4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu PrĂŒfprozess
kununu PrĂŒfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu PrĂŒfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Fehlern wird einem nicht "der Kopf abgerissen", groĂzĂŒgiger und verstĂ€ndnisvoller Chef, jedes Jahr gibt es Firmenevents
ich verstehe mich mit jedem Mitarbeiter, eine tolle ArbeitsatmosphÀre schafft man sich selbst
perfekt, Urlaub betrÀgt 30 Tage. ZusÀtzlich, jederzeit möglich, Sonderurlaub zu bekommen
Es wurden sogar E-Fahrzeuge angeschafft
wie in jeder Firma: mal so und mal so
Es gibt viele Àltere Kollegen und Kolleginnen. Daher gut
Nie einen besseren Chef gehabt, hat VerstĂ€ndnis auch fĂŒr private Sorgen
Modernste GerÀtschaften
Alles Wissenswerte wird kommunieziert
Wie schon erwÀhnt, Sozialleistungen gibt es (SOKA-Bau), AnwesenheitsprÀmie, Urlaubsgeld, Corporate Benefits
Selbst ausgesucht, also daher okay.
Die ArbeitsatmosphÀre ist unter dem mittleren Stand. Lob oder Anerkennung wie hier gefragt wird gibt es die ersten 2 Monate, danach bist du eine Nummer.
Vertrauliches sollte man lieber komplett fĂŒr sich behalten.
Das Image und die RealitĂ€t liegen fĂŒr den Arbeitnehmer leider nicht nah beieinander. Nach auĂen wirkt diese dennoch solide und
zuverlÀssig.
Arbeitszeit, ein ganz schwieriges Thema.
Die erfasste Zeit und die tatsÀchliche Zeit sind nicht im Einklang.
Arbeitszeit (nicht Bezahlung) beginnt beim Kunden (nicht wie gesetzlich die Fahrt dorthin) und sie endet auch beim Kunden (nicht wie gesetzlich beim Ankommen des Startortes).
Somit sind die Arbeitstage meistens 7:30-17:20 Uhr, man bewegt sich somit schon nah an den 10 Stunden tÀglich.
Gewollt ist zudem , Auftragsannahme bis 16:30 Uhr, welches Privatleben oder Termine teils zerstört. Die Möglichkeit diese AuftrĂ€ge abzulehnen hat jeder, mit der Konsequenz die nĂ€chsten Tage nur im Fahrzeug zu sitzen ohne Geld zu verdienen oder im BĂŒro des Chefs Platz zu nehmen.
Urlaub wird lieber abgelehnt und meist mit Nachdruck eventuell genehmigt.
Die Beantragung darf nur volle Wochen beinhalten, falls du von Mittwoch bis Mittwoch in den Urlaub fliegen möchtet und von Mi-Mi Urlaub beantragst, Pech. Du hast von Montag bis Montag Urlaub zu nehmen oder er wird nicht genehmigt.
Zudem ist gewollt, dass 5 Tage deines Urlaubs fĂŒr BehördengĂ€nge o.a. aufzubewahren sind.
Diese sind hier möglich, ob auf Anfrage oder Interesse der Firma. Diese kommen auch auf einen zu, um gewisse Bereiche gut abzudecken.
Viele Monteure arbeiten selbststÀndig und sind die meiste Zeit alleine unterwegs.
AusschlieĂlich bei gröĂeren Projekten oder in der Firma sieht man sich, daher ist ein âZusammenhaltâ schwierig.
Privatleben und Arbeit besser trennen!
Beispiel: Man erbitte ein GesprÀch
Nach ĂuĂerung der Probleme, WĂŒnsche, Kummer o.Ă€., wird dieses kurz sehr oberflĂ€chlich behandelt.
AnschlieĂend wird man mit lĂ€ngst in der Vergangenheit liegenden Fehler welche man evtl. gemacht hat oder aus der Sicht des Chefs gemacht hat, förmlich bombardiert.
GesprÀche werden psychologisch gerne ausgenutzt und so gewendet, die Menschlichkeit bleibt diesen GesprÀchen sehr fern.
Viele wollen etwas Àndern, sehen aber keinen Sinn dies anzusprechen.
In diesem Punkt stimmt soweit alles.
Die Reinigung der Arbeitskleidung wird regelmĂ€Ăig durchgefĂŒhrt, fehlt etwas oder benötigt man Ersatz wird dieses zeitnah bestellt oder liegt sogar schon bereit.
Nach kurzer RĂŒcksprache auch selber im GroĂhandel zu besorgen.
