3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Fehlern wird ein riesen Aufriss gemacht ! Firmenevents sind langweilung,
keine echte Weihnachtsfeier! Oberdisponent ist Rachsüchtig und disponiert nicht. Chef greift nicht durch und redet alles schön, statt seine Freunde nach Hause zu schicken!
Anfangen Probleme zu lösen und Mitarbeitern Zuhören, wenn sie sich beschweren, nicht den dann vorwürfe machen und schlechte Mitarbeiter wie den Oberdisponeten noch zu Loben.
Der Eintrag "Tolle Firma/tolle Arbeitsatmosphäre schafft man sich selbst" kann nur Fake oder ein Mitarbeiter der Familie sein. Bei weitem ist die Atmospähre immer schlechter geworden und ich habe noch Kontakt zu vielen, auch die Sagen das die auf niedrigen Stand ist.
Wie man an den Bewertungen sehen kann, ist dass Image inzwischen schlecht, da bringt es auch nichts, gute Bewertungen dagegen schreiben zu lassen!
Am besten Single ohne Kinder ! Sonderurlaub laut vorherigen Eintrag, ja wenn Eltern verstorben sind und Hochzeit. Wehe die Kinder werden Krank. Also Freiwillig gibt es kein Sonderurlaub.
Gab es zu meiner Zeit nicht
Gibt es nicht!
Chef ist verständnislos, bei Beschwerden sucht er die Schuld bei anderen!
Schlechtester Chef den ich je hatte !
Laut Kollegen die da noch arbeiten, ist der Oberdisponent noch genauso übellaunig und rachsüchtig wie zu meiner zeit!
Was ist das?
Geld stimmt mal , mal nicht. Kommt darauf an, ob die Arbeitszettel richtig berechnet werden und auch die Provision richtig berechnet wird, bei der Frau vom Chef ehr weniger.
Erst kommt die Cheffamilie/ Freunde der Familie, die kann sich alles erlauben und am ende die Angestellten!
Die Arbeitsatmosphäre ist unter dem mittleren Stand. Lob oder Anerkennung wie hier gefragt wird gibt es die ersten 2 Monate, danach bist du eine Nummer.
Vertrauliches sollte man lieber komplett für sich behalten.
Das Image und die Realität liegen für den Arbeitnehmer leider nicht nah beieinander. Nach außen wirkt diese dennoch solide und
zuverlässig.
Arbeitszeit, ein ganz schwieriges Thema.
Die erfasste Zeit und die tatsächliche Zeit sind nicht im Einklang.
Arbeitszeit (nicht Bezahlung) beginnt beim Kunden (nicht wie gesetzlich die Fahrt dorthin) und sie endet auch beim Kunden (nicht wie gesetzlich beim Ankommen des Startortes).
Somit sind die Arbeitstage meistens 7:30-17:20 Uhr, man bewegt sich somit schon nah an den 10 Stunden täglich.
Gewollt ist zudem , Auftragsannahme bis 16:30 Uhr, welches Privatleben oder Termine teils zerstört. Die Möglichkeit diese Aufträge abzulehnen hat jeder, mit der Konsequenz die nächsten Tage nur im Fahrzeug zu sitzen ohne Geld zu verdienen oder im Büro des Chefs Platz zu nehmen.
Urlaub wird lieber abgelehnt und meist mit Nachdruck eventuell genehmigt.
Die Beantragung darf nur volle Wochen beinhalten, falls du von Mittwoch bis Mittwoch in den Urlaub fliegen möchtet und von Mi-Mi Urlaub beantragst, Pech. Du hast von Montag bis Montag Urlaub zu nehmen oder er wird nicht genehmigt.
Zudem ist gewollt, dass 5 Tage deines Urlaubs für Behördengänge o.a. aufzubewahren sind.
Diese sind hier möglich, ob auf Anfrage oder Interesse der Firma. Diese kommen auch auf einen zu, um gewisse Bereiche gut abzudecken.
Viele Monteure arbeiten selbstständig und sind die meiste Zeit alleine unterwegs.
Ausschließlich bei größeren Projekten oder in der Firma sieht man sich, daher ist ein „Zusammenhalt“ schwierig.
Privatleben und Arbeit besser trennen!
Beispiel: Man erbitte ein Gespräch
Nach Äußerung der Probleme, Wünsche, Kummer o.ä., wird dieses kurz sehr oberflächlich behandelt.
Anschließend wird man mit längst in der Vergangenheit liegenden Fehler welche man evtl. gemacht hat oder aus der Sicht des Chefs gemacht hat, förmlich bombardiert.
Gespräche werden psychologisch gerne ausgenutzt und so gewendet, die Menschlichkeit bleibt diesen Gesprächen sehr fern.
Viele wollen etwas ändern, sehen aber keinen Sinn dies anzusprechen.
In diesem Punkt stimmt soweit alles.
Die Reinigung der Arbeitskleidung wird regelmäßig durchgeführt, fehlt etwas oder benötigt man Ersatz wird dieses zeitnah bestellt oder liegt sogar schon bereit.
