6 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene ,faire, familienfreundliche Arbeitskultur
Was bedeutet schlecht? Dies ist auch immer eine persönliche Einschätzung. Ich finde nichts schlecht.
Nicht zu viel Energie in Low Performer stecken
Alles wurde neu renoviert und um- und neu gebaut
Es wird viel für die Worl-life-Balance getan. U.a. durch unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle
Liegen bei 110% im Bundesdurchschnitt
Es wird viel in erneuerbare Energie gesetzt
toll
Kollegen über 50 werden gerne eingestellt
Fair
Alles neu
Kann man immer dran arbeiten
Hier gibt es keine Geschlechterdiskriminierung
Spannend und jeden Tag anders
Eigentlich alles :-)
Nichts
Schnell den Neubau vorantreiben
Sehr angenehmes Arbeiten
Eines der besten Unternehmen der Branche
Es stehen ohne Ende Möglichkeiten offen
Mehr geht natürlich immer, aber ist völlig in Ordnung
Per se schon eine umweltfreundliche Branche, wird zusätzlich viel dafür getan.
Top!
Die Platzsituation muss sich verbessern.
Wird immer besser
Keinerlei Ungerechtigkeit
Sehr agiles Unternehmen mit super spannenden Aufgaben. Es gibt kaum Routine.
Wir haben Masken bekommen und die Mitarbeiter können im Homeoffice arbeiten
weiss nicht
Mein Arbeitgeber macht hier schon alles möglich
Super Arbeitsatmosphäre. Tolle Kollegen
Die Chancen hier Karriere zu machen sind genauso gut wie in jedem anderen Unternehmen. Man muss sich halt anstrengen. Geschenkt bekommt niemand etwas
Wir haben flexible Arbeitszeiten. Ab 09.00 sollte aber jeder da sein.
Klar könnte die Ausbildungsvergütung immer besser sein. Aber verglichen mit anderen Azubis in anderen Unternehmen liegen wir hier ganz gut
Es gibt sehr viele Ausbilder bei uns im Betrieb, Da wir alle relevanten Abteilungen durchlaufen. Es gibt Ausbildungsvorgaben für jede Abteilung.
Wir haben eine sehr gute Gemeinschaft innerhalb der Auszubildenden. Natürlich gibt es auch mal den einen oder die andere dazwischen, die sich nicht so einfügt. Wir versuchen aber diese Azubis mitzunehmen
Es kommt immer drauf an, welche Abteilung man hat, und wie diese jedem einzelnen liegt. Es gibt natürlich auch Arbeiten, die nicht immer interessant sind, aber das gehört einfach zu einer Ausbildung dazu
Die arbeiten sind sehr unterschiedlich und variieren.
Uns Auszubildenden wird von jedem Kollegen und jeder Kollegin respekt gezollt. Auch von der Geschäftsleitung
Die Informationen, die Bereitstellung von Masken, Desinfektionsmittel, etc. -> 1A!
Ich wüsste nichts.
Da fällt mir nichts ein. Die Unterstützung ist sehr gut
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als sehr angenehm beschreiben. Es werden Werte vorgegeben und gelebt.
Für mich ist die HANSALOG der beste Arbeitgeber den ich mir vorstellen kann. Ruf im nahen Umkreis ist sehr gut. Auf dem HR Markt genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Bekanntheitsgrad könnte aber noch gesteigert werden, z. B. durch Social Media, Blogs, etc.
Passt. Man kann sehr viel slebst entscheiden und planen. Bei den Arbeitszeiten, dem Urlaub, etc. hat man große Freiheiten. Jeder hat ein eigens Zeitkonto.
Wenn man eine Schulung haben möchte und dies entsprechend gegenüber dem Vorgesetzten plausibel erläutern kann, dann bekommt man diese Schulung / Weiterbildung auch. Azubis haben hier Karriere gemacht und sind mittlerweile in Führungspositionen (nicht nur eine(r)!). Jeder kann hier seinen Platz / seinen eigenen Arbeitsbereich finden und sich darin spezialisieren, wenn er dies möchte.
Würde ich als langjähriger Mitarbeiter als gut und fair einschätzen.
Es gibt z. B. einen Elektro-Smart. Es gibt verschiedene Aktivitäten, z. B. haben die Azubis aus alten Werbebannern von Messen Taschen genäht.
Genial! Hier gebe ich eine 1+ mit Sternchen. Wird in unserem Team ein eingeschworener Haufen und unterstützen uns gegenseitig. Dies klappt mit allen anderen Abteilungen und Kollegen auch gut (bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen, welche aber nur die Regel bestätigen).
Sehr gut! Wir haben einige ältere Kollegen, auch teilweise jenseits der 60. Wenn ein Kollege in Rente geht wird er angemessen verabschiedet. Vorbildlich!