RegelmĂ€Ăige Meetings der Monteure gibt es nicht, bevorzugt werden EinzelgesprĂ€che (welche man nie positiv verlĂ€sst), um Monteure getrennt zu halten. Gemeinsame Interessen wie beispielsweise einer Gewerkschaft könnten aufkommen.
Absprachen mit der Disposition fĂŒr spontane Termine o.a. funktionieren in der Regel gut.
Positives vorweg, das Gehalt kommt meistens pĂŒnktlich. Sonderzahlungen bei entsprechendem Verhalten sowie Anwesenheit sind ebenfalls sehr positiv.
Problematisch wird es bei der korrekten Abrechnung (fast jeden Monat), denn es fehlen AuftrĂ€ge welche nicht bezahlt werden oder storniert werden. Die BegrĂŒndung gibt es erst auf Nachfrage und nicht nachvollziehbar fĂŒr den Arbeitnehmer (Beispiel: Reklamation).
Fehlende AuftrĂ€ge hingegen mĂŒssen erneut vom Arbeitnehmer schriftlich aufgelistet werden, welche dann geprĂŒft werden und ggf. bezahlt werden. Dies versinkt meist in Stille.
Zudem gibt es einen Ersatzmann fĂŒr einen eventuellen Ausfall des Notdienst-Monteur, dieser Ersatzmann enthĂ€lt fĂŒr diese Zeit Aber keine VerfĂŒhrung, trotz der dauerhaften Erreichbarkeit.
Es herrscht regelrechter Nasenfaktor!
Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt, fĂŒr einige gibt es Urlaubstage bei spontaner Ăbernahme des Notdienstes andere gehen leer aus.
Andere genieĂen VorzĂŒge beim Chef andere beiĂen auf Granit.
Die Aufteilung der Arbeitsbelastung wie hier gefragt wird ist schwer einzuschÀtzen, da man nur durch Kommunikation der Mitarbeiter die Verteilung und Aufgaben des anderen abschÀtzen und vergleichen kann.
Im groben zufrieden.
Extra Zahlungen wie z.B Verhaltensgeld und AnwesenheitsprÀmie
Das die Disposition sein Heiligtum ist! Egal ob beschwerden oder VerbesserungsvorschlÀge die, die Dispo angehen interessieren ihn garnicht. Egal in welchem Ton die mit uns reden, das was die sagen muss gemacht werden!
Es fehlen AuftrÀge am ende des Monats die nicht bezahlt werden!
Wenn man Notdienst hat bekommt man nach der Woche einen Ausgleichstag der unbezahlt ist!
Nicht Bezahlung ab dem Moment wo man Morgens in den Firmenwagen steigt oder beim letzten Auftrag auf den Weg nachhause ist!
Anliegen und Probleme mit den Mitarbeitern besprechen, und eine Lösung finden die fĂŒr beide seiten Akzeptabel ist!
Je nach Laune der Disposition, entscheidet sich die AtmosphÀre.
Am besten rund um die Uhr, egal an welchem Wochentag fĂŒr die Firma erreichbar sein. Arbeit geht vor Privatleben!
Gehalt stimmt sobald alle AuftrÀge bezahlt werden!
Meistens fehlt offt was, und da muss man hinteherrennen um diese im Folgemonat bezahlt zu bekommen.
Dann heisst es von der GeschĂ€ftsfĂŒhrung, âJa du kannst ja morgens vor Arbeitsbeginn, die Stundenzettel vorbeibringen um diese pĂŒnktlich bezahlt Zu bekommen! Oder es werden AuftrĂ€ge in das Fach von Monteur gelegt und diese findet man Wochen spĂ€ter wenn man mal in der Firma ist. Was dazu fĂŒhrt diese nicht bezahlt zu bekommen!
Kollegenzusammenhalt ist im grossen und ganzen gegeben, bis auf Kollegen die der meinung sind (einer davon in der Dispo) dem Chef Informationen weiter zu geben, die man im vertrauen erzÀhlt hat!
Bei Negativen Aspekten seinerseits, die vom Mitarbeiter angesprochen werden, wird sofort abgewimmelt!
Im selben zug wird das GesprÀch gewendet und es geht um den Monteur wie negativ dies und wie negativ das ist, obwohl es in dem Moment nicht darum geht. Egal welches Thema angesprochen wird, der Chef ist im recht.
Arbeitsbeginn ist offiziell beim kunden.
Der weg dort hin und der weg beim letzten Auftrag bis nachhause werden nicht bezahlt. Obwohl das der Fall sein mĂŒsste!
Es wird in der Dispo offt nicht miteinander gesprochen! Man gibt einem die Info und warte auf eine RĂŒckmeldung, und plötzlich wird es vergessen! Daraufhin kriegt man selbst die schuld weil man es ja nochmal, oder frĂŒher erwĂ€hnen hĂ€tte können!
