicht.
Nicht, was besonders positiv oder negativ herausstechen würde.
Die Kollegen halten prinzipiell gut zusammen, allerdings herrschen zwischen gewissen Abteilungen Spannungen, die nicht aufgelöst werden (wollen?).
Viele Kollegen sind im höheren Alter und werden ebenso wie junge Mitarbeiter gut behandelt. Wissbegierige, ältere Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich weiterzubilden und über ihren eigentlichen Arbeitsbereich hinaus sich weiterzubilden. (Dies trifft auch auf die jüngeren zu)
Es werden auch öfters ältere Mitarbeiter eingestellt, sofern sie die fachliche Qualifikation mitbringen.
Die Vorgesetzten haben meistens ein offenes Ohr für Anregungen und diskutieren auch gerne mit den Mitarbeitern über bestimmte Ideen. Generell werden gute Ideen auch akzeptiert und nicht aufgrund von Machtspielchen oder dergleichen verworfen. Auch auf menschlicher Ebene sind die Vorgesetzten für die Mitarbeiter ansprechbar.
Teilweise könnte die Organisation der Vorgesetzten allerdings verbessert werden.
Die technische Ausstattung ist super - vorausgesetzt man fragt diese Ausstattung an. Rechner können in regelmäßigen Abständen getauscht werden und bei Bedarf werden bestimmte Peripheriegeräte angeschafft. Die Bürostühle werden gewechselt; die Arbeitsplätze können ergonomisch angepasst werden; die Beleuchtung ist mehr als ausreichend.
Die idyllische Lage am See ist in der Hinsicht natürlich auch ein Pluspunkt.
Starker Flurfunk! Auch wenn teilweise sogar Maßnahmen dafür getroffen werden, damit weniger Flurfunk herrscht, ist dieser doch quasi Kommunikationskanal Nummer 1. Die interne Kommunikation findet im Vergleich zum Flurfunk eben nur sehr verzögert statt.
Die Kommunikation innerhalb einer Abteilung funktioniert meistens durch die örtliche Nähe sehr gut. Zwischen den Abteilungen funktioniert die Kommunikation allerdings deutlich schwieriger, was in Mitarbeiterbefragungen des öfteren deutlich gemacht wurde. Trotzdem wurden hier noch keine Maßnahmen ergriffen.
Hier ist nichts auszusetzen.
Das Aufgabengebiet ist technisch und fachlich ziemlich breit, sodass für die meisten Mitarbeiter interessante Aufgaben da sind. Natürlich gibt es auch unliebsame Aufgaben, was nicht zu vermeiden ist und sich in Grenzen hält.
Junge Mitarbeiter stärker einbinden so dass die Zukunftsperspektive wächst
das passt eigentlich ganz gut
Als Berater ist man sehr viel unterwegs, wobei man bei anderen noch mehr reisen muss
hier siehst etwas mau aus
dafür dass es nicht der No One ist, recht gut
bei einigen hakts, aber der großteil doch recht gut
das passt eigentlich ganz gut
einfach zu verstehen und gut
sehr gute Ausstattung und auf Nachfrage auch individuelle Sachen
hier hapert es manchmal noch
das passt eigentlich ganz gut
das passt eigentlich ganz gut