Da kann ich nur Lob finden. Man wird fair behandelt.
Es ist aktuell ein wenig eng, da das Unternehmen in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Eine größere Abteilung wurde jetzt in ein neues Gebäude in der Nähe (ca. 2 KM) ausgelagert. Das hat die Situation schon einmal etwas entspannt, aber alle freuen sich natürlich auf den Neubau, welcher gleich neben dem aktuellen Hauptgebäude erfolgt.
Ansonsten ist alles vorhanden was man braucht. Wenn man etwas Spezielles benötigt (z. B. ein Tablet zum Testen der Webseite und der eigenen Software), kann man dies fast immer bekommen.
Funktioniert weitestgehend gut. Ein wenig Luft ist noch nach oben, aber es hat sich in den letzten Jahren stark verbessert.
Wird gelebt. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen. Auch ehemalige Auszubildende sind hier Führungspositionen, man hat also nicht den Stempel des "ewigen Azubis". Finde ich prima!
Es gibt permanent neue Herausforderungen und spannende Aufgaben. Es macht einfach Spaß!
Die Arbeitsumgebung und das man viel Freiheiten hat
Manche Abteilungen sind etwas engstiernig
Das Miteinander mit den Kollegen ist gut
In Hochzeiten ist es manchmal schwierig die Balance zu halten. Das gibt sich aber wieder
Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich von der Ausbildung bis zur Führungskraft entwickeln können
Gehalt ist für die Region angemessen. Es gibt viele Sozialleistungen
familienfreundliches Unternehmen
super Kollegen
Es werden ältere wie auch jüngere Kollegen eingestellt
Manche Vorgesetzte könnten mehr Verantwortung für ihr tun übernehmen
Modernes arbeiten
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte manchmal besser sein
Immer abwechslungsreich und super interessant
Solange man sich proaktiv am Geschehen innerhalb der Firma beteiligt, hat man Möglichkeiten, interessante Projekte zu realisieren. Die allermeisten Kollegen sind sehr nett.
Die Art und Weise, wie die Unternehmensleitung mit den Mitarbeiter umgeht, ist eigentlich nicht tolerierbar. Manchmal werden scheinbar willkürliche Entscheidungen getroffen, die sich jeglicher Logik entziehen und Mitarbeiter benachteiligen. Als Dienstleister und Softwarehaus sind die Mitarbeiter das Kapital dieser Firma, trotzdem herrscht die Ansicht, dass jeder Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit ersetzt werden kann. Das Unternehmen profitiert davon, dass viele Mitarbeiter schon lange angestellt sind und wahrscheinlich nicht mehr das Unternehmen verlassen (wollen) und von der Tatsache, dass es eines der wenigen Arbeitgeber innerhalb dieser Branche und ländlichen Gegend ist.
Die Firmenpolitik muss von Grund auf erneuert werden. Mittel- bis langfristig wird die aktuelle Politik keinen Erfolg mehr haben.
Es herrscht an sich eine sehr angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre, die allerdings durch die Firmenpolitik stark getrübt wird. Während die meisten Vorgesetzten gute Arbeit auch entsprechend loben, werden von der Unternehmensleitung nur in seltenen Fällen Erfolge tatsächlich gewürdigt. Hier wird teilweise die Hierarchie herabgeschaut und selbst seitens der Unternehmensleitung in Gesprächen über andere Kollegen hergezogen.
Das Image als Arbeitgeber ist in der Gegend okey.
Je nach Aufgabenbereich herrschen hier große Unterschiede. Generell gibt es ein flexibles Arbeitszeitmodell mit Kernzeiten. Dieses kommt allerdings mit Einschränkungen daher. Ab einer bestimmten Anzahl werden Überstunden gekappt. Die Tatsache, dass dies oft genug vorkommt, ist nicht gut. Schlimmer ist es, dass teilweise sogar offen kommuniziert bzw. damit geprahlt wird, wie viele Überstunden in diesem Monat gekappt wurden.
Manchmal haben die Mitarbeiter nicht die Möglichkeit ihre gesammelten Überstunden auszugleichen; zwischen manchen herrscht jedoch eine Art Wettbewerb, wer die meisten Überstunden sammeln kann. Zeitweise Überstunden zu machen ( bzw. machen zu müssen) ist okey, allerdings nicht, wenn es immer so ist.
Anstatt diesem ungesunden Trend entgegen zu arbeiten, wird er seitens der Geschäftsführung sogar unterstützt.
Trotzdem muss gesagt werden, dass man seine Überstunden nichtsdestotrotz nehmen kann und auch auf private Umstände Rücksicht genommen wird, wobei man im ersteren Fall dann auf Dauer als "Low-Performer" angesehen wird.