Kollegen werden alle unterschiedlich behandelt. Der eine der gemocht wird, kriegt bei NotdienstĂŒbernahme wenn Not am Mann ist, einen Extra Urlaubstag versprochen und der andere Darf um 16:30 (Feierabend) noch einen Auftrag am anderen Ende der Welt fahren!
Vielseitig was das Thema Rohrreinigung Kanal TV und Rohrsanierung angeht.
Am Ende nichts mehr, in diesem Jahr (2025) fanden das 3 weitere Mitarbeiter genauso und haben die Firma verlassen.
Gute und nette Mitarbeiter, die sich noch fĂŒr einen BemĂŒhnen, werden vom Chef angemotzt. Der Oberdisponent darf immer so weiter machen, weiter dort arbeiten, gab wohl nicht einmal Abmahnungen, oder nur annĂ€hrend ernste Konsqienzen, weil er einer der Besties vom Chef und Chefin ist (woanders oder ein anderer an seiner Stelle wĂ€re lĂ€ngt geflogen)! Mitarbeiterbeschwerden werden nicht ernst genommen, besonders nicht wenn es dabei um die Lieblings-Mitarbeiter vom Chef geht. Der Meinungs und Beschwerdekasten ist ein Witz und jeder sagt, kann ich ja gleich in MĂŒlleimer werfen, es wurde mal etwas reingeworfen und dann durften die sich etwas anhören und vorwĂŒrfe machen lassen, es wurden Ausreden gesucht und GrĂŒnde genannt, warum der Disponent so handelt und er ist ja laut Chef ein guter Disponent (sieht aber auch nur er so). Es gibt noch viele GrĂŒnde mehr, warum ich gegangen bin.
Neue Dispo- und Rechnungsleitung einstellen. GeschĂ€ftsfĂŒhrung sollte mal zum Kurs fĂŒr MitarbeiterfĂŒhrung gehen, wie man anstĂ€ndig und fair mit seinen Mitabeitern umgeht. Den Leuten im BĂŒro mal sagen, wer fĂŒr was zustĂ€ndig ist. Nicht die schleimer Mitarbeiter belohnen, die Faul sind und zum Mund reden, sondern die fleiĂigen die immer da sind und auch arbeiten. Den Mitarbeitern zeigen das sie wichtig sind und auch mal LOBEN ! Egal wieviel Milionen der Chef hat, sollte er verstehen, Geld ist nicht alles und wird auf kein Mitarbeiter halten.
Wurde immer schlechter! Dispo behandelt die Kollegen schlecht und 1 Mitarbeiter spielt Gott, ist von oben herrab und man denkt man ist bei der Bundeswehr, die GeschĂ€ftsfĂŒhrung unterstĂŒtzt das auch noch, er bekommt sogar noch Lob und Belohungen, statt konsequenzen! Auch andere Kollegen sind auch wegen den Mitarbeiter schon gegangen und selbst dass hat den GeschĂ€ftfĂŒhrer nicht intressiert und sucht sich dann lieber neue Mitarbeiter.
Das Image der Firma soll ja mal gestimmt haben: "FamiliĂ€res miteinander, gutes Gehalt und Sozialleistungen." Davon ist, bist auf das Geld, nichts zu spĂŒren gewesen.
Nein, das gibt es in dieser Firma null! Selbst Urlaub wird nicht gern gesehen (Dispo und der Chef hĂ€tte am liebsten 365 Tage Arbeiter). Selbst am freien Tag nach oder in der Woche Notdienst, wird man von den Disponenten oft schon morgends vor 8:00 Uhr (ausschlafen ist also nicht) angerufen, um was etwas zu klĂ€ren (oft wegen völlig unwichtige Sachen). Wenn man frĂŒh angefangen ist (06:00) und um 14:00 fertig mit dem Auftrag ist, bekommt man meistens noch arbeit, weil die Dispo 6 Leute auf einmal in Wartung gesteckt wurden und nur noch 2 Rohrreiniger da sind. Aber ist ja gewollt und Beschweren bringt nichts, intressiert den Chef nicht.
Erhalten nur Lieblings-Mitarbeiter und AuserwÀhlte. Karriere ist hier schon gar nicht möglich.