Nach kurzer Rücksprache auch selber im Großhandel zu besorgen.
Regelmäßige Meetings der Monteure gibt es nicht, bevorzugt werden Einzelgespräche (welche man nie positiv verlässt), um Monteure getrennt zu halten. Gemeinsame Interessen wie beispielsweise einer Gewerkschaft könnten aufkommen.
Absprachen mit der Disposition für spontane Termine o.a. funktionieren in der Regel gut.
Positives vorweg, das Gehalt kommt meistens pünktlich. Sonderzahlungen bei entsprechendem Verhalten sowie Anwesenheit sind ebenfalls sehr positiv.
Problematisch wird es bei der korrekten Abrechnung (fast jeden Monat), denn es fehlen Aufträge welche nicht bezahlt werden oder storniert werden. Die Begründung gibt es erst auf Nachfrage und nicht nachvollziehbar für den Arbeitnehmer (Beispiel: Reklamation).
Fehlende Aufträge hingegen müssen erneut vom Arbeitnehmer schriftlich aufgelistet werden, welche dann geprüft werden und ggf. bezahlt werden. Dies versinkt meist in Stille.
Zudem gibt es einen Ersatzmann für einen eventuellen Ausfall des Notdienst-Monteur, dieser Ersatzmann enthält für diese Zeit Aber keine Verführung, trotz der dauerhaften Erreichbarkeit.
Es herrscht regelrechter Nasenfaktor!
Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt, für einige gibt es Urlaubstage bei spontaner Übernahme des Notdienstes andere gehen leer aus.
Andere genießen Vorzüge beim Chef andere beißen auf Granit.
Die Aufteilung der Arbeitsbelastung wie hier gefragt wird ist schwer einzuschätzen, da man nur durch Kommunikation der Mitarbeiter die Verteilung und Aufgaben des anderen abschätzen und vergleichen kann.
Im groben zufrieden.
Extra Zahlungen wie z.B Verhaltensgeld und Anwesenheitsprämie
Das die Disposition sein Heiligtum ist! Egal ob beschwerden oder Verbesserungsvorschläge die, die Dispo angehen interessieren ihn garnicht. Egal in welchem Ton die mit uns reden, das was die sagen muss gemacht werden!
Es fehlen Aufträge am ende des Monats die nicht bezahlt werden!
Wenn man Notdienst hat bekommt man nach der Woche einen Ausgleichstag der unbezahlt ist!
Nicht Bezahlung ab dem Moment wo man Morgens in den Firmenwagen steigt oder beim letzten Auftrag auf den Weg nachhause ist!
Anliegen und Probleme mit den Mitarbeitern besprechen, und eine Lösung finden die für beide seiten Akzeptabel ist!
Je nach Laune der Disposition, entscheidet sich die Atmosphäre.
Am besten rund um die Uhr, egal an welchem Wochentag für die Firma erreichbar sein. Arbeit geht vor Privatleben!
Gehalt stimmt sobald alle Aufträge bezahlt werden!
Meistens fehlt offt was, und da muss man hinteherrennen um diese im Folgemonat bezahlt zu bekommen.
Dann heisst es von der Geschäftsführung, „Ja du kannst ja morgens vor Arbeitsbeginn, die Stundenzettel vorbeibringen um diese pünktlich bezahlt Zu bekommen! Oder es werden Aufträge in das Fach von Monteur gelegt und diese findet man Wochen später wenn man mal in der Firma ist. Was dazu führt diese nicht bezahlt zu bekommen!
Kollegenzusammenhalt ist im grossen und ganzen gegeben, bis auf Kollegen die der meinung sind (einer davon in der Dispo) dem Chef Informationen weiter zu geben, die man im vertrauen erzählt hat!
Bei Negativen Aspekten seinerseits, die vom Mitarbeiter angesprochen werden, wird sofort abgewimmelt!
Im selben zug wird das Gespräch gewendet und es geht um den Monteur wie negativ dies und wie negativ das ist, obwohl es in dem Moment nicht darum geht. Egal welches Thema angesprochen wird, der Chef ist im recht.
Arbeitsbeginn ist offiziell beim kunden.
Der weg dort hin und der weg beim letzten Auftrag bis nachhause werden nicht bezahlt. Obwohl das der Fall sein müsste!
Es wird in der Dispo offt nicht miteinander gesprochen! Man gibt einem die Info und warte auf eine Rückmeldung, und plötzlich wird es vergessen! Daraufhin kriegt man selbst die schuld weil man es ja nochmal, oder früher erwähnen hätte können!
Kollegen werden alle unterschiedlich behandelt. Der eine der gemocht wird, kriegt bei Notdienstübernahme wenn Not am Mann ist, einen Extra Urlaubstag versprochen und der andere Darf um 16:30 (Feierabend) noch einen Auftrag am anderen Ende der Welt fahren!
Vielseitig was das Thema Rohrreinigung Kanal TV und Rohrsanierung angeht.