Der Aufwand Karriere zu machen ist überproportional hoch. Zwar beweisen Beispiele, dass man sich hocharbeiten kann, allerdings braucht man dazu neben der guter Leistung auch sehr viel Glück und vor allem Zeit, da sich die Strukturen nur sehr langsam entwickeln. Führungspositionen werden durch alles außer Leistung erreicht.
Es bestehen allerdings Weiterbildungsmöglichkeiten. Speziell im Bereich der IT handelt es sich hier aber um spezielle, nicht wirklich aktuelle Technologie, die zudem nicht wirklich professionell verwendet wird. Deswegen müssen die Mitarbeiter proaktiv sein, um für andere Arbeitgeber potentiell attraktiv bleiben zu können.
Die Gehälter werden anhand von Tariftabellen irgendwelcher Beratungsunternehmen bestimmt. Dabei scheint man komplett willkürlich vorzugehen. Als Mitarbeiter füllt man eine Stelle aus und an diese Stelle orientiert sich dann das Gehalt. Prinzipiell ist daran auch nichts auszusetzen, allerdings kommt es nur in der Theorie vor, dass man innerhalb einer Stelle auch nur die beschriebenen Aufgaben auszuführen hat. In der Praxis werden Aufgaben wahrgenommen (bzw. sie müssen wahrgenommen werden), die weit über die eigentliche Stelle hinausgehen. Die Theorie und Praxis dieser Stellenbeschreibungen erzeugen eine sehr große Diskrepanz.
Für die eigentliche Stelle (welche einem nun mal nicht zugestanden wird) wären die Gehälter für die ländliche Gegend noch angemessen.
Es gibt Mineralwasser und Kaffee umsonst, worauf man allerdings bei jeglicher Art von Firmenveranstaltungen hingewiesen wird, wie besonders dies sei, weswegen man eigentlich lieber darauf verzichten würde.
Zudem ist die Weihnachtsgeld Regelung komplett intransparent, sodass bestimmte Mitarbeiter Weihnachtsgeld erhalten und andere wiederum nicht.
Nicht, was besonders positiv oder negativ herausstechen würde.
Die Kollegen halten prinzipiell gut zusammen, allerdings herrschen zwischen gewissen Abteilungen Spannungen, die nicht aufgelöst werden (wollen?).
Viele Kollegen sind im höheren Alter und werden ebenso wie junge Mitarbeiter gut behandelt. Wissbegierige, ältere Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich weiterzubilden und über ihren eigentlichen Arbeitsbereich hinaus sich weiterzubilden. (Dies trifft auch auf die jüngeren zu)
Es werden auch öfters ältere Mitarbeiter eingestellt, sofern sie die fachliche Qualifikation mitbringen.
Die Vorgesetzten haben meistens ein offenes Ohr für Anregungen und diskutieren auch gerne mit den Mitarbeitern über bestimmte Ideen. Generell werden gute Ideen auch akzeptiert und nicht aufgrund von Machtspielchen oder dergleichen verworfen. Auch auf menschlicher Ebene sind die Vorgesetzten für die Mitarbeiter ansprechbar.
Teilweise könnte die Organisation der Vorgesetzten allerdings verbessert werden.
Die technische Ausstattung ist super - vorausgesetzt man fragt diese Ausstattung an. Rechner können in regelmäßigen Abständen getauscht werden und bei Bedarf werden bestimmte Peripheriegeräte angeschafft. Die Bürostühle werden gewechselt; die Arbeitsplätze können ergonomisch angepasst werden; die Beleuchtung ist mehr als ausreichend.
Die idyllische Lage am See ist in der Hinsicht natürlich auch ein Pluspunkt.
Starker Flurfunk! Auch wenn teilweise sogar Maßnahmen dafür getroffen werden, damit weniger Flurfunk herrscht, ist dieser doch quasi Kommunikationskanal Nummer 1. Die interne Kommunikation findet im Vergleich zum Flurfunk eben nur sehr verzögert statt.
Die Kommunikation innerhalb einer Abteilung funktioniert meistens durch die örtliche Nähe sehr gut. Zwischen den Abteilungen funktioniert die Kommunikation allerdings deutlich schwieriger, was in Mitarbeiterbefragungen des öfteren deutlich gemacht wurde. Trotzdem wurden hier noch keine Maßnahmen ergriffen.
Hier ist nichts auszusetzen.
Das Aufgabengebiet ist technisch und fachlich ziemlich breit, sodass für die meisten Mitarbeiter interessante Aufgaben da sind. Natürlich gibt es auch unliebsame Aufgaben, was nicht zu vermeiden ist und sich in Grenzen hält.