Kollegenzusammenhalt hat wohl im laufe der Zeit stark nachgelassen und ist auch wohl nicht von der GeschĂ€ftsfĂŒhrung nicht gewollt, man könnte sich ja zusammenrotten! Eigentlich sind Firmenfeiern dafĂŒr da, um die Kollegen zusammen zu bringen. Kollegen sagten, die waren auch mal gut, als ein anderer die geplant hatte, mir wurde gesagt, dass es nur noch Show fĂŒr den Chef ist, um vor seine privaten Freunde um anzugeben. Die ich mitgemacht habe (Essen und Kegeln 2024) war Mist, es war in GlĂŒckstadt (ist auf dem Land wo der Chef in der NĂ€he wohnt und das Lokal soll ein Freund gehören soll). Ich brauchte 45 min dort hin, viele Mitarbeiter hatten kleine Lust darauf und sind nicht gekommen, obwohl der Chef sie stĂ€ndig unter Druck gesetzt hat. Also Freiwiligkeit (auf ein Samstag) war kein Thema und viele haben unter Druck zugesagt, sich dann Krank gemeldet, um nicht hin zu mĂŒssen, weil der Chef sonst beleidigt ist. Alles damit dem Chef sein Ansehen vor sein Freunden leidet, wenn nicht viele kommen.
Ich habe mitbekommen, dass Kollegen die lange da sind, schlechter behandelt wurden als neue. Also Firmentreue hat hier auch nichts zu bedeuten. Hier zÀhlt anscheinden nur, wer beim Chef und Chefin immer ja sagt, schleimt und erzÀhlt wie toll er ist, der hat hohes Ansehen.
Dispoleitung bestraft dich, wenn du krank gewesen bist oder wiedersprichst, indem er dir keine AuftrĂ€ge gibt und auch sonst hat er seine Besties, die 14:00 nach Hause dĂŒrfen, die anderen dĂŒrfen dafĂŒr nach 16:30 arbeiten. Mitarbeiter die der Dispoleiter nicht mag, haben sowieso verloren.
Auch Kunden haben mir schon oft gesagt, dass sie da nicht mehr anrufen, weil der eine sich im Ton vergriffen hat. Keine Ahung wieviele Kunden die Firma wegen der Dispo verloren hat. Wenn man sich ĂŒber die Dispoleitung beschwert, rĂ€cht er sich die nĂ€chsten Wochen an den Mitarbeiter und die GeschĂ€ftfĂŒhrung macht nichts da gegen, ist ja sein Bestie!
Fakturleitung macht stĂ€ndig Fehler bei der Provision, wenn man es klĂ€ren will ist sie nicht da (kommt und geht wann sie will). Besonders die GeschĂ€ftfĂŒhrung ist bei schlechter Laune ungerecht, spricht mit sein Lieblings-Mitarbeitern schlecht ĂŒber andere und erzĂ€hlt den sogar vertrauliches ĂŒber andere Mitarbeiter. Es fehlt der GeschĂ€ftsfĂŒhrung komplette FĂŒhrungskompetenzen.
Werkzeuge, Maschienen und so weiter, sind okay. Aber wenn zum Beispiel der SpĂŒler oder Fahrezeug defekt ist, kĂŒmmert sich niemand darum und man kann man Wochenlang damit nicht Arbeiten. Nachfragen hilft nichts, Dispo gibt die Informationen ja nicht weiter an den der dafĂŒr zustĂ€ndig ist.
Der Elektriker ist dann auch oft nicht da gewesen um etwas zu reparieren, weil er fĂŒr den Chef stĂ€ndig privat was machen musste.
Nur wenige bemĂŒhen sich im BĂŒro und es weiĂ oft die linke nicht, was die rechte macht und das sogar wenn sie nebennander sitzen, als Monteur muss man viele im BĂŒro fragen um den richtigen zu finden, der die Info hat. Unter Monteuren wird kaum gesprochen und man sieht sich auch kaum. Meetings fĂŒr Monteure gibt es gar nicht, kretik ist nicht erwĂŒnscht. Briefkasten in der Halle, um sich ĂŒber andere zu Beschweren statt persönliches GesprĂ€ch und am Ende wir nichts geĂ€ndert.
Das Geld stimmt, solange nicht die Rechnungsleitung die Rechnungen wieder einmal nicht oder falsch schreibt. GehĂ€lter kommen normal pĂŒnktlich, aber es warten wohl jedesmal alle auf die Rechnungsleiterin, weil sie nicht in der Firma ist und ihre 8 Std tĂ€glich arbeitet. Aber sehr oft ist es auch so, da gibt die Dispo einen nicht die Möglichkeit die Arbeitszettel abzugeben oder sie liegen irgendwo auf dem Schreibtisch bei den Sachbearbeitern rum. Die Dispoleitung ist der Meinung, man kann ja nach Feierabend in die Firma fahren und die Zettel im Briefkasten werfen (Hauptsache er kann pĂŒnktlich Feierabend machen, nachdem er den Tag mit FĂŒĂen auf dem Tisch in der Dispo saĂ und um 16:30 sein Bier in der Halle mit den Besties getunken hat.)